Weihnachtsgrüße von der RS-Steinberg

Klicken Sie bitte einen der beiden folgenden Links an:

http://www.wdrmaus.de/aktionen/liederaktion2015/liederaktion2015.php5

oder

https://dl.dropboxusercontent.com/u/87895289/Last%20christmas.wmv

 

 

Singen zur Weihnacht 2015

Unter diesem Motto versammelten sich zum zweiten Mal in der Geschichte der RS Steinberg die Klassen 5 und 6 am Mittwoch, den 16.12 2015 im Forum der Schule, um sich gemeinsam auf das bevorstehende Weihnachtsfest einzustimmen. Die schön dekorierte Bühne mit Sternenhimmel schuf schon zu Beginn eine stimmungsvolle Atmosphäre und als Dina Warkentin aus der Klasse 6a die Kerzen am Adventskranz entzündete, wurde es leise im Raum. Mit dem gemeinsamen Lied „Wir sagen euch an den lieben Advent“, das alle durch projizierte Texte mitsingen konnten, nahm ein sehr abwechslungsreiches Programm seinen Lauf. Dabei führten Lea Höck und Ilayda Altiparmakoglu, zwei Schülerinnen aus der Klasse 6b, geschickt durch das Programm und sahen mit ihren roten Nikolausmützen sehr keck aus.Was uns alle dann erwartete, war ein toller Mix aus gemeinsam gesungenen Liedern, Instrumentalbeiträgen, selbst geschriebenen Gedichten und einer wirkungsvollen Performance zu dem Text „Die vier Kerzen“, der besonders eindrucksvoll durch eine PC - Animation im Hintergrund unterstützt wurde.

Viel Applaus brandete auf bei dem Sologesang „Child in a manger“, vorgetragen von Ayse
Günüvar aus der Klasse 5b und dem wirkungsvollen Tuchtanz im Hintergrund, ebenfalls durch Schülerinnen der 5b. Dass selbst ein Rap zur Weihnachtsgeschichte nicht fehlte, zeigt die enorme Vielseitigkeit des Programms und die mit viel Herzblut zusammengestellten und einstudierten Programmpunkte durch Frau Dr. Grümme, unserer Musiklehrerin, Mit den bekannten Liedern „ Ihr Kinderlein kommet“ und „Alle Jahre wieder“, welche alle Anwesenden kräftig mitsangen, endete die kleine Feierstunde gegen 12.00 Uhr und hat sicher dazu beigetragen, die Kreativität und das musikalische Können vieler Steinbergschüler zu zeigen, aber auch Vorfreude auf das bevorstehende Weihnachtsfest aufkommen zu lassen.

Allen Akteuren danken wir herzlich für diese schöne Veranstaltung und beschließen mit diesem Artikel die Berichterstattung auf unserer Homepage für das Jahr 2015.

Fröhliche Weihnachten und alles Gute für 2016 wünscht das gesamte Team der RS Steinberg !!

Eine Weihnachtskrippe der anderen Art

Am Mittwoch, 9.12.2015 besuchte die gesamte internationale Klasse zwei besondere Krippen in Köln. Im Rahmen der Themenreihe "Weihnachtliche Bräuche" hatten die Schülerinnen und Schüler gelernt, dass es bestimmte Essensbräuche an Weihnachten in Deutschland gibt und dass das Schmücken von Weihnachtsbäumen genauso Tradition ist, wie aufgestellte Krippen in den Kirchen. Zuerst führte uns der Weg zur Kirche St. Johan Baptist. Hier steht jedes Jahr vor Weihnachten eine besondere Krippe aus Legosteinen von ca. 2x10m. Mehrere Monate haben Kinder und Jugendliche der Stadt Köln für sie wichtige Orte der Stadt detailgetreu nachgebaut. Natürlich hatten alle Kinder der Klasse viele Fragen an die Mitarbeiterinnen der Kirche, die uns tolle Einblicke in den Entstehungsprozess der Krippe gaben.
Im Anschluss daran ging es weiter zur Krippe im Dom, die im Gegensatz zur Legokrippe sehr traditionell ist. So wurde unser Besuch dort auch von toller Orgelmusik untermalt, die die meisten Schülerinnen und Schüler der Klasse zum ersten Mal hörten. Bei Kakao und Pommes auf dem Weihnachtsmarkt am Dom konnten alle noch ein wenig verschiedene Weihnachtsdüfte schnuppern, bevor es satt und voller neuer Eindrücke wieder mit dem Zug zurück nach Gummersbach ging.

Lee-Ann Maeding ( Klasse 6b ) ist die Lesewettbewerbsgewinnerin 2015 der RS Steinberg

Am Freitag, den 11.12.2015 fand in der 3./4. Stunde der Schulentscheid zum diesjährigen Lesewettbewerb an unserer Schule statt und die Klassen 6a und 6b schickten wieder jeweils 3 Kandidaten/ Kanditatinnen ins Rennen,um den Schulsieger/ die Schulsiegerin der RS Steinberg zu ermitteln.

Aus der Klasse 6a traten Annalena Köhler, Jessica Kurz und Lucien Etz mit ihren ausgewählten Büchern an, aus der Klasse 6b gingen Lee-Ann Maeding, Giancarlo Balascan und Deniz Savas an den Start. Bevor es losging, erklärte Frau Götze kurz den Ablauf des Wettbewerbs und begrüßte Herrn Langer, einen professionellen Märchenerzähler, der uns dankenswerter Weise schon seit vielen Jahren in der Jury unterstützt und stets eine Kostprobe seines Könnens im Gepäck hat. Und dann wurde es ernst... Alle 6 Kandidaten stellten den Inhalt ihres Buches kurz vor und lasen anschließend drei Minuten lang eine ausgewählte Textstelle aus ihren Büchern vor. Nach diesem ersten Teil gab es eine kleine Verschnaufpause für alle, in der Herr Langer eine sehr alte Fassung eines Grimmschen Märchens eindrucksvoll vortrug. Danach folgte der zweite Teil des Tages, nämlich das Vorlesen aus einem unbekannten Buch, was für die 6 Kandidaten noch einmal eine große Herausforderung darstellte. Für sie war nun das Schlimmste geschafft und die Jury , bestehend aus Herrn Langer und den beiden Deutschlehrerinnen, Frau Weiß und Frau Pack, zog sich zur Beratung zurück. Während der Zeit des Wartens bekamen alle 6 Kandidaten aus den Händen von Frau Götze einen Schokoladen- Nikolaus als Anerkennung für ihre Leseleistung und dann kam der spannende Moment... Wer ist der Steinberg – Sieger des Lesewettbewerbs 2015 ? Für die Jury war es, wie jedes Jahr, nicht leicht, eine Entscheidung zu treffen, denn alle Kandidaten lagen wieder sehr dicht beieinander. Am Ende hatte Lee-Ann Maeding aus der Klasse 6b punktemäßig die Nase vorn und stand als Gesamtsiegerin der Realschule Steinberg fest.

Wir gratulieren Lee-Ann ganz herzlich und werden ihr die Daumen ganz fest beim Kreisentscheid im Februar/März 2016 in der Halle 32 drücken!

Traditioneller „Tag der offenen Tür“ an der RS Steinberg am 21.11.2015 war wieder ein voller Erfolg

Wie jedes Jahr am vorletzten Samstag im November öffnete unsere Schule ihre Türen und es hieß wieder: „Kommen, sehen, staunen und genießen!“

Um 9.00 Uhr begann der Tag mit der Begrüßung durch unseren Schulleiter, Herrn Betz, der vor allem die Viertklässler mit ihren Eltern herzlich willkommen hieß. Im Anschluss daran konnten sich die Kinder durch Schnupperunterricht in Fächern wie Englisch, Physik und Musik ein erstes Bild von der Arbeit in der Realschule machen und durch anschließende Führungen durch das Schulgebäude schon mal „Steinbergluft“ schnuppern. Ab 10.30 Uhr war dann die Schule für alle interessierten Besucher geöffnet und man konnte wieder anhand des großen Angebots sehen, wie kreativ unsere Schülerinnen und Schüler sind, denn jede Klasse hatte mit ihrem Klassenlehrer die Klassen liebevoll hergerichtet, Dinge, die aus dem Unterricht erwachsen sind, aufgebaut und ein breites Spektrum an Sehens- und Kaufenswertem geschaffen. So gab es zum Beispiel schöne selbst gestickte Weihnachtskarten, gefertigt von Schülerinnen und Schülern der Internationalen Klassen oder selbst gestaltete Teelichtsterne und duftende Seifen zu kaufen. Auch viele süße Leckereien verströmten ihren Duft im Haus, wie z. B. Cakepops, selbstgebackener Stollen, Plätzchen , Knusperhäuschen und Trinkschokolade am Stiel, also das passende Zubehör für einen gemütlichen Adventsnachmittag.

Natürlich wurde auch, wie jedes Jahr, ein vielfältiges Unterhaltungsprogramm geboten und so konnte man die musikalischen Talente der Vokal AG bestaunen und die Klasse 8a bei ihrem „Stomp – Special“ bewundern. Dass auch Schülerinnen eine AG leiten und Jüngere zu Höchstleistungen motivieren können, zeigte die Tanzdarbietung der Tanz AG unter der Choreographie von Lynn Messig ( Klasse 9a ) und Janina Bizzo.

Nachdem man alle „Einkäufe“ getätigt hatte, konnte man es sich dann bei Kuchen, Würstchen und leckeren Salaten in der Cafèteria gemütlich machen und ein Schwätzchen halten. Schön war auch, dass wieder viele ehemalige „Steinberger“ vorbei schauten, um „ Hallo“ zu sagen und besonders freuen wir uns zu hören, dass sie gut in ihren gewählten Schulformen oder Berufen zurecht kommen, aber die Atmosphäre unserer Schule doch sehr vermissen.

Das spornt uns alle natürlich immer wieder an, und so freuen wir uns schon auf den Tag der offenen Tür 2016 und haben dann bestimmt wieder eine Menge neuer Ideen im Gepäck!

Die Klasse 5a im Mc Play Spieleparadies am 19. November 2015

Den Ausflug hatte sich die Klasse 5a redlich verdient durch ihre Teilnahme am Gummersbacher Stadtlauf Ende September, bei dem sie die stärkste Gruppe unserer Schule stellte.

Einen Tag in einer riesengroßen Halle zu spielen statt zu lernen, das war so richtig nach dem Geschmack der Schülerinnen und Schüler. Das sah man ihnen deutlich an, wenn sie mit dem „Fliegenden Holländer“ ins Wasser schossen oder mit dem Riesenrad ihre Purzelbäume schlugen und zeitweise Kopf standen, mit der Achterbahn (siehe Foto) oder dem „Butterfly“ fuhren, rutschten, Trampolin sprangen oder hüpften.

Mit wechselnden Partnern wetzten sie durch die große Halle mit den vielen Spielgeräten und stellten dabei fest, dass manche Klassenkameraden und -kameradinnen doch nicht so „doof“ sind wie bisher gedacht.

Ein besonderes Erlebnis war das gehüpfte und gesungene Ständchen für Angelique, die heute Geburtstag hatte.

Der Ausflug hat die Klassengemeinschaft gestärkt und viel Spaß gemacht, die Zeit im Mc Play ist wie im Flug vergangen.

„Metabolon“ Besuch der Klasse 7b auf der ehemaligen Leppedeponie am 17.11.15

Nachdem wir uns im (ev.) Religionsunterricht und im Deutschunterricht unter verschiedenen Gesichtspunkten mit dem Thema „Abfall“ beschäftigt hatten, wollten nun einmal sehen, was mit dem Müll geschieht, nachdem er von der Müllabfuhr abgeholt worden ist.

Wie inzwischen jeder wissen sollte, gibt es verschiedene Arten von Müll, die wir getrennt entsorgen, so gehören Verpackungen beispielsweise in den gelben Sack, Papier in die grüne Tonne, Bioabfälle in die braune und nur der Rest in die graue Tonne.

Die Bioabfälle werden vor Ort in der Biogasanlage in Wärme zum Heizen „umgewandelt“ oder kompostiert, d.h. in Gartenerde, die man dort auch kaufen kann „zurückverwandelt“.

Der Restmüll wird gesammelt, in größere Container umgeladen und dann in die Müllverbrennungsanlage nach Leverkusen gebracht. Bei der Verbrennung des Mülls, die seit ein paar Jahren gesetzlich vorgeschrieben ist, wird der Müllberg verkleinert, gleichzeitig wird Wärmeenergie gewonnen. Aber auch aus der Asche werden noch Rohstoffe zurückgewonnen wie z.B. Metalle. Die Asche wird dann deponiert.

Das Metabolon-Gelände wird für verschiedene Zwecke genutzt: als Deponie für die Rest-Asche, als Biogas- und Kompostieranlage, als außerschulischer Lernort und als Freizeitgelände mit einer herrlichen Aussicht vom höchsten Punkt des Müllberges. Man kann dort spielen, wandern, radfahren, rutschen, Trampolin springen, klettern und vieles rund um den Müll lernen, z.B. von der sprechenden Mülltonne, die einem sagt, was mit den ausrangierten Handys passiert bzw. passieren sollte.

Früher hat man den Müll einfach zu Müllbergen aufgeschüttet, heute weiß man, dass „Abfall der Rohstoff der Zukunft“ ist, weil die natürlichen Rohstoffe auf der Erde irgendwann einmal erschöpft sein werden, wenn die Menschen weiterhin so viele davon verbrauchen.

Der beste Abfall ist natürlich immer noch der, den man vermeidet! Das ist der einfachste und beste Weg, um die uns anvertraute Schöpfung zu bewahren. Auch dazu gab es Tipps.

Das Metabolon-Gelände ist übrigens auch nach Feierabend und am Wochenende frei zugänglich.

„Licht im Dunkel“

so heißt das Projekt, mit dem der Journalist Gerd Felder aus Münster Schüler und Schülerinnen der Klassen 8-13 einlädt sich intensiver mit den Themen Sterben, Tod und Trauer auseinanderzusetzen.Die Ergebnisse sollen dann in einem Buch veröffentlicht werden, das im nächsten Jahr erscheinen und im Buchhandel erhältlich sein wird.

Zu dem Projekt gehörte auch ein Besuch im Hospiz.

