Unser Kollegium wird größer

David McMinn
Björn Maaß
Sabine Weis
Christina Pack

 

Hallo mein Name ist David McMinn.
Meine Familie kommt aus Nordirland, jedoch bin ich in Deutschland groß geworden. Ich verbrachte meine Schulzeit hier in Deutschland, doch zog ich für mein Studium nach Großbritannien (Brighton). Ich studierte dort Sport und Leisure Management und Sport auf Lehramt und arbeitete dort an zwei Schulen. Danach zog es mich wieder nach Deutschland, um an einer neuen, internationalen Schule den Sportbereich aufzubauen. Gleichzeitig studierte ich einen Master of Education in Englisch als Fremdsprache, um auch in meiner zweiten Muttersprache eine Lehrbefähigung zu erhalten. Ich interessiere mich für Rugby und die Musik und reise sehr gerne. Ich freue mich sehr auf die neue Herausforderung hier in Gummersbach.

 

 

 

 

Mein Name ist Björn Maaß und ich freue mich ab Mitte Februar 2016 neu an der städtischen Realschule Gummersbach-Steinberg Biologie und Chemie unterrichten zu dürfen. Als Diplom-Biologe bin ich Seiteneinsteiger im Lehrberuf.

 Nach einer Schulzeit im Oberbergischen absolvierte ich das Studium der Biologie in Braunschweig. Durch Unterrichtstätigkeiten an anderen Schulen unterschiedlicher Schulformen, bringe ich gesammelte Erfahrungen mit an diese Schule.

 Als begeisterter Ornithologe verbringe ich meine Freizeit gerne in der Natur und beobachte die Avifauna. Dabei interessieren mich besonders Gründe für Bestandsänderungen von bestimmten Arten. Sie spiegeln gelegentlich ein Umgehen des Menschen mit der Natur wieder.

 Auf die gute Zusammenarbeit mit den Schülerinnen und Schülern und dem Kollegium freue ich mich.

 

 

Mein Name ist Sabine Weis. Ich freue mich seit dem 01.12.15 an der Realschule Steinberg unterrichten zu dürfen. Ich unterrichte die Fächer Deutsch, DaF (Deutsch als Fremdsprache)/DaZ (Deutsch als Zweitsprache) und katholische Religion.

Das Oberbergische Land hat mich mit seiner hügeligen, waldreichen Landschaft verzaubert, sodass ich Hessen, wo ich bis jetzt gewohnt und gearbeitet habe nicht vermisse. Ich freue mich auf die Kollegen und die Schüler und auf das Neue, das mit jedem Tag beginnt.

Ich wohne in Gummersbach und genieße die Wanderungen mit meinem Hund und Freunden, die mir die Schönheit der Umgebung zeigen. An den langen,regnerischen Abenden, die hier so oft sind,lese ich mit Vorliebe Bücher. Dies ist meine Passion, die immer mehr Platz verschlingt. Aber was tut man nicht für Dinge, die den Alltag schöner machen..

 

 

 

Mein Name ist Christina Pack, ich bin 27 Jahre alt und bin seit November 2015 als Referendarin an der Realschule Steinberg. Ich unterrichte die Fächer Deutsch, Sozialwissenschaften/Wirtschaft und Politik.

 Geboren und aufgewachsen bin ich hier im Oberbergischen Kreis, studiert habe ich dann jedoch in Siegen. Dort habe ich auch einige Jahre gewohnt, bis es mich wieder in die Heimat zog. Seitdem wohne ich in Wiehl.

 In meiner Freizeit verbringe ich viel Zeit mit meiner Familie und meinen Freunden. Außerdem lese ich sehr gerne und habe eine große Büchersammlung, die ich immer gerne erweitere. 

 Ich freue mich sehr darüber, dass ich mein Referendariat am Steinberg machen kann und hoffe auf eine gute Zeit mit allen Schülern und Lehrern an meiner neuen Schule.

 

 

Klangexperimente im Musikunterricht

Am vergangenen Montag (29.02.) hatten  die Schülerinnen und Schüler der 5. Jahrgangsstufe einen Musikunterricht der ganz besonderen Art. Der Solo-Posaunist des WDR Rundfunkorchesters, Herr Singer, besuchte uns in der Schule. Er bereitete die Schülerinnen und Schüler der beiden  5. Klassen auf das Schulkonzert zum Thema „Klassik macht Ah!“ vor, das wir am 04. März 2016 im Funkhaus Wallrafplatz (Köln) besuchen werden. Shary und Ralph werden mit uns gemeinsam das Konzert erleben und die Hörfunksendung moderieren.

 Zu Beginn der Stunde spielte Herr Singer das Lied „I came from Alabama“ auf seiner Posaune. Er verteilte verschiedene Mundstücke und lud die Schülerinnen und Schüler zu Klangexperimenten ein.  Besonders interessant waren die klanglichen Veränderungen, wenn das Mundstück durch einen Gartenschlauch und einen Plastiktrichter verlängert wurde. Die meisten Schüler konnten dem Blasinstrument tolle Töne entlocken.  Die meisten waren sogar in der Lage, auf einer richtigen Posaune einen Klang zu erzeugen.

 Zudem bekamen wir einen kleinen Eindruck von dem Stück „Clapping Music“, das der Komponist Steve Reich geschrieben hat. Im Schulkonzert werden alle Schülerinnen und Schüler einen immer wiederkehrenden Rhythmus klatschen. Ein Schlagzeuger wird das gleiche Rhythmuspattern zeitlich versetzt spielen und damit eine interessante Wirkung erzielen. 

 Die Klangexperimente haben allen viel Spaß gemacht. Es war wirklich ein tolles Erlebnis. Nun freuen wir uns auf das Schulkonzert am Freitag.

Frühjahrsputz auf dem Steinberg

Es ist schon eine sehr lange Tradition an unserer Schule, dass alle Klassen der RS Steinberg am letzten Unterrichtstag vor den Osterferien die Klassen- und Fachräume und ganz besonders das Schulumfeld mit den umliegenden Straßen des Steinbergs gründlich säubern.

So werden auch dieses Jahr wieder alle Schülerinnen und Schüler am Freitag, den 18. März in der 4. und 5. Unterrichtsstunde emsig mit Plastiktüten und Greifzangen unterwegs sein, um hier und da achtlos hingeworfene Dinge einzusammeln und zu sortieren. Zum einen hat das den Effekt, dass die Schüler noch einmal über Mülltrennung und Müllvermeidung nachdenken und zum anderen durch diesen Frühjahrsputz den umliegenden Nachbarn der Schule gezeigt werden soll, dass uns eine gute Nachbarschaft sehr wichtig ist und wir auch etwas dafür tun wollen.

Mit dieser Aktion, die allen Beteiligten auch immer großen Spaß macht, verabschieden wir uns dann in die Osterferien und wünschen allen gute Erholung und ein frohes Osterfest.

„ KLASSIK MACHT AH!“ – Ein Konzertbesuch mit Shary und Ralph

Am 04. März 2016 fuhren die beiden 5er Klassen zu einem Konzert ins Funkhaus Wallrafplatz nach Köln. Die Sendung wurde von Shary und Ralph moderiert, die durch das beliebte Wissenschaftsmagazin „Wissen macht Ah!“ bekannt sind. Es war schon toll, wie geschickt und souverän uns die beiden durch die Sendung geführt haben und einen kleinen Einblick in die klassische Musik gegeben haben. Besonders lustig und cool präsentierte sich Ralph, aber auch Shary fand die passenden Worte.

Ein Highlight war die Autogrammstunde, die auf die Anfrage einiger Schülerinnen und Schüler kurzfristig für uns eingerichtet werden konnte.

Im Konzert machten wir eine Zeitreise durch ungefähr 300 Jahre Musikgeschichte. Jeweils ein Satz aus einem größeren musikalischen Werk wurde uns vom Barock bis hin zur Moderne dargeboten. Das zeitgenössische Werk „Clapping Music“ von Steve Reich war interessant, da wir es gemeinsam mit zwei Schlagzeugern umgesetzt haben.

Aber auch der Ausschnitt aus der Feuerwerksmusik von Georg Friedrich Händel oder der Satz aus der Jupitersinfonie (Wolfgang Amadeus Mozart) weckte unser Interesse. In dem Streichkonzert von Johannes Brahms spielte die Klarinette eine schöne Melodie. Das hörte sich richtig gut an. Schließlich spielte das WDR-Funkhausorchester noch einen Teil aus der Nussknacker-Suite. Es ist eine Ballettmusik, in der Peter Tschaikowsky eine märchenhafte Erzählung des deutschen Dichters E.T.A. Hoffmann vertont. Bei der Anmoderation erzählte uns Ralph über seine „angeblichen“ Tanzkünste. Wir hätten ihn gerne mal über die Bühne schweben sehen. Vielleicht klappt’s ja beim nächsten Mal.

Umrahmt wurde das Konzert von Beiträgen aus der Popularmusik. Die bekannte Filmmusik von Harry Potter wurde dargeboten sowie der Gute-Laune-Song „Happy“ von Pharrell Williams. Hierzu durften wir von unserem Platz aus Singen, Klatschen und Tanzen.

Der Konzertbesuch hat allen gut gefallen. Hoffentlich ergibt sich bald wieder eine Gelegenheit. Wir wären auf jeden Fall noch mal dabei. Meine beiden Autogrammkarten, die original von Shary und Ralph unterschrieben worden sind, erinnern mich immer wieder an dieses schöne Erlebnis.

 

Ausflug nach Köln ins WDR Haus

 Um 9.10 Uhr ging es los. Die Klassen 5a und 5b fuhren mit dem Zug von Gummersbach nach Köln. Wir waren ganz aufgeregt, denn wir freuten uns alle auf die Sendung „Klassik macht Ah“. Danach hatten wir sogar noch einen Autogrammtermin mit Shary und Ralph bekommen. Das war nämlich die Idee von Emily, Malte und mir. Wir hatten unsere Musiklehrerin gefragt und dann hat es geklappt.

 Vor dem Funkhaus mussten wir ein bisschen warten. Vor uns war noch eine andere Vorstellung und die Schülerinnen und Schüler sollten erst alle herauskommen. Dann ging es aber weiter. Nachdem wir unsere Jacken an der Garderobe abgegeben hatten, betraten wir den Sendesaal. Als Shary und Ralph die Sendung eröffneten, bekamen sie einen großen Applaus. Sie moderierten die Sendung und standen vor dem großen WDR Rundfunkorchester. Wir konnten viele Instrumente sehen. Shary und Ralph führten durch die Sendung. Sie sagten etwas zur Musik beispielsweise von G.F. Händel, W.A. Mozart und J. Brahms. Die Vorstellung hat allen gefallen.

 Nach dem Konzert gab es Fotos und Autogramme von Shary und Ralph. Dann mussten wir leider wieder zum Zug gehen. 

 Denise Granzin (5b)

 

18. Ausbildungsbörse in Bergneustadt

Am Samstag dem 12.03.2016 fand an der Hauptschule Bergneustadt die 18. Ausbildungsbörse für Bergneustadt, Gummersbach, Reichshof und Wiehl statt.

Begleitet von Frau Pack, Herrn Malinowski und Herrn Schmidt hatten die Schüler der Jahrgangsstufen 8 und 9 unter dem Motto „Ausbildung und Arbeit auf jeden Fall“ Gelegenheit Workshops zu besuchen.

Beim Ausbildungsforum in der Sporthalle, bei dem auch unsere Bildungspartner Eaton, Volksbank und AOK beteiligt waren gab es reichlich Gelegenheit sich über mögliche Ausbildungsberufe und Karrierewege zu informieren.

10er NW Kurs seziert Augen

Im Rahmen des Themas „Sinne“ hat der 10er Naturwissenschafts-Kurs Schweineaugen seziert. Hierbei konnten die Schülerinnen und Schüler nicht nur ihre Fingerfertigkeiten unter Beweis stellen, sondern einmal den Aufbau eines Auges „live“ und nicht nur als Abbildung oder Modell begreifen. Alle haben tapfer durchgehalten, d.h. keiner hat mit übermäßigem Ekel reagiert oder mit Übelkeit gekämpft und es hat dazu auch noch Spaß gemacht.

A. Vollmer

Die Klassen 10 besuchen das Fitness-Studio Wellcome

Wie jedes Jahr hatten auch die jetzigen 10ten Klassen die Gelegenheit sich in einem Fitness-Studio sportlich zu betätigen. Jede Klasse besuchte zweimal innerhalb der Sportzeit das Wellcome. Beim ersten Mal fand eine Stunde im Kursraum statt, bei der so mancher an seine Grenzen kam. Zu motivierender Musik wurden fast alle Muskeln durchgearbeitet, ob auf der Matte oder mit Hilfe von großen Gymnastikbällen. Beim zweiten Mal durften die Schülerinnen und Schüler dann an die Geräte. Nach einem Ausdauertraining auf dem Fahrrad, dem Laufband, dem Freerunner oder dem Stepper ging es an die Krafttrainingsgeräte, wo sich dann natürlich die Interessen der Schülerinnen von denen der Schüler trennten. Die Jungs wetteiferten beim „Bankdrücken“ und die Mädels arbeiteten eher bei den „Bauch-, Bein- und Po-Geräten“. Vielleicht entscheidet sich ja der ein oder andere, der noch keine Sportart für sich gefunden hat, demnächst für ein Fitnesstraining. Und wir hoffen, dass wir einen weiteren „Stein“ für Spaß am lebenslangen Sporttreiben setzten konnten.

A. Vollmer

Lindencup

Die SV des Lindengymnasiums hatte zum Fußballkleinfeldturnier der 10. und 11. Klassen geladen und so traf sich ein ausgewählter Kreis von Jungen und Mädchen gut gelaunt auf dem Sportplatz in Dieringhausen. Wir rechneten uns wenig Chancen aus, da wir nun mal keine Schülerinnen und Schüler aus der 11. Klasse mitnehmen konnten.

Ohne meine Hilfe machte sich meine Mannschaft unter der Regie von Niklas sehr professionell warm. Da zwei Mannschaften kurzfristig abgesagt hatten, musste erstmal der Spielplan überarbeitet werden.

Das erste Spiel gewannen wir knapp mit 1:0 gegen die zweite Mannschaft aus Engelskirchen. Gegen das Lindengymnasium führten wir durch ein Kopfballtor von Andy schnell 1:0. Leider währte die Freude nur kurz, da wir durch Unachtsamkeiten in der Abwehr schnell drei Tore fingen. Das Spiel ging etwas zu hoch mit 1:4 verloren. Gegen das Berufscollege zeigten meine Spieler und Spielerinnen (es mussten zu jeder Zeit zwei Mädels auf dem Platz stehen) ihr ganzes Können. Wir gewannen mit 3:0, hätten aber gut und gerne 10:0 gewinnen müssen, da wir viele hochkarätige Chancen liegen ließen.

Wir standen im Halbfinale.

Gegen Engelskirchen I hatten wir viele Tormöglichkeiten und viel Pech. Zwei abgefälschte Bälle landeten in unserem Tor. Wir kämpften bis zum Schluss, mussten uns aber schlussendlich mit 3:5 geschlagen geben.

Im Spiel um Platz drei trafen wir dann auf das FCBG. In einer ausgeglichenen Partie hatten wir am Ende etwas mehr Glück und gewannen 1:0.

Überglücklich nahmen wir die Urkunde und eine große Schale Haribo entgegen.

Das war ein schöner Tag.

Danke.


Dennis Marx-Stölting



„Musikunterricht einmal anders“

Unter diesem Motto fuhren die beiden 10er Klassen der RS Steinberg mit ihrem Musiklehrer, Herrn Ennenbach, zu unterschiedlichen Terminen zum WDR nach Köln, um hinter die Kulissen des populären Radiosenders „1 LIVE“ zu schauen und die Entstehung einer Radiosendung mit all ihren technischen Finessen kennenzulernen.

So erfuhren die Schülerinnen und Schüler viel Neues über die Arbeit der Redakteure, Moderatoren und Tontechniker und die Verzahnung der Einzelelemente, die sich zu einer Radiosendung zusammenfügen.

Und dann wurde es spannend..., denn nach den theoretischen Einführungen durch ein nettes Moderatorenteam hieß es: „RS Steinberg on air“. Beide Klassen durften ihre eigene Radiosendung über ca.15 Minuten gestalten. Die anfänglichen Hemmungen legten sich recht schnell und jedes Team arbeitete mit Feuereifer an seinem Part für die Sendung. Während das Team Musik für die Auswahl von sechs einzuspielenden Musiktiteln zuständig war und diese im Wechsel zum 1LIVE Jingle platzierte, gab es Teams zu Elementen wie Anmoderation, Kollegengespräch, Informationen und Wetter, Schalte ( Live-Schaltungen ), POP ( Das Neueste aus der Welt der Promis, Stars und Sternchen ), Umfrage ( Live-Befragungen zu einem ausgewählten Thema ) und der Schlussmoderation. Wie schwierig es ist, sich vor einem Mikrofon locker und ungezwungen zu verhalten, zu plaudern und Leute zu interviewen, merkten die Schülerinnen und Schüler bei der erste Probeaufnahme, die noch für manchen Lacher sorgte, aber auch bereits echte Talente hervorbrachte. Das Moderatorenteam und die zuhörenden Klassenkameraden übten auf kollegiale Weise Manöverkritik und mit hilfreichen Verbesserungstipps ging es in die zweite und letzte Aufnahmerunde.

Zum Schluss waren alle erstaunt über die aufgezeichneten Endergebnisse.

