Nachrichten

Hier finden Sie Nachrichten rund um Veranstaltungen unserer Schule.

Klasse 6b im Theater

Am Donnerstag, den 30.11.17 durften die Schülerinnen und Schüler der Klasse 6b das Gummersbacher Theater durch einen unscheinbaren und doch sehr wichtigen Eingang betreten, der normalerweise nur für die Mitarbeiter zugänglich ist. Ein Blick hinter die Kulissen, der für die Zuschauer tabu ist, mit der Aussicht vom Tonpult über die Sessel auf die Bühne, war für alle Schüler beeindruckend. Die unzähligen Knöpfe auf dem Mischpult, die das Geschehen auf der Bühne im roten, blauen oder gelben Licht erscheinen lassen, motivierten zum Ausprobieren. Es gab natürlich ganz viele Fragen, die der Technische Leiter des Theaters,Herr Faust, fesselnd beantworten konnte. Die Bühne ,mit ihren beweglichen Bühnenbildern, die mittels meterhohen Zahnrädern bewegt wurde, verbarg viel Neues. Ganz besonders faszinierte der Platz für das Orchester, denn erstaunlicherweise war dieser unter der Bühne in einem fast dem Keller ähnlichen Ort. Sichtbar wurde dieser durch einen in die Tiefe absinkenden Teil der Bühne. Dies veranlasste so manchen Schüler „mitfahren“ zu wollen, was von Herrn Faust natürlich nicht erlaubt wurde. Die Schülerinnen und Schüler durften die Akustik ausprobieren und bis auf die oberen Etagen des Theaters, durch ganz schmale Wege auf schwindelerregenden Höhen die Lichttechnik bestaunen.

Dank unserer Führer durch die Welt des Theaters, Herrn Faust und Herrn Kottmann, dem Kulturagenten  für Schulen, konnten wir Einblicke in das szenische Gestalten gewinnen, die wir in keinem Buch so interessant und lebensnah finden würden. Auch die, für die das Theater vielleicht ein wenig langweilig schien, wurden von der Vielschichtigkeit und Möglichkeiten der Bühne/Theaters überzeugt.

Traditioneller „Tag der offenen Tür“ an der RS Steinberg am 25.11.2017 lockte wieder viele Besucher

Wie jedes Jahr am vorletzten Samstag im November öffnete unsere Schule ihre Türen und es hieß wieder: „Kommen, sehen, staunen und genießen!“

Um 9.00 Uhr begann der Tag im Forum der Schule mit dem Schulsong, mit viel Schwung vorgetragen von den jetzigen Fünftklässlern, und der anschließenden Begrüßung durch unseren Schulleiter, Herrn Betz, der die Viertklässler mit ihren Eltern herzlich willkommen hieß. Im Anschluss daran konnten sich die Kinder durch Schnupperunterricht in Fächern wie Englisch, Physik und Musik ein erstes Bild von der Arbeit in der Realschule machen und durch Führungen im Schulgebäude schon mal „Steinbergluft“ schnuppern. Ab 10.30 Uhr war dann die Schule auch für alle interessierten Besucher geöffnet und man konnte anhand des großen Angebots sehen, wie kreativ unsere Schülerinnen und Schüler sind, denn jede Klasse hatte mit ihrem Klassenlehrer die Klassen liebevoll hergerichtet, Dinge, die aus dem Unterricht erwachsen sind, aufgebaut und ein breites Spektrum an Sehens- und Kaufenswertem geschaffen. So gab es zum Beispiel gefaltete Windlichter oder POP-UP Weihnachtskarten zu kaufen. Auch viele süße Leckereien wurden angeboten, wie z. B. Cakepops, Plätzchen, Knusperhäuschen, Gingerbread- und Marshmallow-Schneemänner, und sogar selbst gemachte Pralinen in eigens dafür gefalteten Schachteln hatten Schülerinnen und Schüler der !0b gefertigt. Natürlich wurde auch, wie jedes Jahr, ein vielfältiges Unterhaltungsprogramm mit Tombola geboten, dass von Stopp-Motion-Filmen einer Klasse 6 bis zu Kasperlevorführungen für jede Altersstufe etwas zu bieten hatte.. Dass auch Schülerinnen eine AG leiten und Jüngere zu Höchstleistungen motivieren können, zeigte die Tanzdarbietung der Tanz AG unter der Choreographie von Lynn Messig ( Klasse 10a ) und Leonie Budig( Klasse 7a ).

Nachdem man alle „Einkäufe“ getätigt hatte, konnte man es sich dann bei Kuchen, Würstchen und leckeren Salaten in der Caféteria gemütlich machen. Schön war auch, dass wieder viele ehemalige „Steinberger“ vorbei schauten, um „ Hallo“ zu sagen und besonders freuen wir uns zu hören, dass sie gut in ihren gewählten Schulformen zu Recht kommen oder den Ausbildungsberuf gefunden haben, der ihnen Spaß macht.

Das spornt uns alle natürlich immer wieder an, und so freuen wir uns schon auf den Tag der offenen Tür 2018 und haben dann bestimmt wieder eine Menge neuer Ideen im Gepäck!

Neuer Mitarbeiter am Steinberg

Hallo, mein Name ist Ronaldo Diaconu. Ich werde in ein paar Tagen 20 Jahre alt und arbeite in dem Schuljahr 17/18 als Bundesfreiwilligendienstler hier an der Realschule Steinberg.

Geboren und aufgewachsen bin ich hier in Gummersbach und im Jahr 2017 machte ich mein Abitur an der Gesamtschule Gummersbach. Vor meiner Arbeit als Bundesfreiwilligendienstler hatte ich nur wenig Erfahrung mit Realschulen und daher bin ich sehr froh, mehr über diese Schulform erfahren zu können, denn ich könnte mir selber vorstellen, Lehrer für die Fächer Evangelische Religion und Sozialwissenschaften zu werden. Während meiner Zeit hier an der Schule kann ich also eine Menge über die Schulform und natürlich auch über den Umgang mit Schülern lernen.

In meiner Freizeit treibe ich gerne Sport (hauptsächlich Joggen) und bringe mich in der Jugendarbeit des CVJM Gummersbach ein. Schon seit meiner Schulzeit interessiere ich mich für Literatur, Film, Theater und darstellendes Gastalten, sodass ich mich auch in diesen Bereichen gerne an der Realschule Steinberg engagieren werde.     

Ich freue mich auf eine spannende Zeit hier an der Schule, in der ich sicher viele positive Erfahrungen machen kann, die mich in meinem Berufswunsch bestärken.  

„Schnuppertag“ und „Tag der offenen Tür“ an der Städtischen Realschule Gummersbach-Steinberg

Gummersbach – Wie jedes Jahr Ende November öffnet die Realschule Steinberg in Gummersbach am Samstag, den 25.11.2017 wieder traditionell ihre Pforten. Viertklässler und ihre Eltern haben an diesem Tag ab 9.00 Uhr die Möglichkeit, die Schule mit ihrem regen Schulleben kennenzulernen und an verschiedenen Unterrichtsstunden teilzunehmen. Es werden auch wieder Führungen durchs Schulgebäude von Lehrkräften angeboten, sodass alle großen und kleinen Besucher einen ersten Eindruck von der Schule, ihren Räumlichkeiten und der schönen Lage auf dem Steinberg bekommen können.

Um den Besuch möglichst reibungslos betreuen zu können, bitten wir um frühzeitige Anmeldung im Sekretariat der Schule unter der Nummer:  

                 Tel. 02261/21044 oder E-Mail: r.rechlin_at_rs-steinberg.de

 Von 10.00 Uhr bis ca. 14.00 Uhr findet dann der offizielle Tag der offenen Tür für alle interessierten Eltern, Großeltern, Freunde, Nachbarn und natürlich ehemalige „Steinberger“ statt und die Vorbereitungen der einzelnen Klassen versprechen wieder ein interessantes  Angebot vorweihnachtlicher Bastelarbeiten und kulinarischer Köstlichkeiten. Außerdem werden aus dem Unterricht erwachsene Ergebnisse präsentiert, sei es musikalischer, künstlerischer oder experimenteller Art, sodass alle Besucher einen Einblick in die Arbeit der RS Steinberg bekommen können. Dass an diesem Vormittag natürlich auch Spiel und Spaß nicht zu kurz kommen sollen, versteht sich von selbst, und so wird es, wie jedes Jahr, eine Menge Aktivitäten in den Klassen und der Sporthalle geben, die zum Mitmachen einladen.

Herzlich Willkommen!  Wir freuen uns Ihren/ euren Besuch !

Autorenlesung im Rahmen des Rheinischen Lesefestes Käpt’n Book auf Schloss Homburg am 12.10.17

Das prasselnde Feuer im großen Herd der historischen Schlossküche bildete genau den richtigen Rahmen für eine Lesung aus einem historischen Roman, der in der Zeit Martin Luthers, also vor etwa 500 Jahren spielt. Die Heldin des Romans, Magdalena Himmelsstürmerin, lebt in dem Bergwerksstädtchen Jüterbog nordöstlich von Wittenberg im heutigen Brandenburg und trifft sowohl den Ablassprediger Tetzel als auch seinen entschiedenen Gegner Martin Luther. Wenn man das Buch liest, in dem das Leben der Menschen zur Zeit der Reformation sehr gut beschrieben wird, kann man sich in etwa vorstellen, wie die Menschen damals gelebt, gedacht und gefühlt haben.

Der Autor, Rudolf Herfurtner, war extra gekommen, um uns und einer Schulklasse aus Nümbrecht aus seinem Roman „Magdalena Himmelsstürmerin“ vorzulesen und uns etwas über die Entstehung des Buches zu erzählen. Außerdem hat er uns Autogramme gegeben und wir durften noch ein Foto mit ihm machen.

Da Frau v. Spankeren uns zu Beginn jeder Reli-Stunde aus dem Buch vorliest, damit wir uns die Zeit der Reformation etwas besser vorstellen können, bot es sich an, diese einmalige Gelegenheit zu nutzen, den Autor des Romans persönlich kennen zu lernen. Da die Lesung nachmittags stattfand, waren wir nur eine kleine Gruppe, wie man auf dem Foto sehen kann.

Mailin schreibt dazu: Er war sehr schön auf Schloss Homburg, wir konnten sogar noch einmal durch das Museum gehen und ein paar Fotos aus dem Turm machen. Der Autor hat einen Teil aus seinem Buch vorgelesen.

Besuch der Ausstellung Martin Luther in Zitaten im Gummersbacher Bühnenhaus am 18.10.17

Die Künstler und Künstlerinnen aus dem 10er Relikurs von Frau v. Spankeren erhielten kurz vor den Ferien und kurz bevor die Ausstellung am 31.10.17 endet, aufgrund besonderer Beziehungen noch einmal die Gelegenheit, ihre Bilder an Ort und Stelle zu bewundern und sie mit denen der anderen Künstler, die teilweise dieselben Lutherzitate dargestellt hatten, zu vergleichen.

Der evangelische Kirchenkreis An der Agger wollte wissen, welche Gedanken des Reformators Martin Luther bei den Menschen von heute nachwirken und hatte zu der bundesweit einmaligen Kunstaktion aufgerufen.

Vor etwa einem Jahr haben wir begonnen, uns Gedanken darüber zu machen, wie man ein selbstgewähltes Zitat von Martin Luther, der sich in den „Tischgesprächen“ beim Essen zu fast allen Bereichen des Lebens geäußert hat, bildlich darstellen kann. Die Gummersbacher Künstlerin Edith Fischer hat die Ausstellung organisiert und begleitet. So war sie auch bei uns, um uns zu beraten.

Wir haben uns rechtzeitig angemeldet und waren deshalb die einzige Schule, die an der Ausstellung teilgenommen hat. Dafür haben wir manche Extraschicht im Kunstraum in Kauf genommen.

Die Bilder unserer Schüler sind den Besuchern des Theaters positiv aufgefallen, wie in manchen Gesprächen am Rande verschiedener Veranstaltungen zu hören war.

„Fit für den Tag: Gesundes Frühstück und Sport“

So lautete das Motto des jährlich stattfindenden  Projekttages, an dem alle Schülerinnen und Schüler der 5. Klassen mit ihren Klassenlehrern in der letzten Woche vor den Herbstferien teilnahmen.

Ein leckeres und gesundes Frühstück ist die wichtigste Mahlzeit überhaupt und hilft unseren Schulkindern, gut gelaunt, körperlich und geistig fit, die Anforderungen ihres Schulalltags zu bewältigen.

Im Rahmen dieses Projekttages lernten die Kinder spielerisch und handlungsorientiert:

Ø  Wieso essen und trinken wir?

Ø  Welche Nahrungs- und Lebensmittel gibt es und was steckt in ihnen?

Ø  Wie sieht eine gesunde Ernährung aus?

Die größte Begeisterung erlebte man bei der gemeinsamen Zubereitung des leckeren und gesunden Frühstücks mit Vollkornbrot-Gesichtern, Käse-Obst-Spieße, Obstsalat mit Müsli und Rohkoststicks mit einem Quarkdip, welches anschließend genussvoll verspeist wurde.

Außerdem erhielt jedes Kind eine schöne Brotdose von unserem Kooperationspartner, der AOK, bei der ich mich auf diesem Wege auch noch ganz herzlich bedanken möchte.