So ein Hospiz ist eher ein Hotel als ein Krankenhaus oder „Hospital“, die Menschen dort sind auch keine Patienten, sondern werden als „Gäste“ bezeichnet. Sie kommen ins Hospiz, um die letzten Tage oder Wochen ihres Lebens dort zu verbringen und werden rundum betreut und versorgt. Nicht nur das Pflegepersonal, sondern auch viele ehrenamtlich Helfer sind um ihr Wohl bemüht, damit niemand leiden oder einsam sterben muss.Das Hospiz, in dem Menschen beim Sterben liebevoll begleitet werden, ist also eine wichtige und wertvolle Alternative zur vieldiskutierten „Sterbehilfe“.Den Gedanken an den Tod und ans Sterben – durch die vielen Gedenktage werden wir ja gerade im November besonders intensiv an dieses Thema erinnert – empfinden die meisten Menschen eher als dunkel und abschreckend und verdrängen ihn deshalb auch lieber. In den Hospizen bemüht man sich durch liebevolle Begleitung Licht in diesen dunklen Abschnitt des Lebens zu bringen. Die Gäste sollen bis zuletzt ihr Leben soweit wie möglich genießen können.

An diesem Projekt, über das schon verschiedentlich in der Zeitung berichtet wurde, beteiligen sich die evangelischen Schüler der Klasse 10b unter Leitung ihrer Religionslehrerin Frau v. Spankeren.Am vergangen Dienstag, dem 3.11.15, besuchten sie zusammen mit ihrem Klassenlehrer Herrn Krahe und dem Kurs Praktische Philosophie das Wiehler Johannes-Hospiz, das in diesem Jahr sein zehnjähriges Bestehen feiert.

Bei dem Hospiz handelt es sich um eine ökumenische Einrichtung. Die Johanniter haben das Gebäude an der Tannhäuser Str. mit 10 Plätzen für Gäste und ihre Angehörigen errichtet und sorgen für die medizinische Pflege. Die Mitarbeiter des Malteser Hospizdienstes kümmern sich ehrenamtlich um die sonstigen Bedürfnisse der Gäste und ihrer Angehörigen.Die meisten Schüler zeigten sich beeindruckt von dem hellen freundlich wirkenden Gebäude und den verschiedenen Räumlichkeiten, die so gar nicht an ein Krankenhaus erinnerten. Frau Bidner und Frau v. Preen nahmen sich viel Zeit, uns durch das Gebäude zu führen und uns die Bedeutung und die Arbeitsweise von Hospizen zu erklären und unsere Fragen zu beantworten. Besonders gefallen hat uns der „Atrium“ genannte Gemeinschaftsraum, der mit seinem Kamin sowie den Büchern und Spielern so gemütlich war wie ein Wohnzimmer.

Im Folgenden soll noch Janina zu Wort kommen, die ihre persönlichen Eindrücke vom Besuch im Hospiz schildert (leicht gekürzt)

Ich habe viel dazu gelernt, mich haben alle Bereiche des Hospizes fasziniert. Denn ich habe mir unter einem Hospiz eine krankenhausähnliche Einrichtung vorgestellt.Bevor ich das Hospiz erkundet habe, habe ich mir einige Fragen gestellt wie z.B. : Werden die Menschen trotz ihres Schicksals „glücklich“ sein? Wird über die Gäste bestimmt? Müssen sie z.B. zu einer bestimmten Uhrzeit im Bett sein? Werden sie mit ihrer Krankheit alleine gelassen? Wird ihnen die Angst vor dem Sterben genommen?

Bei dem Besuch ist mir klar geworden, wie gut die Gäste in einem Hospiz versorgt werden. Das sieht man auch in den verschiedenen Räumlichkeiten, wie z.B. dem Atrium und dem „Snoezel-Raum“ (Unter Snoezelen (ˈsnuːzələn) – eine von zwei Zivildienstleistenden in den Niederlanden 1978 zusammengestellte Phantasieschöpfung  – versteht man den Aufenthalt in einem gemütlichen, angenehm warmen Raum, in dem man, bequem liegend oder sitzend, umgeben von leisen Klängen und Melodien, Lichteffekte betrachten kann. Das gezielt ausgesuchte Angebot steuert und ordnet die Reize, es weckt Interesse, es ruft Erinnerungen hervor und lenkt Beziehungen. Das Snoezelen soll immer Wohlbefinden erzeugen. In der ruhigen Atmosphäre werden den Menschen Ängste genommen, sie fühlen sich geborgen. Das Snoezelen dient der Verbesserung der sensitiven Wahrnehmung und zugleich der Entspannung. Zur Ausstattung des Raumes gehören meist unterschiedliche Lichtquellen und Projektoren, die verschiedenartige visuelle Effekte erzeugen wie Wassersäulen oder eine Farbdrehscheibe, eine sich an der Raumdecke langsam drehende Spiegelkugel und eine bequeme Sitz- und Liegelandschaft. DerSnoezelenraum kann von wohlriechenden Düften durchflutet sein; vermehrt kommen Bilder zum Träumen in Verbindung mit ausgewählter Entspannungsmusik zum Einsatz. Quelle: Wikipedia)

Es hat mich begeistert, dass die Gäste ihre Tiere mitbringen dürfen und die Pfleger nicht wie in einem Krankenhaus auf die Hygienevorschriften achten müssen. Die Pfleger tun alles, um den Gästen ein gutes Gefühl zu geben. Und das wäre einer der Gründe, mich in ein Hospiz zu begeben, nicht nur um dort zu sterben, sondern auch um den Sterbenden ein besseres Gefühl zu geben und sie nicht mit ihrem Schicksal allein zu lassen.

Mich hat positiv überrascht, dass die Religion keine Rolle spielt. Ich hätte nicht damit gerechnet, dass den Gästen ein Seelsorger zur Verfügung steht.

Für mich war dieser Einblick ein wirklich großer Fortschritt um mit dem Thema „Tod und Trauer“ besser umgehen zu können. Auch in meiner Berufswahl bin ich sicherer geworden. Ich habe vor, nach der Schule Gesundheits- und Krankenpflegerin zu werden, ich könnte mir nun aber auch vorstellen in die Palliativpflege zu gehen.( Palliativpflege ist die umfassende und angemessene medizinische, psychische und soziale Versorgung von Patienten, deren Erkrankung einer heilenden Therapie nicht mehr zugänglich ist, mit dem Ziel, bestmögliche Lebensqualität für den Patienten und seine Angehörigen herzustellen. Im Vordergrund stehen die Linderung der Schmerzen, die Begleitung bei psychischen und spirituellen Bedürfnissen sowie die Unterstützung der Familie bei der Trauerarbeit. Quelle: dtv Lexikon)

Wie immer ein voller Erfolg!

Besuch der Firma Eaton

Wie in jedem Jahr, so auch dieses, fuhr der Kurs Wirtschaft 8 der RS Steinberg am Donnerstag, den 04.11.2015 zur Werksbesichtigung bei unserem Kooperationspartner, der Firma Eaton.

Bereits morgens um 8.30 holte uns der Ausbildungsleiter der Firma Eaton, Herr Valbert, an der Schule ab. Alle Schüler/-innen konnten so mit Hilfe von Herrn Schmidt und einer Mutter bis zum Werk in Gummersbach gebracht und auch zurück gebracht werden.

Dort angekommen wurden wir herzlich empfangen und bekamen zunächst unsere Schutzschuhe und unser Sicherheitswesten. Im Besprechungssaal der Firma gab es dann auch eine Stärkung, bestehend aus Getränken und kleinen Snacks. An dieser Stelle nochmals einen herzlichen Dank an die Firma Eaton.

Während der Einweisung in die Sicherheitssituation im Werk, kam die neue Werksleiterin Frau Lima persönlich, um zu begrüßen und uns einen gelungenen Tag zu wünschen.

Nach der Einführung und der Präsentation zur Geschichte und zu den heutigen Produkten, folgte erst einmal eine Fragerunde. Dabei konnten wir dank unserer vorbereiteten Fragebögen schnell die wichtigen Informationen erfragen. Anschließend ging es dann endlich los. zur Werksbesichtigung in die Produktion. Dort sahen wir dann die einzelnen Abteilungen, wie die Kunststoffspritztechnik, oder die Wickeltechnik und auch den Werkzeugbau. Natürlich war es dabei nicht immer leise und auch der typische Geruch der Kunststoffabteilung war für die meisten von uns neu.

Interessant sind vor allem die Präzision und die Schnelligkeit, mit der die Maschinen und Roboter arbeiten. Nach der Besichtigung aller Abteilungen und der Rohstofflager ging es zurück in den Besprechungsraum. Erneut hatten wir ausgiebig Gelegenheit, unsere Fragen zu stellen.

Jetzt, nach der Besichtigung kann man sich ein Industrieunternehmen viel besser vorstellen. Auch sind uns Berufe wie Verfahrensmechaniker oder Mechatroniker nun bekannt.

Für viele von uns gibt dieser Besuch die Möglichkeit, dort unsere Berufsfelderkundung oder sogar unser dreiwöchiges Praktikum  zu machen. Wir bleiben in Kontakt!

An dieser Stelle auch einen herzlichen Dank an unseren Wirtschaftslehrer Herr Schmidt für die Organisation und Durchführung der Exkursion.

 

Der Kurs Wirtschaft 8 der RS Steinberg

 

„Schnuppertag“ und Tag der offenen Tür an der Realschule Gummersbach-Steinberg

Gummersbach – Wie jedes Jahr Ende November öffnet die Realschule Steinberg in Gummersbach am Samstag, den 21. November 2015 wieder traditionell ihre Pforten.Viertklässler und ihre Eltern haben an diesem Tag ab 9.00 Uhr die Möglichkeit, die Schule mit ihrem regen Schulleben kennenzulernen und an verschiedenen Unterrichtsstunden teilzunehmen.Es werden auch wieder Führungen durchs Schulgebäude von Lehrkräften angeboten, sodass alle großen und kleinen Besucher einen ersten Eindruck von der Schule, ihren Räumlichkeiten und der schönen Lage am Steinberg bekommen können.

Um den Besuch möglichst reibungslos betreuen zu können, bitten wir um Anmeldung bis zum 13. November 2015, Tel. 02261/ 2 10 44, mail: r.rechlin@rs-steinberg.de

Im Anschluss daran findet dann ab 10.30 Uhr der offizielle Tag der offenen Tür für alle interessierten Eltern, Großeltern, Freunde, Nachbarn und natürlich ehemalige „Steinberger“statt und die Vorbereitungen der einzelnen Klassen versprechen wieder ein großes Angebot an vorweihnachtlichen Bastelarbeiten und kulinarischen Köstlichkeiten.Außerdem werden aus dem Unterricht erwachsene Ergebnisse präsentiert, sei es künstlerischer, musikalischer oder experimenteller Art, sodass alle Besucher einen guten Einblick in die Arbeit der RS Steinberg bekommen können. Dass an diesem Vormittag natürlich auch Spiel und Spaß nicht zu kurz kommen sollen, versteht sich von selbst, und so wird es, wie jedes Jahr, eine Menge Aktivitäten in der Sporthalle geben.

Herzlich Willkommen! Wir freuen uns auf Ihren/ euren Besuch !

Besuch in Burg

Seit vielen Jahren gibt zwischen der Realschule Steinberg in Gummersbach und der Europaschule in Burg bei Magdeburg eine Schulpartnerschaft. Jedes Jahr besucht eine kleine Gruppe von Schülerinnen und Schülern der einen Schule die jeweils andere.

Aus Anlass des 25-jährigen Bestehens der Städtepartnerschaft Gummersbach-Burg fand im September ein besonderes Fest unter dem Motto „Wir begegnen uns in Europa“  in Burg statt. Deshalb nahmen dieses Mal sechs Schülerinnen und Schüler der Internationalen Klasse  unserer Schule an dem Austausch teil, denn wie könnte  die Zusammengehörigkeit in Europa besser präsentiert werden?

Sie fuhren zusammen mit Frau Thierbach am Donnerstag, 3.9.2015, gemeinsam mit der Gummersbacher Stadtdelegation im Bus nach Burg. Für alle sechs war der Gedanke, in einer Burger Gastfamilie zu wohnen, sehr neu, entsprechend groß war die Aufregung.

Auf dem Programm standen das Kennenlernen der Schule mit Teilnahme am Unterricht, eine Fahrt nach Magdeburg – der Landeshauptstadt – sowie ein Tagesausflug nach Berlin. Das war für unsere Schülerinnen und Schüler das Highlight, denn sie hatten alle schon etwas vom Brandenburger Tor gehört.

Da wegen des Festes in Burg Kirmes war, gab es guten Anlass die Freizeit abends gemeinsam dort zu verbringen. Natürlich entstanden Freundschaften, vielleicht bleiben einige länger in Kontakt.

Beendet wurde der Aufenthalt mit einem gemeinsamen Kochen und Mittagessen am Sonntag 6.9., in der Schule direkt vor der Rückreise nach Gummersbach.

Es lässt sich mit Bestimmtheit sagen, dass die Tage in Burg für alle interessant und erlebnisreich waren. Auch für die Burger war es eine neue Erfahrung, einen Gast aus einem anderen Land zu beherbergen.  Sprachprobleme gab es nicht. Es war toll zu erleben, wie sich unsere sechs Schülerinnen und Schüler bereits in ihrer Zweitsprache Deutsch verständigen und austauschen können.

Bilderausstellung des Kunstkurses

Das Spiel mit dem Zufall“ -------- Ausstellung von Bildern des Kunstkurses Kl. 9 in der Galerie „Alt und Jung“ in Dieringhausen

Vom 28.10 2015 bis zum 9.12.2015 präsentieren die Schülerinnen und Schüler des Kunstkurses der Klassen 9 ihre praktischen Arbeiten zum obigen Thema in der Galerie „Alt und Jung“ in der Marie-Juchacz- Straße 7a in Dieringhausen.

Seit Beginn des neuen Schuljahres befasst sich der Kurs mit dem Thema „Abstraktion“, im Besonderen mit der gestischen Malerei des Künstlers Bernard Schultze und besuchte Anfang September die große Ausstellung zum 100. Geburtstag des Hauptvertreters des deutschen INFORMEL im Museum Ludwig. Nach der theoretischen Aufarbeitung experimentierten die Schüler und Schülerinnen selbst mit Farben, stellten sogenannte „Drippings“ her und entwickelten sie durch Hinzufügen von Materialien und Farben weiter, sodass farbenfrohe Bilder entstanden, die den Spaß am Schaffensprozess widerspiegeln.