Es wäre schön, wenn dieser Tag beim WDR, der allen Beteiligten viel Spaß gemacht hat, zu einer festen Einrichtung im Musikunterricht werden könnte und es noch oft heißt: „RS Steinberg on air“

Jugend trainiert für Olympia

Handball Kreismeisterschaft Mädchen

Jahrgänge 2003-2006

Die beiden Sporthelferinnen Vanessa Alteweier und Lisa Heiber suchten handballbegeisterte Mädels in den oben genannten Jahrgängen und stellten eine hochmotivierte Mannschaft zusammen. Wir trafen uns am 14. 4 vor der Halle in Nümbrecht.  Die sehr professionelle Erwärmung und Mannschaftsaufstellung wurde ebenfalls durch die Sporthelferinnen übernommen. Im ersten Spiel gegen Marienheide mussten wir gleich erkennen, dass wir als reine Schulmannschaft (nur drei Vereinspielerinnen) wenig Chancen gegen eine fast komplette Vereinsmannschaft aus Marienheide hatten.  Auch gegen das Lindengymnasium (Vereinsmannschaft VFL) und Nümbrecht hatten wir bis auf unseren unermüdlichen Einsatz wenig entgegenzusetzen.  Meine Mädels kämpften  bis zur totalen Erschöpfung und wurden ab und zu durch tolle Tore belohnt.

Danke Mädels!

Dennis Marx-Stölting

Mein Handy und ich - wie gehe ich damit richtig um?

Klare Sache, ohne Handy geht es nicht, es ist ständiger Begleiter in allen Lebenslagen von morgens bis nachts. Ausgenommen natürlich die Schulzeit, in der das Handy aus bleiben muss, zum eigenen und zum Schutz der anderen vor Ablenkung durch aufregende News und Cybermobbing, fiesen Fotos und üblen Kommentaren, die Mitschüler verletzen und Streit verursachen.

 

Genau das war Thema für die Klassen 7a und 7b, als am Dienstag den 26.4.2016, der Opferschutzbeauftragte Herr Kriminalhauptkommissar Köster von der Polizei Gummersbach die Schüler über die Fallen und Gefahren in der Veranstaltung  „Angriff aus dem Netz“ aufklärte.

Spannend und informativ wurde der Frage nachgegangen, was mit den freiwillig            eingegebenen persönlichen Daten, die bei WhatsApp, Instagram, Snapchat und sozialen Netzwerken eingehen, passiert. Wo werden sie gespeichert? Auf welchen Servern weitergegeben? Kann ich die Benutzung meiner Daten verhindern? Was muss ich tun um mich zu schützen? Ist das eigentlich vom Gesetz erlaubt?

Viele neue Erkenntnisse verhalfen den Schülern zu einer neuen Wahrnehmung ihrer Handynutzung und dem Umgang mit persönlichen Daten, die allzu schnell mit Fotos und Chats weitergegeben werden.

 

Der Missbrauch von Handys für Cybermobbing war daraus folgend für die Schüler ein          weiteres wichtiges Thema in dieser Veranstaltung.

Herr Köster klärte genau und umfassend über die Folgen auf, die das Gesetz für Kinder und Jugendliche vorsieht, die Cybermobbing betreiben. Die Schüler staunten über die Strafen im Zivil- und Strafrecht, die mit echten Fällen aus dem Polizeialltag veranschaulicht wurden.

Aber auch der Frage „Wie kann ich mich vor Cybermobbing schützen?“ und „Was kann ich tun , wenn ich zum Opfer werde?“ wurde nachgegangen. Hier erhielten die Klassen wichtige            Hinweise, wo sie Hilfe und Schutz finden können.

Am Ende der Veranstaltung gab es also viel neues Wissen über den richtigen Umgang mit dem Handy, was den Schülern zu mehr Sicherheit im Alltag verhilft und sie vor Missbrauch schützen kann.

             

           

Tag für Afrika

Am Donnerstag, 21. April kam unser ehemaliger Schulleiter Werner Mays in unsere Schule. Als Vorsitzender von OPAM (Kunstwort für „Opera di Promozione dell’Alfabetizzazione nel Mondo“, zu deutsch: Hilfswerk zur Förderung der Alphabetisierung in der Welt) präsentierte er den Klassen 8 und 9 Bilder aus Uganda und Kenia. Mit Hilfe von eigenen Erlebnissen und ausdruckstarken Bildern vermittelte er den Schülern einen Einblick in zwei extrem arme Länder.

Zum Beispiel berichtete Herr Mays, dass die Menschen in Kenia so arm sind, dass sie sich einen Aufenthalt im Krankenhaus (der umgerechnet 2,-€ pro Tag kostet) oft nicht leisten können. Falls es doch sein muss, werden die Patienten von der eigenen Familie von außen betreut, damit die Kosten so gering wie möglich gehalten werden. In den Ngong Hills ist die Dürre seit Jahren so groß, dass viele Menschen an Hungersnot sterben. Böte man diesen Menschen Nahrung an, würde es ihnen vielleicht für ein paar Wochen besser gehen. Aber eine reelle Chance, aus diesem Teufelskreis der Armut zu kommen, erhalten sie nur, wenn die Kinder eine Schulbildung erhalten. Zwar ist der Schulbesuch kostenfrei, aber die Kinder müssen Uniformen tragen, ihr Schulmaterial kaufen und sie zu den staatlichen Prüfungen anmelden. All dies kostet Geld.

Ebenso wie in Kenia verhält es sich auch in Uganda. Und hier befindet sich die Schule, die die Schüler und Schülerinnen der Realschule Gummersbach Steinberg finanziell unterstützen. Am Mittwoch, 18.Mai werden die Schüler und Schülerinnen der Klassen 8 und 9 nicht in die Schule gehen, sondern sie haben sich für einen Tag einen Arbeitsplatz gesucht, um Geld zu verdienen, welches sie dem Hilfswerk OPAM zur Verfügung stellen. Dank dieser Unterstützung können Mädchen, von denen ein großer Teil AIDS Waisen sind, zur Schule gehen und somit erhalten sie die Chance, dem Teufelskreis der Armut zu entgehen.

Bewerbungstraining bei der AOK

Am Montag den 11.04.2016 und Dienstag den 12.04.2016 waren die Klassen 9a und 9b bei einem Bewerbungstraining der AOK. Um 08:45 Uhr trafen wir uns vor dem AOK-Gebäude und wurden von Herrn Petko herzlich begrüßt. Zu Beginn haben wir eine Vorstellungsrunde gemacht und anschließend einen Film über das Thema Bewerbungen geguckt. Nachdem uns mehrere Tipps gegeben wurden, wie wir unsere Stärken und Schwächen herausfinden können, haben wir einen kleinen Ausschnitt aus einem Einstellungstest absolviert. Gegen halb elf hatten wir eine halbe Stunde Pause, in der uns Getränke angeboten wurden. Nach der Pause wurde uns erklärt, wie wir am besten Bewerbungen schreiben, uns auf ein Vorstellungsgespräch vorbereiten und wie diese Gespräche ablaufen. Um zu sehen, wie ein Vorstellungsgespräch aussieht, hat sich jemand aus unserer Klasse freiwillig gemeldet, um ein solches Gespräch mit Herrn Petko vorzuführen. Dies wurde aufgenommen und später von uns Schritt für Schritt analysiert. Zuletzt wünschte uns Herr Pett+ko viel Erfolg und Glück für unsere berufliche Zukunft.

Dank dieses Bewerbungstrainings bekamen wir eine genaue Vorstellung davon, wie man sich richtig bewirbt und präsentiert.

Vielen Dank an die AOK und Herrn Petko für diese Möglichkeit!

Lenya, Lilien Klasse 9b

Assessmentcenter mit unserem Kooperationspartner EATON

Assessmentcenter, was sollte uns da wohl erwarten? Große Fragezeichen machten sich in unseren Köpfen breit. Ordentlich gekleidet und mit vollständigen Bewerbungsunterlagen sollten wir kommen!

Und das obwohl wir doch bereits zwei Wochen zuvor eine Bewerbungstraining mit der AOK gemacht hatten.

Doch, es wurde alles ganz anders. Hatten wir beim letzten Training noch viel Theoretisches gelernt, dieses Mal, mussten wir alles ziemlich realistisch selber machen.

Das fing an mit einer Selbstpräsentation und einigen echt kniffeligen Fragen. Dabei kamen einige doch schon ans Schwitzen. Beispielsweise, was würde ich Barack Obama fragen, wenn er plötzlich vor mir stünde. Oder, was würde ich als erstes machen, wenn ich Angela Merkel wäre.

Herr Valbert von der Firma Eaton und seine Mitarbeiterin Frau Tokmak gaben uns anschließend ein Feedback über unser Auftreten und auch über die Inhalte unserer Präsentation und deren Wirkung gegenüber Außenstehenden.

Doch nachdem diese Hürde überwunden war, ging es weiter an eine Gruppenarbeit. Mit vorgegebenen Materialien sollten wir uns ein Thema suchen und dazu passend ein Denkmal gestalten.

Dazu hatten die Teilnehmer folgende Materialien zu Verfügung: Handschuh, Pappe, Luftballon, Papierschnipsel, Aufkleber, Schere und Tesafilm.

Hier war Kreativität und Teamwork gefragt. Nach Fertigstellung der Denkmäler sollten wir diese den anderen Präsentieren und erklären und das natürlich noch unter Zeitdruck. Dabei kamen einige echt kreative Denkmäler raus.

Auch hierbei bekamen wir viele nützliche Tipps über das Ziel solcher Aufgaben und unseres persönlichen Auftretens.

Am Ende des Tages bekamen wir auch unsere Bewerbungsunterlagen in korrigierter Form zurück.

Das war mal echt eine Hilfestellung für die bevor stehenden Bewerbungsschreiben und auch die hoffentlich reichlich kommenden Bewerbungsgespräche!

Herr Valbert, Frau Tokmak und natürlich Herr Schmidt, vielen Dank für diese super Unterstützung!!!

Die Schüler der 9 a/b

Besuch unserer französischen Freunde vom Collège Haxo in La Roche-sur-Yon

Den Tag konnten die deutschen Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 8 und 9 kaum erwarten, aber am 23.4. war es dann soweit: Samstagabend gegen 21 Uhr kamen die französischen Austauschschüler nach einer langen Busfahrt auf dem Parkplatz an der Stadthalle an.

Der Sonntag war dann direkt ein Tag in den jeweiligen Familien, die sich viel Mühe gemacht hatten, damit ihr „Gastkind“ auf Ausflügen in die nähere Umgebung oder bei anderen Aktivitäten das Leben im Oberbergischen kennen lernen konnte.

Nach einem gemeinsamen Frühstück in der Schule und einer Stadtrallye im Zentrum von Gummersbach wurden alle 32 Schüler, ihre 4 Lehrer und der Schulleiter Herr Betz von Herrn Vizebürgermeister Marquardt im Stadthaus herzlich empfangen. Nach einem informationsreichen Vortrag und einem Gruppenfoto wurden unsere Gäste wieder von ihren Gastfamilien abgeholt.

An den folgenden Tagen stand neben Unterrichtshospitationen unter anderem ein Ausflug nach Bonn auf dem Programm: Einer Stadtführung folgte ein eindrucksvoller und lehrreicher Besuch im Haus der Geschichte und ein Abstecher zum firmeneigenen Verkaufsmarkt des Unternehmens HARIBO. Da konnte der guten Stimmung innerhalb der Schülergruppe das – zugegebenermaßen – miserable Wetter auch keinen Abbruch tun, zumal wir uns die meiste Zeit in geschlossenen Räumen aufhielten.

Am Mittwoch fand eine Kunstwerkstatt in der Schule statt und gut gestärkt nach dem Verzehr von bergischen Waffeln ging es für zwei Stunden nach Bergneustadt zum Bowlingcenter.

Der Donnerstag stand ganz im Zeichen des Kölnbesuchs mit den bewährten Highlights Dom und Besuch der Altstadt und am Abend fand bei einer unserer Gastgeberfamilien eine lustige Abschiedsparty mit Grillen, Tanz und Fußballspielen statt.

Lustig war dann das wirkliche Ende des Austauschprogramms am folgenden Tag eher nicht, denn der Abschied fiel uns allen schwer, als der Bus gegen 7.30 Uhr Richtung Frankreich losfuhr und somit eine richtig schöne Woche zu Ende ging, in der gemeinsam gelernt und gelacht wurde und viele Freundschaften geschlossen wurden.

Kunstkurs Kl.9 auf den Spuren von KÄTHE KOLLWITZ

Am Dienstag, den 24.5.2016 besuchte der Kunstkurs der Klasse 9 das KÄTHE KOLLWITZ MUSEUM am Neumarkt in Köln, welches aus Anlass des 30 -jährigen Jubiläums des Museums eine Sonderschau des plastischen Werks bis zum 5. Juni 2016 zeigt, um sich ein Bild von den vielfältigen Arbeiten dieser sozialkritischen Künstlerin zu machen.

Unterrichtsthema des Kunstkurses ist zurzeit das Schwerpunktthema „GEFÜHLE“, das auf vielfältige Weise beleuchtet und sowohl theoretisch als auch praktisch-künstlerisch aufgegriffen wird. So befassten sich die Schülerinnen und Schüler im Unterricht zum Beispiel mit den sogenannten EMOJIS, jedem Handynutzer bestens bekannt, und versuchten in kleinen Photosessions Gefühle durch Mimik und Gestik darzustellen.Dass man bei diesem Thema keinesfalls an der großen Zeichnerin und Bildhauerin Käthe Kollwitz vorbeikommt, versteht sich von selbst, denn ihre Bilder und Skulpturen zeigen in faszinierender Weise mit wenigen Strichen und groben Formen Gefühle wie Liebe, Leid und Tod.

Obwohl das Museum sehr klein ist, konnten die Schülerinnen und Schüler aber einen großen Querschnitt an Werken sehen und es wurden, neben dem Rahmenthema „Gefühlsdarstellung“ auch Zeichentechniken ( Kohle- und Bleistiftzeichnung ) und unterschiedliche Gusstechniken und ihre Wirkung besprochen.

Inwieweit der Besuch der Ausstellung die Kursteilnehmer inspiriert hat, wird sich in der nächsten praktischen Arbeit zeigen, denn dabei sollen Köpfe aus Ton gestaltet werden, die das Thema „Gefühle“ durch die Mimik des Gesichts verdeutlichen.

Man darf also auf die Ergebnisse gespannt sein !

Ausflug nach Köln

Da wir im Erdkunde- und Deutschunterricht in der Internationalen Klasse Köln als bedeutende Stadt in Nordrhein-Westfalen thematisiert hatten, bot sich ein Ausflug dorthin an.

So konnten die neueren Schülerinnen und Schüler, die Köln noch nicht kannten, diese Stadt am 21.4. 2016 bei schönstem Frühlingswetter erleben.

Zunächst sind wir mit dem Lift auf den Triangle-Turm gefahren, um uns einen Überblick über die Stadt von oben zu verschaffen. Beim anschließenden Spaziergang durch den blühenden Rheinpark hatten alle Kinder auch viel Spaß auf dem Spielplatz. Die Fahrt mit der Seilbahn über den Rhein war dann für alle ein besonderes Erlebnis. Schließlich führte uns eine Fahrt mit der Bimmelbahn vom Zoo wieder zurück zum Dom und zum Bahnhof.

Die deutschlernenden Kinder haben an diesem Tag verschiedene Transportmittel kennengelernt, mit denen man „fahren“ kann und das wird ihnen mit Sicherheit in guter Erinnerung bleiben.

 

Fußballturnier 1. Stein-Müller- Berg- Cup

Unser lang geplantes und wegen schlechten Wetters verschobene Fußballturnier der Internationalen Klasse mit unserer Partnerfirma Steinmüller-Engineering konnte nun am 19.5.2016 stattfinden und wir wurden dazu mit Sonnenscheinwetter belohnt.

Zwölf Männer der Firma im Alter zwischen 20-60 Jahren kämpften gemeinsam mit zwölf Kindern der  Internationalen Klasse im Alter zwischen 12-17 Jahren  in gemischten Mannschaften um die Tore. Erstaunlich war dabei das Engagement auf beiden Seiten.

Nach einem gemeinsamen von der Firma Steinmüller gesponserten Imbiss stellten alle fest, dass das Turnier beiderseits großen Spaß gemacht hat und im kommenden Schuljahr wiederholt werden soll.

 

 

Die Realschule Steinberg bei der diesjährigen Sportlerehrung

Kennen Sie Heiner Brandt? Die meisten Gummersbacher werden diese Frage mit einem klaren und deutlichen „Ja!“ beantworten. Aber haben Sie auch schon einmal für Heiner Brandt musiziert? Dieses Vergnügen dürften die wenigsten Gummersbacher schon einmal gehabt haben – die Schülerinnen und Schüler der Realschule Steinberg allerdings schon!

Am 13.05.2016 musizierten Schülerinnen und Schüler der Klassen 7a/b sowie der Klassen 9a/b auf Einladung der Stadt Gummersbach und des Stadtsportbundes Gummersbach bei der diesjährigen Sportlerehrung in der Halle 32. Im Publikum saßen – neben Heiner Brandt – z. B. Moritz Flader (Teilnehmer an der diesjährigen Triathlon–Weltmeisterschaft) oder Simon Ernst und Carsten Lichtlein (amtierende Handball–Europameister). Moderiert wurde die Veranstaltung von Radio Berg-Moderator Dirk Hartmann.

Der Auftritt unserer Schülerinnen und Schüler scheint beim Publikum ziemlich gut angekommen zu sein. So berichtete z. B. Frau Schultze–Petzold vom Anzeigen–Echo über diese Veranstaltung folgendes:

„(…) umrahmt von einem abwechslungsreichen Programm aus Musik- und Zauberdarbietungen wurden Gummersbachs Sportgrößen für ihre herausragenden Leistungen, ihren außerordentlichen Einsatz und ihr ehrenamtliches Engagement durch Frank Helmenstein und Jutta Becker vom Stadtsportverband mit Urkunden und gläsernen Pokalen ausgezeichnet. (…) Für großen Applaus sorgten vor allem die Darbietungen der Schüler der Realschule Gummersbach-Steinberg. Während die Siebtklässler mit Cola-Flaschen und Mülleimern eine Stompperformance darboten, spielten die Schüler der Klassen 9 mit verschiedenen Instrumenten Samba.“

Fazit: eine rundum gelungene Veranstaltung, bei der wir nächstes Jahr gerne wieder auftreten würden.