Neben der Ernährung sind auch Bewegung und Sport für die Gesundheit, Entwicklung und Leistungsfähigkeit der Kinder entscheidend. Gerade in unserer Zeit, wo Computer, Handys und Co einen immer größer werden Raum einnehmen, steigen die Gefahren von Übergewicht, Haltungsschwächen, Konzentrationsschwierigkeiten und Unausgeglichenheit. Der Schulsport allein ist hier nicht ausreichend. Auch dieses Jahr haben sich wieder zahlreiche Vereine bereit erklärt mit uns zu kooperieren, so dass unsere Kinder die Möglichkeit haben, bei ihrem Training zu „schnuppern“, wofür ich mich an dieser Stelle ganz herzlich bei den Vereinen bedanken möchte. Jede Schülerin und jeder Schüler der Klasse 5 sollte also in dem Zeitraum vom 13.11 – 15.12.16 mindestens ein Training in einem Verein besuchen.

Vielleicht schaffen wir – Eltern, Lehrer und Trainer - es gemeinsam, dass die Zukunft unserer Kinder „gesundheitsbewusster“ wird.

A. Vollmer

Spezielles Angebot für kleine Naturwissenschaftler: Die Forscher AG

Um Schüler und Schülerinnen für naturwissenschaftliche Themen zu begeistern, haben wir seit diesem Schuljahr 2017/18 die Forscher AG eingerichtet. In Kooperation mit dem Recycling- und Entsorgungszentrum Metabolon können sich Schüler und Schülerinnen der 5. und 6. Klassen in speziellen Experimentierräumen als kleine Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen betätigen.

 Auf praktische und spannende Art und Weise können die Schüler und Schülerinnen herausfinden, wie z.B.

•    aus Altpapier wieder beschreibbares Papier gemacht wird,

•    wie Altmetall wieder gebrauchsfähig gemacht wird,

•    was Energiegewinnung mit Abfall zu tun hat,

•    wie aus Bioabfall Wärme entsteht oder

•    der Hobbygärtner bzw. Landwirt von der Wiederverwertung des Bioabfalls profitiert.

Um diese und andere Fragen mit Hilfe von Experimenten zu klären, werden die Schüler und Schülerinnen alle 4 Wochen mit einem eigens bereit gestellten Bus zum Metabolon gefahren. Dort experimentieren sie unter Anleitung ca. 4 Stunden. Danach werden sie wieder zur Schule zurück gefahren. Durch das Angebot der Forscher AG trägt unsere Schule dazu bei, den Schülern und Schülerinnen einen Einblick in das wichtige und zukunftsträchtige Themenfeld der Energiegewinnung durch Recycling zu geben.

Kleine Sensation: Noah Jäger (6b) gewinnt den ersten Preis beim Kunstwettbewerb der Stadt Gummersbach

Der diesjährige Wettbewerb lief unter dem Motto „fremd und vertraut“. Schüler aller weiterführen-den Schulen der Stadt Gummersbach gestalteten im letzten Schuljahr Kunstwerke, die sich mit die-sem Motto beschäftigten. Teilnehmen dürfen Schülerinnen und Schüler von Klasse 5 bis 13.

Umso beeindruckender, dass sich Noah – noch als Schüler der Klasse 5- gegen seine Konkurrenz durchsetzte. Er gestaltete in einem Kunstprojekt ein Bild mit vertrauten Mitteln, nämlich Farbe, aber auf für ihn fremde Art und Weise, mit Wischer, Spachtel, Bürsten und Rollen. Entstanden ist dabei ein abstraktes Bild zum Thema „Krieg“. Gewonnen hat er dafür eine mehrtägige Reise in unsere Partnerstadt La Roche-sur-Yon.

Neben Noah dürfen wir noch zwei weiteren Schülern unserer Schule gratulieren:

Anastasia Ntaltsidou (9b) gewann mit ihrer Verfremdung der vertrauten „Mona Lisa“ den dritten Preis, eine Ballonfahrt, und Thomas Klassen (6b) mit einem weiteren Bild aus dem abstrakten Kunstprojekt den 10. Preis, einen Kochkurs von der Agger-Energie.

Überreicht wurden die Preise persönlich vom Bürgermeister im diesjährigen „Bürgertreff“ am vergangenen Freitag. Herzlichen Glückwunsch!

Was sind Schütze?

(Schülergruppe des Wirtschaftskurses 8 der RS Steinberg neben einer Wickelmaschine mit Herrn Viktor Olfert von Eaton)
(v.l.n.r. Ansgar Schmidt, Wirtschaftskurs 8 der RS Steinberg auf der Eingangstreppe im EATON-Werk in Niedernhagen)

Am 13. Oktober besuchte der Wirtschaftskurs 8 der Realschule Gummersbach Steinberg ihren Lernpartner, die Firma Eaton.

 Nach einer Sicherheitsbelehrung erzählte Ausbildungsleiter Marc Valbert die Geschichte des amerikanischen Unternehmens und erläuterte seine Struktur.

 In Kleingruppen erkundeten die Schüler, wie die Produktion bei EATON abläuft. Es ging durch alle Abteilungen des Werks in Niedernhagen. Besonders interessant waren die vollautomatisierten, großen Maschinen, die in unglaublicher Geschwindigkeit arbeiten.

 

An der Drahwickelmaschine wurde das Hauptprodukt des Unternehmens vorgestellt, ein Schütz. Er wird bei Bohrmaschinen, Windkraftanlagen oder Schiffsschrauben vorgeschaltet, um die Übertragung des Stroms auf den Motor zu steuern und Überspannungen zu verhindern.

 Da das Produkt aus verschiedenen Materialien wie Kunststoff, Silber, Kupfer und anderen Metallen besteht, ist seine Herstellung sehr aufwendig. Dennoch wird hier im Werk alle 6-7 Sekunden ein solcher Schütz fertig gestellt.

 Sichtlich beeindruckt waren die Schülerinnen und Schüler von der Organisation und genauen Planung, die hinter einer solchen Produktion steckt.

 In der anschließenden Besprechung konnten die Schülerinnen und Schüler alle Fragen, die während des Rundgangs noch nicht geklärt wurden, stellen. Marc Valbert nutzte die Gelegenheit, das Ausbildungskonzept des Betriebs zu erklären. Am Beispiel der Werksleiterin Jesiele de Lima machte er auch deutlich, dass eine Ausbildung hier für junge Frauen eine Chance sein kann.

 Nun können sich die Schülerinnen und Schüler viel mehr unter einem Industriebetrieb, seinen Berufen und besonders unter den Produkten von EATON etwas vorstellen.

 

Mountainbike AG

Nachdem zahlreiche Schülerinnen und Schüler gegen Ende des letzten Schuljahres den Wunsch nach einer Mountainbike-AG geäußert hatten, wurde diese kurz nach den Sommerferien ins Leben gerufen. Jeden Freitag nach der 5. Stunde geht es nun auf zu gemeinsamen Touren.  Da sich die Radsportbegeisterung quer durch alle Klassen zieht und fahrerisches Können sowie die individuelle Konstitution sehr unterschiedlich sind, wurde die AG in zwei Leistungsgruppen aufgeteilt. Im wöchentlichen Wechsel fahren die Schüler der Klassen 5-6 und der Klassen 7-10. Neben dem Erleben der Natur und dem Verbessern der Fahrtechnik steht der Spaß am Mountainbiken ganz klar im Vordergrund. Auch bei Regen!

„Sozialführerschein“ der Ehrenamtsinitiative Weitblick

Am Mittwoch stellten Frau Fuhr und Herr Rudloff im Forum unserer Schule den Schülern und Schülerinnen der Klassen 10a und 10b dieses Projekt vor.

Wer es noch nicht wusste: Leute mit Weitblick betätigen sich ehrenamtlich, kümmern sich in ihrer Freizeit um Menschen in Senioreneinrichtungen, die einsam sind und bekommen dafür von Bürgermeister Helmenstein den Sozialführerschein überreicht, den sie dann bei einer Bewerbung um einen Arbeits- oder Ausbildungsplatz vorlegen können.

Damit man sich besser vorstellen kann, wie es sich anfühlt, wenn man die auch „Schüttellähmung“ genannte Parkinsonkrankheit hat, bei der einem die Hände einfach nicht mehr gehorchen wollen und z.B. das Schreiben schwerfällt oder wenn man einfach nicht mehr so beweglich ist wie früher, nicht mehr so gut sieht und hört wie als junger Mensch, hatten Frau Fuhr und Herr Rudloff einen entsprechenden „Anzug“ bzw. entsprechenden Handschuhe und Brillen mitgebracht, die von allen, die wollten, einmal ausprobiert werden konnten. Das sah vielleicht für die Zuschauer lustig aus, fühlte sich aber gar nicht lustig an!

Vor Weihnachten werden die Schüler und Schülerinnen, die das möchten, etwa 12 Stunden mit alten Menschen in verschiedenen Senioreneinrichtungen verbringen, sich mit ihnen unterhalten, vielleicht mit ihnen spielen oder ihnen vorlesen, oder, oder , oder … und für dieses ehrenamtliche Engagement, auf das sie vorbereitet und bei dem sie auch vor Ort begleitet werden, den „Sozialführerschein“ erhalten und dabei sicherlich wichtige persönliche Erfahrungen machen.

 Das Projekt soll im Frühjahr mit den Schülern und Schülerinnen der 9. Klassen wiederholt werden.

Informationen dazu gibt es bei Frau v. Spankeren.

Realschule Gummersbach-Steinberg gewinnt „Werkstatt Modelleisenbahn“!

Die bundesweite Initiative „Spielen macht Schule“ stattet Realschule Steinberg mit einem umfangreichen Modelleisenbahn-Produktpaket aus.

 Frankfurt/Main, September 2017. Die Realschule Steinberg hat dank ihres originellen und durchdachten Konzepts eine komplette Produktausstattung der namhaften Hersteller Auhagen, Busch, Faller, Märklin, Noch und Viessmann für eine „Werkstatt Modelleisenbahn“ gewonnen.

 „Der Aufbau einer Modelleisenbahnanlage stellt die Kinder vor handfeste Herausforderungen, an deren Überwindung sie und ihre Fähigkeiten wachsen können. Der handelnde Umgang mit Dingen, eine Disziplinierung durch die Sache selbst und das Erlebnis von ‚Ich kann das!’ zeigen nicht nur, dass gelernt wurde, sie bilden auch die Basis für dauerhafte Freude am Lernen“, so Maren Hauber, Projektleitung ZNL Ulm.

 Die Realschule Steinberg hat sich an dem diesjährigen Aufruf der Initiative beteiligt und ein Konzept eingereicht, in dem sie ihre Ideen und Vorstellungen rund um die „Werkstatt Modelleisenbahn“ in ihrer Schule vorstellt. Insgesamt gibt es in diesem Jahr 60 Gewinner.

 Die Initiative „Spielen macht Schule“ wurde vom Verein Mehr Zeit für Kinder und dem ZNL TransferZentrum für Neurowissenschaften und Lernen gemeinsam ins Leben gerufen. Unterstützt wird die Initiative, die in diesem Jahr zum elften Mal ausgeschrieben wurde, von den 16 Kultusministerien.

Auch in diesem Jahr wieder dabei: Die „Werkstatt Modelleisenbahn“.

 

Um eine „Werkstatt Modelleisenbahn“ für ihre Schule zu gewinnen, hatten die Schulen bis Juni 2017 Zeit, ihre individuell erarbeitete Bewerbung an den Verein Mehr Zeit für Kinder zu schicken. Die besten Konzepte sind nun von einer Fachjury prämiert worden.

 Alle Informationen, die Wettbe­werbs­unter­lagen sowie Beispielkonzepte gibt es im Internet unter: www.werkstatt-modelleisenbahn.de.

 Informationen über die Realschule Steinberg

415 Schüler in 13 Regelklassen und zwei internationalen Klassen. Die Modellbahngruppe besteht aus 15 Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufen 9 und 8. Erstmalig wird die Modellbahn der Realschule Steinberg am Tag der offenen Tür am 25.11.2017 zu sehen sein.

 

Pressekontakt: Realschule Steinberg, Stefan Broekmans, Waldstr. 14, 51643 Gummersbach, 02261/21044, Fax: 02261/921470, Broekmans@rs-steinberg.de

Realschule Steinberg beim Ausbildungsseminar der Oberbergischen Medieninitiative

Ein Leben ohne Handy und Internet ist für viele Kinder und Jugendliche heute unvorstellbar. Sie sind häufig dauerhaft vernetzt und nutzen Apps wie Instagram, Snapchat, WhatsApp und Youtube. Die Gefahren der Internetnutzung wie beispielsweise Cybermobbing, illegale Downloads oder die Weitergabe umfangreicher persönlicher Daten, sind jedoch nur den wenigsten Usern bekannt. Um über diese Gefahren aufzuklären, ihnen entgegenzuwirken und als Anlaufstelle für Fälle von Cybermobbing zu fungieren, existiert an der Realschule Steinberg die Medienbegleiter-AG, welche auch in diesem Jahr an dem Ausbildungsseminar der Oberbergischen Medieninitiative teilgenommen hat.

Teil dieses Seminars war die Aufklärung über die Gefahren der Selbstdarstellung im Netz. Veröffentliche ich beispielsweise Bilder oder Beiträge im Netz, so können diese von einer breiten Öffentlichkeit gesehen und kommentiert werden. Die Kommentare fallen dabei häufig nicht nett aus, vor allem weil sich einige Internetnutzer hinter dem Deckmantel der Anonymität verstecken.

Neben der Gefahr des negativen Feedbacks wurden die TeilnehmerInnen des Seminars außerdem darin geschult, Profile in sozialen Netzwerken so einzustellen, dass sie möglichst wenig private Daten weitergeben, denn die Vernetzung verschiedener Internetplattformen inklusive der Weitergabe von privaten Daten ist in der Regel nur den wenigsten Kindern bewusst.