Die Galerie „Alt und Jung“ feiert dieses Jahr ihr 10-Jähriges und hat schon in den letzten Jahren unserer Schule immer wieder die Möglichkeit geboten, im Unterricht entstandene praktische Arbeiten auch mal im öffentlichen Raum auszustellen.

Ein großer Dank gilt deshalb vor allem dem Ehepaar Multhauf, das sehr engagiert für die Galerie arbeitet und den Kontakt zu unserer Schule schon seit vielen Jahren knüpft.

Vielen Dank für diese Chance!

Wer sich die Ausstellung anschauen möchte, kann dies von Mo.-Do. von 9.00 Uhr bis 16.00 Uhr und freitags von 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr tun.

Schülerinnen und Schüler der Französischkurse in den Jahrgangsstufen 8 und 9 auf großer Frankreichfahrt

Im Rahmen des langjährigen Austauschprogramms mit dem Collège Haxo in La Roche-sur-Yon sind auch dieses Jahr wieder Schülerinnen und Schüler der Französischkurse in den Jahrgangsstufen 8 und 9 mit ihren Lehrern Frau Magill und Herrn Krahe in unsere französische Partnerstadt gefahren.

Am Samstag, den 26.9.15 ging es in aller Frühe los, um in La Roche bei den vorgeschriebenen Pausen für den Busfahrer nicht allzu spät einzutreffen.

Den Sonntag verbrachten die Schüler in ihren jeweiligen Gastfamilien: viele von ihnen fuhren ans Meer, zumal das Wetter fantastisch war.

Die am Wochenende in den Familien bereits angebahnte Kommunikation in der französischen Sprache wurde dann in den nächsten Tagen immer intensiver eingeübt.

Dies geschah einmal in der Schule selbst, wo die Gummersbacher Schüler am Unterricht teilnehmen durften und in der Mensa zu Mittag aßen, aber auch bei den Ausflügen, die von den französischen Gastgebern Frau Seibel-Bechaz und Herrn Garandeau super organisiert worden waren.

Montag Nachmittag ging es an den Atlantikstrand nach Les Sables d’Olonne, am Dienstag stand ein Besuch der Großstadt Nantes mit Altstadterkundung und anschließender Schlossbesichtigung auf dem Programm und am Mittwoch fuhren die Schüler mit ihren Begleitern nach La Rochelle, wo sie den Hafen, die Befestigungsanlagen und nicht zuletzt das beeindruckende Aquarium besichtigten, das einen faszinierenden Einblick in die Schönheit unserer Meere gibt, aber zugleich auch ihre Gefährdung durch den Menschen zeigt.

Am Donnerstag hospitierten die deutschen Schüler wieder in unterschiedlichen Fachunterrichtsstunden in der Schule, berichteten in der jeweiligen Fremdsprache mit Hilfe von selbst erstellten Postern über Aktivitäten in und außerhalb der Schule und machten einen Stadtrundgang in La Roche-sur-Yon. Danach ging es wieder in die Schule, wo die Schüler abwechselnd in einer Literaturwerkstatt (kleine Gedichte auf französisch und deutsch) und in der Lehrküche (Zubereiten von leckeren Crêpes) aktiv waren.

Als körperlicher Ausgleich stand am späten Nachmittag dann ein Bowlingspiel auf dem Programm, nach dem es aber dann auch rasch wieder in die Familien ging, denn es musste gepackt werden für die sehr frühe Abfahrt Richtung Heimat am nächsten Freitagmorgen.

(6 Uhr!). Die Herzen voller Dankbarkeit für die netten Gastgeberfamilien und Lehrer, aber auch Traurigkeit darüber, dass alles so schnell wieder vorbei war, mussten die Steinberger

dann salut bzw. au revoir sagen.

Es gab zwei Dinge, die den Abschied für die Schüler etwas leichter machten:

Erstens stand noch ein toller Abstecher nach Paris für den Nachmittag und Abend an, bevor es dann endgültig nach Gummersbach ging, vor allem aber die Aussicht auf das Wiedersehen:

Nächstes Jahr kommen unsere französischen Freunde zu uns nach Hause, in unsere Stadt, in unsere Familien und unsere Schule. Wir können es kaum abwarten und freuen uns schon sehr.

Abschlussfahrt der Klasse 10a

Am 14. September 2015 haben wir, Klasse 10a, uns um 7:45Uhr an der Stadthalle in Gummersbach getroffen. Kurz danach fuhren wir los. Es dauerte ungefähr 5 Stunden bis wir endlich in Zandvoort ankamen. Nachdem wir noch einige Runden auf dem Parkplatz gefahren sind und Herr Schmidt die Schlüssel geholt hatte, machten wir uns auf den Weg zu den Bungalows. Nach der Hausaufteilung und der Einrichtung beschlossen wir noch ins Schwimmbad zu gehen. Anschließend ließen wir den Abend in den Bungalows ausklingen.

Am nächsten Morgen mussten wir früh aufstehen. Als wir alle fertig waren, trafen wir uns vor den Bungalows und schlenderten zu dem Fahrradverleih. Kurz danach radelten wir los in Richtung Haarlem. Dort angekommen hatten wir eine Stunde Aufenthalt. Nach der Pause sind wir dann zu den Dünen gefahren. Als wir durch ein Waldstück fuhren, standen plötzlich auf dem Weg Pferde (vermutlich Wildpferde). Als wir ungefähr die Hälfte der Strecke hinter uns hatten, fing es an zu regnen. Wir mussten noch ca. 20 Kilometer fahren und  waren irgendwann alle von Kopf bis Fuß nass. Zurück in den Bungalows, wo wir uns wieder aufgewärmt hatten, beschlossen wir noch ins Schwimmbad zu gehen. Trotz des Regens war das ein super Ausflug!

Am Mittwoch stand unsere Fahrt nach Amsterdam auf dem Plan. Mit dem Bus mussten wir ca. eine Stunde dort hinfahren. Kurz vor Amsterdam stieg noch Martina zu uns, die uns einiges über Amsterdam erzählte und für diesen Tag und den übernächsten unsere Reisebegleiterin war. Als wir die Stadtrundfahrt hinter uns hatten, durften wir uns eine Stunde in Amsterdam aufhalten und trafen uns dann vor dem Amsterdam Dungeon. Die Vorstellung ging ca. eine Stunde und war für einige doch sehr gruselig aber spannend. , Danach hatten wir erneut eine Stunde Freizeit in Amsterdam und trafen uns anschließend wieder um eine einstündige Kanalfahrt in einem kleinen Schiff zu unternehmen. So konnte man das wunderschöne Amsterdam aus einer ganz anderen Perspektive sehen und genießen. Am Abend gingen wir dann noch bowlen und verbrachten den Rest des Abends in unseren Bungalows.

Donnerstag haben wir eine Eisselmeerrundfahrt gemacht, bei der Martina auch wieder mit dabei war. Jedoch war es keine Rundfahrt AUF dem Meer, sondern um das Meer herum. Wir haben uns angeschaut wie Käse hergestellt wird, haben viele Windmühlen gesehen und sind durch kleine verwunschene Orte wie Edam geschlendert und haben die niederländische Architektur genossen. Aufgrund des Regens verkürzten wir diese Fahrt und fuhren früher nach Zanvoort zurück als geplant. Nochmals konnten wir, wie auch schon am Montag im Schwimmbad des Centerparks rumtoben und das Wellenbad genießen. Bereits am Abend fingen wir an unsere Sachen zusammen zu suchen und die Bungalows aufzuräumen.

Am Tag der Abfahrt mussten wir unsere Bungalows bereits um halb neun verlassen, was somit für uns alle ein stressiger Morgen bedeutete. Als wir die Schlüssel abgegeben hatten und die Koffer verstaut waren, traten wir die Heimreise an. Um ca. 15 Uhr erreichten wir dann erschöpft aber dennoch fröhlich Gummersbach. Ein großer Dank geht an den Busfahrer, der uns stets sicher und pünktlich gefahren hat sowie Frau Wanders und Herrn Schmidt für die gelungene und lustige Abschlussfahrt!

 

Die Klasse 10a

 

Besuch im Internat Alzen

Das Schulinternat Alzen im südlichen Oberbergischen Kreis plante einen Projekttag zum Thema „Internationalität“ durchzuführen und lud dazu einige Schülerinnen und Schüler der Internationalen Klasse unserer Schule zu sich ein.

So wurden 13 Mädchen und Jungen aus 9 verschiedenen Ländern gemeinsam mit Frau Thierbach am Mittwoch, 30.9.15, von zwei Alzener Schulbussen aus GM abgeholt.

Wir erreichten das Internat gegen 9.00 Uhr und bestaunten zunächst die ländlich idyllische Lage des Schulareals. Dort lernen ca. 80 Schülerinnen und Schüler in fünf Klassenräumen umgeben von Wald, Wiesen und Kühen. Eine ungewohnte, aber angenehme Lernatmosphäre.

Unsere Kinder erwartete ein interessanter Vormittag, an dem sie an verschiedenen Stationen zusammen mit Alzener Kindern Fußball oder Tischtennis spielen, fotografieren oder Musik machen konnten. Im Anschluss fand eine Gesprächsrunde mit allen statt, während der unsere Schülerinnen und Schüler aus ihrem Leben erzählten und warum sie nach Deutschland gekommen sind. Die Alzener Schülerinnen und Schüler hatten dazu noch viele Fragen. Die Antworten erstaunten und bewegten die Alzener sichtbar.

Mit einem Grillfest bei strahlendem Sonnenschein klang dieser tolle, abwechslungsreiche Vormittag gegen 13.00 Uhr aus. Vielen Dank dafür an die Organisatoren des Alzener Internats. Wir werden uns im Frühling gerne bei einem Gegenbesuch revanchieren.

 

Gummersbacher Stadtlauf

Wieder einmal bei strahlendem Sonnenschein fand der diesjährige Stadtlauf am Sonntag, den 27.09.2015 statt. Unsere Schule war diesmal mit 58 Schülerinnen und Schülern vertreten, so dass wir sogar den zweiten Platz bei den teilnehmerstärksten weiterführenden Schulen belegten und somit einen Geldpreis in Höhe von 150 Euro erhielten. Nachdem alle Schülerinnen und Schüler ihre Startnummern erhalten und sich aufgewärmt hatten, gingen sie in vier verschiedenen Läufen ins Rennen. Zuerst waren die Mädchen aller Altersklassen um 10.30 mit ihrem 2 km Lauf an der Reihe. Hier konnte Viktorija Molcanova mit einer Zeit von 00:09:22,3 den zweiten Platz in ihrer Altersklasse  U16 belegen und sich über einen Pokal freuen. Um 11.30 folgten dann die Jungen der Altersklasse U14 und U16 mit ihrem 2km Lauf. Anschließend um 12.05 folgten die Jungens der Altersklasse U12. Mit einer Zeit von 00:07:42,1 erreichte Aras Karani als siebter das Ziel und belegte somit in seiner Altersklasse U16 den 6. Platz. Am 4km Lauf um 12.30 nahmen neben ein paar Schülerinnen und Schülern auch Herr Marx-Stölting und Frau Vollmer teil. Beide konnten den ersten Platz in ihrer Klasse: Kinderwagenklasse und Altersklasse erzielen. Außerdem liefen 10 Schülerinnen und Schüler der Internationalen Klasse unserer Schule gemeinsam mit einem Steinmüller-Team als ihr Kooperationspartner. Nach den Läufen gingen alle zufrieden, wenn auch etwas kaputt, mit einer Medaille um den Hals nach Hause. Am Dienstag fand dann in der Pause die Siegerehrung statt, bei der jeder Teilnehmer seine Urkunde erhielt. Außerdem wurde der Geldpreis in Höhe von 150,- Euro der Klasse 5a überreicht, da sie die teilnehmerstärkste Klasse unserer Schule war. Nun kann sich die Klasse auf einen zusätzlichen Ausflugstag freuen.

A. Vollmer

Weltkindertag

Durch die freiwillige Beteiligung zahlreicher Schüler vom Steinberg wurde aus unserem Stand auf dem Weltkindertag auch in diesem Jahr wieder ein „herziger“ Treffpunkt.Dabei gaben die Musiklehrer Frau Dr.Grümme und Herr Ennenbach gemeinsam mit Schülern den Gummersbacher Passanten mehrfach musikalische Kostproben.
Vorbildlich wie immer unser Schülersprecher Mirko Günter, der fast ohne Pause von morgens bis abends im Einsatz sein wollte (!). Danke, Mirko (hier am Rouletterad), stellvertretend für alle engagierten Schüler (s.Bildhintergrund) – Du warst am Abend bestimmt wie „gerädert“!?
700 Herzen „Realschule Steinberg“ wurden von Schülern und Lehrern beschriftet und verteilt.
In vorderster Linie waren dabei unsere jungen Damen aktiv.
Musik ist Trumpf …
… und Manpower kann auch nicht schaden (Hr. Ennenbach – hier leider nicht im Bild - und Hr.Pioch) …
Noch einmal: Vielen Dank allen teilnehmenden Schülerinnen und Schülern, die den Besuchern des Weltkindertages demonstrierten, dass sie auch samstags herzlich (!) gerne Steinberger sind!

Abschlussfahrt der Klasse 10b nach Port Zélande/Niederlande

Wir, die Schülerinnen und Schüler der Klasse 10b waren mit Herrn Krahe, unserem Klassenlehrer, und Frau Schumacher-Braun auf unserer Abschlussfahrt in den Niederlanden, genauer gesagt in dem Centerpark Port Zélande in der südlichen Provinz Zeeland.

Am Montag, den 14.9. ging es im Reisebus der Firma Kriescher um 9.30 Uhr los und – zum Glück ohne größere Staus – waren wir gegen 15 Uhr am Ziel.

Wir bezogen unsere Wohneinheiten, packten aus und machten uns gemeinsam an die Vorbereitung des Abendessens. Das meiste hatten wir von Zuhause mitgebracht, so dass wir vor Ort nur frische Lebensmittel zu kaufen brauchten.

Am nächsten Tag machten wir einen Ausflug ins nahegelegene Zierikzee und erkundeten am Nachmittag die vielfältigen Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung in unserem Centerpark.