Erdkundeunterricht einmal anders!

Stadtentwicklung und –planung stehen zurzeit auf dem Stundenplan der Klasse 9b im Fach Erdkunde. Bereits vor einem halben Jahr entstand die Idee, dieses Thema nicht anhand einer Stadt im Ruhrgebiet zu bearbeiten, sondern die Stadtentwicklung in Gummersbach mit dem Schwerpunkt „Steinmüllergelände“ in Augenschein zu nehmen. Bürgermeister Helmenstein bot hierzu für Schülerinnen und Schüler der Realschule Steinberg eine Führung über das Steinmüllergelände an. So konnten die Neuntklässler nicht nur aus erster Hand oder theoretisch erfahren, wie sich Stadtentwicklung über einen längeren Zeitraum gestaltet, sondern dieses sogar hautnah erleben und sehen. Zu Beginn der Führung berichtete Bürgermeister Helmenstein ausführlich über die Ausgangslage nach der Schließung der Firma Steinmüller und später der Firma Ackermann. Dabei wurde allen Schülerinnen und Schülern bewusst, wie wichtig es war, dass sich die Stadt seinerzeit dazu entschlossen hat,  das Steinmüllergelände zu erwerben. Dadurch bot sich die einmalige Gelegenheit, ein zentrumnahes Gelände federführend neu zu gestalten. Ebenso konnte so ein Gesamtkonzept erstellt werden, was eine Mischung aus Bildungseinrichtungen, Kultur, Sport, Firmen und Wohnraum darstellt. Dabei wurde deutlich, wie gelungene Stadtentwicklung eine Stadt positiv beeinflussen und ihre Lebensqualität steigern kann. Nach ca. eineinhalb Stunden und einer Menge Wissen mehr bedankten sich die Neuntklässler ausdrücklich beim Bürgermeister und waren froh, das Thema Stadtplanung und –entwicklung nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch vermittelt bekommen zu haben. Vielleicht hat nun auch der eine oder andere durch diese Führung einen neuen Blick auf seine Heimatstadt bekommen.

Zu Gast bei der Ausstellung „Lebens(um)wege“

Die Klasse 10b besuchte am Donnerstag, den 2. Juni 2016, den Verein zur Förderung der Suchtprävention im Oberbergischen Kreis in Bielstein/Wiehl.

Zusammen mit ihrem Klassenlehrer Herrn Krahe und Kollegin Frau von Spankeren wurden die Schülerinnen und Schüler herzlich begrüßt und willkommen geheißen von zwei Betreuern der Ausstellung „Lebens(um)wege“, die – nun eine stationäre Dauereinrichtung – aus einer Wanderausstellung hervorgegangen ist.

Bevor wir uns die Ausstellung zum Thema Sucht anschauten, trafen wir uns zu einem Vorgespräch im Tagesraum des Hauses.

Es war überraschend positiv, wie offen und ehrlich Herr Gadebusch und Herr Wieseler, aber auch einige der Schüler sich zum Thema Sucht äußerten.

Die Ausstellung selbst war für uns zum Teil bedrückend, jedoch immer optimistisch-richtungsweisend und vor allem sehr informativ. Am meisten waren die Schüler beeindruckt vom zentral positionierten Suchtbaum, der uns allen in geballter Form klar machte, wie viele Süchte es gibt – von den klassischen Drogensüchten, Alkohol oder Nikotin über Spiel-, Sammel- und Handysucht bis hin zur Hab- oder Eifersucht.

Nach einer abschließenden Gesprächsrunde, in der jeder Schüler seine persönlichen Eindrücke zusammenfasste, verabschiedeten wir uns von Herrn Gadebusch und Herrn Wieseler und bedankten uns sehr für die Einladung nach Bielstein.

Die beiden Herren wiesen daraufhin, dass sie nach vorheriger Absprache auch in Zukunft sehr gerne weitere Gruppen von jugendlichen Schülern in ihrem Vereinshaus begrüßen würden.

Wir glauben, dass wir dieses Angebot ebenso gerne annehmen werden, denn das Thema spielt im Rahmen des fächerübergreifenden Lernens (Religion, Praktische Philosophie, Biologie, Gesundheitserziehung) eine wichtige Rolle in der Schule und der Lebenswelt unserer Schüler.

Ein herzliches Dankeschön noch einmal nach Bielstein!!

Schnell, rasant, spannend: Starlight Express, das Musical für groß und klein

Am Mittwoch, 1.6.2016 konnten sich die Schülerinnen und Schüler der Vokal AG und der Internationalen Klasse über den Besuch des Musicals Starlight Express in Bochum freuen. Bereits auf der Hinfahrt wurden diverse, zuvor im Unterricht erarbeitete Lieder angestimmt, die nachher von den Darstellern während der Vorstellung für Gänsehaut beim Publikum sorgten. Begeistert sangen die Schüler und Lehrer die Lieder der Show klatschend mit, während die ,,Lokomotiven" direkt vor und hinter den Sitzen her sausten. Mit verdienten Standing Ovations für die Musicaldarsteller ging eine erlebnisreiche Fahrt zu Ende.

Teilnahme an einer Internationalen Konferenz

Auf Einladung der Friedrich-Naumann-Stiftung konnten am vergangenen Mittwoch, 8.6.16, drei Schülerinnen und Schüler der Internationalen Klasse unserer Schule an einer Veranstaltung zum Thema Integration teilnehmen.

In Gummersbach fand zu der Zeit ein zehntägiges Seminar statt, zu dem Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus 26 Ländern eingeladen waren. Sie alle beschäftigen sich in  ihren Heimatländern mit der Integration von ausländischen Bürgerinnen und Bürgern. Deshalb war es für sie sehr interessant von jungen Menschen zu erfahren, wie sie ihren „Einstieg“ in Deutschland erlebt haben, mit welchen Problemen sie anfangs konfrontiert waren.

Für Sbrtha Saker, Viktorija Molcanova und Alvaro Hueltes aus unserer Schule war es wiederum interessant und aufregend zugleich, an solch einem Event teilnehmen zu dürfen.

Die Konferenzsprache war Englisch und so stellten sich die drei auch auf Englisch vor. Frau Zylka und Frau Thierbach erklärten anhand einer Power-Point-Präsentation Inhaltliches und Organisatorisches zur Arbeit in einer Internationalen Klasse. Einige Seminarteilnehmer/innen stellten anschließend Fragen, die Sbrtha, Viktorija und Alvaro in Englisch, aber auch in ihren Muttersprachen Arabisch, Russisch und Spanisch beantworten konnten.

Nach der offiziellen Veranstaltung verbrachten alle noch einen schönen gemeinsamen Abend mit vielen Gesprächen in den Räumlichkeiten der Theodor-Heuss-Akademie in Gummersbach-Niederseßmar. Für unsere drei war es am Ende ein unvergesslicher Abend und für die  Realschule Steinberg eine gute Chance unsere Integrationsarbeit zu präsentieren.

Wir freuen uns von der Stiftung eingeladen zu sein, diese Zusammenarbeit nun fortzusetzen.

 

 

Besuch der DASA der Klasse 9a DASA – der Arbeitswelt Ausstellung in Dortmund

Am Mittwoch, den 8.06.2016 fuhr die Klasse 9a nach Dortmund zur DASA. Das Museum versteht sich als kreativer Lernort für Arbeit, besonders unter dem Aspekt Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit. Historische und moderne Arbeitswelten luden zum Anschauen und Ausprobieren ein. So konnten die Schüler z.B. am Simulator ausprobieren, wie ein Flugzeug gelenkt wird oder das Fahrverhalten eines Busses erfahren, sie konnten an zahlreichen Stationen ihr erlerntes Wissen auf die Probe stellen oder einen sprechenden und tanzenden Roboter bestaunen. Anschließend blieb auch noch ausreichend Zeit, bei schönstem Wetter die Innenstadt von Dortmund zu erkunden.

Sommerfest an der RS Steinberg 2016 und Einschulung der neuen Fünftklässler

Bei strahlendem Sonnenschein startete am Freitag, dem 10.6.2016 um 15.00 Uhr das diesjährige Sommerfest an unserer Schule und es versprach eine gelungene Veranstaltung zu werden. Mit dem Schulsong und dem traditionellen Überreichen der Steine wurden drei Fünferklassen mit ihren Eltern von Herrn Betz, unserem Schulleiter, und ihren zukünftigen Klassenlehrern, Frau Zylka, Frau Götze und Herrn Zietan, herzlich willkommen geheißen.

Dass es diesmal drei Klassen sind, ist hohen Anmeldezahlen zu verdanken, über die wir uns alle sehr freuen und die zeigen, dass wir auf dem richtigen Weg sind.

Nach einigen Einführungsworten ging es für die Schülerinnen und Schüler dann in die Klassenräume zum ersten Kennenlernen, wo jeder Schüler ein Startheftchen erhielt, in dem alles Wichtige für die erste Zeit an der neuen Schule zu finden ist, damit sich alle möglichst schnell zurecht finden.

Während die Schülerinnen und Schüler und ihre Lehrer sich das erste Mal „ beschnuppern“ konnten, erhielten die Eltern noch weitere Informationen von Seiten der Schulleitung. Kurz darauf überreichten Frau Twilling-Birkholz und Frau Nolte vom Kompetenzteam Oberberg offiziell die Teilnahmebescheinigungen für alle Lehrerinnen und Lehrer der Schule zur 2-jährigen Fortbildung „Vielfalt fördern“, die damit ihren offiziellen Abschluss fand. Fest steht für das gesamte Team, dass die Inhalte der Fortbildung weiter vertieft und optimiert werden sollen. Und dann startete um 16.00 Uhr das offizielle Schulfest für alle rund um die Schule.

Wie jedes Jahr hatten sich die Lehrer mit ihren Klassen wieder viele interessante Dinge einfallen lassen, die zum einen die Arbeit aus dem Unterricht repräsentierten, zum anderen aber auch für jede Menge Unterhaltung und Belustigung für den Tag sorgen sollten. So konnte man auf dem Brunnenhof die vielfältigsten Musik- und Tanzdarbietungen erleben und einige Talente bewundern, die sicher weiter gefördert werden. Dass die Kreativität an unserer Schule eine starke Säule ist, wurde in vielerlei Hinsicht deutlich, sei es bei der „Crazy- Käppie- Show“, wo Schülerinnen und Schüler der Klasse 6b ihre Kappenmodelle mit Musik im Forum der Schule vorführten oder den vielen unterschiedlichen Schülerarbeiten von Tonarbeiten zu Traumfängern, die im Kunstraum oder in den Räumen der Internationalen Klassen zu bestaunen waren.

Rund um die Schule gab es viele Angebote zum Mitmachen, z.B. konnte man sich schminken lassen und sein Geschick beim Bogenschießen oder bei Spielen in der Sporthalle unter Beweis stellen.

Auch kreativ konnte gearbeitet werden, z.B. Lesezeichen basteln, Kleiderbügel nach Aboriginal Art gestalten oder Ytongsteine bearbeiten.Wer hingegen eher naturwissenschaftlich interessiert war, fand an Experimentier- oder Quizstationen jede Menge Betätigungsfelder.

Natürlich durfte auch die Hüpfburg auf dem unteren Spielhof nicht fehlen, die immer wieder besonders die kleinen Besucher magisch anzieht.

Auch für das leibliche Wohl war wieder bestens gesorgt und man konnte sich beim Genuss von Grillwürstchen, Salaten , Kuchen und leckeren Desserts in geselliger Runde unterhalten und die Zeit vertreiben.

Wer dann noch das Glück auf seiner Seite hatte, konnte sogar mit einem Gewinn aus der Tombola nach Hause gehen.

Gegen 19.00 Uhr ging dieses gelungene Schulfest dann seinem Ende entgegen und viele fleißige Eltern und Schüler halfen unter den letzten, rockigen Hymnen der Schulband beim Aufräumen.

Vielen Dank an alle, die zum Gelingen unseres Sommerfestes beigetragen haben!

Bundesjugendspiele 2016 der Realschule Steinberg

Es war ein Bangen und Hoffen in diesem Jahr. Meint das Wetter es gut mit uns in diesem

Jahr? Und dann am Mittwoch, den 22.06.16 die Erleichterung und Freude als der Regen ausblieb und die Sonne zaghaft die dunklen Wolken durchbrach.

Die Schüler und Schülerinnen der Klassen 5 - 9 versammelten sich der jährlichen Tradition folgend im Stadion in der Lochwiese. Die Wettkämpfe in den Disziplinen: Sprint, Wurf, Weitsprung, Zielschießen und Völkerball begannen nach kurzer Aufwärmphase pünktlich um 8:30 Uhr.

Begleitet und motiviert durch den Klang der sorgfältig ausgewählten Musik, die zu jeder Station drang, durchliefen die Schülerinnen und Schüler die einzelnen Stationen mit großem Einsatz und Motivation. Ihre Klassen-und Sportlehrer /-innen unterstützten jeden Teilnehmer-/in. Individuelle Rekorde wurden gebrochen, eigene Schwächen überwunden, um dann sagen zu können: Was für ein tolles Sportfest haben wir in diesem Jahr gehabt! Lediglich der Sprint musste auf einen anderen Termin verschoben werden. Die nasse Bahn wurde zu einem nicht überbrückbaren Hindernis. Die Vergabe der Sieger-und Ehren-Urkunden verspricht noch viele emotionale Augenblicke, auf die wir uns jetzt schon freuen!

 S.Weis

Abschluss der 10er

Lange Jahre hatten die 60 Schülerinnen und Schüler der Klassen 10a und 10b auf diesen Moment gewartet. Am Donnerstag, den 23.06.16 war es endlich soweit: Sie feierten gemeinsam mit ihren Familien, Lehrern und Mitschülern ihren lang ersehnten Schulabschluss.

Begonnen wurde die Feier mit einem Gottesdienst in der ev .Kirche in Gummersbach, die die Absolventen mit ihren Religionslehrern mitgestaltet hatten.

Ein feierlicher Einzug begleitet von stimmungsvollen Klängen der Orgel (Herr Ennenbach ) bewegte zutiefst alle Anwesenden.

In ihren Einleitungsworten begrüßte Frau Ch.von Spankeren herzlich alle Teilnehmenden. In ihrer Rede knüpfte sie an das Motto des 10er Jahrgangs 2016: „Nix gesagt, nix gesehen, nix gehört und trotzdem geschafft!“ an. Das Motto wurde auch in die tiefsinnige Predigt des katholischen Seelsorgers, Herrn Norbert Fink, mit eingeschlossen.

Aufgegriffen wurde es in dem kurzen Videoclip, den die Schülerinnen und Schüler gedreht haben. Der Leitspruch fand seinen Widerhall in den Gebeten, den Fürbitten und auch dem Segen, den die Absolventen mit auf ihren neuen Weg erhielten. Die alltägliche, schulische Coolness wich sichtlicher Ergriffenheit und Nachdenklichkeit und der Vorfreude auf die Übergabe der Zeugnisse im Forum der Realschule Steinberg wich.

Pünktlich um 16 Uhr wurden alle Anwesenden vom Schulleiter Herrn Betz herzlichst begrüßt. Auch in seiner Rede wurde das Abschlussmotto „Nix gesagt, nix gesehen, nix gehört und trotzdem geschafft“ aufgegriffen. Die Schule wurde als Travel-Agency bezeichnet, die die Reisenden insgesamt 2160 Tage begleitet hatte. Es war die Reise mit einem Fernziel: „Erwachsen werden“. Ziel dieser Reise war Begabungen zu finden, um sie dann gezielt im Leben einsetzen zu können. Mit einer Dosis Humor ist es Herrn Betz gelungen, einen wichtigen Rat für den neuen Lebensabschnitt zu geben: Nur mit dem Herzen handelt man erfolgreich!

Nach verschiedenen kurzweiligen Reden der Klassenlehrer und der Klassensprecher der beiden Klassen kam der feierliche Moment, wo die Schüler aus den Händen der Schulleitung ihre Zeugnisse und eine Rose zum Abschied von ihren Klassenlehrern, Herrn Schmidt und Herrn Krahe, überreicht bekamen. Von insgesamt 60 Schülerinnen und Schülern haben 32 die Fachoberschulreife mit Qualifikation erreicht und 28 die Fachoberschulreife. Gewürdigt wurden die drei besten Prüfungsergebnisse mit einem Notendurchschnitt von 1,6:
Celine Szczeponik ( 10b) Rebekka Reusch (10a) und Vivienna Schmidt (10a). Herzlichen Glückwunsch ! Die Vokal AG unter der Leitung Herrn Ennenbachs und die Schulband „Boulevard of broken dreams“ sorgte für eine stimmungsvolle Atmosphäre. Wir hörten u.a.die  Lieder „Lieblingsmensch“, „Auf uns“, „All summer long“.
Alles in allem war diese Verabschiedungsfeier für alle Teilnehmenden ein sehr gelungener Nachmittag. Nach dem offiziellen Teil, der mit dem gemeinsamen Lied der Klassen 10a und 10b „Giganten“ beendet wurde, folgte ein Zusammentreffen im Foyer der Realschule Steinberg. Die Erinnerungen an das Vergangene wurden wach.. Wir wünschen allen 10ern alles Gute!