Unterstützt wurde das Ausbildungsseminar von der Voss-Stiftung, dem Bildungsbüro des Oberbergischen Kreises, dem Kreisjugendamt, dem schulpsychologischen Dienst, sowie dem Kriminalkommissariat der Kreispolizei. Die Kriminalpolizisten klärten die TeilnehmerInnen des Seminars über die rechtlichen Bedingungen im Internet auf. Beispielsweise nutzen viele Kinder bereits WhatsApp oder Facebook. Wer sich für diese Netzwerke anmeldet, muss allerdings mindestens 14 Jahre alt sein.        Zusätzlich wurden die SchülerInnen in Moderationstechniken und dem Umgang mit Cybermobbing geschult, so dass sie zukünftig Experten und Ansprechpartner in diesem Bereich sind.

Die Realschule Steinberg ist mit den ausgebildeten MedienbegleiterInnen Sophie Szczeponik, Lucia Hallwig (beide 9b), Jürgen Schmidt und Johanna Kaun (beide 10b), sowie den Lehrkräften Frau Götze, Herr Broekmans und Herr Hermann, mittlerweile schon breit aufgestellt, wird allerdings auch in Zukunft weiterhin Medienbegleiter ausbilden.

Unsere Fahrt nach Frankreich

Am Samstag, den 23. September ging es – wie alle zwei Jahre – wieder nach La Roche-sur-Yon zu unseren Freunden am Collège Haxo, wo wir (10 Schülerinnen und Schüler aus den Französischkursen der Jahrgangsstufen 8 und 9, Frau Magill und Herr Krahe) abends nach einer langen Busfahrt von Frau Seibel, Herrn Garandeau und den französischen Schülerinnen und Schülern zusammen mit ihren Eltern herzlich empfangen wurden. Den Sonntag verbrachten unsere Schüler in ihren jeweiligen Gastfamilien, die einen Ausflug in die nähere Umgebung unserer Partnerstadt organisiert hatten.

Der Montag war dann ein „Schultag“, an dem wir nach dem gemeinsamen Frühstück der Gruppe am Unterricht der Austauschpartner teilnehmen durften. Nach dem Mittagessen in der Schulkantine stand dann am Nachmittag eine Stadtrallye auf dem Programm.

Wir fuhren am Dienstag nach Les Sables d’Olonne, einem Badeort am Atlantik. Bei herrlich sonnigem Wetter führte uns Herr Garandeau durch den Ort und an den langen Sandstrand.

Für den Mittwoch hatten unsere französischen Kollegen einen längeren Ausflug geplant: Wir fuhren in die Hafenstadt La Rochelle, besuchten das interessante Aquarium und machten einen Rundgang durch die Innenstadt. Danach ging es zur Ile de Ré, einer vorgelagerten Insel, auf der wir in einem Salzmuseum erfuhren, wie das hochwertige Fleur de Sel gewonnen wird.

Der Donnerstag war wieder ein Tag (fast nur) in der Schule: Nach verschiedenen Unterrichtsbesuchen trugen die Schülerinnen und Schüler mit Hilfe von selbst gestalteten Plakaten vor, was sie am Wochenende unternommen hatten. Danach schrieben wir in kleinen Gruppen Gedichte zum Thema „Austausch“. Nachmittags lernten die deutschen (und französischen) Schüler in der Lehrküche der Schule, wie man Crêpes in der Pfanne zubereitet.

Eine Stunde intensives Bowling danach baute nicht nur Kalorien ab, es war auch die letzte Aktivität in der Gruppe und der gemeinsame Schlusspunkt einer wunderschönen Woche in La Roche-sur-Yon, für die wir sehr dankbar sind. Deshalb erwarten wir auch schon gespannt den Gegenbesuch unserer Freunde in der ersten Dezemberwoche dieses Jahr, in der wir versuchen werden ihren Aufenthalt bei uns im Oberbergischen so angenehm und abwechslungsreich wie möglich zu gestalten.

Alors, à bientôt les copains!!

Unsere Schule beim diesjährigen Stadtlauf 2017

Wie jedes Jahr veranstalteten Aggerenergie und Sparkasse am Sonntag, den 24.9.2017 den traditionellen Stadtlauf durch die Gummersbacher Innenstadt, zu dem alle Schulen herzlich eingeladen waren..

So rührte Frau Vollmer, eine der Sportlehrerinnen und Organisatorin der Stadtlaufmodalitäten an unserer Schule, kräftig die Werbetrommel in den einzelnen Klassen, denn die Schule mit der höchsten Schülerbeteiligung konnte einen Preis bekommen.

Am Sonntagmorgen fanden sich dann 63 Schülerinnen und Schüler vor der katholischen Kirche ein, um bei schönem Wetter ihre türkisfarbenen T-Shirts und ihre Startnummern in Empfang zu nehmen und etwas aufgeregt auf ihren Start zu warten. Erfreulich hoch war die Beteiligung vor allem in den unteren Klassen 5 und 6 und mit Moritz Lambert aus der Klasse 5b platzierte sich sogar ein Schüler unter den drei Besten des Jahrgangs U 12 und konnte einen Pokal mit nach Hause nehmen.

Herzlichen Glückwunsch zu dieser tollen Leistung!

Insgesamt waren wir mit 63 Läufern und Läuferinnen ein farbenfroher Klecks unter den ganzen Mitlaufenden und konnten den 2.Platz bei der Teilnehmerzahl der weiterführenden Schulen belegen.

Es hat allen auf jeden Fall wieder viel Spaß gemacht und gezeigt, zu welchen sportlichen Leistungen auch jüngere Schülerinnen und Schüler fähig sind und wer weiß, vielleicht machen beim Lauf 2018 noch mehr Schüler der RS Steinberg mit und wir kommen auf den 1. Platz.

Wäre doch schön, oder?

Juniorwahl zur Bundestagswahl 2017

Wir wählen mit!

 Am Donnerstag, den 21.09.2017 war es soweit. Die Bundestagswahl für die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangstufen 9 und 10 fand statt. Durch den Wettbewerb „Juniorwahl 2017“ konnten die Schülerinnen und Schüler an der Bundestagswahl teilnehmen.

Bereits im Politikunterricht von Herrn Ansgar Schmidt informierten sie sich über den Ablauf der Wahl. Für die inhaltliche Information zu den Themen und Positionen der Parteien wurde im Unterricht auch der „Wahlomat“ von allen Schülerinnen und Schülern genutzt. So konnte man sich vorab ein gutes Bild über die jeweiligen Inhalte und Meinungen der Parteien machen.

„Diese Juniorwahl ist so realistisch wie eine echte Bundestagswahl, damit lernen Jugendliche viel mehr über Demokratie und unser Wahlsystem als man es im theoretischen Politikunterricht darstellen könnte“, freut sich Politiklehrer Ansgar Schmidt. Die Schülerinnen und Schüler mussten zunächst auch einen Wahlvorstand wählen. Diesem stand Lea Klaassen aus der Klasse 9b vor. Sie war also die offizielle Wahlleiterin. Der  Vorstand erstellte dann die Wahllisten und darauf basierend wurde an jeden Schüler und jede Schülerin eine Wahlbenachrichtigung verteilt. Anschließend durfte gewählt werden. Zuvor wurden durch den Wahlvorstand auch noch die Wahlurnen aufgebaut und verplombt, sowie die Wahlkabinen bereitgestellt.

Die Wahlzettel entsprechen den tatsächlichen Wahlzetteln des Wahlkreises 99, also denen für Oberberg am 24.09. Lediglich etwas verkleinert wurden diese, um sie so vom Original unterscheiden zu können. Anschließend wählten die über 120  Schülerinnen und Schüler. Das Ergebnis kennt bisher nur der Wahlvorstand,  dieses wurde jedoch bereits online nach Berlin übermittelt.

Dort werden die Ergebnisse aller beteiligten Schulen gesammelt und am Sonntagabend um 18.00 bekannt gegeben.

Für die kommende Woche wird dann im Politikunterricht das Ergebnis analysiert und mit dem tatsächlichen Ergebnis der Bundestagswahl verglichen.

Eine spannende Sache….

Ohne Moos nichts los!

Gummersbach, Oberbergischer Kreis

Am Freitag, den 16. September begab sich der Wirtschaftskurs des Jahrgangs 8 der Realschule Gummersbach Steinberg mit seinem Lehrer Herrn Ansgar Schmidt zu ihrem KURS-Kooperationspartner, der Stadt Gummersbach.

Ziel war die dortige Kämmerei, die jedoch heute Abteilung für Finanzen, genannt wird, wieder was gelernt.

Dort wurden wir herzlich von Frau Katharina Klein, der Leiterin der Abteilung Finanzservice und von Herrn Raoul Halding-Hoppenheidt, dem Ersten Beigeordneten und gleichzeitigem Stadtkämmerer der Stadt Gummersbach, empfangen.

Bereits die hochkarätige Besetzung der Stadtvertreter ließ uns die hohe Bedeutung der Stadt für diesen Termin erahnen.

Für die weiteren Informationen wurden wir in den Ratssaal gebeten. Dort begann dann die Präsentation über die Verwaltung. Zunächst wurden uns der Aufbau der Finanzverwaltung sowie deren Aufgaben erklärt.

Später ging es ins Detail, der Verwaltungshaushalt war ebenso Thema, wie auch die Pflichtaufgaben und die freiwilligen Aufgaben der Stadt.

Dabei war schnell klar, dass auch eine Stadtverwaltung nicht mehr Geld ausgeben kann, als sie einnimmt, ähnlich wie beim Taschengeld.

Also kurz gefasst, ohne Moos nichts los.

Gut nur für die Stadt, dass sie ihre Einnahmen notfalls einfach steigern kann.

Vielleicht sollten wir deshalb zu Hause auch noch mal ein Gespräch über die Taschengeldhöhe führen!

Nach der etwa anderthalbstündigen Präsentation und Fragerunde ging es dann noch in die Verwaltung selbst. Wir besichtigten die Räume des Gummersbacher Finanzservices, sogar den Safe, der leider leer war.

Als Abschluss wurde dann noch der Pressesprecher der Stadt geholt, um uns alle auf der Rathaustreppe zu fotografieren.

Durch den Besuch sind uns viele Inhalte aus dem Unterricht viel verständlicher geworden.

Auch die Möglichkeiten, die eine öffentliche Verwaltung uns als zukünftiger Arbeitgeber bietet, sind uns jetzt viel klarer und auch bewusster.

Einschulungsgottesdienst der Klassen 5

Es soll zu einer Tradition werden, dass die Klassen 10 mit einem feierlichen Gottesdienst verabschiedet und die neuen Fünftklässler mit einem Gottesdienst in die RS Steinberg aufgenommen werden und so luden Frau von Spankeren als evangelische Religionslehrerin und Predikantin und Kaplan Karziauskas von der katholischen Kirche gemeinsam alle Fünftklässler mit ihren Klassenlehrerinnen, Eltern, Großeltern und Geschwistern Anfang September in die evangelische Kirche in Gummersbach ein.

Dieser Gottesdienst stand unter dem Motto „ Ich pack´s“.Wir brechen auf und ein neuer Weg liegt vor uns.

Anhand der Geschichten von drei Personen aus der Bibel, die auch alle einen Weg hinter sich und einen neuen vor sich hatten, wurde den Schülerinnen und Schüler auf anschauliche Weise bewusst gemacht, dass nicht jeder Weg immer geradeaus führt, sondern auch manchmal steinig und beschwerlich sein kann,- eben wie manchmal ein Weg in einer weiterführenden Schule.

Und da jeder der Schülerinnen und Schüler nun oft einen schweren Ranzen und so manche Last in Form von Tests oder Klassenarbeiten zu tragen hat, gab es symbolisch für alle einen kleinen „Minirucksack“ mit Glücksstein und guten Wünschen mit auf den Weg.

Gemeinsam gesungene Lieder wie „Aufstehen, auf einander zugehen“ und „Halte zu mir, guter Gott“ wurden kräftig mitgesungen und nach dem Segen fuhren alle froh gelaunt trotz des Regens zur Schule auf den Steinberg.

 Viel Erfolg für euren Weg auf der RS Steinberg wünschen euch alle Schülerinnen und Schüler und das gesamte Team der Schule!

Das Schuljahr 2017/18 hat begonnen

Nach den hoffentlich für alle erholsamen Sommerferien hat uns nun seit 2 Wochen der Schulalltag wieder eingeholt.

Sicher hat jeder etwas Zeit gebraucht, ums sich wieder an das frühe Aufstehen und den Ablauf in der Schule zu gewöhnen, wir hoffen aber vor allem, dass sich unsere neuen Fünftklässler schon gut eingelebt haben und sich bei uns auf dem Steinberg wohl und gut aufgenommen fühlen. Und wenn es einmal Probleme geben sollte, haben sich netterweise Schülerinnen und Schüler aus den Klassen 7b und 8b bereit erklärt, als Paten jeder Zeit ansprechbar zu sein und zu helfen.

Rückblick auf das vergangene Schuljahr

Wenn wir das Schuljahr 2016/17 Revue passieren lassen, so fallen uns wieder viele Highlights ein, die unser Schulleben bereichert haben.

So können wir mit Stolz auf neue Kooperationsverträge zurückblicken und eine Vielzahl von Projekten und Wettbewerben vorweisen, die unsere Kreativität in vielfacher Hinsicht unter Beweis stellen. Ein besonderes Erlebnis war jedoch die Projektwoche, die in der letzten Schulwoche stattfand und in welcher ungewöhnliche Aktivitäten von Schülern gewählt werden konnten. Die letzten Schultage vor den Sommerferien endeten dann mit einem gemeinsamen Ausflug der ganzen Schule ins Freilichtmuseum nach Lindlar.( Wir berichteten bereits )


Was bringt das neue Schuljahr 2017/18?


Die Verschönerung unserer Schule schreitet immer weiter voran.