Begleitet von schweren dunklen Wolken, aus denen es immer wieder regnete, fuhren wir am Mittwoch nach Rotterdam und erlebten die Stadt auf einer Busrundfahrt mit Marianne, unserem holländischen Guide. Sie erzählte uns viel Interessantes über Rotterdam und seine Geschichte, unter anderem auch, dass die Stadt im Zweiten Weltkrieg durch einen deutschen Bomberangriff fast komplett zerstört wurde und es deshalb auch heute nur sehr wenige alte Gebäude dort gibt.

Am besten gefiel uns die erst letztes Jahr eröffnete neue Markthalle, in der es viele Einkaufsmöglichkeiten gibt, vor allem leckere Kuchen und Süßigkeiten (z.B.„stroopwaffels“).

Anschließend machten wir eine Bootsrundfahrt durch den Rotterdamer Hafen, den größten von Europa und drittgrößten der Welt.

Am Donnerstag ging es wieder auf Tour, diesmal nach Den Haag, dem Regierungssitz der Niederlande und der königlichen Residenz.

Weil das Wetter seinen Tiefpunkt erreicht hatte, verzichteten wir auf einen Besuch des Seebades Schevenigen und besuchten stattdessen das Museum „Escher in het palais“, das einzig dem Künstler Maurits Escher gewidmet ist. Bekannt geworden ist er durch seine Zeichnungen und Drucke, die aufgrund von optischen Verfremdungen eine rätselhafte, fast unheimliche Wirkung auf den Betrachter haben.

Nach der Erkundung des Innenstadtbereiches mit Regierungsviertel fuhren wir wieder in den Centerpark und beschlossen den Tag (und die Woche!) mit gemeinsamem Bowlen.

Am Freitag mussten wir früher aufstehen, um unsere Unterkunft aufzuräumen und zu reinigen und unsere Sachen wieder für die Heimreise einzupacken.

Wir waren dann gegen 15 Uhr wieder an der Stadthalle hier in Gummersbach, wo unsere Eltern schon (bei strahlendem Sonnenschein!!) auf uns warteten.

Außer unseren Ausflügen war es auch ganz besonders das Zusammenleben in den Wohngruppen, das uns gefiel. Wir haben uns dadurch viel besser kennengelernt, als das in der Schule überhaupt möglich ist.

Unser ganz besonderer Dank gilt neben unseren Begleitern übrigens dem Busfahrer Bernd, der uns sicher hin und zurück gebracht hat. Er war immer gut gelaunt, witzig und sehr professionell und flexibel.

Mein Name ist Janina Bizzo

Hallo,

 ich bin die Neue an eurer Schule. Mein Name ist Janina Bizzo, ich bin 19 Jahre alt und habe gerade mein Abi am Aggertal-Gymnasium in Engelskirchen absolviert. Ich möchte gerne an eurer Schule für ein Jahr im Rahmen des Bundesfreiwilligendienstes tätig sein. Mein Aufgabenbereich wird dabei die Betreuung in der Schülerbücherei sein, ebenso werde ich jeden Mittag zwischen 13.10 und 14.10 Uhr dort für alle Schülerinnen und Schüler ansprechbar sein, die ihre Aufgaben schon in der Schule erledigen wollen. Zudem möchte ich bald eine Tanz AG anbieten. Ansonsten werde ich mich dort einbringen, wo gerade Hilfe benötigt wird.

 

Ich freue mich auf das  bevorstehende Jahr an der Realschule Steinberg und hoffe auf eine gute Zusammenarbeit sowohl mit den Lehrern als auch mit den Schülerinnen und Schülern.  

Aktion "Mach dir ein Bild"

Aktion „Mach dir ein Bild“ der Evangelischen Kirche im Rheinland zum Themenjahr „Bild und Bibel“ auf dem Weg zum Reformationsjubiläum 2017

Gemeinde-  und andere Gruppen waren aufgerufen, sich bis zum Ende des letzten Schuljahres ein Bild von einer Bibelstelle zu machen, es zu fotografieren und hochzuladen. Die gesammelten Beiträge sollen dann als Buch veröffentlicht werden.

Von unserer Schule beteiligten sich die ev. Schüler der Klasse 5b an der Aktion und setzten den Anfang  von Psalm 23: „Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln“ kreativ um.

Für uns war sofort klar: Wenn Gott der Hirte ist, dann sind wir die Schafe. Und so bastelten wir im Religionsunterricht jeder ein Schaf aus Pappe, das dann noch ein weiches Wattefell bekam. Frau v. Spankeren hat sie fotografiert und hochgeladen. Nun sind wir gespannt, wie es weitergeht. In der ersten Relistunde nach den Ferien haben wir uns das Foto im Internet angesehen.

Schulkinovorführung „Selma“ im Gummersbacher Burgtheater

Passend zum Thema „Atlanta und Martin Luther King“ in der letzten „Unit“ des Englischbuches im Jahrgang 8 besuchten die Schüler der Klassen 8a und 8b sowie 9b unserer Schule sowie einige Englischkurse der Gesamtschule Marienheide mit ihren Lehrern am 11. Juni 2015 zusammen mit Frau Wanders und Herrn Krahe eine Exklusivvorführung des Filmes „Selma“  im Gummersbacher Kino, die Frau v. Spankeren organisiert hatte.

In dem Film wird an die Ereignisse vor ziemlich genau 50 Jahren erinnert, als der Friedensnobelpreisträger Martin Luther King mit einigen anderen Aktivisten einen Protestmarsch von Selma nach Montgomery in Alabama anführte, um die Registrierung schwarzer und farbiger Wähler zu erzwingen, die ihnen gegen geltendes Recht in einigen Südstaaten der USA verweigert wurde.

Der Film zeichnete sich – für die Schüler etwas gewöhnungsbedürftig - weniger  durch Action als durch friedlichen Protest und verbale Auseinandersetzungen zwischen den Anführern der Protestbewegung über die richtige Strategie aus.  Auf der anderen Seite war es erschütternd zu sehen, mit welch blindem Hass weiße „Wutbürger“  und die „local authorities“ gegen die Teilnehmer des Protestmarsches vorgingen. … Alles in allem aber eine gelungenen Mischung, sodass wir uns nun besser vorstellen können, wie es damals gewesen ist.

Exkursion des Kunst-Kurses Kl. 9 zum Museum Ludwig in Köln

Nachdem wir uns in den ersten Wochen des neuen Schuljahres im Unterricht mit dem Thema ABSTRAKTION und INFORMELLE MALEREI theoretisch auseinandergesetzt haben, stand am Dienstag, dem 1. September 2015 der Besuch der Sonderausstellung zum 100. Geburtstag des Malers BERNHARD SCHULTZE auf dem Programm.

B. Schultze gilt als einer der Hauptvertreter des sogenannten „INFORMEL“, einer Malerei, die als rein intuitiv und gestisch-abstrakt zu beschreiben ist.

So konnten in den drei Ausstellungsräumen frühere Zeichnungen, großformatige Bilder und Bildreliefs aus den letzten Schaffensdekaden des 2005 verstorbenen Künstlers bewundert werden und die Schülerinnen und Schüler fanden eine Menge Anregungen für ihre bevorstehende eigene praktische Arbeit, in der es hauptsächlich darum gehen wird, Spaß am freien Malen und Zeichnen zu haben, Farben und Formen fließen zu lassen und erst später die frei entstandenen Werke weiter zu entwickeln.

Es wird also viel „Action“ im Kunst-Kurs der Klasse 9 geben.

Sind wir auf die Ergebnisse gespannt!

Bundesjugendspiele „plus“ 2015 der Realschule Steinberg

Da unser geplantes Sportfest vor den Ferien buchstäblich ins Wasser gefallen war, fand unser diesjähriges Sportfest am Donnerstag, den 22. August statt. So konnten auch die neuen Fünftklässler an unseren Bundesjugendspielen „plus“ teilnehmen. Um 8.00 Uhr trafen sich alle Schülerinnen und Schüler bei trockenem, aber nicht zu heißem Wetter auf dem Sportplatz Lochwiese. Unterstützt durch ihre Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer durchliefen alle Klassen die verschiedenen Wettkampfstationen. Neben den Disziplinen Sprint, Wurf und Weitsprung, die für die Bundesjugendspiele als Einzelwettkampf gewertet werden, eiferten die Sportlerinnen und Sportler auch beim Völkerball, Zielschießen und Staffellauf um Punkte für ihre Klasse. Dank der Schulsanitäter konnte bei den aufgetretenen, zum Glück meistens nur kleineren Verletzungen, erste Hilfe geleistet werden. Insgesamt war auch das diesjährige Sportfest wieder eine gelungene Veranstaltung. Wer nun eine Teilnehmer-, Sieger- oder Ehren-Urkunden erhalten wird, werden die Schülerinnen und Schüler erfahren, sobald alle Werte in das Bundesjugendspiele-Programm eingegeben sind.

 

A. Vollmer 

Dritter Preis im Kunstwettbewerb der Stadt Gummersbach

Wie in jedem Jahr beteiligten sich nahezu alle weiterführenden Schulen am Kunstwettbewerb, der in diesem Jahr unter dem Motto „Chaos und Ordnung“ stand.

Drei Schülerinnen des Kunstkurses der Jahrgangsstufe 9 belegten hierbei den beachtlichen dritten Platz.

Sie hatten sich in einem Unterrichtsprojekt der Herausforderung gestellt, in der Ausdrucksweise und „Sprache“ berühmter Künstler ihrer Wahl ein Werk in „Chaos und Ordnung“ zu schaffen.

Entstanden ist ein gemeinsames Buch des gesamten Kurses, drei von ihnen wurden augewählt für den dritten Preis.

Tabea Niemczyk orientierte sich in ihrer Performance an Piet Mondrian

Kira Neumann ließ sich durch den „Aufräumer“ Ursus Wehrli inspirieren

Alexandra Kaun lehnte sich mit ihrem Stuhl-Objekt an Graffiti-Künstlern wie Keith Haring an

Das Schuljahr 2015/16 hat begonnen.

Nach den hoffentlich für jeden Schüler und Lehrer erholsamen Sommerferien hat uns nun seit ca. 3 Wochen der Schulalltag wieder.

Sicher hat jeder etwas Zeit gebraucht, um sich wieder an das frühere Aufstehen und die schulischen Arbeitsabläufe zu gewöhnen, wir hoffen aber vor allem, dass sich unsere neuen Fünftklässler schon gut bei uns eingelebt haben und sich auf dem Steinberg wohl und gut aufgenommen fühlen.

Rückblick auf das vergangene Schuljahr

Wenn wir das Schuljahr 2014/2015 Revue passieren lassen, so fallen uns viele Highlights ein, die unser Schulleben bereichert und die Entwicklung unserer Schule wieder ein gutes Stück vorwärts gebracht haben.

So können wir mit Stolz auf neue Kooperationsverträge zurückblicken und eine Vielzahl von Projekten in religionspädagogischen, musikalischen und künstlerischen Bereichen vorweisen, die unsere Kreativität in vielfacher Hinsicht unter Beweis stellen und die einen großen Teil unseres pädagogischen Konzepts ausmachen ( Detaillierte Informationen im Steinberg Info Nr. 32 ).

Was bringt das neue Schuljahr 2015/16?

Wichtige Ereignisse werfen ihre Schatten voraus, denn die Qualitätsanalyse des Landes NRW steht im Frühjahr 2016 an und so besteht zurzeit ein Teil unserer Arbeit in der Vorbereitung auf den Besuch der Kommission.

Ein weiterer Schwerpunkt der pädagogischen Arbeit ist die Fortführung der 2-jährigen Fortbildung „Vielfalt fördern“ und alle Lehrerinnen und Lehrer der RS Steinberg arbeiten engagiert in Teams, um die Themen „Individuelle Förderung“, „Diagnostik“ und „Inklusion“ noch professioneller angehen zu können.Dass diese Themen weitreichend und komplex sind und wir sicher noch vieles lernen, ausprobieren und evaluieren müssen, ist klar, aber wir stellen uns als Kollegium der Aufgabe und gehen den eingeschlagenen Weg konsequent weiter.

Das schulische Leben startete am 20.8.2105 mit unserem Sportfest in der Lochwiese ( Bericht folgt gesondert) und es werden im Laufe des Schuljahres noch eine Vielzahl von weiteren Höhepunkten folgen ( Einzelheiten im RS Info 32 ). Eine kleine Vorschau sei hier genannt:

- Das Schulgebäude erhält mit und mit den neuen farbenfrohen Anstrich.

- Unsere Schule beteiligt sich wieder mit Aktionen am Weltkindertag.

- Ein Besuch in der Partnerstadt Burg und der Frankreich Austausch mit La Roche stehen bevor.

- Eine Ausstellung mit Schülerarbeiten in der Galerie „Alt und Jung“ in Dieringhausen ist geplant.

Und sicher werden die verschiedensten Exkursionen und musikalisch-künstlerische Projekte das laufende Schuljahr bereichern.

Wir dürfen also gespannt sein, was 2015/16 an Überraschungen bereit hält!

Rückblick auf das Kunst-Projekt „ Worte machen Bilder- zeig mir deine“

Mit etwas Wehmut wurden am 31.8.2015 die Bilder des fast einjährigen Kunstprojektes mit dem obigen Titel von der Künstlerin , Frau Stausberg und Frau Schumacher-Braun endgültig von den Wänden des GTC in Gummersbach, Windhagen abgehängt, sortiert und den Schülerinnen und Schülern persönlich zurück gegeben. Damit fand eine interessante Erfahrung, nämlich außerhalb des Kunstunterrichts mit einer freischaffenden Künstlerin zu arbeiten, ein Ende. ( Wir berichteten bereits ) Frau Stausberg ließ es sich nicht nehmen, die Arbeit der Teilnehmerinnen und Teilnehmer durch ein Zertifikat zu würdigen und lobte abschließend im kleinen Kreis noch einmal die gute Arbeitsatmosphäre und die beeindruckenden Ergebnisse, die in der Zeit entstanden sind.

Unser Dank gilt noch einmal Frau Stausberg für ihre Arbeit und es bleibt zu hoffen, dass viele Einzelbilder ihren wohl verdienten Platz an der ein oder anderen Wohnzimmerwand finden werden.

Eins ist jedoch sicher: Ein Bildelement, bestehend aus 20 Einzelbildern, wird auf jeden Fall einen geeigneten Platz in unserer Schule finden.

Sommerferien !!!

Schöne Ferien !