Projekt „Licht im Dunkel“ abgeschlossen

Endlich war es soweit: am Dienstag, dem. 14.6.16, hat Herr Happel von den Johannitern den Schülern und Schülerinnen des Kurses evangelische Religion der Klasse 10b die Bücher überreicht, an deren Gestaltung sie beteiligt waren.

Das Projekt „Licht im Dunkel“ wurde im vergangenen Jahr aus Anlass des zehnjährigen Jubiläums des Johanneshospizes in Wiehl mit über 300 Schülern aus 13 Klassen im Oberbergischen Kreis durchgeführt, um die Themen Tod und Sterben in unserer Gesellschaft ein Stück weiter zu enttabuisieren.

Wir haben uns im Unterricht und bei einem Besuch im Hospiz mit den Themen Tod, Trauer und Sterben auseinandergesetzt und unsere Gedanken dazu zu Papier gebracht. Der Theologe und Journalist Gerd Felder hat dann unsere Beiträge und die der anderen an dem Projekt beteiligten Schüler und Schülerinnen zu einem Buch zusammengestellt, das vor kurzem der Öffentlichkeit vorgestellt wurde, aber leider nicht im Handel erhältlich sein wird.

Wer sich das Buch aber trotzdem einmal ansehen und darin blättern möchte, findet es ab sofort auch in der Schülerbibliothek.

Beim Abschlussgespräch haben sich die an dem Projekt Beteiligten positiv zu dem Besuch im Hospiz geäußert, von dem sie angenehm überrascht waren, da es dort weder wie im Krankenhaus aussah noch so roch, und vorgeschlagen, den Besuch im Hospiz fest ins Programm des Religionsunterrichtes im Jahrgang 9/10 aufzunehmen.

Um auch weiterhin Menschen ein Leben und Sterben in Würde dort zu ermöglichen und ihnen letzte Wünsche erfüllen zu können, sammelten wir auch die Kollekte im Abschlussgottesdienst für das Johanneshospiz.

Projekt „Neue Nachbarn“ der Klasse 5a mit Frau Castor vom Erzbistum Köln

Am Dienstag, dem 21.6.16 verlief der Schulvormittag für die 5a einmal ganz anders als sonst. Im Forum haben wir uns mit Frau Castor vom Schulreferat des Erzbistums Köln getroffen und mit ihr über ganz viele Dinge gesprochen, z.B. über das, wofür wir dankbar sein können. Bei einem „Verteilungsspiel“ haben wir gelernt, dass es uns in Deutschland besser geht als vielen anderen Menschen auf der Welt, weil wir genug zu essen haben, ein Dach über dem Kopf, zur Schule gehen können, medizinisch gut versorgt sind.

 In der ersten großen Pause haben uns die Schüler und Schülerinnen der Internationalen Klasse mit leckeren Plätzchen und Kuchen nach Rezepten aus ihren Heimatländern verwöhnt. Das fanden wir ganz toll und sagen dafür ein herzliches Dankeschön.

 Nach der Pause haben wir die Geschichte von einem Jungen aus Syrien gehört, der fliehen musste und nun in Köln wohnt, wo vieles für ihn fremd war. Auch wir haben uns schon einmal fremd gefühlt, z.B. an der neuen Schule und in der neuen Klasse. Und da ist es dann ganz toll, wenn man Leute trifft, die einem helfen. So wie der Barmherzige Samariter in der Bibel, der einem Verletzten hilft, obwohl er ihn gar nicht kennt.

Gemeinsam haben wir überlegt, wie man Brücken zu den „Neuen Nachbarn“ z.B. in der Internationalen Klasse bauen kann, indem man ihnen Deutsch beibringt, sie zum Spielen einlädt, ihnen die Schule zeigt und erklärt, sie tröstet, mit ihnen zusammen kocht, ihnen etwas schenkt oder vielleicht Kleidung für sie sammelt, vor allem aber freundlich zu ihnen ist und sie nicht ausschließt.

Das Beste kam zum Schluss: wir durften in Vierergruppen aus Holzklötzen Brücken bauen, wobei einige interessante Bauwerke entstanden, z.B. ein langer Steg, der von einer Schiffsanlegestelle bis zu einem „Willkommensturm“ führte, hinter dem der Tisch gedeckt war.

Daryoush und Nico bauten eine iranisch-griechische Brücke der Freundschaft.

Frau v. Spankeren hat alle Brücken fotografiert, bevor wir sie zerstören und die Bauklötze wieder in die Kisten räumen mussten.

Wir hoffen, dass mit diesem Projekt die Voraussetzungen für ein gutes Miteinander mit unseren „Neuen Nachbarn“ geschaffen wurden.

Skaterpark in Gummersbach

Auf dem Gummersbacher Steinmüller-Gelände soll im kommenden Jahr ein Sport-und Funpark eröffnet werden. Die Pläne dazu stellt der ausführende Architekt am Freitag, 24.6.2016, den Schülerinnen und Schülern der Internationalen Klasse sowie der Klasse 8a im Forum unserer Schule anhand einer power-point Präsentation vor.

Ca. 4 Wochen zuvor hatten zwei Schüler der Internationalen Klasse an den Planungsgesprächen in der Halle 32 teilgenommen, da die Wünsche der Jugendlichen berücksichtigt werden sollten.

Nun war bildhaft zu sehen, wie der Sport-und Funpark einmal aussehen wird. Außerdem sahen die Schülerinnen und Schüler interessante Filme von bereits eröffneten Skaterparks zum Beispiel in Afghanistan, im Libanon und in Afrika. Es war beeindruckend zu erfahren,  wie mit viel Mühe und großem Engagement dort Projekte für junge Menschen umgesetzt werden.

Im Anschluss an die Vorführung konnten die Schülerinnen und Schüler der Internationalen Klasse in der Sporthalle noch das Skaten unter Anleitung ausprobieren. Dazu war ein kleiner Parcour aufgebaut worden. Das hat allen viel Spaß gemacht.

Die Natur-AG

Die Natur-AG hat sich in der zweiten Hälfte des Schuljahres 2015/16 mit der Bestimmung von Baum- und Vogelarten befasst. Die optische und die akustische Erkennung von Vogelarten wurde erlernt. Die gewonnenen Kenntnisse konnten in zwei Wettkämpfen angewendet werden. Die Natur-AG nahm an der Stunde der Gartenvögel des NABU und am 13. bundesweiten Birdrace 2016 des Dachverbandes Deutscher Avifaunisten teil. Sie nannten sich „Eliteeinheit der Taubenarmee“ und haben eine Gesamtanzahl von 31 Vogelarten erkannt. Dabei waren die bemerkenswerten Vogelarten Sperber, Rotmilan, Fitis, Zilpzalp und Goldammer. Sie haben sich in in der Alterklasse „Jungbirder“ unter der Prämisse „nur ökologische Fortbewegungsmittel“ qualifiziert und damit bundesweit den 7. Platz und landesweit den 1. Platz belegt. Die Teilnehmer waren Leonie Schumacher, Viktoria Knaub, Elmetin Kaliki und Malte Schubert. „Herzlichen Glückwunsch! Es war schön eure Begeisterung zu erleben. Das habt ihr gut gemacht, weiter so!“ sagt euer Kursleiter Herr Maaß.

Klasse 7a gewinnt den Wettbewerb „Be smart – don´t start“ der AOK Rheinland

Es war für alle Schülerinnen und Schüler der 7a eine Überraschung, als am Donnerstag, den 6.7.2016 plötzlich Herr Betz mit Besuch in der Klasse auftauchte.

Frau Gabi Schlünder, Schulberaterin der AOK Rheinland, konnte den erstaunten Schülern bekanntgeben, dass sie beim Wettbewerb „Be smart – don´t start“ als Gewinner ausgelost wurden. Der Wettbewerb erstreckt sich über einen Zeitraum von einem Jahr, in dem sich die Klasse verpflichtet nicht zu rauchen und dieses Versprechen mithilfe des Klassenlehrers, hier Frau Vollmer, in regelmäßigen Abständen zu dokumentieren und den Stand der Dinge der AOK mitzuteilen. Frau Schlünder lobte die Klasse für ihr Gesundheitsbewusstsein und die Bereitschaft, an dem Wettbewerb teilzunehmen und stellte danach den Gewinn vor.

Die Klasse bekommt Eintrittskarten für ein Bundesligaspiel des VFL Gummersbach für die Saison 2016/2017 und hat anschließend die Möglichkeit, die Spieler live kennenzulernen und vielleicht das ein oder andere Autogramm zu erhaschen. Natürlich freuten sich alle über diesen „coolen“ Gewinn und die Chance auf ein gemeinsames Event in der Schwalbe Arena und versprachen der Schulberaterin, auch weiterhin „smart“ zu bleiben und dem Rauchen keine Chance zu geben.

Einmal hoch hinaus....

….Mädchenklettern der Klasse 8b am 29. Juni

 

„Einfach einmal etwas unter uns machen!“ - Das wünschten sich die Mädchen der Klasse 8b.

Sie entschieden sich mit Unterstützung unseres Schul-Sozialarbeiters, Herrn Steiner, fürs Klettern beim Jugendzentrum in Bernberg.

Um es direkt zu sagen: Es überstieg unsere Erwartungen! Nicht nur, dass wir senkrecht an der Wand hochkletterten und uns profimäßig abzuseilen lernten, wir hingen auch eine Weile in den Bäumen ab und -das war der Knaller- die Mehrzahl von uns wagte sogar die Mutprobe. Dabei kletterte man auf eine kleine Plattform auf einem hohen Baum und sprang in eine Schaukel, bevor man abgeseilt wurde. Echt mutig!!!

„Können wir nochmal einen Mädchentag machen?“ Diese Frage kam nicht kurz danach zur Sprache- wir haben auch schon eine Idee, aber davon vielleicht später mehr....

 

 

Kanufahrt der 7b

Bei strahlendem Sonnenschein startete die 7b am 07.07.16 die Wanderung von der Realschule Steinberg in Richtung Aggertalsperre. Nach einigen Umwegen durch die Wälder sind nach drei Stunden Wandern alle Schülerinnen und Schüler am Jugendcampingplatz angekommen. Während es der Großteil der Klasse kaum erwarten konnte, mit den Kanus durchs Wasser zu paddeln, bereitete ein kleiner Rest der Klasse den Grillplatz vor. Das mitgebrachte Grillgut wurde gemeinsam gegrillt und verspeist. Das Highlight des Tages war für die Schülerinnen und Schüler jedoch, dass sie nach dem Essen Herr Marx-Stölting ins Wasser schubsen durften. Es war ein gelungener und schöner Tag, der allen viel Freude bereitet hat!   

Fahrt zu den Karl-May-Festspielen nach Elspe am 6.Juli 2016

Karl-May ist immer noch der meistgelesene deutschsprachige Jugendschriftsteller, Elspe die größte Freiluftbühne Europas und Winnetou der beliebteste Indianer aller Zeiten. Gründe genug für die Jahrgangsstufe 5 ins „Tal des Todes“ mitten im Sauerland zu reisen, um dort einen ganzen Tag unter Federschmuck oder Cowboyhut zu verbringen.

Wie schön, dass Petrus wiedermal mitspielte, als wir in der Rodeoarena saßen und erstaunt waren, wie groß das Vertrauen zwischen Mensch und Tier gediehen sein muss, wenn das Pferd sogar bereit ist, durch Feuerwände zu reiten, als wäre es nur ein durchsichtiger Vorhang …

In der Stuntshow sahen wir zwei Schatzsucher mit Jesse James und Billy The Kid ringen, zwischendurch flog die benachbarte Mine komplett in die Luft und selbst actionfilmgewohnte Jungs der 5a mussten sich die Ohren zuhalten

Als die Sänger und Tänzer während der Musikshow eine moderne Musikreise durch die ganze Welt auf die Bühne brachten, begeisterten sich viele weibliche Zuschauer für den jungenhaften Darsteller Christian Reden. Vom Groupiewahn ließen sich allerdings unsere Mädels nicht anstecken. Stattdessen wurden fehlende Kopfbedeckungen ergänzt und schicke Halstücher erworben. Wer dem Tipp der Klassenlehrer Schriegel und Pioch gefolgt war und die Westernutensilien vom Speicher hervorgeholt hatte, konnte sich das sparen.

Bevor die Fünfer mit ihren Klassenleitungen, die von ihrem Kollegen Herrn Zietan unterstützt wurden, in die Bühnenshow gingen, wurden sie vor den Aufgängen noch von einem finsteren Schurken aufgehalten. Dieser wollte tatsächlich eine Lady zur Geisel nehmen, die zuerst über ihre eigene Gefangennahme und dann später ihre eigene Beteiligung an einem Revolverduell LIVE berichten wollte.

Auf der Bühne dann großes Gekrache und viele Showeffekte - wie ein Flussboot, welches den spleenigen englischen Lord Sir David Lindsay in den Wilden Westen brachte oder ein ausbrechender Vulkan. Unsere Schüler waren beeindruckt von der Sattelfestigkeit der Komparsen und der actionreichen Handlung, aus der natürlich Winnetou und sein Blutsbruder Old Shatterhand siegreich hervorgingen. Letzterer hatte sich zu Beginn des Stückes als Karl May vorgestellt, von seinem indianischen Freund nur „Charly“ genannt. Spuren seiner manchmal als Trivialliteratur geschmähten Romane fanden sich auch im Bühnenstück, wenn das Aufeinandertreffen verschiedener Indianerstämme, von Engländern, Deutschen und Spaniern spannend und doch differenzierend (überall gibt es Gut und Böse) und voller Friedenssehnsucht erzählt wurde.

Nachdem um 19:00 Uhr abends die letzten Schüler abgeholt waren, blickte ich mit Dankbarkeit auf die Buchrücken meiner Karl-May-Bände im Wohnzimmer:

Endlich mal wieder ein Tag mit den Helden unserer Jugend, schönes Wetter (nicht ganz so selten), wunderbare Pferdevorführungen und fröhliche, unbeschwerte Schüler.

Lehrerfortbildung bei der Firma Eaton

Am Montag, den 04.07 reiste die gesamte Lehrerschaft der RS Gummersbach Steinberg zu unserem Kooperationspartner, der Firma Eaton nach Niedernhagen.

Wichtig war uns allen, die Firma noch besser kennen zu lernen und vor Ort die gesamte Produktion zu erkunden.

Interessant war für uns alle, wie hochpräzise die Maschinen fertigen und wie genau die Planungen und Ausführungen durchgeführt werden.

Das Thema Ausbildung hatte einen besonderen Stellenwert, als Herr Valbert der Ausbildungsleiter uns das gesamte Ausbildungskonzept erklärte und auch einige Auszubildende Fragen der Kollegen erläutern konnten.

Für uns ist besonders interessant zu wissen, welche Anforderungen an die zukünftigen Auszubildenden gestellt werden. Neben den mathematisch-technischen Anforderungen, hat das Fach Englisch einen besonderen Stellenwert, da Eaton als amerikanisches Unternehmen grundsätzlich in Englisch korrespondiert. Das wurde auch beim Firmenrundgang gut sichtbar, dort sind alle Vorgänge und Beschriftungen in Englisch und Deutsch aufgeführt.

Diese Eindrücke werden uns zukünftig helfen, noch besser auf die Anforderungen unseres Partners einzugehen und möglichst viele gute qualifizierte Absolventen hervorzubringen.

Damit wird allen geholfen, den Abgängern, dem Unternehmen und der Schule.

 Wir bedanken uns ganz herzlich für tolle Zusammenarbeit mit Eaton und besonders bei Herrn Valbert, der uns stets unterstützend zur Seite steht.

 

RS Steinberg „On stage“ 2016

Nachdem 2015 die Musical AG ( Schülerinnen und Schüler der Klassen 6/7/8 ) mit ihrem Stück vom traurigen Ritter Rost bereits einen großen Erfolg verbuchen konnte, wagten sich die Akteure unter der Leitung von Herrn Ennenbach diesmal an ein sehr ernstes Thema, nämlich das Problem „Alkohol“.

In verschiedenen Szenen präsentierte sie die Story um eine Gruppe von jugendlichen Mädchen, deren Party durch ungebetene Gäste der Parallelklasse gehörig aus dem Ruder läuft, in sehr authentischer Weise. Man nimmt es den jungen Schauspielern und Sängern ab, dass es Themen sind, um die sie selbst gerade kreisen und um so echter und gefühlvoller wirkt ihr Agieren auf der Bühne bis hin zum tragischen Ausgang des Stücks, nämlich dem Tod eines Mädchens durch übermäßigen Alkoholkonsum.

Sichtlich mitgenommen vom tragischen Ende des Stücks spendeten die Zuschauer anerkennenden Applaus und Herr Betz, unser Schulleiter, bedankte sich ganz herzlich bei allen Akteuren und Herrn Ennenbach für das große Engagement und den Mut, sich an so ein ernstes Thema heranzuwagen.

Die Musical-AG hat mit dem Stück einmal mehr bewiesen, dass sie ein hohes Potential an Vielseitigkeit besitzt und deshalb können wir gespannt sein, was diese muntere Truppe 2017 auf die Beine stellt.Nachdem 2015 die Musical AG ( Schülerinnen und Schüler der Klassen 6/7/8 ) mit ihrem Stück vom traurigen Ritter Rost bereits einen großen Erfolg verbuchen konnte, wagten sich die Akteure unter der Leitung von Herrn Ennenbach diesmal an ein sehr ernstes Thema, nämlich das Problem „Alkohol“.


Fleißige Helferinnen beim Büchereinsammeln zum Schuljahresende 2015/16

Wenn am Ende eines Schuljahres jeder Schüler seine Bücher abgeben muss, fällt bei 396 Schülerinnen und Schülern eine Menge Arbeit an. Die Bücher müssen auf Beschädigungen hin überprüft werden und es muss erfasst werden, ob jeder alle Bücher abgegeben hat.