In den Ferien ist der Anstrich des Schulgebäudes bis auf die Wände der Sporthalle fertig gestellt und eine neue Klingelanlage installiert worden. In absehbarer Zeit wird dann die Beschattungsanlage erneuert und das große Projekt „Sportplatz“ in Angriff genommen, dessen Realisierung sich wohl aber bis ins Frühjahr 2018 ziehen wird. Des Weiteren schreitet die Digitalisierung unaufhörlich voran und so gibt es zum neuen Schuljahr erstmalig digitale Klassenbücher. Auch wird der Internetzugang über ein freies W-Lan eingerichtet und steht voraussichtlich nach den Herbstferien zur Verfügung.


Im Laufe des Schuljahres werden sicher noch weitere Höhepunkte aus den verschiedenen Fachbereichen zu erwarten sein und das Schulleben auf dem Steinberg lebendig machen.

Wir dürfen also gespannt sein, was das Schuljahr 2017/18 noch an Überraschungen zu bieten hat und werden immer aktuell über Ereignisse auf unserer Homepage berichten!


Noch ein neuer Lehrer

Hallo, mein Name ist Sascha Keller. Ich bin 33 Jahre alt, Theologe und arbeite als Vertretungslehrer für ev. Religion und unterrichte daher auch nur dieses Fach. Inzwischen arbeite ich seit über drei Jahren als Religionslehrer und es gefällt mir sehr gut. Ich war bereits an Gymnasien und Grundschulen tätig, aber bislang habe ich noch nie an einer Realschule unterrichtet. Daher bin ich sehr gespannt und freue mich auf viele neue Schüler/innen und natürlich auch auf die neuen Kollegen/innen. Ich hoffe, dass es mir gelingt ihnen Freude am Fach Religion zu vermitteln.

Gummersbach kenne ich auch bislang noch gar nicht, da ich aus Köln Dünnwald komme und bisher noch keinen Bezug zu Gummersbach hatte. Ich habe aber bereits ein gutes Café zum Frühstücken gefunden.

In meiner Freizeit fotografiere ich gerne, lese Krimis oder schaue auch gerne Serien. Ich interessiere mich für Kunst und Kultur und natürlich für das Schreiben. Daher biete ich mittwochs in der siebten Stunde die Schülerzeitungs-AG, hier an der Realschule, an.

Neues Schuljahr - neue Lehrer

Hallo, mein Name ist Dennis Hermann.

Seit Beginn des Schuljahres 2017/18 bin ich an unserer Realschule Lehrer mit den Fächern Sozialwissenschaften (Wirtschaft), Geschichte, Erdkunde und Sport.

Geboren in Gummersbach, bin ich im benachbarten Bergneustadt aufgewachsen und zur Schule gegangen. Während meines Studiums habe ich in Köln gelebt, doch nun konnte ich wieder in den schönen Oberbergischen Kreis zurückkehren.

In meiner Freizeit treibe ich viel Sport. Besonders viel Zeit nimmt dabei mein größtes Hobby ein, der Handball. Dort bin ich sowohl auf der Trainerbank, als auch auf dem Spielfeld aktiv.

Auf die Zusammenarbeit mit dem Lehrerkollegium, sowie mit den Schülerinnen und Schülern freue ich mich schon jetzt.

 Hallo!

Mein Name ist Conny Berger und seit Beginn des Schuljahres 2017/18 bin ich an unserer Realschule und unterrichte die Fächer Englisch und Musik.

In Siegen geboren, aufgewachsen in Siegen-Wittgenstein mit anschließendem Studium in Gießen, kannte ich das Bergische Land und Gummersbach lange nur vom Autobahnschild. Doch dann (2009) lernte ich diese wunderschöne Region kennen und arbeitete 3 ½ Jahre an der RS Wiehl-Bielstein. Danach zog es mich für weitere 3 Jahre nochmal zurück nach Wittgenstein. Über eine Zwischenstation (RS Meinerzhagen seit 2015) bin ich sehr glücklich nun wieder im Bergischen gelandet zu sein. Momentan unterrichte ich noch 12 Stunden in Meinerzhagen (letzter Jahrgang der Realschule) und 16 Stunden hier.

Den größten Teil meiner Freizeit verbringe ich mit unserem 2 ½ jährigem Sohn (Fußball spielen, Autos fahren etc.). Ich bin sehr gerne mit meiner Familie (meinem Mann und Sohn und unserem Hund) in der Natur unterwegs. Außerdem gestalte ich unseren Garten sowie die Terrasse und mache, wenn es die Zeit zulässt, unterschiedliche Sportarten (Schwimmen, Yoga, Fitness).

Ich freue mich sehr darauf, alle Schüler/innen und Kollegen kennenzulernen!


SOMMERFERIEN !!!

Schöne und erholsame Sommerferien

Erlebnisreiche letzte Schulwoche auf der RS Steinberg

Kleidungsstücke anfertigen
Kleidungsstücke anfertigen
Bogenschießen
Bogenschießen
Freies Atelier
Freies Atelier
Geocaching
Geocaching
Kanufahren und Zelten
Kanufahren und Zelten
Modellbau und Gesellschaftsspiele
Modellbau und Gesellschaftsspiele
Modelleisenbahnbau
Raketen
Raketen
Raketen
Spiel und Spaß
Spiel und Spaß
Teamgames und Rettungsschwimmen
Teamgames und Rettungsschwimmen
Töpfern
Töpfern
Wandern und Philosophieren
Wandern und Philosophieren
Wandern und Philosophieren
Abschluss in Lindlar
Abschluss in Lindlar
Abschluss in Lindlar
Abschluss in Lindlar
Abschluss in Lindlar
Abschluss in Lindlar

Eine etwas andere letzte Schulwoche vor den Sommerferien erlebten Schüler und Lehrer der RS Steinberg in diesem Jahr, denn von Montag, dem 10.7. bis Mittwoch, dem 12.7. 2017 fand der Unterricht in Form von Projekten statt, die eine Fülle von Abwechslung zum normalen Schulalltag boten. So konnten sich die Schüler z. B. in Orientierung beim Geo-Catching üben oder die Aggertalsperre mit Kanus erkunden, natürlich mit zünftiger Übernachtung in Zelten. Auch im kreativen Bereich fanden interessierte Schüler eine Vielfalt von Angeboten, es konnte getöpfert, in einem freien Atelier nach eigenen Vorstellungen gemalt oder gezeichnet werden oder Raketenautos gebaut werden. Es wurde beim Wandern philosophiert, gekocht, genäht, getanzt oder im Bielsteiner Freibad Rettungsschwimmen und Teamsport geübt und auch längerfristige Projekte wie der Frankreich-Austausch wurden vorbereitet. Die einzelnen Projekte können hier nicht alle genannt werden, sind aber auf der Schulhomepage einsehbar. Eine Gruppe von Schülerinnen und Schülern hatte mit Musiklehrer, Herr Ennenbach, ein Musical einstudiert und brachte dieses noch am Mittwochabend zur Aufführung. Ein sehr gelungenes Beispiel für die Effektivität von projektorientiertem Unterricht und einen großen Applaus wert.

Den krönenden Abschluss dieser Projektwoche bildete die Fahrt der gesamten Schule zum Freilichtmuseum Lindlar, wo die Schüler an Workshops auf dem Museumsgelände teilnehmen konnten. Einige übten sich im Filzen, viele stellten in der Holzwerkstatt ein Jojo her oder schlenderten in Kleingruppen durch die Anlage, die uns die Geschichte unserer schönen oberbergischen Heimat mit ihren Höfen und Handwerkstraditionen vor Augen führte.

Besonders beliebt bei der Schülerschaft war die Bäckerei, wo herrlich lockere Hefeschnecken von den Schülern selbst geflochten und nach dem Backen genossen werden konnten und auch die frischen Reibekuchen und die Kräuterbonbons zeigten, wie lecker doch Vieles mit frischen Zutaten schmeckt und leicht selbst gemacht werden kann.Dass dabei auf alten, mit Holz befeuerten Öfen „gebruzzelt“ wurde, unterstrich natürlich das nostalgische Flair.

Um 13.15 Uhr trafen alle Schülerinnen und Schüler zum Abschluss des Vormittags wieder am Lingenbacher Hof zusammen und trauten ihren Augen nicht, als plötzlich die Schulband unserer Schule unter der Leitung von Herrn Ennenbach in einer alten Remise mit ihren Solosängerinnen, Vanessa Meuser und Sophie Laurie, für ein echtes „Summerjam-Feeling“ sorgten.

An dieser Stelle sagen wir nochmal ein herzliches Dankeschön an Herrn Ennenbach, der die Organisation dieser Woche getragen, Sponsoren gefunden und zum Schluss mit der Schulband für den „Überraschungsknaller“ gesorgt hat.

Mit blauem Himmel und Sonnenschein im Hintergrund entstand dann das diesjährige Abschlussphoto des Schuljahres 2016/2017 und Schulleitung, Lehrer und Schüler der RS Steinberg wünschen allen „ schöne, erholsame Sommerferien“.

Erfolgreiche Teilnahme am diesjährigen Schülerwettbewerb für Naturwissenschaften

Zum krönenden Abschluss des Schuljahres 2016/17 bekamen 5 Schüler der Klasse 8a ihre Urkunde für die erfolgreiche Teilnahme am diesjährigen Wettbewerb der Gesellschaft für Chemie und Biotechnologie (Dechema) ausgehändigt.

Dabei erarbeitete das Schülerteam Aufgaben und Experimente rund um das Thema `Meer und seine Ressourcen`. Die Aufgaben umfassten breitgefächerte Themen wie Trinkwasseraufbereitung aus Meereswasser, Auswirkung des CO2- Gehaltes des Wassers auf Meeresorganismen (z.B. Korallen) oder Anpassung von Lebewesen an die Tiefsee.

Der Wettbewerb wird alljährlich für interessierte Schüler aller Schulformen organisiert. Das Ziel ist es, die Schüler für naturwissenschaftliche Themen zu begeistern.

Aus diesem Grund soll er an der Realschule Steinberg jedes Jahr angeboten werden. Für die Schüler der höheren Klassen (8. - 10. Klasse) ergibt sich dadurch auch die Möglichkeit ihren Berufswahlpass mit dieser Urkunde zu bereichern.

Die Klassen 7a und 7b auf ihren letzten Ausflügen mit ihren Klassenlehrerinnen

Am Freitag, den 7.7.2017 startete die Klasse 7a mit ihrer Klassenlehrerin, Frau Magill, und dem Co-Klassenlehrer, Herrn Marx-Stölting, um 9.00 Uhr zu einer Kanutour auf der Aggertalsperre. Für ca. 3 Stunden konnten sich alle Schülerinnen und Schüler in ihren Kanus austoben und die Arme der Aggertalsperre erkunden. Das Wetter war an diesem Tag sonnig und warm, sodass viele sogar ein kühles Bad zur Erfrischung nahmen. Anschließend ließen sich alle die leckeren Grillwürstchen und mitgebrachten Salate auf dem Jugendzeltplatz schmecken.

Parallel dazu fuhr die Klasse 7b mit ihrer Klassenlehrerin, Frau Schumacher-Braun, in den Wiehlpark, wo der zukünftige Klassenlehrer, Herr Mc Minn, bereits mit jeder Menge Sportgeräten wartete. Nachdem ein schönes Plätzchen für das spätere Mittagspicknick gefunden war, hatten alle Spaß an lustigen interaktiven Spielen wie Staffeln und Balancier-Aktionen. Natürlich war auch für jeden Gelegenheit, in Kleingruppen durch die Parklandschaft zu streifen, bevor gegen 12.00 Uhr der Pizzabote alle mit Döner und Pizzen versorgte, die ganze Klasse es sich auf einer riesigen Decke gemütlich machte und sich das Essen schmecken ließ. Gegen 13.00 Uhr ging es dann mit dem Linienbus wieder zurück nach Gummersbach.

Für beide Klassen war es leider der letzte Ausflug mit ihren Klassenlehrerinnen und deshalb gingen alle zwar gut gelaunt, aber doch etwas wehmütig auseinander.

Bundesjugendspiele plus

5. Juli 2017 – Stadion Lochwiese – strahlend blauer Himmel -  und viele Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen  und Lehrer.

Auch zum Ende dieses Schuljahres fanden wieder die Bundesjugendspiele plus der Realschule Steinberg statt. „Plus“, weil neben den klassischen leichtathletischen Disziplinen wie Sprint, Wurf und Sprung auch Spiele wie Völkerball, Zielschießen, Zahlenmemory und eine Staffel auf dem Programm standen. Anders als die Jahre zuvor, durchliefen die Kinder die verschiedenen Stationen nicht mit ihren Klassen und Klassenlehrern, sondern in Riegen nach Jahrgang und Geschlecht.
Nach einer kurzen Einführung, bei der jeweils ein Riegenführer bestimmt wurde, zogen die verschiedenen Mädchen- und Jungenriegen los, um fleißig Punkte für ihre persönlichen Teilnehmer-, Sieger- und Ehrenurkunden zu sammeln. Für Spaß und Motivation sorgten zwischendurch die oben genannten Mannschaftsspiele, bei denen die Kinder eifrig Zahlenpaare suchten, durch Reifen stiegen, die Gegner abwarfen, Fußbälle in Reifen schossen und ihre passenden Schuhe bei einer Staffel suchten. Aber auch die Musik, die über das gesamte Stadion schallte, leistete einen großen Beitrag zur guten Stimmung. Direkt neben dem DJ-Tisch befand sich die Erste-Hilfe unserer Schulsanitäter, die zum Glück bis auf das Kleben von ein paar Pflastern und die Herausgabe von Kühlpacks, nicht gebraucht wurden. Zum Ende der Veranstaltung gingen dann alle, etwas kaputt, aber zufrieden nach Hause. Erst dort wird wohl dem einen oder anderen aufgefallen sein, dass er sich vielleicht einen kleinen Sonnenbrand geholt hat.

