Fußball 2014

Die Begeisterung für den Teamsport Fußball ist bei unseren Schülern in allen Altersklassen sehr groß. Im Rahmen der  Wettkämpfe „ Jugend trainiert für Olympia“  konnten sich die Jungen und Mädchen  mit Fußballmannschaften der anderen weiterführenden Schulen Oberbergs treffen und die Kreismeister im Fußball ermitteln.

Als erste Mannschaft fuhren die Jungen der Wettkampfklasse II (1999 – 20001) am 19.09.2014 nach Derschlag. Es kam zu spannenden Begegnungen, aber von den vier Mannschaften war die Derschlager die beste.

Die Mannschaften der Jungen WK III (2001-2003) trafen sich am 24.09 auf der Lochwiese in Gummersbach und kämpften mit vier weiteren Mannschaften um den Gruppensieg.

Am 25.09.2014 ging es mit den jüngeren Schülern WK IV (2003- 2005) nach Wipperfürth. In dieser Altersklasse entschieden nicht nur die Spielergebnisse, sondern auch Technikübungen über den Endsieg. Das St. Angela Gymnasium aus Wipperfürth konnte diese Wettkämpfe für sich entscheiden, aber allen Kindern hat die Begegnung großen Spaß gemacht.

Am 22.10. ging es dann mit den Mädchen WKII nach Bergneustadt. An diesem Tag gab es nicht nur Dauerregen, sondern es war auch noch kalt und windig. Dennoch haben alle Mädchen bis zum Schluss gekämpft und alles gegeben.

Mit dem Wetter hatten die Mädels der WK III  in Wipperfürth am 6.11. wieder mehr Glück und konnten gute Partien spielen.

Insgesamt haben wir sehr faire und spannende Spiele erlebt. Auch wenn wir keinen Gruppensieg erringen konnten, haben die Wettkämpfe viel Spaß gemacht und die meisten Schülerinnen und Schüler freuen sich wieder auf die Wettkämpfe im kommenden Jahr. Alle sind hoch motiviert gezielter zu trainieren, um als Mannschaftsteam besser agieren zu können.

Wie heißt es doch so schön: Nach dem Spiel ist vor dem Spiel!

 

Tonstudio statt Klassenzimmer

Am Montag, den 17. November 2014, fand im Forum der Realschule Steinberg ein Workshop zum Thema „Tontechnik“ statt. 22 Schülerinnen und Schüler der Klassen 9 und 10 erhielten von Dozent Walter G. Hauschild in lockerer Atmosphäre, angereichert durch die eine oder andere Anekdote, Einblicke in diverse Berufsfelder, in denen Tontechnik zum Einsatz kommt.

An fünf Arbeitsplätzen, die jeweils mit eigenem Mischpult, 8-Spur HD-Recorder, Multieffektgerät, Mikrofon und mehreren Kopfhörern ausgestattet waren, erstellten die Schülerinnen und Schüler im Laufe des Vormittags aus instrumentalen bzw. vokalen Einzelspuren einen eigenen 8-Spur-Mix.  Ihre ersten Schritte in die Welt der Tontechnik konnten sie anschließend präsentieren und mit dem professionellen Tontechniker besprechen.

Der Referent, Walter G. Hauschild, ist Dozent für Tontechnik und blickt auf mehr als 20 Jahre Erfahrung in den Bereichen Tonstudiotechnik, Livemusik und Edutainment zurück. Als Musiker und Komponist sammelte er viele für seine heutige Tätigkeit prägende Erfahrungen auf Bühnen, in Tonstudios und bei Fernsehaufzeichnungen.