Anschließend bekommt jeder Klassenlehrer eine Liste über den aktuellen Zahlenstand. Damit dieser organisatorische Aufwand möglichst reibungslos über die Bühne geht, arbeitet seit dem 27.6. 2016 eine 8-köpfige Crew unter der Leitung von Frau Schriegel und Frau Bizzo in der Schulbücherei unserer Schule und die 8 Mädchen: Kim Gudat, Lynn Messig, Hannah Lütke und Melina Müller aus der Klasse 9a sowie Melina Fischer, Jenny Flonta, Laura Penner und Rahel Enns aus der Klasse 8a geben sich die allergrößte Mühe.

Deshalb möchten wir uns an dieser Stelle einmal ganz herzlich bei euch für euer großes Engagement bedanken.

Ihr habt einen tollen Job gemacht !!!

Emanzipatorische Jugendarbeit der Klassen 9

Auch dieses Jahr vor den Sommerferien war es wieder soweit: Alle Schülerinnen der Klasse 9 nahmen an unserer Schule an einem Selbstsicherheitstraining für Mädchen - und alle Schüler an einem Konflikttraining für Jungen teil.

 In diesen zwei spannenden Tagen erfuhren die Mädchen von Frau Vollmer, wie sie sich durch selbstbewusstes Auftreten und das Wissen: „Ich kann mich wehren”, vor sexuellen Übergriffen schützen können und somit nicht zu Opfern von Gewalt werden. Bei Rollenspielen zum selbstsicheren Auftreten, „Schrei“-Spielen und vielem mehr kam auch der Spaß nicht zu kurz.

 as Konflikttraining für Jungs wurde von Herrn Betz bzw. von Herrn Schmidt angeleitet. Es  hat zum Ziel, Jungen u.a. an die Themen Gewalt, Wertekonzepte in der Sexualität, Leitbilder der Männlichkeit, Konfliktbewältigung und Krisenmanagement in der Beziehung heranzuführen. Aber auch Jungen werden Opfer von Gewalt bzw. sexualisierter Gewalt. Opferschutz hat hier zwei Dimensionen, nämlich Jungen vor einer Viktimisierung (Opferwerdung) schützen zu wollen und Jungen nicht zu Tätern werden zu lassen.

 Mit ein Höhepunkt beider Trainings war auch diesmal wieder der Besuch eines Polizisten, der mit realen Beispielen aus dem Oberbergischen das Programm abrundete.

 Die Rückmeldung der Schülerinnen und Schüler war auch dieses Jahr wieder so gut, dass wir uns schon auf das nächste Training freuen.

A.    Vollmer

Eine freundliche Geste – Schülerinnen und Schüler der Internationalen Klasse backen Plätzchen und verschenken sie

Am 20./ 21.06.2016 hatten die beiden 5er Klassen einen Projekttag zum Thema „Danke Schön – Dankbar Sein“ im Forum der Realschule, der im Rahmen der Aktion „Neue Nachbarn durchgeführt worden ist. Dieser Tag wurde von der Referentin für Schulpastorale des Erzbistums Köln, Frau Castor, in Zusammenarbeit mit den beiden Religionslehrerinnen, Frau von Spankeren und Frau Dr. Grümme, geplant und durchgeführt.

Während die Schülerinnen und Schüler der 5. Jahrgangsstufe am Thema arbeiteten, waren auch die Mädchen und Jungen der Internationalen Klasse aktiv. Sie backten in der Schulküche verschiedene Plätzchen, die sie aus ihren Heimatländern kennen. Das süße Gebäck wurde in der ersten Pause des darauffolgenden Tages verschenkt.  

 In der Schulküche herrschte ein reges Treiben. Die Zutaten für die verschiedenen Backrezepte wurden zusammengestellt, abgemessen, gerührt, geknetet und ausgerollt.  Gruppenweise arbeiteten die Schüler emsig in den verschiedenen Kojen.

Eine Gruppe stellte das in den Ländern des nahen Ostens bekannte „Baklava“ her.  Dabei wurde eine Mischung aus Nüssen, Zimt und Zucker auf den ausgerollten Blätterteig gestrichen. Natürlich durfte dabei die Butter nicht fehlen.

Der „syrische Zitronenkuchen“ wurde mit Gries, Zitrone, Joghurt, Butter und Zucker angerichtet. Die Herstellung eines Sirups aus Zitronensaft, Wasser und Zucker scheint im arabischen Raum typisch zu sein. Auch bei den aus dem Libanon kommenden Orangen-Walnuss-Plätzchen wurde der Saft aus einer Orange gepresst und mit Zucker eingekocht.

Ebenso wurde ein polnischer Osterkuchen gebacken.  In  den „Babka“ kamen viele gute Zutaten. Dabei durften die saure Sahne, die Butter, die Kartoffelstärke und die Rosinen nicht fehlen. Eine weitere Attraktion waren die rumänischen Nusshörnchen aus Sauerrahmteig. Der ausgerollte Teig wurde mit einer Füllung aus gerührtem Eiweiß, Zucker und Haselnüssen bestrichen, zu kleinen Rollen geformt und gebacken.

 Ein Plätzchenduft erfüllte die Schulküche. Das frische Gebäck legten wir schnell zur Seite, damit die Naschkatzen nicht zu viel davon bekamen. Die Plätzchen wurden in Dosen gelagert und am nächsten Tag an die Schülerinnen und Schüler der Regelklasse verschenkt.

Wir hatten viele helfende Hände und keine Minute Langeweile. Die Schülerinnen und Schüler der Internationalen Klasse haben leckere Plätzchen gebacken, miteinander geredet und nebenbei auch ein wenig Spaß gehabt. Herzlichen Dank für euer Engagement. Das habt ihr wirklich gut gemacht!

Unser Besuch auf dem Bauernhof Engelmann-Schulte

Am Freitag, 01. Juli machte sich die Klasse 6a zur Erkundung eines landwirtschaftlichen Betriebs auf. Wir hatten im Unterricht in den Wochen zuvor ausführlich das Thema Landwirtschaft behandelt und in dem Zusammenhang auch über die Milchviehhaltung gesprochen. Als sich uns dann die Möglichkeit bot, einen Betrieb in der Nähe, der sich auf Milchviehwirtschaft spezialisiert hat, zu besuchen, war die Freude natürlich besonders groß. Nach einem 50 minütigen Fußmarsch erreichten wir gegen 10 Uhr den Bauernhof in Wasserfuhr, wo uns Frau Engelmann-Schulte schon erwartete und freundlich begrüßte. Zunächst durften wir verschiedene Fragen aus unseren in der Schule erstellten Fragebögen stellen, die Frau Engelmann-Schulte geduldig beantwortete. Anschließend nahm sie sich viel Zeit bei der Hofführung. Wir besichtigten die Melkanlage und die Ställe. Besonders begeisterten uns die kleinen Kälber und Frau Engelmann erklärte uns auch, wie das Milchtaxi funktioniert. Zum Abschluss durfte jeder von uns ein Glas frische Milch aus der Melkanlage kosten und es waren sich alle einig und wir fanden, dass die Milch richtig lecker schmeckte. Die Klasse bedankte sich am Ende bei Frau Engelmann-Schulte für ihre Bereitschaft, uns über ihren Hof zu führen. Wir haben dort einen interessanten und lehrreichen Vormittag verbracht.

Ab in die Ferien

Das Kollegium der Realschule Steinberg wünscht allen schöne Ferien.

Ein neuer Lehrer am Steinberg

Hallo, mein Name ist Wolfgang Vogelsang.

Seit Beginn des Schuljahres 2016/17 bin ich Lehrer mit den Fächern Biologie und Chemie an unserer Realschule.

Ich komme ursprünglich aus Düsseldorf, wo ich – neben Köln gelebt und studiert habe.

Ins Oberbergische bin ich vor ca. 13 Jahren gezogen, was auf Grund der schönen Landschaft und Natur sowie der guten Verkehrsanbindung eine tolle Entscheidung war.

 Meine Freizeit gehört zu einem großen Teil meiner Frau und meinen Kindern.

Da ich daneben  aber auch sehr gerne handwerklich tätig bin, verbringe ich auch ein wenig Zeit mit der Aufbereitung von älteren Autos (Youngtimer).

 Auf mein neues Aufgabenfeld an der Realschule Am Steinberg freue ich mich ganz besonders.

Erste Hilfe Lehrgang an der Realschule Steinberg

Unser Schulsanitätsdienst unterstützt unsere Schule schon seit Jahren in den Pausen, bei Schulveranstaltungen und Sportfesten. Um diesen Schulsanitätsdienst weiterhin aufrecht zu erhalten, werden jedes Halbjahr interessierte Schüler der Klassen 7-9 neu ausgebildet. Im letzten Halbjahr erwarben (von links) Lenja Hafner, Julie Ungemach, Lisa Antons, Melissa Bechthold, Sarah Warkentin und Maria Enns den Erste Hilfe – Schein. Neben Selbstschutzmaßnahmen lernten sie, wie man anderen Menschen bei Unfällen jeder Art helfen kann. Die Inhalte reichten von hilfsbereitem Zureden, über stabile Seitenlage, Wundverband, Gehirnerschütterung bis hin zur Herz-Lungen-Wiederbelebung, die natürlich auch praktisch an Puppen geübt wurde. Auch wenn wir alle hoffen, dass wir keine schweren Unfälle in und außerhalb der Schule erleben müssen, so fühlen wir uns doch wieder ein Stück weit sicherer erste Hilfe leisten zu können. An dieser Stelle möchten wir uns noch ganz herzlich bei unserem Kooperationspartner, dem Deutschen Roten Kreuz, bedanken und hoffen weiterhin auf eine gute Zusammenarbeit.

A. Vollmer

Mönch aus Nepal zu Gast in der RS Steinberg

Nach 2014 konnte unser Schulleiter, Herr Betz, wieder einmal unseren ehemaligen Schulleiter, Herrn Werner Mays, mit dem buddhistischen Mönch Ven. Metteyya Sakyaputta herzlich im Forum unserer Schule begrüßen.

Beide waren zu Besuch gekommen, um von den aktuellen Projekten zu berichten, die die Organisation OPAM, deren Vorsitzender Herr Mays ist, in der nepalesischen Region Lumbini, der Geburtsstadt des historischen Buddha, unterstützt . Nachdem Herr Mays zu Beginn des Vortrags noch kurzweilig über seine letzte Nepalreise mit eindrucksvollen Bildern berichtete, erläuterte Ven. Metteyya anschließend noch einmal die Situation der Frühverheiratung von Mädchen und ihre Ausbeutung. Das einzige Mittel, diese Situation zu verbessern, ist und bleibt die schulische Bildung. So konnte mit Hilfe von OPAM bereits die „Metta School“, eine Mädchenschule, eingerichtet werden, die stetig wächst. Das aktuelle Projekt, so Metteyya, ist jedoch der weitere Ausbau der 2016 gegründeten „ Peace Grove School“, einer Schule, in der zurzeit 20 Mädchen bis zur 10. Klasse unterrichtet werden können. Die Eltern der Schülerinnen müssen das Einverständnis geben, dass ihre Töchter nicht vor Absolvierung der Schule verheiratet werden. Haben sie diese Schule erfolgreich durchlaufen können, steht den Mädchen der Weg zum „Karuna Girls College“ offen und somit der Weg in eine Zukunft mit Bildung und Selbstbestimmung.

Die Organisation OPAM konnte diese Projekte neuerdings mit Computern und Nähmaschinen unterstützen und arbeitet weiter unermüdlich an der Finanzierung eines Schulbusses, der zum schnelleren Transport nötig ist.

Für die zuhörenden Schülerinnen und Schüler der Klassen 8 und 9 unserer Schule war es wieder einmal von großem Interesse zu sehen und zu hören, was alles zum Teil auch mit Spendengeldern unserer Schule geschieht und was in den Jahren der Unterstützung alles auf den Weg gebracht werden konnte.

 Wir freuen uns auf den nächsten Besuch von Herrn Mays und Ven. Metteyya und wünschen beiden weiterhin gutes Gelingen für ihre nächsten Projekte.

Abschlussfahrt der Klasse 10a

Am 12.09.2016 ging es mit  dem Bus nach Zandvoort in Holland. Bei strahlendem Sonnenschein wurde von hier aus die holländische Küste erkundet. So wurden in Rotterdam bei einer Hafenrundfahrt die großen Schiffe und die Hafendocks bestaunt und anschließend natürlich auch die Innenstadt besucht. In Amsterdam gab es eine ausführliche Stadtführung und eine Stadterkundung in Kleingruppen. Abgerundet wurde der Aufenthalt in Amsterdam durch  das Gruselkabinett Dungeon. Aber auch Den Haag war mit imposanten Regierungsgebäuden und einer netten Innenstadt einen Ausflug wert. Nach so viel Großstadterkundung lernten wir auch noch unseren Badeort Zandvoort kennen. Nach einer netten Wanderung zurück konnten wir unser Programm am Strand ausklingen lassen. Langeweile gab es auch sonst nicht. Es gab Geburtstage zu feiern, ca. 120 Pfannkuchen zu essen, die Wasserrutschen im Erlebnisbad auszuprobieren, Klingelmännchen zu spielen und so vieles mehr. Nach ereignisreichen, sonnigen Tagen ging es am Freitag wieder nach Hause.

Das Schuljahr 2016/17 hat begonnen

Die ersten Schulwochen des neuen Schuljahrs liegen bereits hinter uns und die Herbstferien stehen schon wieder unmittelbar bevor.

Wir hoffen, dass sich unsere neuen Fünftklässler gut am Steinberg eingelebt haben und sich bei uns wohlfühlen.

Rückblick auf das vergangene Schuljahr 2015/16

Es gab wieder eine große Anzahl von Projekten in den verschiedensten Fächern ( detaillierte Infos im Steinberg Info Nr. 33 ), neue, wichtige Kooperationsverträge und die fortschreitende Verschönerung unserer Schule. So können wir uns freuen, dass die Fassade unserer Schule zunehmend freundlicher und farbenfroher wird und der Schulhof durch eine große Anzahl neuer Bänke in den Pausen zum Verweilen einlädt. Natürlich freuen wir uns auch über die Modernisierung der Ausstattungen in den Klassenräumen durch neue Laptops und Beamer.

Die beiden großen „Highlights“ des Schuljahres 2015/16 waren aber die Qualitätsanalyse durch das Land NRW im Februar 2016 und der erfolgreiche Abschluss der 3-jährigen Fortbildung „Vielfalt fördern“ der Bertelsmann Stiftung. Beides hat uns gezeigt, dass wir auf dem Steinberg mit unserem Konzept gute Arbeit leisten und spornen uns an, im Bereich der Unterrichtsentwicklung,der individuellen Förderung und Inklusion weiter neue Wege zu beschreiten oder bereits eingeschlagene weiter auszubauen.

Was ist für das Schuljahr 2016/17 geplant?

Unsere Schule wird weiter verschönert, d.h.der Fassadenanstrich wird fertig gestellt und die Beschattungsanlage erneuert. Außerdem sind weitere Verschönerungen des Schulhofs mit Bänken und Sitzecken geplant und der Sportplatz soll 2017 saniert werden.

Wir alle, Schüler und Lehrer, profitieren von diesen Verschönerungen, die das Schulleben auf dem Steinberg angenehm machen.

Des Weiteren sind schon in einigen Fächern wieder Projekte geplant, die zeigen, wie engagiert und kreativ gearbeitet wird. So ist zum Beispiel in Kooperation mit dem Lindengymnasium ein Benefizkonzert für Flüchtlinge im Frühjahr 2017 in der Halle 32 geplant, dessen Realisation bereits konkrete Formen annimmt und auch die Musical AG der Schule steht schon in den Startlöchern für ein neues Stück.

Wir können also gespannt sein, was uns in diesem Schuljahr alles erwartet!

„Cyber-Mobbing“ nur ein Schlagwort oder Alltagsrealität?

Handys und Computer sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken und gehören mittlerweile zur Grundausstattung eines jeden Schülers, manche Schüler und Schülerinnen gehen sogar so weit zu sagen, ohne ihr Handy oder ihren PC seien sie nichts.

So nützlich und unterhaltsam diese Geräte auch sind, so vielfältig sind auch die Gefahren, die im Umgang mit ihnen lauern.

Wer hat sie nicht schon einmal gesehen? Bloßstellende Fotos und gemeine Kommentare, die Streit verursachen, Mitschüler verletzen und Schüler und Schülerinnen zu Opfern und Tätern werden lassen.

Um dieses Thema drehte sich am Dienstag, den 27.9.2016 eine Veranstaltung der Polizeibehörde Gummersbach für die Klassen 7a und 7b, in welcher der Opferschutzbeauftragte, Herr Kriminalkommissar U. Köster, die Schülerinnen und Schüler über die Fallen und Gefahren der sozialen Netzwerke aufklärte. Die Schüler waren bereit, über ihren eigenen Umgang mit WhatsApp, Instagramm, Snapchat und Co. zu berichten und gingen gemeinsam mit Herrn Köster den Fragen nach „ Wie kann ich mich vor Missbrauch meiner Daten schützen?“, „Was sollte ich niemals ins Netz stellen?“, „ Was ist eigentlich vom Gesetz erlaubt bzw. verboten.?“ und „Wann und wodurch mache ich mich strafbar?“

Ganz gezielt wurden die Schüler auf das Thema „Mobbing im Netz“ gelenkt, denn einige Tage vor der Veranstaltung schauten die Klassen gemeinsam den Film „Netzangriff“, in dem es um eine Schülerin geht, die durch allzu freizügige Fotos auf ihrem Handy zum Cyber-Mobbing Opfer wird.