Bilder einer Ausstellung – Präsentation der Internationalen Klasse am 22.6.15 im Forum unserer Schule

Einen Museumsbesuch der besonderen Art unternahmen die Schüler der Internationalen Klasse kurz vor den Sommerferien, indem sie das von Ruth Grümme für die Internationale Klasse unserer Schule neu arrangierte Werk Modest Mussorgskys „Bilder einer Ausstellung“ musizierten, tanzten und mit Hilfe einer Power Point Präsentation auf die Leinwand „malten“.

Nachdem Frau Thierbach die anwesenden Eltern und Geschwister sowie die Sponsoren der Firma Steinmüller begrüßt hatte, übernahmen Queenie und Cristian die Begleitung durch die Ausstellung, medientechnisch wurden sie dabei unterstützt von Marius aus der Klasse 9a.

Die einzelnen Bilder: Promenade I-Der Gnom- Promenade II-Das alte Schloss-Ochsenkarren-Ballett der Küken-Katakomben-Die Baba Yaga und die Hütte auf Hühnerfüßen wurden mit Melodieinstrumenten (am Klavier Frau Grümme und Cristian, auf der Violine Robert, Eduard und Maxim und auf dem Cello Frau Grümme) sowie diversen Rhythmusinstrumenten wie Sambatrommeln und Bongos, Glöckchen und Gong, Kokosnüssen musikalisch untermalt.

Etwas Besonderes waren das Ballett der Küken mit Handpuppen aus Socken und der Totentanz mit Masken nach der Choreographie von Anzhelina.

Zu einem Schloss gehören natürlich ein König und eine Königin – würdevoll repräsentiert von Daniel und Samantha und ihrem Hofstaat.

Die Zuhörer und Zuschauer hatten ihre Freude an der abwechslungsreichen Aufführung, bei der fast alle Schüler und Schülerinnen der Internationalen Klasse mit ihren besonderen künstlerischen Fähigkeiten eingebunden waren.

Der musikalisch-tänzerisch-künstlerische Genuss ging über in einen kulinarischen mit Grillwürstchen und einem internationalen Büffet sowie guten Gesprächen, bei denen man sich noch besser kennenlernte - ein gelungener Abschluss des Schuljahres!

Besuch der Klasse 7a in der Kölner Synagoge am 16.6.15

Als wir den Davidsstern auf dem Dach sahen, wussten wir, bis zur Synagoge in der Roonstraße ist es nicht mehr weit!

Dort erwartete uns schon Herr Günther, ein freundlicher älterer Herr mit Bart und Kippa auf dem Hinterkopf. Über eine Stunde lang hat er uns etwas über den jüdischen Glauben, den Gottesdienst in der Synagoge sowie die Geschichte der Juden in Deutschland und koschere Speisen erzählt. Zum Schluss hat er uns noch eine Torarolle (die man von rechts nach links liest!) in einer Vitrine gezeigt. Er hatte einen ganz besonderen Humor und wusste genau, wie man allzu strenge Vorschriften für den Sabbat „umgehen“ kann.

 Die jüdischen Männer sitzen beim Gottesdienst in der Synagoge (zu deutsch: Versammlungsstätte) nicht auf harten Kirchenbänken, sondern auf bequemen Theatersesseln. (siehe Foto) Die Frauen sitzen - übrigens wie in der Moschee - auf der Empore. Frau Mollenhauer, Frau v. Spankeren, Frau Beckmann und die Mädchen der Klasse 7a durften während der Führung auch unten sitzen. Die Jungen trugen eine Kopfbedeckung.

 Herr Günther führte uns auch die jüdische Gebetskleidung vor mit Gebetsschal und Gebetsriemen.

Die Synagoge erinnert an den (durch die Römer zerstörten) Tempel und ist nach Osten in Richtung Jerusalem ausgerichtet.

Nun kennen wir außer der evangelischen und der katholischen Kirche in Gummersbach auch noch die Moschee in Engelskirchen und die Synagoge in Köln und können uns ein bisschen besser vorstellen, wie dort Gottesdienst gefeiert wird.

Besuch im Garten der Religionen am 19.6.15

Am Freitag machten Schüler und Schülerinnen aus der Internationalen Klasse mit ihren Partnerschülerinnen aus ihren Regelklassen unter Leitung von Frau Dr. Grümme einen Ausflug nach Köln in den „Garten der Religionen“ Leider hatten wir dabei kein „Gartenwetter“!

Der Garten der Religionen ist eine grüne Oase inmitten der Großstadt Köln und soll den interreligiösen Dialog zwischen Juden, Christen, Muslimen, Hindus, Buddhisten und „Nichtreligiösen“ fördern und zum Lernen miteinander und voneinander anregen. (Dahinter steckt der Gedanke, dass man sich über den Dialog, das Gespräch miteinander, besser kennen und verstehen lernt.)

Er befindet sich in einem ehemaligen Klostergarten und besteht aus 6 „Feldern“, einem für jede der großen Religionen und einem Feld, in dem sich alle zum Dialog treffen.

Frau Phlak, eine Sozialarbeiterin, die sich mit den Religionen gut auskennt, stellte uns erst mit Hilfe von Symboltafeln die einzelnen Religionen kurz vor und stellte uns dann Fragen zum Verhältnis der Religionen untereinander, die wir beantworteten, indem wir uns auf das entsprechende Symbolfeld im Garten stellten. Da wir uns nicht immer einig waren, haben wir über die Gründe für unsere Wahl gesprochen, d.h. wir haben einen Dialog geführt.

Da es relativ kühl und feucht war, setzten wir unsere Gespräche in der Kapelle des ehemaligen Klostergebäudes fort, wo wir versuchten, Bilder den Religionen zuzuordnen, was nicht immer leicht war, da es einige Ähnlichkeiten z.B. zwischen einem Rosenkranz und einer muslimischen Gebetskette gab, die 99 Perlen für die 99 Namen Gottes hat.

RS Steinberg „On Stage“

So könnte man das bezeichnen, was sich am Mittwoch, den 24.6.2015 ab 18.00 Uhr auf der Bühne der RS Steinberg abspielte.

Markus Ennenbach, einer der drei Musiklehrer unserer Schule , hatte sich gewagt, eine Musical-AG zu gründen und ein frech, fröhliches Stück mit den AG Mitgliedern und einigen Schülerinnen und Schülern der Klassen 5/7 und vor allem der Klasse 6b einzustudieren, und das, was präsentiert wurde, war mehr als beeindruckend.

Viele bunt kostümierte Akteure animierten zu Beginn die Zuschauer mit dem Song „Komm´n Sie ´mal rum“ und luden die Zuschauer ein, in die Geschichte von dem traurigen Ritter Rost ( überzeugend dargestellt von Sophie Lauri ( 7b ), seinem besorgten Burgfräulein Bö ( feinfühlig interpretiert von Mia Klaassen ( 5b ) und dem Verschwinden des Sparschweins von Drache „KOKS“, lustig und frech verkörpert von Lucia Hallwig ( 6b ), einzutauchen. Immer wieder lockerten lustige, effektvolle Gruppen mit viel Schwung und witzigen Kostümen die Story auf und machten im wahrsten Sinne des Wortes „Ramba Zamba“, wie ein Titel des Musicals hieß.

Dass einige Gesangtalente an der RS Steinberg schlummern, zeigte sich in Auftritten zweier Ritter ( Robert Aghenie und Christian Cräsium aus der Internationalen Klassen, die sehr gelungen den Song „Rette sich wer kann“ vortrugen. Auch Denise Rausch ( 7a ) überzeugte mit ihrem witzigen Stück „Was ist denn los?“ und der Rolle des König Bleifuß.

Immer wieder klatschten die großen und kleinen Zuschauer begeistert und wurden von den „coolen Räubern“, dargestellt von Nicole Schuldeis, Lea Klaassen und Sophie Szczeponik ( 6b ), mitgerissen.

Am Ende gab es natürlich ein Happyend, das Geld tauchte auf und Ritter Rost war wieder ganz der Alte. Herr Betz, unser Schulleiter, bedankte sich ganz herzlich bei den Akteuren und Herrn Ennenbach und fragte natürlich sofort, ob es denn Hoffnung auf ein nächstes Musical gebe. Daraufhin erwiderte Herr Ennenbach, dass er sehr stolz auf seine Gruppe sei und das nächste Stück bereits im Auge habe.

Wir können also gespannt sein, wenn es wieder heißt: Vorhang auf !!

Eröffnung der Kunst-Ausstellung zum Projekt „Worte machen Bilder. Zeig mir deine.“

Am Freitag, den 19.Juni 2015 war es endlich soweit. Das lang gehütete Geheimnis, was wohl seit einem Jahr einmal im Monat in Zusammenarbeit mit der Künstlerin, Frau Ulrike Stausberg, im Kunstraum unserer Schule entstanden war, wurde im Rahmen einer Vernissage um 18.00 Uhr im Gründer- und Technologiezentrum ( GTC ) in Gummersbach, Windhagen gelüftet.

Im Rahmen des Projektes „ Kultur und Schule NRW“, auf das sich unsere Schule auf Initiative von Frau Schumacher-Braun hin beworben hatte, arbeiteten ca. 14 freiwillige Schülerinnen und Schüler einmal im Monat für die Dauer von ca. 5 Stunden mit der Künstlerin im Kunstraum der RS Steinberg. Als Inspirationsquelle dienten Gedichte, zu denen die Schüler und Schülerinnen in ungegenständlicher Malweise ihren Assoziationen freien Lauf lassen und mit Farben experimentieren konnten.Als vorgegebenes Format diente das Quadrat.So entstanden im Laufe des Schuljahres über 1200 Einzelarbeiten, die in mehrschichtiger Weise aufgebaut wurden und zum Teil eine erstaunliche Tiefenräumlichkeit aufweisen. Aus dieser großen Anzahl von Bildern wurden für die Vernissage 300 Bilder ausgewählt und zu Blöcken von 4 waagerechten und 5 senkrechten Quadraten arrangiert, sodass sich insgesamt 15 Bilderfolgen á 20 Stück zu den Gedichttexten ergeben.

Zu Beginn der Vernissage richteten Frau Roll, Hausherrin des GTC, Herr Betz, Schulleiter der RS Steinberg, Frau Schumacher-Braun, Initiatorin der Zusammenarbeit und die leitende Künstlerin Frau Stausberg einige Worte an die Schülerinnen und Schüler und die Gäste, bevor die jungen Künstler ihre Gedichte, zu denen sie gearbeitet hatten, von einer Balustrade aus vortrugen.Im Anschluss daran konnte man bei selbstgemachten Häppchen, die die Schülerinnen und Schüler mitgebracht hatten, und kühlen Getränken die entstandenen Bilder bestaunen.

Die Vielfalt der Exponate, ihre Farbigkeit und Strukturierung und das Zusammenspiel der 4 x 5 Einzelelemente zu einem Bildganzen beeindruckte die Betrachter dabei ungemein und ließ viele Eltern staunen, zu welch künstlerischer Leistung ihre Kinder fähig sind und so gab es schon Überlegungen, wo die Bilder demnächst ihren Platz im Haus finden sollen.

Mit einem zufriedenen Lächeln im Gesicht der Schülerinnen und Schüler endete dann die Veranstaltung gegen 20. 30 Uhr.

Wer die Bilder gerne anschauen möchte, kann dies bis zum 21. August 2015 zu den normalen Öffnungszeiten des GTC ( 9.00 – 17.00 Uhr ) tun.

Der 10er Jahrgang 2015 verabschiedet sich

Whats Appschluss – zuletzt online um 2015 -“ lautete das diesjährige Motto der Abschlussklassen 10a und 10b, die am Donnerstag, den 11.Juni 2015 feierlich mit einem Gottesdienst in der ev. Kirche in Gummersbach verabschiedet wurden. Mit einem kleinen Video Chat begann der ökumenische Gottesdienst, den die Schülerinnen und Schüler mit ihren Religionslehrern vorbereitet hatten und der durch eine emotionale Predigt des katholischen Jugendseelsorgers, Herrn Norbert Fink, bereichert wurde. Anrührend wurde es auch, als einige Schüler und Schülerinnen die selbst geschriebenen Fürbitten vortrugen und alle Schulabgänger feierlich auszogen, viele sicherlich mit ähnlichen Wünschen und Hoffnungen für die Zukunft.

Im Anschluss an den Gottesdienst fand ab 16.00 Uhr im Forum der Schule die offizielle Entlassfeier mit zahlreichen musikalischen Beiträgen durch talentierte Schülerinnen und Schüler der RS Steinberg statt Zu hören waren Auszüge aus Mussorgskys „Bilder einer Ausstellung“ , dargeboten von Eduard und Robert. Aghenie und Maxim Bivol aus der Internationalen Klasse, dem „Entertainer“ von S. Joplin, interpretiert von Felia Derksen aus der 10 b und dem „Grande Valse Brillante“ von F. Chopin, gespielt von Rahel Dück aus der Klasse 10a.Begleitet wurden die Schüler von den beiden Musiklehrern, Frau Dr. Grümme und Herrn Ennenbach.

In seiner Ansprache als Schulleiter und gleichzeitiger Klassenlehrer der 10a verglich Herr Betz die Schulzeit mit einer Kreuzfahrt, die manche Abenteuer zu bieten hatte und auf der einige Schüler und Schülerinnen Klippen zu umschiffen hatten, aber nun alle sicher den Zielhafen - den Abschluss – erreicht hätten. Von den 68 „ Matrosen“ ( Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 10 ) haben insgesamt 28 die Fachoberschulreife und 40 die Fachoberschulreife mit Qualifikation geschafft. Das ist ein tolles Ergebnis ! Dabei möchten wir besonders der besten Schülerin des Jahrgangs, Rahel Dück aus der Klasse 10a mit einem Notendurchschnitt von 1,6, und Niklas Oberbeul aus der Klasse 10b mit einem Notendurchschnitt von 1,5, herzlich gratulieren.

Nach verschiedenen kurzweiligen Reden der Klassenlehrer und der Klassensprecher der beiden Klassen kam dann der feierliche Moment, wo die Schüler aus den Händen der Schulleitung ihre Zeugnisse und eine Rose zum Abschied von ihren Klassenlehrern, Herrn Betz und Frau Schriegel, überreicht bekamen.

Mit dem Lied „Au revoir“ von Mark Foster & Sido verabschiedete sich anschließend der gesamte Jahrgang und ist für uns ab jetzt „ offline“.