Singen zur Weihnacht

Unter diesem Motto versammelten sich am Mittwoch, den 17.12 2014 zum ersten Mal die Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 und 6 im Forum der Realschule Steinberg, um sich gemeinsam auf das bevorstehende Weihnachtsfest einzustimmen. Eine mit Sternenhimmel und Lichterketten dekorierte Bühne schuf eine stimmungsvolle, vorweihnachtliche Atmosphäre. Wer nicht ganz textsicher war, bekam Unterstützung durch projizierte Texte und so konnten alle die Lieder kräftig mitsingen.Welches Lied den Kindern am besten gefiel, konnte man an der Lautstärke sofort hören, denn das Lied „ In der Weihnachtsbäckerei“ hat bisher schon jedes Kind begeistert und war der Favorit des Tages. Dass wir am Steinberg viele Talente haben, zeigte sich in den gelungenen Instrumentalbeiträgen und diese Schülerinnen und Schüler ernteten zurecht bewundernde Blicke und viel Applaus.Mit einem abschließenden gemeinsamen „Oh,du Fröhliche“ endete diese kleine Feierstunde und hat hoffentlich bei vielen dazu beigetragen, sich nicht nur auf die Weihnachtsferien, sondern auch auf das Weihnachtsfest an sich zu freuen.

Vielleicht wird diese kleine Feierstunde demnächst zu einer festen Tradition bei uns am Steinberg!

Mit diesem Bericht möchten wir nun das Jahr 2014 beschließen.

Frohe Weihnachten und ein gutes Neues Jahr wünscht das gesamte Team der RS Steinberg  

Ellen Klassen( Klasse 6a ) ist die Lesewettbewerbsgewinnerin 2014 der RS Steinberg

Am Donnerstag, den 11.12.2014 fand in der 3./4. Stunde der Schulentscheid zum diesjährigen Lesewettbewerb an unserer Schule statt und die Klassen 6a und 6b schickten wieder jeweils 3 Kandidaten ins Rennen,um den Schulsieger der RS Steinberg zu ermitteln.

Aus der Klasse 6a traten Marcus Welke, Ellen Klassen und Isabell Prill mit ihren ausgewählten Büchern an, aus der Klasse 6b gingen Gina – Marie Brochhaus, Lina Breitenfeld und Lea Banaschewitz an den Start. Sie alle erhielten zunächst einmal eine Urkunde und einen Schokoladennikolaus für ihre gute Leseleistung aus den Händen von Frau Thierbach, die den Lesewettbewerb an der RS Steinberg jedes Jahr organisiert. Und dann wurde es ernst...

Nachdem die Reihenfolge beim Lesen durch Auslosung feststand, mussten alle 6 Kandidaten ihr Buch kurz vorstellen und anschließend drei Minuten lang eine Textstelle aus ihren gewählten Büchern vorlesen. Nach diesem ersten Teil gab es eine kleine Verschnaufpause für alle.Anschließend setzte sich die Jury , bestehend aus Herrn Langer , einem professionellen Märchenerzähler und Vater eines ehemaligen Schülers unserer Schule, sowie Frau Schumacher-Braun und Frau Meier zur Beratung zusammen.Es war wie immer nicht leicht, eine Entscheidung zu treffen, denn alle Kandidaten lagen sehr dicht beieinander. Am Ende lag Ellen Klassen aus der Klasse 6a mit den meisten Punkten vorn und stand als Gesamtsiegerin der Realschule Steinberg fest.

Wir gratulieren Ellen ganz herzlich und werden ihr die Daumen ganz fest beim Kreisentscheid im Februar 2015 drücken!

Bedanken möchten wir uns nochmals ganz herzlich bei Herrn Langer, der uns wieder als Jurymitglied zur Seite stand und im Anschluss an den Lesewettbewerb eine mitreißende Märchenstunde für die Klassen 5 gestaltete. Vielen Dank !!!

Handball-Turnier Mädchen Jahrgang 2000-2003 in Marienheide

Am letzen Mittwoch (3.11.14) trafen sich meine Mädels um 13:00 Uhr voller Zuversicht vor der Sporthalle in Marienheide. Da wegen der Lehrerfortbildung am diesem Tag schulfrei war, freute ich mich besonders, dass die Schülerinnen trotzdem an diesem Turnier teilnehmen wollten.

Wir spielten gegen das Lindengymnasium und die Schulen aus Nümbrecht und Marienheide.