Anhand dieses Films zeigte Herr Köster auf, wie wichtig es ist, genau zu überlegen, was man von sich selbst preis gibt und darüber hinaus, welche straf- und zivilrechtlichen Folgen auf Menschen zukommen, die Cyber-Mobbing betreiben .Auch wurde den Fragen nachgegangen „Wie kann ich mich vor Cyber-Mobbing schützen?“ und „Was kann ich tun, wenn ich zum Opfer werde?“

Alle Schüler waren sich sicher, viele wichtige Sicherheitshinweise erhalten zu haben und werden sicher vorsichtiger im Umgang mit ihren Daten sein.

Um diese Sicherheit weiter auszubauen und den Umgang mit sozialen Netzwerken zu trainieren, ist deshalb die Ausbildung von so genanten „Medienscouts“ ( Klasse 8 und 9 ) ab Herbst 2016 geplant, die den Fünft- und Sechstklässlern zukünftig als Berater zur Seite stehen sollen.


Es wäre schön, wenn durch dieses Projekt das Thema „Cyber-Mobbing“ an unserer Schule bald kein Thema mehr wäre.



Gummersbacher Stadtlauf

Wieder einmal bei strahlendem Sonnenschein fand der diesjährige Stadtlauf am Sonntag, den 25.09.2015 statt. Unsere Schule war diesmal mit 99 Schülerinnen und Schülern vertreten. Hinzu kamen diesmal noch 2 Lehrerinnen und 3 Lehrer mit ihren Kindern. Da wir somit die teilnehmerstärkste weiterführende Schule waren, wurden wir geehrt und erhielten einen Geldpreis in Höhe von 200 Euro. Besonders war dieses Mal, dass wir alle einheitlich in einem türkisfarbenen T-Shirt mit dem Aufdruck „Realschule Steinberg“ durch die Innenstadt liefen. Nachdem alle Schülerinnen und Schüler ihre Startnummern erhalten und sich aufgewärmt hatten, gingen sie in vier verschiedenen Läufen ins Rennen. Zuerst waren die Mädchen aller Altersklassen um 10.30 mit ihrem 2 km Lauf an der Reihe. Hier konnte Leyla Lehmann mit einer Zeit von 00:08:57,5 den zweiten Platz in ihrer Altersklasse U16 belegen und sich über einen Pokal freuen. Um 11.30 folgten dann die Jungen der Altersklasse U14 und U16 mit ihrem 2km Lauf. Mit einer Zeit von 00:07:45,5 belegte Tim Görlach den 5. Platz in seiner Altersklasse. Anschließend folgten die Jungen der Altersklasse U12. Hier konnte Elton Qyqalla den 4. Platz in seiner Altersklasse belegen. Am 4km Lauf um 12.30 nahmen neben ein paar Schülerinnen und Schülern auch Frau Zylka, Herr Ennenbach, Herr Zitan, Herr Marx-Stölting und Frau Vollmer teil. Nach den Läufen gingen alle zufrieden, wenn auch etwas kaputt, mit einer Medaille um den Hals nach Hause. Da die Klasse 5a von Frau Zylka die teilnehmerstärkste Klasse der Realschule Steinberg war, kann sie sich über einen zusätzlichen Ausflugstag freuen, den wir mit 100,- Euro bezuschussen. Ein großes Lob gilt aber auch den Teilnehmern der Klasse 9a, die sehr zahlreich am Stadtlauf teilgenommen haben.
Es wäre schön, wenn nächstes Jahr wieder viele mitlaufen könnten und unsere Schule mit den neuen farbenfrohen T-Shirts das Stadtbild von Gummersbach bunt machen würde.

A. Vollmer

Weltkindertag am 17.9.2016

Auch in diesem Jahr haben wir als Realschule Steinberg wieder am Weltkindertag teilgenommen.

Diesmal hat die Fachschaft Französisch dazu beigetragen, dass Kinder an unserem Stand etwas lernen konnten in Form eines kleinen Arbeitsblattes (landeskundliches Quiz), etwas Süßes gewinnen konnten mit Hilfe eines Glücksrades und aktuelle Musik unseres Nachbarlandes hören konnten.

Unsere hilfsbereiten, motivierten und gut gelaunten Schülerinnen und Schüler gaben den Kleinen dann einen mit dem Namen der Schule und der des jeweiligen Kindes beschrifteten Luftballon mit:

Eine Erinnerung an einen schönen und bunten Tag, an dem zum Glück auch das (gute) Wetter mitspielte.

Klassenfahrt 10b nach Schloss Dankern im Emsland

Mit leichter Verspätung holte uns der Bus an der Stadthalle ab und brachte uns nach Dankern. Dort bezogen wir unsere Häuser und kochten ein leckeres Mittagessen.  Nach dem Essen besichtigten wir den See und das weitläufige Gelände des Parks. Jeden Abend um 19:00 versammelten sich alle Schüler(innen) im Stuhlkreis zu einer kurzen Besprechung. Jeder Morgen begann mit einem gemeinsamen reichhaltigen Frühstück in einem gläsernen Frühstückssaal. Tagsüber gab es diverse Programmpunkte. Wir genossen ein riesiges Freibad ganz allein, probierten uns mehr oder weniger erfolgreich im Wasserski, wanderten in der Nacht auf eine Düne, um den Sternenhimmel zu bewundern und erkundeten mit einfachen Hollandrädern das Emsland und die Stadt Harem. Mut bewiesen wir beim Klettern im Hochseilgarten, wir maßen unser Geschick im Kneipensport beim Billard und Airhockey und  bowlten um die Wette. Wir verbrachten unzählige Stunden am Strand, fuhren Tretboot, schauten den Wasserskifahrern zu und genossen das schöne Wetter. Während der Freizeit kochten wir um die Wette und erfanden seltsame Spiele, bei denen Wäscheständer umfunktioniert wurden.

Beim Kartfahren fuhren wir gemeinsam um die Wette und fühlten uns dank Boxengasse, Rennhelmen und Siegerehrung mit Sekt wie kleine Formel1 Fahrer. Wir besichtigten das Schloss und lernten gemeinsam etwas über dessen Historie.  Am letzten Abend grillten wir und genossen die letzten Stunden am Lagerfeuer. Dann am nächsten Morgen hieß es Sachenpacken, Häuserreinigen und dann fuhren mit dem Bus entspannt nach Hause.

Dennis Marx-Stölting   

Ausgezeichnete Schokoladenmeister

Am Donnerstag, 29.9. besuchte die Klasse 5a die Ritter Sport Schokowerkstatt. Hier konnten alle Schülerinnen und Schüler selbst aktiv werden und theoretisch und praktisch lernen, wie aus einer Kakaobohne echte Schokolade wird. Im Anschluss an den theoretischen Teil durfte sich jeder die Geschmacksrichtung für seine eigene Schokolade selbst zusammen- und herstellen. Bevor die fertigen Schokoladentafeln von allen glücklich vernascht wurden, gewann Marie Raupach noch eine extra Tafel Schokolade für die am schönsten gestaltete Verpackung. Der von Ritter Sport toll organisierte Workshop hat einigen Schülerinnen und Schülern der Klasse sogar so viel Spaß gemacht, dass sie ihn am Wochenende noch einmal mit ihren Eltern besuchten.

Jaqueline Music und Mirco Günter erhalten tolle Preise

4. und 6. Preis beim Wettbewerb der weiterführenden Schulen in Gummersbach

 Der Wettbewerb stand dieses Jahr unter dem Motto „Erinnerungen“. Die Klasse 10b beschäftigte sich im Deutsch- und Kunstunterricht mit diesem Thema. Entstanden sind interessante und bewegende Texte und Bilder zum Thema „Erinnerungen an ein Gefühl“. Besonders interessant auch deshalb, weil sich die Schüler dem Thema abstrakt nähern sollten. Die ausgesuchten Bilder beeindruckten auch die Jury, sodass die beiden glücklichen Gewinner im Rahmen des Bürgertreffs am 7.10.16 ihre Preise vom Bürgermeister persönlich überreicht bekamen.

Alle preisgekrönten Bilder sind im Forum des Bürgerhauses ausgestellt und somit für die Öffentlichkeit zugänglich. Die Besichtigung lohnt sich!

Sportunterricht mal anders

Die Klasse 9b wanderte zur Aggertalsperre, um dort einen Kanukurs zu absolvieren.

 

Der Sportlehrer, Herr Marx-Stölting war begeistert. „So schnell war ich noch nie mit einer Klasse an der Aggertalsperre!“  Um 8.00 Uhr ging es los, durch Wälder und Siedlungen, um 10.00Uhr war das Ziel erreicht. Die Aggertalsperre glitzerte im Herbstlicht.

Nach einer kurzen Einführung wurden die Kanus zu Wasser gelassen und es konnte losgehen.

„Steuermann“ und „Motor“ legten sich in jedem Kanu ins Zeug, mit kleiner Pause und ohne Zwischenfälle waren alle wieder glücklich an Land – wenn auch z.T. ein wenig nass….

„Das können wir gerne nochmal machen!“ war das einstimmige Fazit.

Kreismeisterschaften der Schulen im Fußball (WKIII)

Wie jedes Jahr fanden am 29.09.2016 die Vorrundenspiele für die Kreismeisterschaften statt. Bei strahlendem Sonnenschein konnten die Jungen ihre fußballerischen Fähigkeiten unter Beweis stellen. Unsere junge Mannschaft die von den Sporthelfern Leyla Lehmann und Igor Rukaber trainiert wird, konnte die Jungen des Gymnasiums Bergneustadt besiegen. Gegen Derschlag, dem Vorjahressieger haben wir jedoch mit 2:0 verloren. Aber es war ein spannendes und faires Turnier und hat allen großen Spaß gemacht.

Schnuppertag“ und Tag der offenen Tür an der Realschule Gummersbach-Steinberg

Gummersbach – Wie jedes Jahr Ende November öffnet die Realschule Steinberg in Gummersbach am Samstag, den 19. November 2016 wieder traditionell ihre Pforten. Viertklässler und ihre Eltern haben an diesem Tag ab 9.00 Uhr die Möglichkeit, die Schule mit ihrem regen Schulleben kennenzulernen und an verschiedenen Unterrichtsstunden teilzunehmen. Es werden auch wieder Führungen durchs Schulgebäude von Lehrkräften angeboten, sodass alle großen und kleinen Besucher einen ersten Eindruck von der Schule, ihren Räumlichkeiten und der schönen Lage am Steinberg bekommen können.

Um den Besuch möglichst reibungslos betreuen zu können, bitten wir um Anmeldung bis zum 15. November 2016 im Sekretariat der Schule: Tel. 02261/ 2 10 44 .

Im Anschluss daran findet dann von 10.00 Uhr bis 14.00 Uhr der offizielle Tag der offenen Tür für alle interessierten Eltern, Großeltern, Freunde, Nachbarn und natürlich ehemalige „Steinberger“statt und die Vorbereitungen der einzelnen Klassen versprechen wieder ein großes Angebot an  vorweihnachtlichen Bastelarbeiten und kulinarischen Köstlichkeiten. Außerdem werden aus dem Unterricht erwachsene Ergebnisse präsentiert, sei es künstlerischer, musikalischer oder experimenteller Art, sodass alle Besucher einen guten Einblick in die Arbeit der RS Steinberg bekommen können. Dass an diesem Vormittag natürlich auch Spiel und Spaß nicht zu kurz kommen sollen, versteht sich von selbst, und so wird es, wie jedes Jahr, eine Menge Aktivitäten in der Sporthalle geben.

 Herzlich Willkommen ! Wir freuen uns auf Ihren/ euren Besuch !

Ausflug der Klasse 7b zum außerschulischen Lernort „metabolon“ in Lindlar

Was hat eine Mülldeponie mit dem Thema „Schöpfung“ zu tun?

Diese Frage könnte man sich stellen, doch wird bei genauerem Hinsehen deutlich, dass die Bewahrung und Erhaltung der Schöpfung in unmittelbarem Zusammenhang mit dem Umgang mit der Natur und ihrer Ressourcen am Beispiel von Mülltrennung und Abfallvermeidung steht.

Da das Thema „Schöpfung – Schöpfung bewahren“ ein Unterrichtsthema des Religionsunterrichts der Klassen7 ist, fuhr die Klasse 7b mit Frau von Spankeren ( Ev. Religion ) und ihrer Klassenlehrerin, Frau Schumacher-Braun ( Kath. Religion ), am Freitag, den 4.11.2016 zum Entsorgungszentrum Leppe, einem der modernsten Entsorgungsstandorte Europas.

Wir wurden mit einem Bus von der Schule abgeholt und während des 3-stündigen Aufenthalts von zwei sehr netten und kompetenten Mitarbeiterinnen des BAV begleitet.

Zunächst erfuhren die Schülerinnen und Schüler etwas über die Entstehungsgeschichte der Mülldeponie und den Wandel zum heutigen Lernort „metabolon“. Während des Marsches auf der „Recyclingachse“ ging es dann ca.360 Treppenstufen und 148 Höhenmeter nach oben zum Klassenzimmer des Lernortes.Unterwegs bekamen die Schüler ein Gefühl für den Berg an Müll, der hier abgedeckt schlummert und lernten etwas über aktive Entsorgungsanlagen, Recyclingverfahren und Umweltschutz. Im „grünen Klassenzimmer“ wurden dann in Kleingruppen Aufgaben zur Mülltrennung und Abfallvermeidung spielerisch gelöst, um die Schüler dafür zu sensibilisieren schon beim Einkaufen an das mögliche Müllaufkommen zu denken und umweltbewusst einzukaufen. Diese Aufgaben machten den Schülern sichtlich Spaß und mit dem letzten Erklimmen des Berggipfels,einem tollen Ausblick über das Oberbergische Land und dem Hüpfen auf den Trampolins endete der Aufstieg und es ging wieder den Berg hinunter, wo ein Kiosk mit Stärkungen wartete, bis der Bus uns gegen 12.50 Uhr wieder zur Schule brachte.

Es war ein schöner Abschluss zur Unterrichtsreihe, der sicher einen nachhaltigen Eindruck bei den Schülerinnen und Schülern hinterlassen hat.

„Fit für den Tag: Gesundes Frühstück und Sport“

So lautete die Überschrift eines Projekttages, an dem nacheinander alle Schülerinnen und Schüler der 5. Klassen mit ihren Klassenlehrern teilnahmen.

Ein leckeres und gesundes Frühstück ist die wichtigste Mahlzeit überhaupt und hilft unseren Schulkindern gut gelaunt, körperlich und geistig fit, die Anforderungen ihres Schulalltags zu bewältigen.

Im Rahmen dieses Projekttages lernten die Kinder spielerisch und handlungsorientiert:

Ø  Wieso essen und trinken wir?

Ø  Welche Nahrungs- und Lebensmittel gibt es und was steckt in ihnen?

Ø  Wie sieht eine gesunde Ernährung aus?

Zum Abschluss des Tages bereiteten wir dann gemeinsam ein leckeres und gesundes Frühstück mit Vollkornbrot-Gesichtern, Käse-Obst-Spieße, Obstsalat mit Müsli und Rohkoststicks mit einem Quarkdip vor, welches wir anschließend genussvoll verspeisten.

Außerdem erhielt jedes Kind eine schöne Brotdose von unserem Kooperationspartner, der AOK, bei der ich mich auf diesem Wege auch noch ganz herzlich bedanken möchte.

Neben der Ernährung sind auch Bewegung und Sport für die Gesundheit, Entwicklung und Leistungsfähigkeit der Kinder entscheidend. Gerade in unserer Zeit, wo Computer, Handys und Co einen immer größer werden Raum einnehmen, steigen die Gefahren von Übergewicht, Haltungsschwächen, Konzentrationsschwierigkeiten und Unausgeglichenheit. Der Schulsport allein ist hier nicht ausreichend. Deshalb suchten wir nach Vereinen, die mit uns kooperierten. Auch hier mein Dank an die Vereine, die unser Anliegen unterstützen und sich bereit erklärt haben, unsere Kinder bei ihrem Training „schnuppern“ zu lassen. Jede Schülerin und jeder Schüler der 5. Klassen sollte also in dem Zeitraum vom 01.11 – 02.12.16 mindestens ein Training in einem Verein besuchen.

So schaffen wir – Eltern, Lehrer und Trainer -  gemeinsam, dass unsere Kinder „Fit für den Tag“ sind und die täglichen Herausforderungen meistern können.

„Rockige Pause“ auf dem Steinberg

Eine sehr außergewöhnliche zweite große Pause erlebten die Schülerinnen und Schüler unserer Schule am Mittwoch, den 16.11.2016 im Forum unserer Schule.

Bereits den ganzen Morgen über war zu spüren, dass sich im Forum etwas Außergewöhnliches

tat, doch was ab 12.00 Uhr drei junge Musiker mit dem Bandnamen „TIL“ unter dem Motto „TIL my school“ abspulten, war einfach toll! Leuchtende Drumsticks wirbelten durch die Luft und mit rockigen Songs wie „Whispering“, „Time to change“, Hey, girl“ und „Leave“ heizten sie den Schülern unserer Schule so richtig ein und begeisterten alle. Auf die Frage „ Seid ihr gut drauf?“ kreischten daraufhin alle Steinberger mit einer gemessenen Lautstärke von sage und schreibe 125 Dezibel und wurden damit zum lautesten Schulpublikum in Gummersbach.

Doch wie kommt eine junge Band dazu, an Schulen in den Pausen Musik zu machen?

Man konnte sich als Schule bewerben und die Schülervertretung hat es gemeinsam mit der Schulleitung geschafft, die Band „TIL“,die zurzeit auf Schultour durch ganz Deutschland ist, für dieses außergewöhnliche Pausenkonzert zu gewinnen.

Marlon Beuck, ein Schüler der Klasse 6a,hatte dabei auch noch das Vergnügen, als Kameramann für den nächsten You-Tube Trailer zu fungieren, indem er für ein paar Minuten die Band und die Zuhörer in „action“ filmte.