Wir gratulieren euch allen ganz herzlich, wünschen euch alles Gute für eure Zukunft und hoffen natürlich, dass wir uns auf den kommenden Schulfesten wiedersehen.

Thema Sucht im ev. Religionsunterricht der Klasse 8a


Gespräch mit Frau Wittner und Herrn Hoffstadt vom Blauen Kreuz
Frau Tomas von der Suchtberatung der Caritas

Auch im ev. Religionsunterricht steht das Thema „Sucht“ auf dem Lehrplan. Und so erstellten die Schüler der 8a vor den Osterferien  zunächst wirklich sehenswerte Plakate zu der Frage, was alles eine Sucht oder Abhängigkeit auslösen kann.

Nach den Osterferien bekamen wir dann noch fachkundigen Besuch: am 27.4. berichteten uns Frau Wittner und Herr Hoffstadt als Vertreter des „Blauen Kreuzes“, einer Selbsthifeorganisation für Alkoholabhängige, von ihren persönlichen Erfahrungen als unmittelbar Betroffene bzw. Angehörige .

Dabei erfuhren wir, dass Alkoholsucht eine Krankheit ist, die man nicht wirklich heilen kann. Mit der Unterstützung durch Angehörige oder eine Selbsthilfegruppe kann es einem Alkoholiker aber gelingen, „trocken“ zu werden, d.h. auf den Alkoholkonsum zu verzichten.

 Frau Tomas von der Suchtberatung der Caritas besprach mit uns, wie aus dem genussvollen Konsum eine Abhängigkeit von Alkohol u.a. Stoffen entstehen kann und zeigte uns Beratungsmöglichkeiten und Hilfsangebote der Suchtberatung des Oberbergischen Kreises auf. Zum Schluss durften wir noch mit Hilfe einer Brille ausprobieren, wie unser Orientierungsvermögen durch Alkoholkonsum eingeschränkt wird. Es war gar nicht so leicht aufzustehen, ohne das Gleichgewicht zu verlieren!

Fazit: diese Unterrichtsreihe war interessant, weil wir hier nicht nur „für die Schule“, sondern  etwas „fürs Leben“ gelernt haben über den richtigen Umgang mit potentiellen Suchtmitteln.

Es tut sich was auf der Bühne der RS Steinberg

Ganz schön merkwürdig: Koks´Sparschwein ist verschwunden und die Schatztruhe ist auch leer. Und ausgerechnet jetzt, wo Koks zum Maskenball von König Bleifuß gehen möchte! Ritter Rost verlässt eilig die Eiserne Burg. Kurz darauf tauchen Räuber auf der Eisernen Burg auf und suchen Ritter Rost! Nur gut, dass Käpt´n Koks vom anderen Stern seine erste obersahne fabelfantastische Wasserspritze mit der eingebauten Detektivlupe zur Hand hat Damit kommt er dann einer unglaublichen Gaunerei auf die Schliche...

Wenn Sie wissen möchten, wie diese turbulente Geschichte um den ängstlichen Ritter Rost, dass Kluge Burgfräulein Bö und den verschmitzten Drachen Koks ausgeht, dann besuchen Sie doch die Aufführung der Musical-AG sowie der Klasse 6b am 24 Juni 2015 um 18.00 Uhr im Forum der Realschule Steinberg. Die Karten sind bei Herrn Ennenbach erhältlich und kosten 1,50 Euro für Kinder und 3,00 Euro für Erwachsene.

Die Darsteller würden sich sehr über regen Besuch freuen!!.

Klassenfahrt der 5a und 5b nach Hellenthal in der Eifel

Am 1. Juni 2015 starteten die beiden 5er Klassen mit ihren Klassenlehrerinnen ,Frau Magill und Frau Schumacher-Braun, sowie den Begleitlehrern, Herrn Schmidt und Herrn Ennenbach, frohgelaunt nach Hellenthal in die Eifel. Nach einer kurzweiligen Anfahrt mit viel aktueller Chartmusik kamen wir um ca 11.00 Uhr vor Ort an, genossen das erste gemeinsame Mittagessen und bezogen anschließend die Zimmer der idyllisch im Wald gelegenen Jugendherberge. Um 14.00 Uhr lernten wir dann unsere Coaches, Mike und Julian, kennen, die mit uns die Team orientierten Spiele und Aufgaben durchführten, denn unser Hauptschwerpunkt war es, die Klassengemeinschaft und die Teamfähigkeit zu fördern. So standen dann viele Aufgaben auf dem Programm, wo gegenseitiges Vertrauen trainiert wurde oder das gemeinsame Lösen einer Aufgabe in Teamarbeit im Vordergrund stand. Nicht immer klappte die Zusammenarbeit auf Anhieb, aber das gemeinsame Ziel schweißte zusammen, machte Lösungen möglich und alle verspürten am Ende Spaß und Stolz, wenn eine Aufgabe bewältigt wurde.

Die großen Highlights der Fahrt aber waren natürlich die Nachtwanderung am Montagabend und das gesicherte Klettern auf ca. 20 Meter hohe Fichten im Wald hinter der Jugendherberge. Hier stellten sich vor allem eher stillere Schülerinnen und Schüler als „TOP-Kletterer“ heraus, die die in luftiger Höhe platzierten Gummitiere ( Schwein und Huhn) zum Quietschen brachten. Bei diesen Übungen ging so manche Schülerin und mancher Schüler an seine Grenzen und war erleichtert, nach dem Abseilen wieder festen Boden unter den Füßen zu haben. Auf jeden Fall konnte man sich aber der Bewunderung seiner Klassenkameraden sicher sein.

Nach einem ausgiebigen Frühstück und dem Aufräumen der Zimmer machten wir uns, um viele schöne Erlebnisse reicher, am Mittwochmorgen wieder auf die Heimfahrt und konnten gegen Mittag ins letzte lange Wochenende des Schuljahres starten.

Die „Künstlerinnen und Künstler“ der RS Steinberg präsentieren sich

Herzlich Willkommen zur Vernissage am 19.Juni im GTC !

Jetzt ist es soweit !Die Schülerinnen und Schüler, die sich im Rahmen des Kunstprojektes „Worte machen Bilder. Zeig´mir Deine“ unter Leitung der freischaffenden Künstlerin Ulrike Stausberg über ein Schuljahr kreativ mit der Thematik auseinandergesetzt haben, präsentieren am Freitag, den 19.Juni 2015 ab 18.00 Uhr in einer Vernissage stolz ihre entstandenen Arbeiten im Gründer- und Technologiezentrum, Windhagen ( GTC).

Das Projekt fand im Rahmen des Landesprogramms „Kultur und Schule NRW“ statt und ermöglichte es den Schülerinnen und Schülern außerhalb des normalen Unterrichtsbetriebes einmal im Monat mit einer Künstlerin zu arbeiten und sich voll und ganz dem Schaffensprozess hinzugeben, ohne Kernlehrplan und Notendruck.

Welche erstaunlichen Ergebnisse bei dieser Art der freien künstlerischen Arbeit herauskommen können, zeigt die Vernissage am 19. Juni, zu der alle interessierten Schülerinnen und Schüler, Eltern, Lehrer, Freunde und Verwandten recht herzlich eingeladen sind.

Einschulung der neuen Fünftklässler und Sommerfest 2015 an der RS Steinberg

Das Wetter meinte es gut mit uns, denn fast ohne Regen konnte das diesjährige Sommerfest am Freitag, den 29.05.2015 ab 15.00 Uhr seinen Lauf nehmen. Mit dem traditionellen Gedicht, den bemalten Steinen und dem Schulsong der Schule wurden die neuen Fünftklässler mit ihren Eltern von Herrn Betz herzlich willkommen geheißen und ihren zukünftigen Klassenlehrern, Frau Mollenhauer und Herrn Pioch, übergeben, die mit ihren Schützlingen in die jeweiligen Klassen gingen, wo ein erstes Kennenlernen stattfand. Jeder neue Schüler bekam ein Startheftchen zur Begrüßung überreicht, in dem die wichtigsten Informationen für die erste Zeit an der neuen Schule zu finden sind, damit sich jeder möglichst schnell nach den Ferien zurecht findet. Auch die Eltern erhielten während dieser Zeit noch wichtige Informationen von Seiten der Schulleitung, und dann startete um 16.00 Uhr das offizielle Schulfest für alle. Es gab wieder viele Angebote, z. B. konnte man sich schminken lassen, sein Geschick beim Bogenschießen oder bei Spielen in der Sporthalle unter Beweis stellen, Ytongsteine bearbeiten oder sein Wissen bei einem Quiz testen..Zwischendurch gaben immer wieder kleine Schülergruppen Kostproben ihres Könnens auf dem Brunnenhof, sei es als Musikdarbietungen oder in Form von Tänzen. Wer sich einmal austoben wollte, konnte dies auf der Hüpfburg auf dem unteren Pausenhof tun.

Natürlich war auch für das leibliche Wohl wieder bestens gesorgt und man konnte sich bei leckeren Grillwürstchen, Salaten und Kuchen in netten Gesprächen mit Lehrern, Eltern oder ehemaligen Schülern die Zeit vertreiben.

Gegen 19.00 Uhr halfen dann wieder viele fleißige Hände beim Aufräumen und ein rundum gelungenes Fest ging zu Ende.

UNICEF Was ist das?

Am Montag, den 18.5.2015 erfuhren die Schülerinnen und Schüler der Klassen 5a/b des katholischen und evangelischen Religionsunterrichtes etwas mehr zu dem Thema  KINDERRECHTE  und lernten die genaue Bezeichnung der Abkürzung UNICEF kennen, denn wir konnten den UNICEF Beauftragten von Gummersbach, Herrn Wolfgang Bitzer, bei uns an der Schule begrüßen. Er war gerne der Einladung von Frau von Spankeren  gefolgt, um von der Arbeit des Kinderhilfswerkes zu erzählen .Zunächst erläuterte er die Begriffe, die hinter der Abkürzung UNICEF stecken, nämlich    United    Nations    International Children´s   Emergency    Fund. Danach fragte er alle anwesenden Schülerinnen und Schüler, was denn wohl UNICEF für Kinder in der Welt tun könne und es gelang den Schülern recht schnell herauszuarbeiten, dass Wasser, eine Wohnung und Bildung die zentralen Aspekte der Hilfe sein müssen. Dinge, über die sich keiner in unserer Schule Gedanken machen muss, denn wir haben alles wie selbstverständlich. Sehr eindrucksvoll zeigten von Herrn Bitzer mitgebrachte Bilder Kinder bei schwerer Arbeit.Für sie ist es nicht normal, dass sie zur Schule gehen können, sondern sie müssen für den Lebensunterhalt der Familie sorgen.. Die Bildung bleibt dabei natürlich oft auf der Strecke und deshalb ist der Schulbesuch das, was sich diese Kinder am meisten wünschen.Als Herr Bitzer dann noch den Schülerinnen und Schülern anhand von mitgebrachten Gewichten ( je 12,5 kg ) zeigte, was ein kambodschanischer Junge für 79 Cent am Tag 12 Kilometer weit trägt, wollten alle Schüler dies unbedingt ausprobieren und die Gewichte tragen.Die meisten schafften gerade mal eine Runde im Klassenraum und bekamen schnell eine Vorstellung davon, was diese Kinder leisten müssen und warum sie liebend gern zur Schule gehen würden.
Es bleibt zu wünschen, dass diese eindrucksvolle Stunde den Einen oder Anderen zum Nachdenken gebracht hat, unter welch paradiesischen Verhältnissen wir hier leben können und was für eine gute Arbeit das Kinderhilfswerk  UNICEF leistet.
Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle nochmals an Herrn Bitzer.

Schulhofgestaltung mit vereinten Kräften

Am Montag, den 11.Mai 2015 konnte man mitverfolgen, wie innerhalb eines Vormittags ein mit Unkraut überwucherter Hang zu einem neuen Hingucker auf dem Pausenhof der Realschule Steinberg wurde.

In kürzester Zeit entfernten 6 freiwillige Schüler der Klassen 10 ( Niklas Graf, Niklas Oberbeul, Fabian Wodniok, Falk Wolny, Patrick Kolodziejczyk, Tom Buschhaus ) unter der Leitung von Herrn Schmidt und Frau Sen, einer engagierten Mutter zweier Schülerinnen der RS Steinberg, das Unkraut, gruben Stauden für die spätere Neubepflanzung aus und setzten eine weitere Trockenmauer über die bereits vor einigen Jahren entstandene Mauer, sodass eine optisch gelungene Unterteilung des Hanges am Rande des sogenannten Brunnenhofs entstand. Anschließend wurde 1,5 m³ Splitt und neuer Mutterboden wieder aufgefüllt und die alten und neuen Stauden in die frisch entstandenen Flächen eingepflanzt. Nach ca. 4 Stunden harter Arbeit konnten alle das fertige Ergebnis bestaunen und man war sich einig, dass es eine sehr gelungene Aufwertung unseres Pausenhofs darstellt.

Deshalb möchten wir uns an dieser Stelle auch ganz herzlich bei allen Beteiligten bedanken.

Und zwar...

- bei Frau Sen für ihren Einsatz beim Beschaffen des Materials und ihre tatkräftige Mithilfe.

- bei Herrn Schmidt und seiner Schülercrew für die geleistete Arbeit und manchen Schweißtropfen.

- bei der Stadt Gummersbach und Herrn Bürgermeister Helmenstein für die schnelle und unbüro-

kratische Bereitstellung des Materials.

Vielen Dank für ein weiteres Stück „Wohlfühl-Atmosphäre“ an der RS Steinberg !

Tag für Afrika

Am Donnerstag, 07. Mai 2015 fand an unserer Schule eine Informationsveranstaltung zum bevorstehenden „Tag für Afrika“ statt.

Werner Mays, Vorsitzender des Vereins zur Förderung der Alphabetisierung (Opam), berichtete sehr eindrucksvoll von seiner Reise in das Projektgebiet in Uganda. Begleitet wurde er bei seinem Besuch in der Realschule von zwei Pfarrern aus Uganda, die die von Opam geförderte Schule vor Ort mitbetreuen. Die Mädchenschule in Rukungiri wird von Ordensschwestern geleitet und ist für Waisen, denen neben Fertigkeiten wie Weben und Nähen auch Computerkenntnisse vermittelt werden, damit sie später ein eigenständiges Leben führen können.