Vor jedem Spiel begrüßten wir unsere Gegner mit einem lauten „RS“ (Georgina) und „STEINBERG“ (Mannschaft). Wir verloren unser erstes Spiel gegen Marienheide klar. Dieses Spiel fand aber außer Konkurrenz statt, da einige Mädchen in einer höheren Wettkampfklasse gemeldet waren. Somit gewannen wir auf dem Papier.

Gegen die Mannschaften aus Nümbrecht und die vom Lindengymnasium hatten wir leider auch keine Chance und mussten uns beide Male mit drei bzw. vier geworfenen Toren begnügen.

Mich persönlich hat in allen Spielen der unermüdliche Einsatz unserer Mädels beeindruckt, die trotz hohen Rückstands bis zur letzten Sekunde kämpften und unsere Gegner das eine oder andere Mal ein wenig zur Verzweiflung brachten.

Am Ende waren wir nach drei gespielten Spielen reichlich müde und glücklich über den dritten Platz.

Im letzen Spiel gegen Nümbrecht hatten wir das gesamte Publikum der Halle hinter uns. Jeder von Leo gehaltene Ball wurde bejubelt und jedes Tor beklatscht. Das Publikum hatte erkannt, dass hier eine Mannschaft angetreten war, die nur aus wenigen Vereinshandballerinnen bestand, bis zum Umfallen kämpfte und einen tollen Handball spielte.

 

 Mein Fazit: Danke Mädels

 Dennis Marx-Stölting

Schüler wurden aktiv im Kampf gegen Kinderarbeit

In einem Projekt über Kinderarbeit entstanden Kalender, dessen Originalbilder im Mai und Juni

im Ausstellungsraum des Vereins „Alt und Jung“ in Dieringhausen ausgestellt wurden.

„Uns geht es eigentlich richtig gut!“ Das war das Fazit der knapp 20 Schüler der evangelischen Religionsgruppe der Klasse 6a im Schuljahr 2009/2010 (heute Klasse 8a). Sie hatten in Filmen, Texten und Fotos die Lebensbedingungen von Kindern kennen gelernt, die aus unterschiedlichsten Gründen und z.T. unter härtesten Bedingungen selbst für ihren Lebensunterhalt auskommen müssen.

Schnell war klar, dass es nicht beim Reden darüber bleiben konnte, sie wollten etwas tun.

Durch den ehemaligen Schulleiter der Realschule Steinberg, Herrn Mays, wurde der Kontakt zu Opam, einem Verein zur Förderung der Alphabetisierung, hergestellt.

Die Foto-Ausstellung von Johann Sax, dem Leiter von Opam-Österreich , zum Thema „Kinder-Arbeiter“ war der Ausgangspunkt für die praktische Arbeit. Jeweils zwei Kinder suchten sich gemeinsam ein Foto aus und gestalteten dazu in einem zweitägigen Projekt Kalenderblätter für den neuen Kalender des Opam-Vereines.

Dazu lernten sie zunächst in einem kreativen Druck-Workshop die möglichen Techniken (Walzen-, Stempel-, Schablonen- und Materialdruck) kennen, in einem zweiten Schritt setzten sie diese neu erlernten Techniken ein und gestalteten ihr Kalenderbild.

Mit der Ausstellung erreichten die Bilder eine breite Öffentlichkeit. Der Höhepunkt war am 24.Juni

das „Fest der Generationen“.

Durch den Verkauf der Kalender konnten im Anschluss 290,-€ an den Vorsitzenden des Opam Vereins überreicht werden.

Vorweihnachtliche Stimmung beim Tag der offenen Tür

Gummersbach – Traditionell am vorletzten Samstag im November ( 22.11.2014 ) lud die Realschule Steinberg, Gummersbach wieder alle Viertklässler und ihre Eltern, sowie alle interessierten Eltern und Ehemalige zu einem vorweihnachtlichen Tag der offenen Tür ein.

Die Grundschüler mit ihren Eltern wurden in Gruppen durch die Schule geführt und konnten sich neben dem Unterricht in verschiedenen Fächern wie Musik, Englisch Physik und Informatik auch das bunte Treiben in den Klassen und Fachräumen anschauen und sich ein Bild des regen Schullebens an der Realschule Steinberg machen.