Wir bedanken uns für diese „ fetzige Pausenüberraschung“ bei allen Organisatoren und wünschen der jungen Band, die natürlich nicht ohne Zugabe von der Bühne gehen durfte, viel Erfolg für ihren weiteren Weg.

Rückblick auf den „Tag der offenen Tür“ im November 2016

Es ist schon Tradition, dass der „Tag der offenen Tür“ immer am vorletzten Samstag im November an der RS Steinberg stattfindet und so öffnete unsere Schule am 19.11.2016 ihre Pforten für hoffentlich zukünftige, derzeitige und ehemalige „Steinberger“.

Um 9.00 Uhr startete der Tag im Forum mit der Präsentation des hauseigenen Schulfilms und dem Schulsong, vorgetragen von der Klasse 5a unter der Leitung von Frau Zylka. Obwohl die Sängerinnen und Sänger erst seit Mitte August unsere Schule besuchen, konnte man an ihrem fröhlichen Vortrag sehen, dass sie sich schon längst als „echte Steinberger“ fühlen.

Im Anschluss daran begrüßte unser Schulleiter, Herr Betz, alle Viertklässler“ und ihre Eltern herzlich und erklärte kurz den Ablauf des Schnuppertages. Mit dem aktuellen Song „80 Millionen“ zeigten anschließend Schüler der 7a und 7b unter der Leitung von Herrn Ennenbach ihr musikalisches Können und man staunte über die schönen Stimmen von Jessica Kurtz ( 7a ) und Jenny Moslehner ( 7b ) als Solisten.Im anschließenden Schnupperunterricht konnten sich die Viertklässler dann in verschiedenen Fächern ein erstes Bild machen und in den Führungen durch die Schule schon mal „schnuppern“, wie es auf der RS Steinberg so zugeht.

„Hereinspaziert“ hieß es dann ab 10.00 Uhr für Groß und Klein, Jung und Alt, Eltern, Geschwister , Freunde und natürlich Ehemalige zum offiziellen Teil des Tages und man konnte wieder in allen Klassen- und Fachräumen die verschiedensten Dinge sehen, kaufen, ausprobieren und erleben und vor allem spüren, mit welchem Eifer und welcher Kreativität in den letzten Wochen und Tagen auf dieses traditionelle Fest hingearbeitet worden war.

Nachdem man alle Räume besucht und vielleicht das ein oder andere weihnachtliche Dekoteilchen erstanden hatte, konnte man es sich bei Kuchen, Würstchen und leckeren Salaten, die viele Eltern gespendet hatten, in der Caféteria gemütlich machen und sich nett unterhalten.Erfreulich war auch, dass wieder viele „Ehemalige“ vorbei schauten, um „Guten Tag“ zu sagen und von ihren Erfahrungen zu berichten.

Wir freuen uns schon auf den nächsten „Tag der offenen Tür“ und hoffen, auch 2017 wieder viel Sehens- und Hörenswertes von der RS Steinberg präsentieren zu können!

Informationsabend

Autorenlesung im Rahmen des Rheinischen Lesefestes „Käpt’n Book“ in der Gummersbacher Stadtbücherei am 16.11.16 für die Klassen 8a und 8b

Eigentlich ist die Gummersbacher Kreis –und Stadtbücherei am Mittwoch geschlossen, aber am vergangenen Mittwoch gab es eine Ausnahme! Im Rahmen des Rheinischen Lesefestes „Käpt’n Book“ fand eine Autorenlesung statt, an der die Klassen 8a und 8b mit Frau Weis , Herrn Krahe und Frau v. Spankeren teilnahmen

 Erst 21 Jahre jung war die Autorin, die uns aus ihrem ersten Roman „Es wird keine Helden geben“ vorlas. Sie schreibt seit ihrer Kindheit, vor allem nachts, wenn sie nicht schlafen kann und hat es mit 16 Jahren geschafft, ihr erstes Buch zu veröffentlichen. (Der Roman ist im Oettinger Verlag erschienen und kann in der Bücherei ausgeliehen werden.)

Im ersten Kapitel beschreibt Anna Seidl einen Amoklauf an einer Schule aus der Sicht der Schülerin Miriam. Als Augenzeugin des schrecklichen Geschehens macht sie die bittere Erfahrung, dass es Helden nur im Film gibt. Im wirklichen Leben denkt jeder zuerst an sich und unterlässt mögliche Hilfeleistungen, um sein eigenes Leben zu retten. Es wird also in dieser Geschichte keine Helden geben. Als sie ihm gegenüber steht und ihn weinen sieht, wird ihr klar, dass der Täter selbst ein Opfer ist. In Rückblenden erinnert sie sich, wie er immer mehr ausgegrenzt wurde.

Die Überlebenden gehen sehr unterschiedlich mit dem Ereignis um, allein schon in Miriams Clique gibt es die unterschiedlichsten Reaktionen…

 Anna Seidl, die selber noch keinen Amoklauf erlebt hat,  gelingt es sehr gut, sich in die beteiligten Personen und ihre Gefühle hinein zu versetzen. Das Thema „Schuld“ spielt bei der sehr persönlichen Auseinandersetzung mit dem Amoklauf eine wichtige Rolle. Und das macht diesen Roman interessant für den Religions- und Philosophieunterricht.

 Deshalb nahmen wir dieses einmalige Angebot der Stadt- und Kreisbücherei Gummersbach gerne an, einer jungen Autorin persönlich zu begegnen, ihr zuzuhören und mit ihr ins Gespräch zu kommen.

Während und nach der Lesung war es ganz still. Zum Schluss gab Anna Seidl noch Tipps fürs Schreiben und erzählte, wie es zur Veröffentlichung ihres ersten Romans gekommen ist, wobei auch glückliche Zufälle eine Rolle gespielt haben.

 Den Abschluss und Höhepunkt des Gespräches bildete ihr Appell, freundlich und respektvoll mit einander umzugehen, um Außenseiter gar nicht erst zu Amokläufern werden zu lassen.

 Bevor wir die Bücherei verließen, hatten wir noch Gelegenheit, uns umzusehen und interessante Bücher und andere Medien zu entdecken oder uns weiter mit der Autorin und der anwesenden Bibliothekarin zu unterhalten.

Kontakte über die Kunst

Folgender Artikel wurde am 03.10 in der Kölnischen Rundschau (OVZ) und im Kölner Stadtanzeiger veröffentlicht:

 

Besuch in „der Hölle Westdeutschlands“

Am Dienstag, den 13.12.2016 um 08.30 Uhr ging es von der Realschule Steinberg aus nach Dortmund. Auf Grund eines von der Landtagspräsidentin, Frau Carina Gödecke im Rahmen des Arbeitskreises der NS-Gedenkstätten und Erinnerungsorte gewährten Zuschusses in Höhe von 200,00 € war die Klasse 9b in der Lage, die „Alte Steinwache“ in Dortmund zu besuchen, um dort an einer Führung teilzunehmen. Mit Interesse nahmen die Schülerinnen und Schüler während des Rundganges wahr, dass der Ort zur Zeit des Nationalsozialismus auch „die Hölle Westdeutschlands“ genannt wurde. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurde die Steinwache als Polizeipräsidium für den Dortmunder Norden errichtet, der als ein schwer zu kontrollierendes Arbeiterviertel galt. Zur Zeit der Weimarer Republik galt das Gefängnis als eines der modernsten Deutschlands. Viele Dortmunder meinten damals sogar, dass das Gefängnis deutlich zu komfortabel sei, da sie selber innerhalb ihrer Wohnungen häufig über keine Bäder oder Toiletten verfügten. Mit den politischen Veränderungen des Jahres 1933 und der Übernahme durch die Gestapo erwarb sich die Steinwache recht schnell den Titel als „Hölle Westdeutschlands“. Während des Dritten Reiches waren dort insgesamt 66.000 Menschen inhaftiert, davon rund 30.000 aus politischen Gründen. Bis 1945 wurde die Steinwache als Folterstätte genutzt. Mit Erstaunen erfuhren die Schülerinnen und Schüler, dass die Gestapo die Leute nicht nur verhaftete, sondern selber auch verurteilte, ihr eigenes Urteil vollstreckte und somit alle demokratischen Grundprinzipien missachteten. Nach einer ca. eineinhalbstündigen Führung verließen wir alle bewegt die Gedenkstätte.

 Abgerundet wurde der Tag mit einem anschließenden Besuch des höchsten Weihnachtsbaumes in NRW auf dem Dortmunder Weihnachtsmarkt.

Das Christkind kann kommen!

Am vergangenen Dienstag, 20.12.2016 kam weihnachtliche Stimmung im Forum unserer Schule auf.  Schülerinnen und Schüler der 5. und 6. Jahrgangsstufe stimmten sich mit weihnachtlichen Liedern, Tänzen, Gedichten und instrumentalen Beiträgen auf das kommende Weihnachtsfest ein. Die Glöckchen, Triangeln und vor allem das mit den Kokosnüssen imitierte Pferdegetrappel erinnerte uns an das mit einem Schlitten nahende Christkind.

 Im Vorfeld engagierten sich Schülerinnen und Schüler und bereiteten Tänze selbstständig vor. Unter der Leitung von Leonie (6a) und Melina (6a) erfreuten uns Schüler der 6a mit einem peppigen Tanz nach der Musik „All I want for christmas“.  Auch die Tanz-AG entwickelte eine Choreographie nach der Melodie „Santa tell me“. Ein besonderer Dank geht an Lynn und Kim, die diesen Tanz eingeübt haben.

 Die Klasse 5a faszinierte das Publikum mit dem englischen Gedicht „Frosty snowman“.  Ebenso versetzte uns das von Frau Zylka vorbereitete „Feliz Navidad“ in Weihnachtsstimmung. Aber auch die anderen beiden 5er Klassen brillierten mit schönen Vorträgen. Während die 5b ein szenisches Spiel zum Thema „Die vier Adventskerzen“ zeigte, präsentierte die Klasse 5c ihre selbst erstellten Plakate zum Thema „Advent“. Frau Götze hatte das im Kunstunterricht vorbereitet. Herzlichen Dank an alle Mitwirkenden.  

 

Die „Weihnachtsfabel der Tiere“ regte uns zum Nachdenken an. Dieser Text wurde von Frau Weiß im Deutschunterricht der Klasse 6b vorbereitet. Ebenso trugen Schülerinnen und Schüler der Klasse 6a einen besinnlichen Text vor.

 

Auch in diesem Jahr sang Ayse (6b) das Lied „Child in the manger“. Ihre Mitschülerin Pia begleitete sie auf ihrer Querflöte. Liane (6a) und Verena (6a) spielten mit ihren Querflöten ein russisches Wiegenlied sowie „Stille Nacht“. Elton (5c) und Adrian (5c) brachten das Lied „Christmas in the old  Man’s hat“ gut rüber. Natürlich durfte das von Denise (6b) vorgetragene „Jingle bells“ nicht fehlen. Ein krönender Abschluss war das von Leon auf dem Saxophon gespielte „O du fröhliche“.

 

In diesem Jahr war die von Schülern mitorganisierte kleine Feier ein Highlight. Die beiden Schulsprecher, Mirko und Lukas, schmückten das Forum mit Lichterketten aus und kümmerten sich um die Technik. Das Moderatorenteam, Leonie (6a) und Elias (6a) bewiesen improvisatorische Fähigkeiten. Sie führten uns durch die Veranstaltung.

Herr Broekmans brachte die Technik zum Laufen und Herr Zietan und Herr Ennenbach schossen ein paar Fotos.

Wir haben das Christkind mit schönen Liedern und Texte rund ums Weihnachtsfest begrüßt. Jetzt soll es kommen! Wir sind gespannt und freuen uns auf schöne Geschenke.

Ruth Grümme

Wer glaubt was? Was glaubst, feierst, denkst du denn?

Unter diesem Motto stand die von Frau Dr.Grümme und Frau von Spankeren an unsere Schule geholte mobile Mitmachausstellung zum Thema „Die fünf Weltreligionen“, die vom 9. - 19. Januar 2017 im Forum unserer Schule aufgebaut war und von allen Klassen besucht wurde.

Da es in der heutigen Zeit immer wichtiger wird, andere Religionen kennen zu lernen und sich mit Unterschieden und Gemeinsamkeiten auseinanderzusetzen, entstand die Idee zu einer mobilen Mitmachausstellung, die kostenfrei zur Ausleihe vom Erzbistum Köln angeboten wird. Die Ausstellung lud die Schülerinnen und Schüler sehr ansprechend an 11 Stationen ein, sich kreativ und spielerisch, aber auch meditativ mit den verschiedenen Positionen der fünf Weltreligionen auseinanderzusetzen. So konnte man z. Beispiel die unterschiedlichen Bekleidungen, von der jüdischen Kippa und dem Gebetsschal bis zur orangefarbenen Kutte der Buddhisten,sehen,in einem Puzzle Feste der einzelnen Religionen erraten oder Statements zuordnen. Immer im Vordergrund stand dabei der Vergleich: Was haben wir gemeinsam, wo sind Unterschiede?

Und so gab es oft die Erkenntnis bei den Schülerinnen und Schülern, dass man doch viele Parallelen im Glauben entdecken konnte.

Begleitet wurde die Ausstellung von Frau Julia Castor von der Schulpastoral, die an fast allen Tagen als „Lernberaterin“ kurze Einführungen in die Stationen gab und der wir an dieser Stelle für ihr Engagement noch einmal herzlich danken.

Sicher bleiben noch viele Fragen zu den einzelnen Religionen offen, die jedoch vor allem im katholischen und evangelischen Religionsunterricht der Klassen 7-10 aufgegriffen werden und in denen das Unterrichtsthema „Weltreligionen“ eine Vertiefung erfährt.

Die meisten Schüler gingen sehr interessiert in die Arbeit an den Stationen und hatten sichtlich Freude an der Begegnung mit fremden Religionen und so lässt sich abschließend sagen, dass bestimmt bei jedem Besucher vieles hängen geblieben ist, was hoffentlich zu mehr Verständnis und Toleranz im täglichen Umgang miteinander führt.

Weihnachten an andere denken

Diesem Motto fühlten sich einige Schüler unserer Schule in diesem Jahr besonders verpflichtet, und so beteiligten sie sich mit Geldspenden an der Weihnachtsbaumwunschaktion von Caritas und AOK bzw. an der Initiative der Mitarbeiter des Bergischen Freilichtmuseums Lindlar, die über Weihnachten ukrainische Kinder in die Museumsherberge eingeladen hatten, deren Väter im russisch-ukrainischen Konflikt ohne Sold für ihre Heimat kämpfen und dabei möglicherweise umkommen. Die Kinder und ihre Betreuer hatten ein volles Programm mit Aktivitäten im Museum und außerhalb. Dazu gehörte auch ein Besuch in deutschen Familien mit gleichaltrigen Kindern am 2. Weihnachtstag, woran sich zwei Familien unserer Schule beteiligten.

Durch einen Zeitungsartikel hatte Frau v. Spankeren von diesen beiden Aktionen erfahren und sich spontan mit ihren Religionsgruppen daran beteiligt, Frau Daugy schloss sich an.

Sowohl Herr Paffrath von der Caritas als auch der Museumsleiter Herr Kamp sprachen unseren Schülern ihren Dank dafür aus, dass sie mit ihren  -vielleicht kleinen – Beiträgen dafür gesorgt haben, dass zum einen bedürftigen Kinder doch noch ein Weihnachtswunsch erfüllt werden konnte und sie ein Geschenk unter dem Weihnachtsbaum fanden, was für die meisten von uns selbstverständlich ist.

Umso schöner, wenn man dann auch noch an andere denkt und ihnen durch eine kleine Spende eine große Freude macht.

Zum anderen wurde mit Hilfe der Familien, die sich zur Aufnahme von 2 bis 3 ukrainischen Kindern bzw. Jugendlichen bereit erklärt hatten, diesen ein unbeschwerter Tag in deutschen Familien ermöglicht. Und dabei konnte man sich auch ein bisschen besser kennen lernen.

Anmeldeverfahren für Grundschüler

Sehr geehrte Eltern,

vom 06.-10.02.2017 können Sie Ihr Kind für das Schuljahr 2016/2017 bei uns anmelden.

Montag, 06.02.2016              08.00 – 13.00 Uhr

Dienstag, 07.02.2016             08.00 – 13.00 Uhr

Mittwoch, 08.02.2017           08.00 – 13.00 Uhr und zusätzlich von 15.00 – 18.00 Uhr

Donnerstag, 09.02.2017        08.00 – 13.00 Uhr

Freitag, 09.02.2017                08.00 – 13.00 Uhr

 

Für die Anmeldungen werden die folgenden Unterlagen benötigt:

-          Geburtsurkunde des Kindes

-          Personalausweis des Erziehungsberechtigten

-          Empfehlung der Grundschule

-          alle Anmeldescheine

-          Halbjahreszeugnis Klasse 4

-          Versetzungszeugnis Klasse 3

-          Passfoto

Für Rückfragen oder vorherige Terminabsprache stehen wir Ihnen gerne unter Telefon-Nr. 02261/21044 zur Verfügung.

 

Abstrakte Kunst – das kann ich auch!

Das sagte sich ein Teil der Klasse 5b und setzte es in die Tat um: In Form eines Projekttages lernten sie den berühmten Maler Gerhard Richter kennen.

Auch er malt nicht nur mit dem Pinsel, sondern mit Spachteln, Rollen, Bürsten und Abziehern! Nach einer spannenden Experimentierphase, in der die Möglichkeiten dieser außergewöhnlichen Malwerkzeuge ausprobiert wurden, malte jeder Schüler sein eigenes Bild zu einem von ihm gewählten abstrakten Begriff.