A. Vollmer

Karneval der Tiere

Karneval der TiereAufführung der Musik-AG unter der Leitung von Frau Dr. Grümme mit Kostümen und Requisiten, die Frau Daugy mit der Klasse 6b im Textilunterricht erstellt hat

Auch Tiere scheinen Karneval zu feiern … oder sind es Menschen, die sich als Tiere verkleiden?

Am Dienstagnachmittag (4. Juli) war es endlich soweit: die beteiligten Schüler und Schülerinnen der Jahrgänge 5 und 6 ernteten den Lohn für ihre monatelangen Proben: die jungen und älteren Zuschauer waren begeistert von der Musik, den Kostümen und dem Geschehen auf der Bühne.

Der französische Komponist Camille Saint Saens (1835-1921) liebte Tiere und erlaubte sich einen Spaß, indem er die Eigenarten der Tiere in Musik umsetzte. Es beginnt mit dem Marsch der Löwen, der von Janni mit dem Gong und Kenneth auf der Trompete sowie Erions Sprechgesang „untermalt“ wurde, es folgte die bedächtige Schildkröte, deren Bewegungen von Leon auf dem Saxophon begleitet wurden. Dann erscheinen der etwas plumpe Elefant mit Trommeln und Schellen sowie das fröhlich springende Känguru zu Gong und Tamburin.

Sogar Fische im Aquarium gab es zu Musik mit Glockenspiel und Triangel zu bestaunen, es folgte ein Auftritt der „Langohren“.

Schließlich hörten wir noch den Kuckuck im Wald, von Liane und Verena auf der Querflöte begleitet, es zwitscherten verschiedene Vogelarten im Vogelhaus. Sogar Fossilien bevölkerten die Bühne, bevor die beiden Schwäne, Lena und Pia, das Finale einläuteten.

Das Konzert wurde hervorragend moderiert von Emily und Denise, ohne die fleißigen Bühnenhelfer Marlon und James wären die schnellen Wechsel auf und vor der Bühne nicht möglich gewesen.

Herr Ennenbach meisterte die Technik, Frau Dr. Grümme spielte Klavier bzw. Keyboard und Frau Daugy sorgte dafür, dass jeder rechtzeitig und in der richtigen Reihenfolge auf der Bühne erschien.

Alles in allem eine gelungene Aufführung, die „Appetit auf mehr“ macht.

Ein herzliches Dankeschön gilt allen Beteiligten vor und hinter den Kulissen.

Lindencup

Traditionell lud das Lindengymnasium wieder die Klassen 10, 11 und 12 zum Fußballturnier ein. Da unsere 10er bereits ihr Zeugnis bekommen hatten, reisten wir mit Schülerinnen und Schülern der Klassen 8,9 und 7 an. Kurz vor Beginn des Turniers wurden die Regeln geändert, so dass nur noch permanent ein Mädchen auf dem Spielfeld sein musste. Diese Regel schien sich aber noch nicht für alle rumgesprochen zu haben, weil das SLG einen Teil seines ersten Spiels gegen uns nur mit Jungen spielte. Wir verloren ein wenig zu hoch mit 0:3.

Im zweiten Spiel gegen Bergneustadt gingen wir nach einem harten Foul durch den verwandelten Elfmeter mit 1:0 in Führung. Wir versuchten die Führung auszubauen, hatten viele Chancen  aber erzielten kein weiteres Tor. Kurz vor Schluss erzielten die Bergneustädter dann zwei Tore durch blitzschnelle Konter. Wir verloren am Ende sehr unglücklich mit 1:2.

Gegen Derschlag begannen wir druckvoll und schossen früh das 1:0. Das 2:0 kurz vor Spielende bescherte uns den ersten Sieg.

Im letzten Spiel der Vorrunde spielten wir gegen das Aggertal- Gymnasium. Nach einem wunderschönen doppelten Doppelpass gingen wir in Führung. Dann erhöhten wir kurz auf 2:0. Am Ende wurde es nochmal eng, da  wir kurz vor Schluss noch ein unnötiges Gegentor kassierten. Wir gewannen unser letztes Spiel mit 2:1.

Fazit

Es hat allen viel Spaß gemacht. Meine Mannschaft hat sich trotz des Altersunterschiedes gut geschlagen. Mit ein wenig Glück hätte man sogar das Habfinale erreichen können…

Dennis Marx-Stölting

Der 10er Jahrgang 2017 verabschiedet sich

Schon in der Woche vom 19.bis 23.6 2017 ahnte man das nahende Ende der Schulzeit der Klassen 10, als sie in ihrer Motto-Woche als „Helden der Kindheit“, „kleine I-Dötzchen“ oder als „verschlafene Tagträumer“ in Schlafanzügen in der Schule zur Belustigung aller auftraten.

Am Montag, den 26.6.2017 verabschiedeten sie sich dann noch einmal aktiv durch ein munteres Programm ab 10.00 Uhr auf dem Brunnenhof und dem traditionellen Lehrerfrühstück, das fleißige Mütter wieder sehr liebevoll hergerichtet hatten und für das wir Lehrer uns noch einmal herzlich bedanken.

Nie ohne mein Team“ lautete das diesjährige Motto der Abschlussklassen, die am Donnerstag, den 29.6.2017 dann endgültig feierlich mit einem Gottesdienst in der ev. Kirche in Gummersbach verabschiedet wurden. Der ökumenische Gottesdienst, den einige Schülerinnen und Schüler der 10a und 10b gemeinsam mit ihren Religionslehrerinnen vorbereitet hatten, stand ganz im Zeichen des Abschlussmottos. So berichteten vier Schülerinnen in einem kleinen Anspiel von unterschiedlichen Erfahrungen , wie sie zu einem Team wurden und ihre Klasse als Team zusammen fand.Auch Frau von Spankeren ( einleitende Worte), Herr Pioch ( Lesung) und Kaplan Berger ( Predigt) gingen während des Gottesdienstes auf das Thema ein und zeigten eindrucksvoll, wie wichtig ein gutes Team insgesamt, aber auch der Einzelne als Teamplayer ist.Feierlich wurde es auch, als einige Schülerinnen und Schüler die selbst verfassten Fürbitten vortrugen und alle Schulabgänger gemeinsam das umgedichtete „Danke-Lied“ sangen. Herr Ennenbach an Orgel und Keyboard, sowie die Vocal AG unter der Leitung von Frau Zylka untermalten den Gottesdienst mit den wunderschönen Liedbeiträgen „A little big Wonder“ und dem abschließenden Segenslied „Gott segne dich“, bei dem sicherlich jedem Schüler ähnliche Wünsche und Hoffnungen für die Zukunft in den Sinn kamen.

Im Anschluss an den Gottesdienst fand ab 16.00 Uhr im Forum der Schule die offizielle Entlassfeier mit zahlreichen musikalischen Beiträgen durch talentierte Schülerinnen und Schüler der RS Steinberg statt. Die Schulband, unter Leitung von Herrn Ennenbach, zeigte Bandbreite und Können mit drei Stücken von Pink, Snow Patrol und Kid Rock, wobei die Solosängerinnen Vanessa Meuser ( 10b), Sophie Laurie ( 9b) und Lilli Opladen ( 8a ) mit ihren schönen Stimmen beeindruckten.

Gänsehautfeeling gab es dann auch beim Liedvortrag von Jaqueline Music aus der 10b, die das Lied „Ne Koci“ in bosnischer Sprache vortrug und dem „Ja“ von Silbermond, vorgetragen von der Vocal AG unter Leitung von Frau Zylka mit ihren Solisten Kristina Frey( 10a), Joline Kottsieper ( 9b) und Denise Rausch ( 9b ).

In seiner Ansprache ging Herr Betz als Schulleiter in seiner Begrüßungsrede auf das Motto „ Nie ohne mein Team“ ein, indem er die Klassen mit Mannschaften verglich, die sich stets mit Teamgeist und Fairplay in dem Turnier ( Abschluss ) bewegt und sich einen Platz in der Oberliga verdient hätten, denn von 61 Schülerinnen und Schülern haben 36 sprich 59% die Fachoberschulreife mit Qualifikation geschafft.

Besonders hervorgehoben wurden dabei Emilie Petsche mit einem Durchschnitt von 1,4 und Lea Isenburg ( beide Klasse 10a ) mit einem Durchschnitt von 1,7 als Jahrgangsbeste.

Nach verschiedenen kurzweiligen Reden der Klassensprecher , der Klassenlehrer und Frau Thierbach, der Leiterin der Internationalen Klassen, die fünf Schülerinnen und Schüler aus fünf verschiedenen Nationen verabschiedete, die sich gut in die RS Steinberg eingelebt hatten und nun mit tollen Deutschkenntnissen und einer Menge Erfahrungen aus der Klasse 10 die Schule verlassen, kam der feierliche Moment, wo die Schülerinnen und Schüler aus den Händen der Schulleiter ihre Zeugnisse und eine Rose zum Abschied von ihren Klassenlehrern, Frau Wanders ( 10a ) und Herrn Marx-Stölting ( 10b ) überreicht bekamen.

Mit dem Lied „Wir sind groß“ von Mark Forster verabschiedete sich anschließend der gesamte Jahrgang und sucht ab Ende August sein Glück in neuen Teams.

Wir gratulieren euch ganz herzlich, wünschen euch alles Gute für eure Zukunft und sind sicher, dass jeder von euch seinen Platz in einem neuen Team finden wird.

Klasse! Wir singen

In diesem Schuljahr nahmen die fünften Klassen das erste Mal an dem Schulprojekt „Klasse! Wir singen“ teil. Das ganze Schuljahr über wurden im Rahmen des Musikunterrichtes verschiedene Volks- und Kinderlieder eingeübt.

Am 23.06. war es dann endlich soweit und die Klassen 5a, 5b und 5c fuhren mit ihren KlassenlehrerInnen Frau Weiß, Herr Zietan und Frau Götze unter der Leitung von Frau Dr. Grümme zum Liederfest in die Kölner Lanxess-Arena. Schon in der RB 25 wurden den Teilnehmern die Dimensionen der Veranstaltung deutlich: Auch viele andere Schulklassen mit „Klasse! Wir singen“-T-Shirts waren in der Bahn. Am Bahnhof in Deutz schließlich war alles voll mit Schulklassen und alle pilgerten gemeinsam zur Lanxess-Arena.

An der Arena angekommen warteten die freundlichen Helfer und führten alle Schülerinnen und Schüler zu ihren Plätzen. Als Warming-Up gab es ein kurzes Einsingen; dann eröffnete das Liederfest mit dem Song „Klasse! Wir singen“. Unsere Schüler waren begeistert und sangen und tanzten begeistert mit. Die gute Stimmung in der Halle blieb auch bei den folgenden Liedern wie „Probier`s mal mit Gemütlichkeit“ oder „Tante aus Marokko“ erhalten. Als Besonderheit wurden in Köln auch die kölschen Lieder „Viva Colonia“ und „Unser Stammbaum“ gespielt. Bei den Schülern besonders beliebt war auch der Biber, der während des Liedes „Mein Biber hat Fieber“ durch die Halle tobte. Die vermeintlichen Werwölfe am Ende der Veranstaltung ließen das Publikum gruseln, stellten sich am Ende dann aber doch als liebe Wolfskinder heraus, die mit allen zusammen das Lied „Zwei kleine Wölfe“ sangen.

Klasse 6b beim "Langen Tag der Region"

Am Mittwoch, 21. Juni fuhr die Klasse 6b zum „Langen Tag der Region“ nach :metabolon in Lindlar. Nach einer kurzen Begrüßung konnten die Schülerinnen und Schüler viel Wissenswertes über :metabolon erfahren.

Beim ersten Programmpunkt durften die Kinder bei der Biologischen Station Oberberg mikroskopieren und sie erfuhren, dass die Gewässergüte anhand der Lebewesen abzulesen ist. Nach einem kleinen Lunch, der von :metabolon gesponsort wurde, ging es bei großer Hitze in den schattigen Wald. Hier machten die Schüler verschiedene Versuche zum Klimaschutz und sie erarbeiteten, wie sich der Klimawandel auf unseren Wald auswirkt. Nach dem vielen Denken und Arbeiten konnten die Kinder sich erst einmal auf dem Spielplatz austoben. Besonders beliebt war bei den Temperaturen natürlich das Wasserrad. Zum Schluss wartete noch eine sehr interessante Führung auf uns. Wir erfuhren zum Beispiel, dass der :metabolon Berg komplett aus Müll besteht und wie überaus wichtig es ist, auf Mülltrennung zu achten.

Bevor es mit dem Bus wieder zurück nach Gummersbach ging, durften alle die wollten auf der langen Rutsche den Fahrtwind genießen. Am Ende des Tages waren sich alle einig, dass ein außerschulischer Lernort eine gute Sache ist.

Fahrt der Klassen 7a und 7b nach Münster

Es sollte eigentlich ein Kurztrip nach London werden, doch aufgrund der aktuellen Anschläge in England in den letzten Wochen entschieden Schulleitung, Lehrer und Eltern gemeinsam, die Londonfahrt  abzusagen und einen Alternativausflug  nach Münster zu planen.

Am Donnerstag, den 22.6.2017 ging es dann bei großer Hitze um 8.00 Uhr von der Stadthalle los, um im  Planetarium der Stadt eine Menge über Planeten, die Milchstraße und Sternbilder in einer spannenden 3-D- Animation zu erleben. Anschließend brachte uns der Bus in die Innenstadt, wo zurzeit das Skulpturen Projekt 2017 stattfindet, das nur alle 10 Jahre in Münster zahlreiche Besucher anlockt. Innerhalb der Stadt sind  von 41 Künstlern verschiedenste Objekte und Installationen aufgebaut und können im Vorbeigehen oder -radeln angeschaut werden.