Schulleiter Detlef Betz freute sich über die große Besucherresonanz und war an vielen Stellen überrascht, was die einzelnen Klassen oder Kurse mit ihren Lehrern so alles Kreative auf die Beine gestellt hatten.So gab es ein abwechslungsreiches Programm aus den Bereichen Musik, Theater, Tanz und Sport. Einige Programmpunkte waren dabei das Schwarzlichttheater, der Schulsongtanz, eine kleine Musicalaufführung und musikalische Darbietungen der Schulband. Im Bereich Sport zeigten einige Schülerinnen und Schüler Menschenpyramiden in der Sporthalle und luden auf einem ausgearbeiteten Parcour ein, die Geschicklichkeit im Balancieren zu testen.

Darüber hinaus lockten allerlei vorweihnachtliche Basteleien viele Besucher an und die leckeren Buffets ( süß und herzhaft ) luden zu netten Gesprächen zwischen Eltern und Lehrern ein und so mancher Lehrer freute sich, wieder den ein oder anderen ehemaligen Schüler wiederzusehen.

Am Ende des Tages zeigten sich Schulleitung und Kollegium sehr zufrieden mit dem Verlauf des Tages.

Besuch der griechisch-orthodoxen Kirche in Rebbelroth

Wir, die Klasse 9b, haben am Donnerstag, den 27.11.2014 im Rahmen unseres Religionsunterrichts die griechisch-orthodoxe Kirche in Rebbelroth besucht. Pater Panagiotis hat uns und unseren Begleitern, Frau von Spankeren und Herrn Krahe, den beeindruckenden, reich verzierten und geschmückten Innenraum des Gotteshauses gezeigt und viel Interessantes über die orthodoxe Glaubensrichtung innerhalb des Christentums erzählt und erklärt. Besonders auffallend sind die vielen Ikonen ( = Heiligenbilder) und ihre große Bedeutung für die Gläubigen.

Pater Panagiotis hat uns dann zu einem Imbiss mit Cola, Wasser und Limonade eingeladen. Wir danken Pater Panagiotis und der griechisch-orthodoxen Gemeinde Gummersbach sehr für diese Einladung in ihre Kirche, die lehrreiche Besichtigung, die freundliche und offene Art im Gespräch und – natürlich auch – für die anschließende „Stärkung“ in ihrem Gemeindehaus.

Ευχαριστώ πολύ

Besichtigung der Moschee in Engelskirchen

Am 18.11.2014 besuchten Schülerinnen und Schüler der Internationalen Klasse im Rahmen des Religionskundeunterrichts die Moschee in Engelskirchen. Dort erhielten wir Informationen zum „Islam“ und wurden in diesem Gotteshaus gastfreundlich aufgenommen.

 

Kurz nach unserer Ankunft an der Moschee begrüßte uns die Studentin Ayse. Sie erklärte uns die allgemein üblichen Regeln, die in ihrem Gotteshaus zu beachten sind. Wir zogen unsere Schuhe aus und folgten der Treppe, die zum Gebetsraum der Moschee führte. Während sich die Schülerinnen und Schüler im Innenraum auf den Boden setzten und zuhörten,  verwies Ayse auf die Gebetsnische und erklärte uns ihre symbolische Bedeutung als Tür, die in Richtung Mekka zeigt. Auch die Gebetskanzel und das rituelle Gebet wurden thematisiert. Der aus der Türkei stammende Imam begrüßte uns, allerdings konnten wir uns nicht mit ihm verständigen. Die Studentin erklärte uns, dass die Gebete in der Moschee in arabischer Sprache gebetet werden. So können Moslems aus verschiedenen Ländern gemeinsam beten. Ebenso erläuterte sie den Mondkalender, nach dem täglich die Gebetszeiten ausgerichtet werden.  Es gäbe heutzutage sogar eine App, die Muslime über die Gebetszeiten informiere. Ayse bat einen Schüler nach ihrer Anleitung die im Islam üblichen Gebetshaltungen zu demonstrieren. Sie erklärte weiterhin, dass Männer und Frauen in der Moschee getrennt beten. Diese Tradition gäbe es nicht nur im Islam. So wurde auch im Judentum und später auch in christlichen Kirchen eine räumliche Trennung im Gebetsraum zwischen Männern und Frauen vorgenommen, die heutzutage zumindest in der katholischen und evangelischen Kirche aufgehoben worden sei.