Entstanden sind auf diese Weise Kunstwerke zu Themen wie „Freude“, „Hitze“, „Krieg“, „Wut“, „Frühlingsduft“ und „Spaß“. Neugierig geworden?

In naher Zukunft werden diese Kunstwerke im Treppenhaus aufgehängt werden!

Schulkino

Im Rahmen der SchulKinoWochen NRW sahen die Schülerinnen und Schüler der fünften Klassen sowie der Klasse 6b am Tag vor den Halbjahreszeugnissen die Verfilmung von Andreas Steinhöfels „Rico, Oskar und der Diebstahlstein“. Nachdem viele Schülerinnen und Schüler bereits die Vorgänger gelesen oder gesehen hatten, sorgte der dritte Teil der bekannten Kinder- und Jugendbuchreihe um Rico und Oskar für große Vorfreude. Mit Popcorn und Getränken bestens versorgt, saßen unsere Schülerinnen und Schüler gespannt im Gummersbacher Kino und verfolgten das neueste Abenteuer der Hobby-Detektive Rico und Oskar. Bis zum Ende wurde mitgefiebert und auch herzlich gelacht. Nach der Vorstellung waren sowohl die Fünft- und Sechstklässler als auch die KlassenlehrerInnen Frau Zylka, Herr Zietan, Frau Götze und Frau Schriegel begeistert. Wir danken Frau von Spankeren, die diesen tollen Ausflug für uns organisiert hat.

8b in der Kölner Flora

Die 8b stattete der Kölner Flora am 1.2.2017 einen Besuch ab.

Hier konnte sie einmal außerhalb der Schule an Ort und Stelle ihr Wissen über Nadelbäume und deren Anpassung an ihre Lebensräume unter Beweis stellen. Die Lehrer der Flora waren überrascht, welche Kenntnisse die Schüler über dieses Thema bereits mitbrachten.

Trotzdem konnte die 8b noch weitere Informationen über die Bäume der Flora auf spannende Art und Weise sammeln und vorstellen. So haben die Kinder in kleinen Workshops zu den einzelnen Nadelbaumarten Informationen z. B. zur Verbreitung oder zu den Besonderheiten der einzelnen Arten in Kleingruppen erarbeitet.

Alles in allem war es ein erfolgreicher Ausflug, bei dem die Schüler außerhalb des regulären Unterrichts ihr Wissen sozusagen am lebenden Objekt vertiefen und festigen konnten.

Das Tagebuch der Anne Frank

Besuch des Burgtheaters im Rahmen der Schulkinowochen

Am Mittwoch, den 8.Februar 2017 besuchten die Klassen 9b/10a und 10b das Burgtheater in der Innenstadt,um sich mit ihren Religions- und Klassenlehrern die neueste Verfilmung ( 2016 ) zum „Tagebuch der Anne Frank“ unter der Regie von Hans Steinbichler anzusehen, da die Themen Holocaust, Nationalsozialismus und 2. Weltkrieg sowohl im Geschichts- als auch im Religionsunterricht behandelt werden.

Allen Schülerinnen und Schülern war im Vorfeld bewusst, dass dieser Film sicher aufwühlen und kein reines Vergnügen zur Unterhaltung darstellen würde.Und so waren alle nach den ersten Filmsequenzen erstaunt, als zunächst einmal in heiterer Form die Geschichte der Familie Frank mit ihren beiden Töchtern Anne und Margot erzählt wurde und vor allem die Entwicklung des jungen Mädchens Anne mit ihren geheimen Wünschen, Verrücktheiten und Erwartungen an ihr Leben im Mittelpunkt stand. Zu diesem Zeitpunkt sorgten kleine Episoden wie das Ausprobieren eines Bhs oder das Warten auf den ersten Kuss sogar für Gelächter im Kinoraum, aber spätestens beim Umzug der Familie in ein Versteck in einem Amsterdamer Hinterhaus wurde die ganze Dramatik der Situation jüdischer Familien zwischen 1940 und 1945 deutlich .

- Die Enge, das Versteckspiel, die Abgeschiedenheit von der Außenwelt und die stetige Angst , doch entdeckt und deportiert zu werden. -

Alle Schüler empfanden in der Szene Freude mit der Familie Frank nach dem Einmarsch der Alliierten und der damit verbundenen Hoffnung auf Befreiung und hielten den Atem an, als im Film plötzlich doch das Versteck auf dem Dachboden aufflog und die Familie in einem überfüllten Zug nach Auschwitz deportiert wurde.

Spätestens in der Schlussszene, in der den drei Frank Frauen die Haare abrasiert wurden, war es mucksmäuschenstill im Kinoraum und allen Schülern bewusst, welch grausames Schicksal den Juden im Dritten Reich widerfahren ist.

Mit dem Film ist nun der Grundstein gelegt, im Rahmen des Geschichts- und Religionsunterrichts die Thematik NS-Zeit/ Judenverfolgung/ Holocaust aufzuarbeiten.

Umgang mit den neuen Medien schulen - wichtiger denn je !

Fast alle Schülerinnen und Schüler tummeln sich eifrig in sozialen Netzwerken wie Facebook, Snapchat und Instagram, und WhatsApp-Gruppen zu bilden ist schon selbstverständlich in allen 5er Klassen angesagt.

Aber sind sich auch alle Schüler über die Gefahren im Klaren, die lauern, wenn man freizügig Fotos, Videos und persönliche Meinungen von sich gibt?

Leider nicht, denn sonst wäre „Cybermobbing“ kein Thema mehr.

Um unsere Schüler schon von der fünften Klasse an fit im Umgang mit den neuen Medien wie Internet, Computer und Smartphone zu machen, durchlaufen die Jahrgänge 5 und 6 demnächst eine 2-stündige Schulung in unserer Schule.Dabei werden die Schüler von den neu ausgebildeten Medienbegleitern, den sogenannten „Medienscouts“, begleitet, die vor allem die Aufgabe haben, die jungen Schüler bei Problemen mit den digitalen Medien zu informieren, sie zu beraten und auf Gefahren hinzuweisen.

Wichtig ist aber vor allem dabei, dass dies auf Augenhöhe und nicht mit dem erhobenen Zeigefinger geschieht.

Die frisch vom Bildungsnetzwerk Oberberg im Rahmen einer Fortbildung ausgebildeten Schülerinnen und Schüler unserer Schule sind:

Sophie Szczeponik

Lucia Hallweg Klasse 8b

Leonie Schumacher

Johanna Kaun

Jürgen Schmidt

Daniel Langemann Klasse 9b

Sie werden ab sofort Ansprechpartner für alle Schüler sein und begleiten die Klassen 5 und 6 in der Schulung .Dabei soll vor allem ein sicherer Leitfaden zum angemessenen Umgang mit den neuen Medien, insbesondere den sozialen Netzwerken, erarbeitet werden, der dann verbindlich für alle Schüler gilt und Anwendung findet, mit dem Ziel, eigenverantwortliches Handeln im Internet zu fördern und vor allem „Cybermobbing“ entgegen zu wirken.

Was gibt es Neues an unserer Schule?

Es ist soweit!

Der Abschluss eines Rahmenvertrages mit der Firma Microsoft war erfolgreich, sodass ab dem 17.2.2017 jedem Schüler eine Lizenz zum Programmpaket MS OFFICE 365 kostenfrei zur Verfügung gestellt werden kann. Das Gute dabei ist, dass jeder Schüler dadurch zukünftig Texte und Tabellen mit der gleichen Software erstellen kann, wie sie auch in der Schule üblicherweise verwendet wird.

Wie die Modalitäten zur Einrichtung der Benutzerkonten sind, wird in dem bereits an alle Schülerinnen und Schüler verteilten Infobrief ausführlich erläutert. Bei eventuell auftretenden Fragen kann man sich aber auch an Herrn Broekmans wenden, der den Rahmenvertrag mit Microsoft ausgehandelt hat. Und so geht die RS Steinberg ab sofort wieder einem neuen „Steinberg-Meilenstein“ in Richtung „Hightech“ entgegen.

Wir machen Radio

Im Rahmen des Musikunterrichts lud Herr Ennenbach beide 10er Klassen zum Besuch des WDRs ein, um sich das Studio von „1live“ anzuschauen und im Anschluss daran eine eigene private Radiosendung aufzuzeichnen. Die Klassen fuhren zeitversetzt mit dem Zug nach Köln, damit das kleine Studio nicht aus allen Nähten platzte. Die 10b nutzte den Vormittag, um sich bei einem Spaziergang die ca. 1000000 Schlösser der Hohenzollernbrücke anzuschauen und mit Hilfe eines Maßbandes und eines Tafelgeodreiecks die Höhe des Kölner Doms zu bestimmen.

Bei der Führung durch das „1live“ Studio mussten alle Schülerinnen und Schüler ganz leise sein, damit die Redakteure und die Moderatoren der aktuellen Sendung nicht gestört wurden. Ein freundlicher Mann des WDRs erklärte dann alle Bereiche des Senders und führte die Klasse von Raum zu Raum. Nach dem Gruppenfoto vor dem Studiologo wanderten wir gemeinsam ins „Studio2“ des WDRs. Das „Studio2“ war eine kleine Kopie des Senders „1live“ mit allen technischen Ausstattungen (Sprecherkabinen, Redaktionsplätzen, Rechercheplätzen, …).

Vor Ort wurden die Schülerinnen und Schüler in Gruppen (Moderatoren, Sportreporter, Technik, Wetter / Nachrichten, Pop, Liveschalte, Kollegengespräch, Umfrage, Musikredaktion, Planer) unterteilt. Jede Gruppe musste sich um seinen Beitrag kümmern, damit dieser dann am Ende in die ca. 20-minütige Sendung eingebaut werden konnte. Für die Ausarbeitung standen ca. 60 Minuten Zeit zur Verfügung. Herr Ennenbach und der Moderator des WDRs standen während dieser Zeit für Fragen zur Verfügung. Nach einem Probedurchgang wurde dann eine eigene Sendung „live“ aufgezeichnet. Am Schluss erhielten die Lehrer eine digitale Kopie der Sendung.

Müde, aber sehr stolz machten wir uns anschließend auf den Heimweg nach Gummersbach. 

Ich danke im Namen beider Klassen Herrn Ennenbach für die Planung und Durchführung dieses unvergesslichen Tages.

Dennis Marx-Stölting

„Weiberfastnachtsprogramm“ der RS Steinberg 2017

Während die „Großen“ ( Kl. 8 – 10 ) am Donnerstag, den 23.2. 2017 ins Kino gingen, organisierten die Sportlehrer für die unteren Klassen 5 – 7 ein Spielefest in der Schwalbe Arena.

Pünktlich um 8.00 Uhr trafen alle Schülerinnen und Schüler sowie die Klassen- und Sportlehrer teils sportlich, teils lustig verkleidet in der Schwalbe Arena ein und alle waren gespannt auf das sportliche Programm.So konnten sich die Schüler in drei Hallen in den unterschiedlichsten Ballsportarten messen.Wie immer sehr beliebt waren natürlich Völkerball und Brennball. Neben Fußball, der vor allem den Ehrgeiz der Jungen packte, wurde sehr ehrgeizig Basketball gespielt und kleine Staffeln durchgeführt, die immer wieder zu Lachsalven führten, da es schon lustig war, wenn man vor der Hockey-Staffel einen verrückten Hut aufsetzen und damit losziehen musste. Dass dieser dann natürlich oft verloren ging, war ja fast schon vorprogrammiert.

Für ein abwechslungsreiches Musikprogramm sorgten Herr Broekmans und Niklas Viebahn ( 10a ), die mit aktuellen Hits aus den Charts aber auch Karnevalshits die Stimmung anheizten.

Am Ende gewann die Klasse 5c mit 9 Punkten. Den zweiten Platz teilten sich die Klassen 7a und 6a mit jeweils 6 Punkten.

Es kam aber an diesem Tag nicht so sehr auf Sieg oder Niederlage an, sondern der Spaß am gemeinsamen Spiel stand im Vordergrund und es war schön zu beobachten, wie sich die Schülerinnen und Schüler gegenseitig anfeuerten und für gute Leistungen lobten.

Volksbank rüstet fürs Leben

Am 16.02.2017 hatte die Realschule Gummersbach Steinberg eingeladen.

Thema „Altersvorsorge und Sozialversicherung“.

Was zunächst einmal öde und langweilig klang, entwickelte sich schnell zu einer spannenden Veranstaltung. So war der Bereich“ Sozialversicherung“ für die Schülerinnen und Schüler des 10er Wirtschaftskurses erst einmal nur Wiederholung. Schließlich ist dieses Thema Teil des Lehrplans und so für alle nicht neu.

Als es jedoch um die Rentenvorsorge und die daraus resultierenden Schwierigkeiten  ging, wurde es dann doch neu. Frau Maiwald von der Volksbank Oberberg als Vertreterin des KURS-Kooperationspartners erläuterte sehr anschaulich die Funktionsweise der Rentenpunke  und die Berechnung der zukünftigen Ansprüche. Das war mehr als ernüchternd!

Schnell war allen klar, dass sie vermutlich irgendwann ein Finanzierungsproblem ihres Lebens haben werden.

Doch was tun? Frau Maiwald konnte hier einen guten Einblick in die Möglichkeiten einer privaten Altersvorsorge geben. Durch gezielte Planung kann man heute schon alles in die Wege leiten, um morgen nicht unvorbereitet zu sein.

Samir 16: „Ich fand den Vortrag sehr gut, da ich nun weiß, dass ich mich jetzt schon für meine Zukunft kümmern muss und mich vorbereiten muss.“

Lea 16: „Wir haben gelernt, wie das Sammeln von Rentenpunkten funktioniert. Außerdem haben wir nochmals das grundsätzliche Problem der Altersvorsorge besprochen und auch verschiedene Lösungs- und Ausgleichsmöglichkeiten thematisiert.“

Ceren 15: „Ich fand es sehr gut, dass wir  alles über die Sozialversicherungen wiederholt haben.“

Ansgar Schmidt: „Mir war besonders wichtig, dass die Jugendlichen auch nochmals aus anderem Mund hören, wie wichtig eine private Berufsunfähigkeitsversicherung ist. Denn viele werden aus den verschiedensten Gründen gar nicht bis 67 arbeiten können.“

Durch den Workshop mit der Volksbank Oberberg sind die Schülerinnen und Schüler nun fit für die Zukunft und können bereits jetzt alles in die Wege leiten, um später nicht mit leeren Händen da zu stehen.

Kurs Wirtschaft 7 bei der Volksbank Oberberg

Am 02.03.17 haben wir uns mit 14 Schülerinnen und Schülern und Herrn Schmidt mit der Bahn zur Volksbank Oberberg nach Dieringhausen begeben.Dort wurden wir sehr freundlich von Frau Tina Maiwald und Herrn Justus Müller empfangen.Zunächst sprachen wir über allgemeine Inhalte, die eine Bank als Geschäftsbereiche hat.Danach wurde uns erklärt, was eine Genossenschaft  ist und wie sie funktioniert. Als es dann um Taschengeld und Sparkonten sowie Girokonten ging, wurde es richtig spannend. Die anschließende Führung durch die Filiale ermöglichte uns dann einen Einblick in die Größe einer Bank, die verschiedenen Arbeitsplätze und die hohen Sicherheitsvorkehrungen. Ganz schön beeindruckend, wie viele Schlüssel die da so haben!Abschließend behandelten wir dann noch nach einer Pause das Thema „Die Geschichte des Geldes“.Logisch, dass wir heute lieber Scheine und Münzen mit uns tragen als einen Sack Muscheln oder Perlen.Tja und das wir demnächst fast alles ohne Bargeld bezahlen können, wissen wir nun auch.Da der Kassenautomat der Deutschen Bahn mal wieder kaputt war, haben wir kurzerhand für den Rückweg den Bus genommen. So kann man viel besser den Unterrichtsstoff lernen als immer nur im Klassenraum zu sein.

Geschichte einmal anders

Am Freitag den 10.03.2017 konnten die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 9 und 10 aus erster Hand einen Eindruck vom Leben des ehemaligen DDR-Bürgers Manfred Kressner erlangen. Herr Kressner wuchs in der ehemaligen DDR auf und wurde durch sein Elternhaus im Sinne des Sozialismus erzogen. Folgerichtig meldete er sich 1972 freiwillig als Berufssoldat bei den Grenztruppen, um seinem Land zu dienen. Während seiner Tätigkeit dort kamen ihm jedoch immer mehr Zweifel bzgl. der Richtigkeit seines Dienstes. Langsam aber sicher reifte der Entschluss bei ihm, in den Westen zu fliehen. Dieses scheiterte jedoch und Herr Kressner kam ins Gefängnis. Dort lernte er als eine neue Erfahrung den Sozialismus von seiner anderen Seite kennen. Nachdem er 1978 auf Bewährung aus der Haft entlassen wurde, unternahm er bereits 1982 seinen 2. Fluchtversuch, der aber erneut im Gefängnis endete. 1982 wurde er von der BRD für ca. 100.000,-- DM schließlich freigekauft. Aufgrund seiner Biographie gelang es Herrn Kressner, unsere Schülerinnen und Schüler durch seine sehr persönliche und anschauliche Art der Darstellung für sein Schicksal zu interessieren. Mit Hilfe von Bildern und Alltagsgegenständen aus der DDR konnte er selbst für Jugendliche, die nach dem Ende der DDR geboren wurden, ein Stück weit das Erlebte vorstellbar machen. Dies wurde dadurch deutlich, dass es nicht nur während des Vortrags, sondern auch im Anschluss viele interessierte Fragen von Seiten der Schülerschaft gab.

Ein herzliches Dankeschön an Herrn Kressner für seinen eindrucksvollen Vortrag.

für Klasse 9

für Klasse 8

für Klasse 7

für Klasse 6

Aktuelles


interner Bereich | Impressum

© zylka IT 2011-2012