Die Gelder, die die Jugendlichen am Tag für Afrika (Dienstag, 19. Mai) erarbeiten und dann an Opam spenden, kommen dieser Schule zugute. So war das Interesse der Schülerinnen und Schüler der Jahrgangstufen 8 und 9 besonders groß, als Werner Mays Bilder aus Rukungiri zeigte. Die Jugendlichen sahen, wo ihr erarbeitetes Geld ankommen wird und dass sie durch ihre Spende dazu beitragen können, die Bedingungen vor Ort zu ändern.

Am Ende des Vortrags bedankten sich der Besuch aus Uganda und Werner Mays herzlich bei den Schülerinnen und Schülern für deren Interesse und Unterstützung. Der Besuch wurde mit viel Applaus verabschiedet.

Unsere Schülerinnen und Schüler freuen sich nun mit ihrer Aktion am Tag für Afrika einen Beitrag leisten zu können, dass den Waisenkindern in Rukungiri durch Bildung eine Perspektive eröffnet wird und die Mädchen somit eine Chance haben, der Armut zu entkommen..

Haushalt ist nicht nur Frauensache – auch Männer können das!

Den Beweis dafür traten Lukas Y., Lukas H., Alex und Simon beim Boys‘ Day am vergangenen Donnerstag an, als sie mit Frau v. Spankeren zusammen in der Schulküche für Sauberkeit und Ordnung sorgten, damit dort nach den Sommerferien Hauswirtschaft unterrichtet werden kann.

„Warmes Wasser reinigt besser als kaltes Wasser.“ – das war eine der Erkenntnisse, die sie dabei gewonnen haben.

Außerdem macht es Spaß, denn man sieht deutlich, was man geschafft hat: in einem sauberen Topfdeckel kann man sich spiegeln, in einem schmutzigen nicht! Und schmutzige Schränke und Schubladen, schmutzige Töpfe und Pfannen oder Herde und Backöfen sind einfach eklig! (Ein Tipp: die Einstellknöpfe am Herd lassen sich übrigens besonders gut mit einer alten Zahnbürste reinigen.)

Nebenbei lernten die Jungen noch ein paar Küchengeräte kennen, außerdem kennen sie jetzt ein paar Haushaltstricks.

In der Küche gibt es noch einiges zu tun, damit nach den Sommerferien dort nicht nur gekocht, sondern auch gelernt werden kann, was bei der Zubereitung einer Mahlzeit alles zu beachten ist – das Aufräumen und Saubermachen hinterher gehört übrigens auch dazu!

Also: Freiwillige und unfreiwillige Helfer gesucht. Sprecht mich an, wenn ihr Interesse habt!

 

Christa v. Spankeren

Die Moldau – ein digitales Musikprojekt

Das Stück „Die Moldau“ von Bedrich Smetana gehört zu den Klassikern des Musikunterrichtes schlechthin. Es gibt kaum eine Schülergeneration, die sich nicht mit diesem Orchesterwerk beschäftigt hat.

Wer jetzt allerdings der Meinung ist, dass dieses Werk heutzutage völlig abgedroschen ist, der täuscht sich. Es gibt auch neue Möglichkeiten, sich diesem Werk zu nähern.

So haben z. B. die Schülerinnen und Schüler der Klasse 7a zu den einzelnen Stationen, welche die Moldau von ihren beiden Quellen bis zu ihrer Mündung in die Elbe passiert, Bilder gemalt. Diese Bilder wurden eingescannt und mit dem Programm Irfan View bearbeitet. In einem letzten Arbeitsschritt wurde die Musik Smetanas mit Hilfe des Programms Magix Video deluxe passgenau unter die Bilder der Schüler gelegt, so dass am Ende des Unterrichtes eine digitale Diashow entstanden ist.

 Viel Spaß beim Ansehen!!!

 

https://dl.dropboxusercontent.com/u/87895289/Moldau_4.wmv

 

Flashmob 2015 an der RS Steinberg

Heimlich hatten Tom Sauer und Marius Voigt aus der Klasse 9a vor der zweiten großen Pause am Mittwoch, den 6.5.2015 die Musikanlage auf dem Schulhof aufgebaut und dafür gesorgt, dass auf einmal – für die übrigen, in die Pause strömenden Schüler völlig überraschend - laute Musik ertönte, die den ganzen Brunnenhof beschallte.

Als der Refrain des Wise Guys Songs „ FACEBOOK“ wenig später erklang, bewegten sich auf einmal alle Schülerinnen und Schüler der Klassen 6b /7a / 7b / 9 a /9b einheitlich zur Musik und performten eine vorher im Musikunterricht bei Herrn Ennenbach einstudierte Choreographie und siehe da, immer mehr Schülerinnen und Schüler schlossen sich dieser Startergruppe an und der zweite Flashmob der Realschule Steinberg nahm seinen Lauf.

Mit dem Ende des Songs hörte dieses Ereignis allerdings genauso schnell auf , wie es begonnen hatte und ließ verdutzt dreinschauende Schüler zurück, die erst jetzt begriffen, was sich gerade auf dem Pausenhof abgespielt hatte.

Eine lustige Aktion, die Spaß gemacht hat und unbedingt wiederholt werden sollte!

Klassenfahrt der 6. Klassen nach Burg Blankenheim in der Eifel

Direkt nach den Osterferien machten sich die Schülerinnen und Schüler der Klasse 6a mit Frau Vollmer und Frau Mollenhauer und der Klasse 6b mit Frau Götze und Herrn Malinowski auf den Weg zur Burg Blankenheim. Nach einer für manche Schüler schon langen Fahrt trafen wir vor der noch im Nebel versteckten Jugendherberge ein. Doch die Sonne ließ nicht lange auf sich warten, auch wenn es noch recht kalt war. Nach dem Mittagessen stellten sich unsere „Teamer“ vor, die uns ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt hatten. So ging es zuerst in den Wald. Dort rannten die Schüler von ihren selbst erbauten Siedlungen zu Zwergen und Händlern und tauschten fleißig Edelsteine gegen Münzen. Auch wegen der münzenklauenden Raubritter, die das Renntempo noch beschleunigten, wurde schließlich allen warm. Am späten Abend war das Highlight eine Nachtwanderung. Hier war es schon für manch einen eine große Herausforderung alleine eine nur durch kleine Lichtchen gekennzeichnete Strecke durch den düsteren Wald zurückzulegen. Am nächsten Tag ging es dann unter strahlend blauem Himmel runter in das schöne Städtchen Blankenheim. Hier mussten die Schüler in Kleingruppen einen mysteriösen Mordfall klären, indem sie bestimmte Aufgaben und Rätsel lösten. Den Abschluss unseres Programms bildeten weitere Spiele im Wald, wo es besonders auf die Kooperation innerhalb der Klasse ankam. Nach dem von allen Schülern ersehnten Abend zur eigenen Verfügung und einer weiteren Nacht, ging es dann auch schon wieder Richtung Heimat. Ich denke, wir hatten eine sehr schöne und erlebnisreiche Zeit (auch ohne Handy), an die wir uns alle gerne zurückerinnern werden.

A. Vollmer

Moscheebesuch in Engelskirchen am 27.02.15

Am Freitag, dem 27. Februar, fuhren die ev. Schüler der 7a mit ihrer Religionslehrerin Frau v. Spankeren und Frau Oberbeul mit dem Bus nach Engelskirchen, um sich die Moschee anzusehen, nachdem wir im Unterricht über den Islam gesprochen hatten.

Ayse, eine junge Türkin mit Kopftuch, die in Köln studiert, zeigte uns die Moschee und beantwortete unsere Fragen. Vor dem Betreten des Gebetsraumes haben wir alle unsere Schuhe ausgezogen. Die Moschee ist innen sehr schön gestaltet, damit man sich in ihr wohlfühlt.

Auf dem Teppich gab es markierte Felder, auf denen die Beter Schulter an Schulter stehen bzw. knien. Muslime beten fünf Mal am Tag zu Allah, am Freitag gehen die Männer zum Beten in die Moschee; die Frauen dürfen auch in die Moschee gehen, aber sie müssen es nicht. Am Freitag gibt es eine Predigt zu ganz unterschiedlichen Themen.

Nach der Führung wurden wir noch mit türkischem Tee und Süßigkeiten bewirtet. Dabei trafen wir auch den Imam, der aber leider kein Deutsch konnte.

So ein Moscheebesuch ist sehr interessant und jedem zu empfehlen – vielleicht am Tag der offenen Moschee am 3. Oktober.

Besuch der Klassen 5a/b in der Mayer´schen Buchhandlung in Gummersbach zum Welttag des Buches

Am Freitag, den 24.4 und Montag, den 27.4.2015 besuchten die Klassen 5 gemeinsam mit ihren Deutschlehrerinnen und Frau Mollenhauer, die den Kontakt hergestellt hatte, die Mayer´sche Buchhandlung in der Innenstadt, um etwas über den Aufbau einer Buchhandlung und die Entstehung eines Buches zu erfahren.
Wie lange dauert es, bis ein Buch im Regal einer Buchhandlung steht? war deshalb die Eingangsfrage von Frau Haida, einer Mitarbeiterin der Mayer´schen. Anhand eines Plakates erfragte sie spielerisch die einzelnen Stationen vom Manuskript eines Autors bis zum Druck eines Buches und dem anschließenden Weg vom Auslieferungslager über den Buchhandel bis zum Kunden.
Dabei stellte sich heraus, dass die Schülerinnen und Schüler schon viele Dinge über Verlag, Korrektur und Druck eines Buches wussten. Im Anschluss an diesen kleinen theoretischen Teil zeigte Frau Haida den Schülerinnen und Schülern, wie ein Buch am PC bestellt wird und danach durften alle einen kleinen Erkundungsgang durch den Laden machen, um zu verstehen, nach welchen Kriterien die Bücher im Laden sortiert und präsentiert werden, sodass der Kunde schnell einen Überblick über das vielfältige Angebot bekommt. Bereits nach kurzer Zeit hatten die Schüler entdeckt, dass es themen- und altersbezogene Sortierungen gibt oder aber nach dem Autorenalphabet sortiert wird.Alle Schüler schafften es danach recht schnell, ihre Lieblingsbücher  im Regal zu finden.
Zum Abschluss dieses interessanten Besuchs bekam jeder Schüler das Buch „Die Krokodiler in geheimer Mission“ ( Ich schenke dir eine Geschichte ) kostenlos überreicht und wird es im Rahmen des Deutschunterrichts ,bzw. des Methodentrainings lesen und besprechen.
Wir bedanken uns auf diesem Weg herzlich bei der Mayer´schen Buchhandlung in Gummersbach, ganz besonders aber bei Frau Haida für die netten Erläuterungen und sind sicher, dass die Mehrzahl der Schülerinnen und Schüler sehr bald einmal nach einem Fortsetzungsband ihres/seines Lieblingsbuches fragen wird.

„ohrenauf!-schulkonzert“: Bilder einer Ausstellung

Der Zyklus „Bilder einer Ausstellung“ von Modest Mussorgsky/Maurice Ravel gehört mit zu den Klassikern des Musikunterrichtes. Es gibt kaum eine Schülergeneration, die sich nicht mit diesem Orchesterwerk beschäftigt hat.

Auch wenn dieser Zyklus sehr bekannt ist, so hat er doch einen Nachteil: er besteht aus insgesamt sechszehn Einzelsätzen. Man ist als Musiklehrer also immer gezwungen, nur eine Auswahl an Sätzen mit den Schülerinnen und Schülern zu besprechen, was eigentlich sehr schade ist. Es sei denn, man hat die Möglichkeit, sich mit den Schülerinnen und Schülern einmal den ganzen Zyklus live anzuhören. Und diese Möglichkeit hatten wir!

Am 26. März 2015 besuchten die Klassen 7a, 7b sowie die beiden Internationalen Klassen der Realschule Steinberg das „ohrenauf!-schulkonzert“ in der Philharmonie Köln. In der ersten Hälfte des Konzertes stellte das Gürzenich-Orchester Köln unter der Leitung des Dirigenten Carlos Dominquez-Nieto kurze Passagen aus allen sechszehn Sätzen vor. Dabei gab die Konzertpädagogin des Orchesters, Romy Sarakacians, zu jedem Satz eine kurze Einleitung und stimmte die Schülerinnen und Schüler auf die jeweilige Musik ein. In der zweiten Konzerthälfte wurde dann der gesamte Zyklus ohne Unterbrechung einmal komplett vorgetragen.

Und wie fanden die Schülerinnen und Schüler der Realschule Steinberg diesen Konzertbesuch? Die waren davon sehr angetan.  Erster spontaner Schülerkommentar sofort nach Ende des Konzertes: „Mensch, Herr Ennenbach, das war richtig toll! So etwas können wir ruhig noch einmal machen!“

Neues von der internationalen Klasse

Einige ereignisreiche Tage liegen hinter den Schülerinnen und Schüler der Internationalen Klasse.

Im Religionskundeunterricht  mit Frau Grümme wurde nach dem Christentum und dem Islam in der letzten Zeit das Judentum besprochen. Nun fuhr die Gruppe, bestehend aus den älteren Schülerinnen und Schülern der Klasse, am vergangenen Mittwoch (18.2.) nach Köln um eine Synagoge kennen zu lernen. Zuvor waren schon die evangelische und katholische Kirche in Gummersbach sowie die Moschee in Engelskirchen besucht worden.

Die Stunde in der einzigen in Köln noch praktizierenden  Synagoge, in der uns ein Führer begleitete, war sehr interessant und anschaulich. Auch wenn die Schülerinnen und Schüler nicht alles verstanden haben, so haben sie doch viele Eindrücke von dieser Religion mitnehmen können. Und das wird auf jeden Fall dazu beitragen, den verschiedenen Religionen tolerant und respektvoll - auch in unserem Schulalltag - zu begegnen.

 Am Freitag (20.2.) stand Eislaufen auf dem Stundenplan. Dazu ist die gesamte Klasse nach Wiehl in die Eishalle gefahren, begleitet von Herrn Marx-Stölting, Herrn Ennenbach und Frau Thierbach. Gut ein Drittel der Klasse hatte vorher noch nie auf Schlittschuhen gestanden. Die ersten Schritte waren bei einigen mehr oder weniger erfolgreich. Auf jeden Fall hat es allen sehr viel Spaß gemacht.