 

In einem offenen Teil stellten die Schülerinnen und Schüler Fragen. Ayse antwortete stets freundlich und nahm Stellung zur Frage nach dem Kopftuch. Sie persönlich hätte früher kein Kopftuch getragen, heute möchte sie allerdings nicht mehr darauf verzichten. Die kritische Anfrage eines Schülers, ob es muslimischen Männern erlaubt sei, seine Frau zu unterdrücken oder gar körperliche Gewalt anzuwenden, verneinte sie. Ayse erklärte, dass  aus ihrer Sicht so etwas nicht erlaubt sei. Am Koran lasse sich das keinesfalls festmachen. Allerdings würden sich nicht alle Moslems an diese Vorgaben halten. Sie distanziere sich von Menschen, die im Namen „Allahs“ einen Gottesstaat aufbauen wollen. Ihrer Meinung nach seien es psychisch Gestörte, die keinesfalls mit gläubigen Moslems in einem Atemzug genannt werden dürften.

 Nach dem anregenden Gespräch in der Moschee wurden wir im Café zu einem Tee eingeladen. Dort saßen wir gemütlich zusammen und erzählten noch ein wenig. Uns wurde klar: Die Begegnung Menschen unterschiedlicher Herkunft schafft persönliche Kontakte und regt zum gegenseitigen Austausch an.  Nicht alle Fragen konnten umfassend beantwortet werden, aber es blieb das positive Erlebnis sich mit Respekt und Offenheit begegnet zu sein.

  Ruth Grümme

 

„Schnuppertag“ und Tag der offenen Tür an der Realschule Gummersbach-Steinberg

Gummersbach – Wie jedes Jahr Ende November öffnet die Realschule Steinberg in Gummersbach am Samstag, den 22 .November 2014 wieder traditionell ihre Pforten .Viertklässler und ihre Eltern haben an diesem Tag ab 9.00 Uhr die Möglichkeit, die Schule mit ihrem regen Schulleben kennen zu lernen. Während die Kinder Unterricht in verschiedenen Fächern mitmachen können, erfolgt für die Eltern eine Informationsveranstaltung über die schulischen Möglichkeiten an der RS Steinberg  im Forum der Schule.  Im Anschluss daran findet dann ab 10.00 Uhr der offizielle Tag der offenen Tür für alle interessierten Eltern, Großeltern, Verwandten, Freunde, Nachbarn und natürlich ehemalige „Steinberger“ statt  und die wochenlangen Vorbereitungen der einzelnen Klassen versprechen wieder ein großes Angebot an vorweihnachtlichen Bastelarbeiten, Tanz- und Musikvorführungen und kulinarischen Köstlichkeiten.

Herzlich Willkommen! Wir freuen uns auf Ihren Besuch !

 

 

Fälschlicherweise wurde in der OVZ vom 18.11.2014 ein falsches Anmeldedatum für das Schuljahr 2015/16 angegeben. Unsere Anmeldezeiten sind in der Woche vom 17. Februar – 20.Februar 2015 von 8.00 Uhr – 13.00 Uhr und am 20.Februar zusätzlich nachmittags von 15.00 Uhr – 18.00 Uhr. Vorherige Terminabsprachen sind möglich.

Besuch der Fünfer-Klassen beim „ohrenauf!- schulkonzert 01“ in der Philharmonie, Köln

Ein Musikerlebnis der besonderen Art erwartete die Schülerinnen und Schüler der Klassen 5a und 5b am Freitag, den 31. Oktober 2014 in der Philharmonie in Köln.