Die Schülerinnen und Schüler hatten hier die Gelegenheit, die schöne Münsteraner Innenstadt allein zu erkunden und den Blick auf das ein oder andere Objekt zu erhaschen.

Um 13.30 Uhr ging es dann zu einer der außergewöhnlichsten Kunstinstallation, nämlich der Unterwasser-Skulptur „ On Water“ der Deutsch-Türkin Ayse Erkmen.

Erkmen hat einen Unterwassersteg entworfen und am Binnenhafen bauen lassen, auf dem man mit hochgekrempelten Hosen den Dortmund-Ems-Kanal durchqueren kann und der einen Bezug zum biblischen Wunder „Jesus geht über das Wasser“ herstellen soll. Bei der großen Hitze freuten sich die Schüler und Schülerinnen natürlich auf die kühle Erfrischung und hatten Spaß, inmitten des Dortmund-Ems-Kanals von Ufer zu Ufer zu waten.

Anschließend ging es dann im vollklimatisierten Bus wieder zurück nach Gummersbach.

5b im Affen- und Vogelpark

Am 14.06. stand für die Klasse 5b zusammen mit Frau Schriegel und Herrn Zietan ein Besuch im Affen- und Vogelpark in Eckenhagen an. Der Ausflug war ursprünglich schon für Mitte Mai geplant, leider spielte aber das Wetter nicht mit. Daher freuten sich die Schülerinnen und Schüler umso mehr, als sie sich am Ersatztermin morgens bei strahlendem Sonnenschein am Busbahnhof trafen.

 

Im Affen- und Vogelpark war morgens noch nicht allzu viel los und die Klasse 5b hatte das Glück, das Gelände fast für sich alleine zu haben. In Kleingruppen machten sich die Kinder auf den Weg, um Totenkopfäffchen zu füttern und die großen Berberaffen in ihrem Reich zu besuchen. Dabei erlebten sie in den Freigehegen hautnah, wie respektvoll und vorsichtig man sich wilden Tieren gegenüber verhalten muss. Für große Erheiterung sorgte allerseits der sprechende Kakadu.

Nachdem alle Tiere besucht waren, stand für die Schülerinnen und Schüler noch der Besuch der Indoorhalle an. Dort konnten sich alle noch einmal restlos austoben, bevor es mit dem Bus zurück Richtung Gummersbach ging. Ein rundum gelungener Ausflug!

 

5a und 6b im Kletterwald

Am Montag, den 19.06.17 war es endlich so weit!  Bei herrlichem Sommerwetter machten sich die Klassen 5a und 6b auf den Weg in den Kletterwald Hennef. Bereits die Reise erwies sich als ein freudiges Erlebnis, denn auf die Schüler und Schülerinnen wartete kein gewöhnlicher Bus. Es war ein Doppeldecker! Da fühlte man die Höhen, die man erklimmen wollte ganz nah. Während der Fahrt wurde viel gelacht und darüber spekuliert, was man wohl alles schaffen würde und welche Ängste den einen oder anderen plagten. Als das schöne Waldgelände oberhalb der Sportschule Hennef erreicht war, wurden alle Teilnehmer herzlich begrüßt und in zwei Gruppen aufgeteilt. Jeder Gruppe stand ein Guide zur Verfügung, der mit Ratschlägen und Sicherheitshinweisen für die beste Vorbereitung gesorgt hatte.Ausgestattet mit bunten Helmen, Karabiner und Klettergurte konnten die ersten Hürden genommen werden.Parcours mit Fantasie anregenden Namen wie Eifel, Vogesen, Borneo oder Anden wurden erklommen.Es gab keinen, der es nicht geschafft hat, denn mit Hilfe und gegenseitigem Anfeuern konnte auch das mulmigste Gefühl der Angst beseitigt werden. Wie herrlich war  es dann den festen Boden unter den Füßen zu spüren!Nach dem ordnungsgemäßen Ablegen des Klettergeschirrs schmeckten Eis und Kuchen doppelt so gut.Während der Fahrt nach Gummersbach wurde das Erlebte aufs Neue ausgetauscht. Eins  war allen klar:

Dort wo das Ich durch Wir ersetzt wird, schafft man viel, viel mehr!  Und:  Im nächsten Jahr klettern wir wieder!

 

Sommerfest und Einschulung der neuen Fünftklässler 2017 auf der RS Steinberg

„Herzlich Willkommen“ geheißen wurden am Freitag, den 9.6.2017 die neuen Schülerinnen und Schüler der zukünftigen Klassen 5a und 5b. Sie wurden gemeinsam mit ihren Familien herzlich auf unserer Schule von Herrn Betz und ihren zukünftigen Klassenlehrerinnen begrüßt. Neben einem bunten Unterhaltungsprogramm gab es natürlich auch wieder den Schulsong der RS Steinberg und ein Willkommenslied der jetzigen Klassen 5b und 5c, die auch traditionell die symbolischen Steine als Zeichen der Schulzugehörigkeit an die neuen Fünftklässler überreichten.

Im Anschluss an diese offizielle Begrüßung im Forum der Schule lernten sich dann die „frisch gebackenen Steinberger“ zum ersten Mal im Klassenverband kennen, während ihre Eltern noch weitere Informationen über wichtige Dinge des Schullebens am Steinberg von der Schulleitung erhielten.

Danach startete dann das Sommerfest um 16.00 Uhr für alle auf dem weitläufigen Schulgelände.

Wie jedes Jahr hatten sich die Lehrer mit ihren Klassen wieder viele interessante Dinge einfallen lassen, die für eine Menge Unterhaltung und Belustigung sorgten. Es kam keinerlei Langeweile auf, denn bei einem großen Angebot an sportlichen Aktivitäten wie Geschicklichkeitsspielen, Schatzsuchen oder Parcour- Elementen war für jedes Kind etwas dabei. Auf dem Brunnenhof konnte man die vielfältigsten Musik- und Tanzdarbietungen erleben und viele Steinberger Talente bewundern, denn glücklicherweise spielte dann auch am späten Nachmittag das Wetter mit, sodass alles im Freien stattfinden konnte.

Natürlich war auch für das leibliche Wohl wieder bestens gesorgt und so konnten sich beim Genuss von Grillwürstchen, Salaten, Kuchen und leckeren Desserts Lehrer und Eltern prima miteinander austauschen oder sich neu kennen lernen.

Wer dann noch das Glück auf seiner Seite hatte, konnte mit einem Gewinn aus der Tombola nach Hause gehen.

Gegen 19.00 Uhr halfen dann wieder viele fleißige Hände beim Aufräumen und ein rundum gelungenes Sommerfest 2017 ging dem Ende entgegen.

Wir sagen „vielen Dank an alle, die zum Gelingen unseres Schulfestes beigetragen haben“ und freuen uns schon auf ein Wiedersehen im kommenden Schuljahr bei hoffentlich gutem Wetter!

Große Sprünge machen,

wollten die Schüler der Klassen 8a und 8b am 31.05.2017 bei ihrem Ausflug nach Köln ins JumpHouse. Begleitet von ihren Lehrern und unter Anleitung der Fachleute vom JumpHouse gelang so mancher Salto und Tricksprung, aber auch das Hüpfen aus Spaß an der Bewegung kam nicht zu kurz. Begeistert zeigten sich die SuS auch von dem „Ninja Parcour“, bei dem es galt, einen Weg voller Hindernisse durch Springen Klettern oder Hangeln zu überwinden. 

Der letzte Ausflug der Klasse 10a

Am 14. Juni, ist die Klasse 10a gegen 9 Uhr zu ihrem ersten und letzten gemeinsamen Wandertag aufgebrochen. Vorher wurde Herrn Schmidt, der zusammen mit Frau Wanders als Klassenlehrerin die Schülerinnen und Schüler begleitete, ein großes Glas voll mit Gummibärchen als Geburtstagsgeschenk überreicht. Nachdem Herr Schmidt die Gummibärchen sicher versteckt und die Grillausrüstung zum Zielort in Lützinghausen gefahren hatte, konnte es dann auch endlich losgehen. Bei schönstem Wetter ging es zunächst über den Steinberg, durch Wasserfuhr und schließlich auch durch Wald, Wiesen und über Felder. So stapften 30 Schüler hinter Herrn Schmidt her, der als einziger wusste, wo es lang ging. Leider hatte Frau Wanders die Getränke und das Besteck vergessen und so musste sie, in Begleitung zweier Schülerinnen, umdrehen und später mit dem Auto zum Grillplatz nachkommen. Die Schüler, zusammen mit Herr Schmidt, trafen gegen 11 Uhr ein. Gemeinsam wurde gegrillt, gelacht und gegessen. Anschließend lud der angrenzende Bolz- und Spielplatz zum Spaß haben ein. Ein rundum gelungener Abschluss, der von einem Besuch durch Herrn Schmidts kleine Töchter gegen Ende des Ausflugs gekrönt wurde. Um ca. 13 Uhr wurden dann auch die letzten Schüler abgeholt und alle konnten in das lange Wochenende starten. Ein wenig wehmütig wurde es dann doch, denn es war der allerletzte Ausflug dieser Klasse, an den sich sicher alle Beteiligten gerne zurück erinnern. Außerdem kann die Klasse 10a nun behaupten: „Ja, wir waren einmal wandern!“

Kooperation mit den 3 Berufskollegs des Oberbergischen Kreises

Am 23. Mai 2017 konnte Herr Betz ,gemeinsam mit mehreren anderen Schulleitern, einen weiteren Kooperationsvertrag für unsere Schule unterzeichnen.

Von nun an besteht für unsere Schule eine Kooperationsvereinbarung mit allen drei Berufskollegs des oberbergischen Kreises, die zum Ziel hat, den Schülerinnen und Schülern weitere Möglichkeiten zu eröffnen, ein in der Region für sie individuell zugeschnittenes Bildungsangebot zu nutzen.Für Eltern und Schüler unserer Schule bedeutet das, Beratungstage, Ausbildungsmessen und Informationsabende zum Bildungsangebot der Berufskollegs als Informationsquellen besuchen zu können, um so noch besser über die verschiedenen Bildungsgänge der Berufskollegs informiert zu sein, die sich nach dem erfolgreichen Abschluss der Realschule anbieten.

Ein weiterer, sinnvoller Baustein im Kanon der Kooperationsverträge unserer Schule!

500 Deckel für ein Leben ohne Kinderlähmung

500 Deckel für ein Leben ohne Kinderlähmung – der erste Sack ist voll (siehe Foto)!

Es darf geschätzt werden, wie viele Deckel da zusammengekommen sind; ich verrate nur so viel: von unserem bisherigen Sammelergebnis können bereits 8 Kinder durch eine Impfung vor Kinderlähmung geschützt werden. Das ist ein tolles Ergebnis, für das ich allen fleißigen Sammlern und Sammlerinnen herzlich danken möchte.

Eine Schülerin der Klasse 5a hat alleine über 500 Deckel gesammelt und damit ein Kind vor Kinderlähmung bewahren können.

Wir sammeln weiter nach dem Motto: Mitsammeln und Leben retten-jeder Deckel ist wichtig!

Ihr könnt die Kunststoff(!)deckel von Einwegflaschen, Saft- und Milchkartons weiterhin im Lehrerzimmer abgeben.

Nähere Informationen zu der Aktion unter www.deckel-gegen-polio.de oder bei Frau v. Spankeren.

Fahrt nach Liège (Lüttich)/Belgien

Die Schülerinnen und Schüler der Französischkurse aus den Jahrgangsstufen 8, 9 und 10 haben am Donnerstag, den 1. Juni 2017 mit ihren Lehrern Frau Magill und Herrn Krahe eine Studienfahrt nach Lüttich in Belgien unternommen.

Lüttich bzw. Liège ist von uns aus gesehen die erste rein frankophone Stadt in der Wallonie, d.h in dem Teil Belgiens, in dem Französisch gesprochen wird.

Geleitet durch eine Stadtrallye mit Fragen und Orientierungsaufgaben und ausgestattet mit Stadtplänen und Infobroschüren des office de tourisme erarbeiteten sich die Schüler ihren Weg von der Montagne de Bueren (siehe Treppenfoto!) bis in die Innenstadt an der Cathédrale St. Paul. Von dort aus erkundeten sie in Gruppen diesen Bereich der Stadt.

Besonders in Bezug auf die vielen Impulse aus dem Bereich des Lesens, aber auch des Hörens der Fremdsprache bietet der authentische Erlebnisraum „Stadt“ eine emotional motivierende Kulisse. Viele Schüler haben auch kurze Gespräche mit Einheimischen geführt und so ihre Französisch- kenntnisse angewendet und geübt.

Alles in allem war der Tagesausflug – bei schönstem Sommerwetter übrigens – eine landeskundlich, sprachlich und kulturell lohnende Abwechslung, die dem weiteren Erlernen des Französischen einen zusätzlichen „Schub“ gab.

Wer ist Gott für mich?

Wer ist Gott für mich? Wie erlebe ich Gott? Mit diesen und anderen Fragen beschäftigen wir uns im Religionsunterricht.

Am vergangenen Mittwoch haben wir uns im 10er Kurs ev. Religion kreativ mit dieser Frage beschäftigt, indem wir unser Gottesbild mit Hilfe unterschiedlicher Materialien wie z.B. kleine und große Holzfiguren in unterschiedlichen Farben, einer vergoldeten Nussschale, einer Glocke, einer Schnur, eines Teelichtes bzw. einer Batterie, einer getöpferten Schale, eines Steines, eines Holzringes gestaltet haben.Dabei kamen ganz verschiedene Vorstellungen zum Ausdruck:Gott liefert uns Energie für unser Leben, führt uns zum Licht, gibt uns Geborgenheit, ist wie ein Fels, auf den wir uns verlassen können …Im Anschluss hatte jeder die Möglichkeit, der Gruppe seine Darstellung zu erläutern.Wir haben die praktische Arbeit als Bereicherung des Unterrichts empfunden und würden gerne noch einmal an einem anderen Thema so arbeiten.