 Das Highlight der Woche war jedoch der Besuch des Handballspiels Vfl Gummersbach- TV Erlangen am Samstagabend (21.2.) um 19.00 Uhr in der Gummersbacher Schwalbe-Arena. Die Klasse hatte dazu die Karten vom Bürgermeister der Stadt, Herrn Helmenstein, geschenkt bekommen. Wir erlebten bei toller Stimmung in der Sporthalle ein spannendes Spiel, aus dem die Gummersbacher als Sieger hervorgingen. Dieser Abend war für alle ein großes Erlebnis. So wissen nun auch die Schülerinnen und Schüler der Internationalen Klasse, wie wichtig der Handballsport in Gummersbach ist.

 Am Donnerstag (26.2.) fuhren die jüngeren Schülerinnen und Schüler der Klasse nach Köln. Dort besuchten sie das Schokoladenmuseum und den Dom, da sie im Erdkundeunterricht zum Thema Köln gerade darüber etwas gelernt hatten. Auch diese Fahrt war ein schönes Erlebnis.

 Für den Monat März ist die Aufführung eines kleinen Theaterstückes vor den Eltern der Klasse geplant, für das zur Zeit fleißig geprobt wird.

„10 er Kunst-Kurs goes POP“

Unter diesem Titel könnte der Besuch des Kunst-Kurses ,Klasse 10 auch gestanden haben, denn gemeinsam besuchten wir am 8. Januar 2015 die berühmte und weltweit größte zusammengetragene Ausstellung zur POP ART im Museum Ludwig in Köln. „ Ludwig goes POP“ so war die Ausstellung betitelt, die ca. 150 der bedeutendsten Werke dieser Kunstrichtung in einer Sonderschau präsentierte. Und da das Thema Bestandteil des Lehrplans im Wahlpflichtbereich Kunst ist, war natürlich die Fahrt nach Köln ein Muss. Die Schülerinnen und Schüler zeigten sich sichtlich beeindruckt von so manchem Kunstwerk und staunten über die vielfältigen Ausdrucksmöglichkeiten der POP ART Künstler, von denen Roy Lichtenstein und Andy Warhol sicher die bekanntesten waren. Natürlich gab es auch an der ein oder anderen Stelle Unverständnis oder Kopfschütteln über dargestellte Dinge, wie zum Beispiel „Campbells Suppendosen“ von Andy Warhol oder Robert Rauschenbergs Combine painting „Coca Cola Plan“, aber insgesamt wurde allen bewusst, welchen Einfluss diese Kunstrichtung auf die Kunst insgesamt hatte und auch heute noch spürbar ist. Im Kunstkurs können die Schülerinnen und Schüler nun in praktischen und theoretischen Arbeiten ihr Wissen und ihre Eindrücke verarbeiten und in die Gedankenwelt der POP ART Künstler schlüpfen.

Die Ergebnisse werden dann sicher bald in der Schule zu sehen sein.

Besuch der beiden Internationalen Klassen beim Bürgermeister

Am Dienstag, den 27. Januar 2015 machten sich unsere beiden Internationalen Klassen ( ca. 30 Schülerinnen und Schüler ) mit ihrer Lehrerin, Frau Thierbach, auf, um das Rathaus und natürlich unseren Bürgermeister etwas näher kennen zu lernen. Die Schülerinnen und Schüler aus 16 verschiedenen Nationen leben erst seit Kurzem in Gummersbach und werden in der RS Steinberg in verschiedenen Niveaustufen unterrichtet, wobei der Schwerpunkt vor allem auf dem Erlernen der deutschen Sprache liegt, aber auch Dinge des täglichen Lebens werden im Unterricht besprochen und durch Exkursionen erfahrbar gemacht. Und eins steht dabei immer im Vordergrund: Die Kinder sollen sich an unserer Schule wohlfühlen und auch Gummersbach bald als ihre neue Heimat betrachten. Dass die Schülerinnen und Schüler schon sehr große Fortschritte im Bereich der deutschen Sprache gemacht haben, zeigte sich, als sie Bürgermeister Helmenstein bereits verständlich über ihre zahlreichen Hobbys und sportlichen Ambitionen berichten konnten.Dieser versprach dann auch, Kontakte zu den ansässigen Sportvereinen und der Musikschule herzustellen und bedankte sich bei den Schülern mit Freikarten für ein Bundesligaspiel des VFL in der Schwalbe Arena für das mitgebrachte Klassenfoto, das einen Ehrenplatz in seinem Büro bekommen soll. Auf dieses Spiel freuen sich natürlich alle Schüler, denn so können sie neben dem Erkunden des Rathauses und der Feuerwache eine weitere Institution von Gummersbach kennen lernen.

Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle noch einmal an Herrn Helmenstein und Herrn Halding- Hoppenheit für den erlebnisreichen Vormittag.

Berufsfelderkundung im Oberbergischen Kreis

Am 28.01.2015 fand zum ersten mal die Berufsfelderkundung für die Klassen 8 statt. In Zusammenarbeit mit dem Oberbergischen Kreis hatten die SuS die Gelegenheit die Arbeitswelt in der Praxis kennenzulernen. Die SuS gingen statt in die Schule in Läden, Werkstätten, Betriebe oder Kindergärten um verschiedene Berufsfelder zu studieren. Die meisten Schüler waren zufrieden mit dem Tag.

An zwei weiteren Terminen am 23.04. und 23.06. sollen dann weitere, andere Berufe erkundet werden. Die Berufsfelderkundung ersetzt die, bis dahin üblichen Schnupperpraktika in der Jahrgangsstufe 8.

Premiere hatte auch die Datenbank des ObK, die die erste Bewährungsprobe bestanden hat. SuS können, einmal angemeldet selbsttätig nach offenen Stellen suchen und sich für diese anmelden. Den Rest macht dann die Datenbank.

Schulkinowoche

Am Mittwoch, den 28.1.2015 waren die Schülerinnen und Schüler der Klassen 10a und 10b im Burgtheater Gummersbach. Sie haben sich dort im Rahmen der NRWweiten Schulkinowochen den französischen Spielfilm Monsieur Claude und seine Töchter angeschaut. Zu einem ermäßigten Eintrittspreis hatten sie Gelegenheit, den Kinoerfolg Frankreichs des vorigen Jahres zu sehen.

Organisiert wurde das cineastische Erlebnis von den FachlehrerInnen evangelische/katholische Religionslehre bzw. Praktische Philosophie.

In der Filmkomödie geht es um Herrn Claude Verneuil und seine Gattin, die vier Töchter haben.

Die drei ältesten heiraten je einen Juden, Moslem und Chinesen, was besonders ihrem Vater, einem bürgerlichen, gutsituierten Notar aus der französischen Provinz sichtlich missfällt.

Er steckt voller Stereotype, Vorurteile und Ressentiments ethnischer und religiöser Art, so dass eine vernünftige Kommunikation zwischen ihm und seinen Schwiegersöhnen kaum möglich ist. Auch die Schwiegersöhne unter sich haben Probleme, weil auch sie klischeehafte Vorstellungen über die jeweils andere Ethnie haben.

Als dann auch noch die jüngste Tochter ihre Hochzeit mit einem (zwar katholischen) Schwarzen ankündigt, brechen Herr Claude und seine Gattin fast zusammen.

Zudem entpuppt sich der künftige Schwiegervater, ein resolutes Familienoberhaupt von der Elfenbeinküste, ebenso als ein Mann, der große Vorbehalte gegen die Hochzeit seines Sohnes mit einer weißen Frau hat.

Nach einer abenteuerlichen und kuriosen Versöhnung der beiden Väter verschwinden gegen Ende des Films alle Spannungen und Streitereien, die Hochzeit wird gefeiert und gleichzeitig löst sich die Ehekrise von Monsieur und Madame Verneuil im Freudentaumel des Festes auf.

 

Das Happy End des Films und die vielen Sprachwitze und Slapsticksituationen der Filmkomödie sollen aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass es hier um tief sitzende Vorurteile und rassistische Verallgemeinerungen geht, die tatsächlich viele Franzosen teilen.

Ziel des nachbereitenden Unterrichts wird es sein, den Film diesbezüglich zu analysieren und interpretieren und den Vergleich mit der aktuellen Situation in Deutschland anzustellen.

Skifreizeit vom 10.-18. Januar 2015

Nach einem frühen Start in den Samstag bestiegen wir pünktlich um halb 9 den Bus. Zu der guten Stimmung hat auch unser Fahrer Markus beigetragen. Nach diveren Stopps an einer überteuerten Raststätte und einem überfüllten McDonalds, erreichten wir pünktlich zum Abendessen das Gästehaus Unterberg. Sämtliche Zimmer waren im Nu bezogen und als Einstieg in die Woche wurde der Abend auf allen Zimmern erheblich verlängert. Mit einem Hauch von Neuschnee war auch die anfängliche Enttäuschung über die Pistenbeschaffenheit am Sonntagmorgen schnell  verflogen. Im Verlauf des Tages sorgte Robert dafür, dass jeder Ski, Stock und Helm erhielt. Die Witterung erlaubte zwar noch nicht die Erkundung des Skigebiets Kössen mit der Gondel, dafür hatte jedoch jeder erstmalig die Gelegenheit, seine Fähigkeiten darzubieten und mithilfe der Anweisungen von Frau Vollmer, Frau Schriegel, Herrn Siegfried und mir, die ersten "Schritte" auf dem Ski zu absolvieren.  Nach dem die Erschöpfung über die Euphorie des Tagwerks gesiegt hatte, erlebten wir eine totenstille Nacht, bis wir von klaren Sonnenstrahlen am Montagmorgen geweckt wurden. Ein Kraft spendendes Frühstück aus Brötchen, Aufschnitt und Müsli half uns beim Start in die Skiwoche. Nach einer sporadischen Aufteilung in 3 Gruppen nach dem individuellen Können, ging es auf die Piste. Anfängliche Schwierigkeiten waren größtenteils beseitigt, und hilfreiche Tipps seitens unserer Lehrer, sorgten für den entsprechenden Feinschliff. So kam es, dass die Grundlagen schnell wiederholt waren. Im Laufe des Dienstag erklommen bereits die Ersten, gemeinsam mit Herr Siegfried und mir, den Gipfel. Auf einer frischen Höhe von 1700 Metern, bot sich uns ein beeindruckendes Panorama von weißen Gipfeln unter blauem Himmel. Während des Abendessens erhielten wir interessante Informationen bezüglich der Fortschritte unserer Schützlinge und des Ausflugs zum nächsten Skigebiet. Der Mittwoch war bestimmt von verschiedensten Ereignissen. Mit dem Bus ging es ca. 20 Minuten zur Steinplatte nahe der deutschen Grenze. Zu diesem Zeitpunkt hatten wir allerdings schon den ein oder anderen Ausfall zu verkraften, was dem Gruppenklima jedoch nicht wesentlich schadete. Mit futuristischen Gondeln in Ei- bzw. U-Boot Optik erreichten wir die Panoramatenne. Schnell waren sich alle einig, dass wir uns nun in einer anderen Liga des Skisports bewegten. Denn neben urigen Sitzgelegenheiten mit gemütlichen Schaffellen vor offenen Kaminfeuern beförderten uns an diesem Tag Achter- bis Zehnersessellifte mit Sitzheizung. Doch dieses Luxus mussten wir neben einem sonnigen Vormittag auch einen spannenden Nachmittag voller Nebel, Sturm und 25 cm Neuschnee überstehen. Jeder genoss den Tag nach seinem Ermessen in vollen Zügen und man meinte auf der Rückfahrt bereits das ein oder andere geschlossene Augenlid zu sehen. Der Abwechslung zu liebe tauschten die Lehrer in den folgenden Tagen ab und zu die Gruppen und auch ich konnte mich ab und zu als Aushilfsskilehrer oder Gruppenleiter nützlich machen. Neben einem Kinoabend, bei dem uns Bulli Herbig in "Der Schuh des Manitu" reichlich Stoff zum Lachen lieferte, verbrachten wir auch gemeinsam einen bunten Abend, zu dem fast jedes Zimmer etwas zur Unterhaltung der anderen beitrug. Flachwitzchallenges, Gruppenspiele, Tanzeinlagen und Karaoke sorgten für Momente, die langfristig in Erinnerung bleiben. Jeder ist mehrmals an seine Grenzen gegangen und hat so ein neues Hobby für sich entdeckt oder zumindest wertvolle Erfahrungen gesammelt. All dies wäre vielleicht ohne den starken Zusammenhalt und der unerschütterlichen Geduld unseres „ Autoritätstrios“ nicht in dieser Form möglich gewesen.

 

Niklas Oberbeul

Januar 2015 

Kochen bei der AggerEnergie

Am letzten Mittwoch (14.01.2015) waren wir, die Klasse 9B, zum Kochen bei der AggerEnergie. Zu Beginn besprachen wir mit Vera Zielberg, einer Referentin der AggerEnergie, das Thema Wassernutzung und deren Folgen, nicht nur weil es einen Zusammenhang mit der Firma selbst hat, sondern an sich schon sehr wichtig für jeden einzelnen ist. Wir erfuhren mehr über das Unternehmen, die Geschäftsanteile und die für uns selbstverständlich besonders interessanten Praktika wie auch Ausbildungen. Nach diesen Informationen begannen wir mit der Theorie des Kochens und den Regeln beim Essen, den sogenannten Tischmanieren. Insgesamt gab es 4 Rezepte, darunter für Sonntagsbrötchen, Tomaten-Basilikumbutter, Tomatensuppe und Curryhuhn aus dem Wok. Die Gruppen ergaben sich schnell, woraufhin wir unter Beaufsichtigung von Frau Zielberg und der Küchenchefin innerhalb der nächsten Stunde unsere jeweiligen Aufgaben für die Zubereitung unserer Teilgänge erfüllen konnten. Es war alles so schnell zubereitet wie zum Schluss wieder aufgeräumt. Jeder hatte etwas zu tun, vom Kochen bis zum Spülen. Als wir dann am Esstisch saßen, fiel es dem einen oder anderen etwas schwer, sich an die zuvor genannten Regeln zu halten, und obwohl das Essen der jeweils arbeitsgleichen Kochgruppen etwas unterschiedlich aussah, war es wirklich lecker.

Der Ausflug war nicht nur informativ und lehrreich, sondern hat auch viel Spaß gemacht.

Ein herzlicher Dank an Herrn Berresheim, der dieses Ereignis überhaupt möglich gemacht hat und natürlich auch an die Referentin des Unternehmens, Frau Zielberg, von der wir professionell und engagiert den Vormittag über begleitet wurden.

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