Um 9.24 Uhr fuhren wir mit der Citybahn Richtung Köln, um uns eines der angebotenen „ohrenauf“ -schulkonzerte in der Philharmonie anzuhören und Till Eulenspiegel, den die Schülerinnen und Schüler eher als Schelm aus Geschichten kennen, einmal auf ganz andere Weise zu erleben, nämlich in Form eines Opus von Richard Strauß. Durch eine sehr gelungene und gut verständliche Einführung in die beiden Themen des Stückes wurden die Schülerinnen und Schüler im Vorfeld geschult, auf wiederkehrende Motive zu achten und zwischen fröhlichen, schelmenhaften und dramatischen Szenen zu unterscheiden. Und dies gelang ihnen später erstaunlich gut, denn viele erkannten in dem zuletzt vom Gürzenich Orchester komplett gespielten Opus Szenen aus Eulenspiegelgeschichten anhand der Rhythmik, Lautstärke und des Tempos wieder.

Nach diesem einstündigen Musikerlebnis besuchten wir noch den Dom und betrachteten die Erneuerungen an der Fassade durch die Dombaumeister. Mit kleinen Snacks gestärkt ging es dann anschließend wieder mit dem Zug zurück nach Gummersbach.

Alle waren sich einig, dass es zwar nicht der allgemeine Musikgeschmack war, aber auf jeden Fall ein interessantes Hör- und Seherlebnis in einem beeindruckenden Gebäude.

Die RS Steinberg möchte helfen!

Neben der Beteiligung an dem „Tag für Afrika“, an dem die Klassen 8 einen Tag in einem Betrieb ihrer Wahl arbeiten und eine Spende für ein Projekt in Afrika erwirtschaften, unterstützt unsere Schule schon seit vielen Jahren die Organisation OPAM. Diese Organisation, deren Vorsitzender in Deutschland unser ehemaliger Rektor, Herr Mays, ist, hat sich zum Ziel gesetzt, zur Alphabetisierung von Kindern und Jugendlichen beizutragen. Viele Schulprojekte wurden bereits unterstützt, so zum Beispiel Projekte in Ecuador, Indien und aktuell in Uganda.

Die Schülerinnen und Schüler des Kurses „Evangelische Religion“ der 10a möchten sich nun noch zusätzlich engagieren und sammeln gute,gebrauchte oder neue Gartengeräte ( keine Elektrogeräte ) und Brillen. Diese Sachspenden werden demnächst mit anderen Hilfsgütern in einem Container nach Uganda geschickt und können dort einen wertvollen Beitrag zum Aufbau der Mädchenschule in Rukungiri/Uganda leisten. Da Herr Mays an dem Tag der offenen Tür traditionell wieder mit einem OPAM-Stand vertreten sein wird, kann man sich natürlich nähere Informationen bei ihm persönlich holen.

Wer also gute Gartengeräte oder Brillen hat, möge sie an diesem Tag ( Sa. 22.November 2014 ) zwischen 10 und 14 Uhr in der Realschule Steinberg abgeben oder sich im Sekretariat der Schule unter der Nummer 02261/21044 oder bei Frau von Spankeren, der ev.Religionslehrerin der 10a ( 02261/919496 ), melden.

Vielen Dank schon einmal im Voraus!

„Auf die Bäume“

Am 23.10.2014 machten sich die Klassen 6a und 9a gemeinsam mit ihren Klassenlehrern Frau Vollmer und Herrn Schmidt auf den Weg nach Hennef in den Hochseilgarten. Die letzten Tage hatte es nur geregnet, aber wir durften uns zum Glück über zwar kaltes aber trockenes Wetter freuen – sogar die Sonne zeigte sich hin und wieder mal. Nachdem alle Schülerinnen und Schüler mit Klettergurten und Helmen ausgestattet waren und die Einweisung hinter sich hatten, gab es kein Halten mehr. Sie verschwanden „auf den Bäumen“ und meisterten so manche Schwierigkeit. Einige kämpften gegen ihre Höhenangst an und bei einigen stand der Schweiß auf der Stirn oder eine Träne im Auge. Aber alle waren am Schluss glücklich und stolz über ihre erbrachte Leistung.

A. Vollmer

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