Informativer Elternabend zum Thema „Internet und Handy“

Ein interessanter und informativer Abend zum Thema „Internet und Handy“ fand am 2.5.17 an der Realschule Steinberg für die Eltern der fünften und sechsten Klassen statt.

Durch den Abend führte Frau Kristin Langer, die als Referentin für die Initiative „Eltern und Medien“ der Landesanstalt für Medien von NRW arbeitet. Gestartet wurde mit einer Einführung über die digitale Medienlandschaft, die den Jugendlichen ja sehr viel geläufiger ist als der Elterngeneration. Danach folgte ein Vortrag darüber wie oft und zu welchen Zweck die beliebten Online-Communities benutzt werden  und welche Bedeutung sie im Alltag der Jugendlichen haben. Im Besonderen ging Frau Langer dabei auf die Entwicklungsschritte in der Zeitspanne zwischen 11 und 13 Jahren ein.Welche Auswirkung das zu häufige „Abtauchen“ in die Welt der Online-Communities auf die familiären Beziehungen hat, wurde abschließend eindrucksvoll dargelegt.Ebenso konnte Frau Langer vielfältige Wege und Lösungsmöglichkeiten für Eltern zu diesem Thema aufzeigen. In der abschließenden Diskussionsrunde wurden dann noch individuelle Fragen und Probleme geklärt. Insgesamt war es ein sehr gelungener Abend, der in den kommenden Jahren sicherlich wiederholt werden wird.

Projekttag „Europa erleben“

Am Dienstag, den 30.05.2017 hatte die Klasse 9b die Möglichkeit, an dem Planspiel „Festung Europa“ im Familienministerium in Düsseldorf teilzunehmen. Punkt 08.15 Uhr fuhren wir los und kamen pünktlich um 10.00 Uhr zur Begrüßung im Ministerium an. Für die meisten Schülerinnen und Schüler war dies die erste Teilnahme an einem Planspiel. Ziel war es, die EU besser zu verstehen, indem man sie selbst mitgestaltet. Die Schülerinnen und Schüler erhielten die Möglichkeit die Rolle eines politischen Akteurs zu übernehmen und zu erleben, wie politische Prozesse in der EU vollzogen werden. Sie stellten eine Sitzung des Europäischen Rates nach, bei der über die Flüchtlingsproblematik beraten und eine gemeinsame Politik entschieden werden sollte. Begeistert schlüpften die Steinberger in die Rolle der Staats- und Regierungschefs sowie der Innenministerinnen und Innenminister von verschiedenen europäischen Staaten. Vertreten waren selbstverständlich auch der EU-Ratspräsident sowie der EU-Innenkommissar und der Präsident der EU. Alle gemeinsam haben versucht, trotz unterschiedlicher Positionen zu einer gemeinsamen Politik zu gelangen. Dabei konnten alle die Erfahrung machen, wie schwierig und auch anstrengend es oft sein kann, eine gemeinsame Lösung zu finden. Bei unserer Rückkehr um 17.30 Uhr in der Schule waren wir uns alle einig, dass wir an diesem Tag viel über politische Prozesse und die Anstrengungen von Politikern gelernt haben.

Der Kurs Naturwissenschaften Klasse 7 auf Forschungsreise zur Biologischen Station Oberberg / Schloss Homberg

Am Montag, den 15.5. konnte der Kurs 7NW erfolgreich die Gewässergüte eines Nebenbaches der Bröl durchführen.

Hierbei wurden die Schüler vom Leiter des sog. „Roten Hauses“ auf Schloss Homburg zuvor über die Vorgehensweise unterrichtet. Dabei sollten sie bestimmte im Wasser lebende Insekten und deren Larven, sowie Krebstiere vorsichtig fangen und dann bestimmen.

Da bestimmte Arten hohe Ansprüche an die Wasserqualität  und damit an die Gewässergüte stellen (z.B. hoher Sauerstoffgehalt, geringe Schadstoffkonzentration), konnten die Schüler die Gewässergüte des Baches auf einer Skala von 1 (sehr gut) bis 5 (stark belastet) richtig mit 1-2 bestimmen.

Alles in allem war es aus Sicht der Schüler ein gelungener Tag und eine willkommene Ergänzung zum regulären NW-Unterricht.

Die RS Steinberg fühlt sich verantwortlich

Neben der Beteiligung an dem „Tag für Afrika“, der in diesem Jahr  am  7. Juni 2017 stattfindet und an dem die Klassen 8 und 9 in einem Betrieb ihrer Wahl arbeiten , um eine Spende für ein Projekt in Afrika zu erwirtschaften, unterstützt unsere Schule schon seit vielen Jahren die Organisation OPAM, deren Vorsitzender in Deutschland unser ehemaliger Rektor, Herr Werner Mays, ist. Die Organisation OPAM hat sich zum Ziel gesetzt, die Alphabetisierung von Kindern und Jugendlichen  weltweit zu unterstützen , um so gegen die Armut in der Welt zu kämpfen, „denn wenn Hunger und Durst gestillt sind, ist die Bildung das nächst Wichtige, so W. Mays. Viele Projekte konnten bereits mit dem gesammelten Geld unserer Schule mitfinanziert werden, so zum Beispiel das Mädchencollege in Lumbini / Nepal, von dem Herr Mays zusammen mit dem buddhistischen Mönch Metteyya Sakyaputta im letzten Schuljahr eindrucksvoll berichten konnte.

Mit einem ausführlichen und sehr beeindruckenden Reisebericht von Oktober 2016 über seine vielen Stationen in Uganda konnte er den Klassen 8 und 9 am Mittwoch, den 17.5.2017 im Forum der Schule per Powerpoint-Präsentation das Leben und Schulleben in Afrika näher bringen und den zuhörenden Schülerinnen und Schülern verdeutlichen, wo das Geld eingesetzt wird und welche Projekte als nächstes dringend Unterstützung brauchen.

Ein  aktuelles Projekt ist der weitere Ausbau der Schule für Waisenmädchen in Rukungiri /Uganda. Dort kümmern sich Ordensschwestern um die Mädchen, um ihnen Fertigkeiten wie Nähen, Weben etc. und Grundkenntnisse in Informatik zu vermitteln, damit sie in die Lage versetzt werden,später ein selbstbestimmtes Leben führen zu können.

Zum weiteren Ausbau dieser Schule und einer langfristigen Sicherung von Lehrergehältern soll das Geld vom diesjährigen Tag für Afrika verwendet werden.

Wir bedanken uns herzlich bei Herrn Mays für seinen interessanten Reisebericht, der uns allen wieder einmal vor Augen geführt hat, wie gut wir es eigentlich haben und wünschen allen Schülerinnen und Schülern der Klassen 8 und 9 bei ihrer Arbeit am „Tag für Afrika“ viel Erfolg.

„In die Oper? Freiwillig?? Und dann auch noch mit Lehrern???“

Diese oder ähnliche Reaktionen sind aus der Sicht von Schülerinnen und Schülern durchaus denkbar, wenn zu Beginn der Unterrichtsreihe „Oper – Musiktheater” ein gemeinsamer Opernbesuch angekündigt wird. Nicht so bei den Schülerinnen und Schülern der Klassen 9 und 10, die sich in diesem Zusammenhang mit der Oper „Die Zauberflöte“ auseinandergesetzt und u. a. folgende Fragen bearbeitet hatten:

 ·         Wer schrieb die Musik zu dieser Oper? Wer schrieb den Text?

·         Worum geht es in dieser Oper? Welche Figuren und Personen kommen dort vor?

·         Was ist der Unterschied zwischen einer Ouvertüre und einer Arie?

·         Welche Berufsfelder gehören überhaupt zum Musiktheater?


Mit diesem Know-how besuchten gut 70 Schülerinnen und Schüler der Realschule Steinberg die Inszenierung des Theaters Hagen am 12. Mai 2017 um 19.30 Uhr (an einem Freitagabend!!!) im Bühnenhaus der Stadt Gummersbach.

Die Schülerinnen und Schüler waren dabei nicht nur Zuschauer, sondern auch kritische Beobachter, was sich vor allem in den Gesprächen und Diskussionen während der Pause widerspiegelte: Warum wurde Papageno in dieser Inszenierung als Graffiti-Sprayer und nicht als Vogelhändler dargestellt? Darf man den Ort der Opernhandlung, der bei Mozart „im fernen Ägypten“ spielt, in ein Kunstmuseum der Gegenwart verlegen? Hier konnten die Schülerinnen und Schüler die künstlerische Freiheit eines Regisseurs hautnah erleben und feststellen, dass jede Inszenierung dieser bekannten Oper anders ist.

Insgesamt war dieser Opernbesuch eine gelungene Veranstaltung, die den Schülerinnen und Schülern neue Türen zur (Opern)kultur öffnete und den Blick über den Tellerrand ermöglichte. Und wer weiß: vielleicht werden Einzelne sogar zukünftige Opernfans.

Vertretungsplan für alle

Seit dem 28. April 2017 verfügt unsere Schule über eine so genannte „Vertretungs-App“, die neben dem seit Februar nutzbaren MC Office 365 Paket zur kostenfreien Verfügung für alle Schülerinnen und Schüler einen weiteren  Meilenstein in Richtung Digitalisierung bildet.

Mit der UNTIS  MOBILE  APP sind ab sofort alle Schülerinnen und Schüler und auch Eltern in der Lage, die aktuellen Stunden- und Vertretungspläne einzusehen. Wie das Herunterladen funktioniert, wurden in einem Rundbrief allen Schülern/Eltern  mitgeteilt.

Durch diese APP kann jeder Schüler die Materialien, die für den nächsten Tag benötigt werden, bereits am Vortag bereitlegen, sodass am Folgetag ein qualifizierter Vertretungsunterricht stattfinden kann.

Für die nahe Zukunft ist geplant, dass unsere Schule mit kostenlosem W-LAN ausgestattet wird, was eine Voraussetzung für die zukünftige Tablet-Nutzung im Unterricht ist. Die Anschaffung von je 2 Klassensätzen Tablets ist dann die nächste Hürde, die unser Schulleiter, Herr Betz, gemeinsam mit Herrn Broekmans, unserem IT-Fachmann, sobald wie möglich nehmen möchte.

 Wir sind gespannt, wann auch diese Hürde übersprungen sein wird und freuen uns darauf!

Boy's und Girl's Day bei der Firma Kampf in Bielstein

Am 25. und am 28. April 2017 besuchten die Klassen 8a und 8b die Firma Kampf Schneid- und Wickeltechnik in Wiehl-Bielstein. Um 8.15 Uhr trafen wir uns am Haupteingang, von dort aus bekamen wir eine kurze Führung und sammelten uns anschließend in der Ausbildungswerkstatt.

Dort stellte man uns die Aufgabe, ein mit Solarzellen betriebenes Windrad zu bauen. Durch diese komplexe Arbeit sollte uns ein Einblick in die technische Ausbildung gewährt werden. Bei dem Bau bekamen wir viel Hilfe von den Praktikanten und Auszubildenden der Firma Kampf. Wir konnten viele Fragen stellen und bekamen anschließend Hilfe bei den unterschiedlichen handwerklichen Arbeitsschritten. Diese umfassten z.B. Löten, Bohren, Kleben, Sägen und Schleifen. Gegen halb 12 gingen wir in die Werkskantine, wo ein leckeres Mittagessen auf uns wartete. Nach dem Essen arbeiteten wir weiter an unserem Windrad. Das fertige Ergebnis durften wir mit nach Hause nehmen. Der Tag war sehr schön und wir haben sehr viel erfahren können.

Louisa Hell und Nele Krei (8a)

Sarah Hahne (8b)

Das kleine Abc des Dirigierens ........

Einen Crash-Kurs im Dirigieren erhielten Schülerinnen und Schüler der 5. Jahrgangsstufe im WDR Funkhaus in Köln. Ralph Caspers und Shary Reeves stellten in der Sendung „Klassik macht Ah!“ viele Fragen rund ums Dirigieren. Es ging um die Aufgaben und die wichtige Rolle des Dirigenten.

Das WDR Funkhausorchester (Köln) spielte unter der Leitung von Eduardo Portal. Er stand im Mittelpunkt der Sendung. Seine Dirigiergesten wurden während des Konzerts gefilmt und später auch erklärt. Mit der rechten Hand werde der Takt geschlagen, während die linke Hand beispielsweise Einsätze gebe oder die Musik gestalte.

Einige kleine Experimente wurden durchgeführt. So führte Ralph verschiedene Gesten ein, die mit unterschiedlichen Geräuschen verbunden wurden. Der Moderator schlüpfte in die Rolle des Dirigenten und aktivierte das Publikum. Dann durfte ein Mädchen aus dem Publikum das Funkhausorchester dirigieren. Eduardo stand neben ihr und unterstützte sie beim Dirigat.

Ebenso dirigierte auch das Publikum einen 4/4-Takt. Spiegelbildlich zeigte Ralph die Bewegungen, die von allen imitiert wurden.

Shary erzählte vom Hofkomponisten Jean-Baptiste Lully, der sich bei einem Konzert einen Taktstock in den Fuß rammte. Daraufhin starb er im Jahr 1687 an einer Blutvergiftung.

Das musikalische Programm war sehr anspruchsvoll. Es umfasste Stücke aus unterschiedlichen musikalischen Epochen. Eine Ouvertüre (Candide) wurde von Leonard Bernstein gespielt. Wir hörten einen Auszug aus Prometheus (op. 43) von Ludwig van Beethoven. Dann erklang Musik von Igor Strawinsky (Konzert in Es-Dur) sowie die Wassermusik (Suite Nr. 2) von Georg Friedrich Händel.  Schließlich wurde eine Rhapsody von dem nicht so bekannten Komponisten Enesco gespielt.

Aus meiner Sicht wäre es besser gewesen, das Publikum mit einer Mischung aus leichterer und schwerer Musik zu erfreuen. Filmmusik, Evergreens oder bekannte Melodien aus dem Bereich der Rock- und Popmusik hätten bestimmt mehr Aufmerksamkeit der Schülerinnen und Schüler gefesselt und den Funke überspringen lassen. 

Dennoch war es eine gute Erfahrung und wir konnten bestimmt etwas mitnehmen. Im Musikunterricht werden wir das Dirigieren weiterhin vertiefen und über den Komponisten und Dirigenten Leonard Bernstein sprechen.

Ein besonderer Dank geht an die Klassenlehrer Frau Weis (5a), Herr Zietan (5b) und Frau Götze (5c). Sie haben zum Gelingen dieses Projekts beigetragen und sich auf den Weg nach Köln gemacht.

Ruth Grümme

Besuch der Klassen 7a/7b auf Metabolon in Lindlar

Am 25.4.2017 wurden die Klassen 7a und 7b mit ihren Chemie- und Klassenlehrern um 8.15 Uhr von der Schule abgeholt, um auf dem Metabolon-Gelände in Lindlar Experimente zu den Themen „Bioabfall und Papierrecycling“ zu machen.Die Schülerinnen und Schüler arbeiteten in 5 – 6 er Gruppen, dabei musste eine Gruppe auf einem Holzbrett den Kreislauf des Papierrecyclings mit Hilfe von Modellen nachstellen und konnte durch das Erarbeiten von Vor- und Nachteilen bei der Herstellung von Frischpapier ( herkömmliches Papier ) und Recyclingpapier ganz klare Empfehlungen für die Verwendung von Recyclingpapier abgeben.

Die andere Gruppe stellte auf einem Holzbrett mit verschiedenen Modellen einen Biomüllkreislauf nach und erarbeitete im Anschluss daran noch an einem sogenannten „Schaf-Steckbrett“ den Verdauungstrakt eines Schafes mit der Problematik der Methangasbildung. Ein Spaßfaktor, der hier für Belustigung sorgte, war das ertönende „Mäh“, wenn alle Organe richtig zugeordnet und benannt wurden.

Dass nach der Bearbeitung der Aufgaben natürlich auch die Besteigung des Metabolon-Gipfels dazugehörte, von dem man einen atemberaubenden Blick über das Bergische Land hat, machte den Ausflug für alle Beteiligten zu einem beeindruckenden Erlebnis an einem außergewöhnlichen Lernort.

Letzte Fahrt des Kunst-Kurses Kl.10 zum Museum Ludwig in Köln

Sozusagen „auf den letzten Drücker“, bevor die Ausstellung endet, besuchte der Kunst-Kurs Klasse 10 am Freitag, den 28.4.2017 die Ausstellungen „Gerhard Richter – Neue Bilder“ 9.2. - 1.5 2017 und „Otto Freundlich  Kosmischer Kommunismus“ eine Retrospektive, im Museum Ludwig, da das Thema „Abstraktion“ sowohl theoretisch als auch praktisch im Unterricht behandelt wurde.

Hier hatten die Schülerinnen und Schüler nun Gelegenheit, die vielschichtigen Möglichkeiten der Abstraktion in den Kompositionen Richters aus dem Jahr 2016, die er mit Pinsel, Spachtel, Rakel und Messer gestaltet hat, zu bestaunen. Weil die Schüler auch selbst mit Rakel ähnlichen Gegenständen abstrakte Kompositionen  im Unterricht gestaltet haben, konnten sie Vergleiche zwischen ihren Werken und  Richters großformatigen Arbeiten ziehen und die verblüffende Tiefenräumlichkeit der einzelnen Farbschichten in Richters Bildern bestaunen.

Bei Otto Freundlich, einem etwas wenig beachteten Maler und Bildhauer, der von den Nazis ermordet und in die Schublade der „entarteten Kunst“ gesteckt wurde, waren es weniger Farbschichten als nebeneinander gesetzte Farbmodulationen, die beeindruckten.

Da während des Besuchs alle Schülerinnen und Schüler auch noch kleine Abstecher in die diversen Nebenräume des Museums machten, konnten alle noch einmal die große Fülle von Werken bestaunen, die in diesem tollen Museum zu betrachten sind und immer einen Ausflug lohnen.

 

Wer möchte dirigieren?

Diese Frage stellte Herr Mertens den Schülerinnen und Schülern der 5. Jahrgangsstufe bei seiner Einführung zum Schulkonzert, das am 28.04.2017 vom WDR in Köln angeboten wird. Das Thema der Aufführung heißt „KLASSIK MACHT Ah!“. Dabei geht es um Dirigenten und Dirigentinnen.

 Herr Mertens teilte die Schülerinnen und Schüler in vier Gruppen ein und schon ging es los. Gemeinsam sangen wir den allgemein bekannten Kanon „Bruder Jakob“. Danach durfte jeweils ein Schüler der einzelnen Gruppen den kleinen Chor dirigieren. Das war lustig, aber nicht ganz einfach.

In der Rolle des Chorleiters konnte nachvollzogen werden, dass die Sänger nur bei einem eindeutigen Einsatz reagieren und gemeinsam singen. Wir experimentierten mit den vielen Möglichkeiten des Dirigenten. Einige Schüler hatten schnell den Bogen raus. Sie veränderten das Tempo, dirigierten langsam und schnell oder gestalteten die Übergänge. Vor allem die extremen Unterschiede der Geschwindigkeit brachte einige zum Lachen.

 Am Ende der Konzerteinführung beantwortete der Referent die Fragen nach seinem Beruf und seinem Instrument. Alle waren ganz Ohr und zeigten Interesse. Im Musikunterricht werden wir auf jeden Fall das ein oder andere Experiment noch mal machen und das Gelernte festigen. Jetzt freuen wir uns erst Mal auf den Konzertbesuch am Freitag! 

Ruth Grümme

„Upcycling“ Kooperation der Realschule Gummersbach Steinberg und des Bergischen Abfallwirtschaftsverbands (BAV)

Am 25.04.17 wurde mit großer Beteiligung die KURS-Partnerschaft zwischen der Städtischen Realschule Gummersbach Steinberg und dem Bergischen Abfallwirtschaftsverband auf  :metabolon in Lindlar unterzeichnet. Somit können die Schülerinnen und Schüler der Realschule Steinberg nun auch einen Partner aus dem Bereich Umwelttechnik und Versorgung kennen lernen und haben nunmehr 6 KURS-Partnerunternehmen zur Auswahl.

Das Unternehmen BAV ist an einer langfristigen Partnerschaft interessiert und bietet, was die Berufsvorbereitung als auch die naturwissenschaftliche Bildung angeht, viele Möglichkeiten.  Inhalte sind neben Berufsfelderkundung und Praktikum vor allem  Aspekte der Umweltbildung. So beginnen bereits die jungen Schülerinnen und Schüler in den Jahrgangstufen 5 und 6 auf sehr spielerische Weise mit einer Forscher AG die Umweltbildung und lernen so bereits ganz früh den Standort und seine vielfältigen Möglichkeiten kennen.

Um dem Ganzen Kontinuität zu geben, werden die Schülerinnen und Schüler auch in den Jahrgangstufen 7 und 8 mit den Unterrichtsfächern Erdkunde, Chemie, Physik und Technik den Standort  :metabolon besuchen und dort ganz unterschiedliche Aspekte zu Themen wie Klima, dem Rohstoff Holz oder auch Recycling untersuchen. Auch das Programm der Unterzeichnung fand in Oberbergs schönstem Klassenzimmer, hoch  oben auf :metabolon, mit fantastischem Weitblick, einen hervorragenden Rahmen.  Mit Herrn Ansgar Schmidt vom KURS-Basisbüro  Oberberg freuten sich die Geschäftsführerin des BAV Frau Monika Lichtinghagen-Wirths, Herr Achim Eckstein von der Bezirksregierung Köln,  Herr Michael Sallmann von der Industrie- und Handelskammer zu Köln, Herrn Raoul Halding-Hoppenheidt als Dezernent der Stadt Gummersbach sowie natürlich auch der Schulleiter der Realschule Steinberg Herr Detlef Betz über die neue Kooperation.

Frau Lichtinghagen-Wirths und Schulleiter Detlef Betz  konnten dann in feierlichem Rahmen die Unterzeichnung der Vereinbarung im Konferenzraum von :metabolon vornehmen.

 Spannend wurde es kurz vorher, als die Schülerinnen und Schüler der Realschule Gummersbach Steinberg ein Modell zum Thema „Upcycling“ präsentierten und an Frau Lichtinghagen-Wirths übergaben. Das Modell haben die Schülerinnen und Schüler im Technikunterricht erstellt und es zeigt ganz eindrucksvoll, welche Möglichkeiten in „Müll“ als solchem stecken. Beispielsweise kann auf ganz einfache Weise aus einer Tetraverpackung ein Portemonnaie entstehen. Dieses Modell bleibt als Sinnbild für die beginnende und starke Partnerschaft auf :metabolon.

500 Jahre Reformation – ein Grund zum Feiern!

Im Rahmen des Jubiläumsjahres 2017 finden im Ev. Kirchenkreis An der Agger verschiedene Veranstaltungen statt, an denen wir im Rahmen des Religionsunterrichtes teilnehmen werden:

Kunstaktion des  ev. Kirchenkreises An der Agger zum Reformationsjubiläum mit Lutherzitaten –Kurs ev. Religion im Jahrgang 9

Nachdem wir uns im Religionsunterricht ausführlich mit Luther als Theologen und seinem Beitrag zur Reformation beschäftigt hatten, lernten wir noch einige seiner Lebensweisheiten zu den unterschiedlichsten Themen kennen, die wir bildlich umsetzten, um uns damit an der Kunstaktion des Kirchenkreises zu beteiligen. Wir wurden dabei auch von der Künstlerin Edith Fischer beraten, die für die Kunstaktion verantwortlich ist.

Sie hat unsere Bilder, insgesamt 6 Leinwände im Format 30x40, auch für die Ausstellung vorbereitet, die am 8. September im Bühnenhaus eröffnet wird, wie man auf dem Foto erkennen kann. Zu der Ausstellung wird ein Buch mit allen Bildern erscheinen. Nähere Informationen zu der Ausstellung und dem Buch gibt es bei Frau v. Spankeren

 „HereIstand.“ Ausstellung mit 30 Plakaten zum Leben von Martin Luther und zur Wirkungsgeschichte der Reformation

Die ev. Religionskurse in den Jahrgängen 7 und 8 sahen sich die Ausstellung im Gemeindezentrum Kotthausen mit Frau v. Spankeren an, die einen Fragebogen erstellt hatte, um unsere Blicke auf die für uns und den Religionsunterricht relevanten Aspekte zu lenken. So erfuhren wir z.B., wie viele Ausdrücke aus unserer Alltagssprache auf Martin Luther zurückgehen und wie viele Frauen und Männer bei der Reformation noch mitgemacht haben und wie viele ev. Konfessionen es gibt.

Für Luther waren Bilder als Anschauungsmaterial für den Unterricht durchaus in Ordnung; sein Freund, der Maler Lukas Cranach, hat mit seinen vielen Gemälden und Holzschnitten einen wichtigen Beitrag zur Verbreitung der reformatorischen Ideen geleistet.

 Im Oktober wird es nach großen Erfolgen in Stuttgart, Hannover und Düsseldorf auch in Gummersbach drei Aufführungen des Pop-Oratoriums Luther von Michael Kunze und Falk geben, in dem Martin Luthers Erfahrungen auf dem Reichstag in Worms musikalisch verarbeitet worden sind. Die fetzige Musik mit Ohrwurmcharakter spricht nicht nur junge Menschen an. In diesem Oratorium wird Martin Luther nicht als strahlender Sieger oder starker Held dargestellt, sondern als „normaler“ Mensch mit Zweifeln und Anfechtungen.

Nähere Informationen dazu und zum Kartenvorverkauf gibt es ebenfalls bei Frau v. Spankeren.

Traditioneller Frühjahrsputz auf dem Steinberg

Es ist schon eine langjährige Tradition an unserer Schule, dass alle Klassen am letzten Unterrichtstag vor den Osterferien die Klassen- und Fachräume und ganz besonders das Schulumfeld mit den umliegenden Straßen am Steinberg gründlich säubern.

So waren auch dieses Jahr wieder alle Schülerinnen und Schüler am Freitag, dem 7. April 2017 in der 4. und 5. Unterrichtsstunde eifrig mit Greifzangen, Plastiktüten, Lappen und Putzzeug unterwegs. Zum einen hat das den Effekt, dass alle noch einmal über Müllvermeidung und Mülltrennung nachdenken und zum anderen soll durch diesen Frühjahrsputz gezeigt werden, wie wichtig uns das gute Verhältnis zu unseren Nachbarn ist und wir auch etwas dafür tun wollen.

Erholsame Ferien und schöne Ostern wünscht das gesamte Team der RS Steinberg.

Benefizkonzert in der Halle 32 war ein großer Erfolg

Am Freitag, den 24.3.2017 waren viele Leute unterwegs zur Halle 32, um sich ein etwas anderes Konzert unter dem Motto „Musik kennt keine Grenzen“ anzuhören, das zugunsten der Flüchtlinge in Gummersbach federführend von zwei Schulen organisiert worden war, dem Städt. Lindengymnasium und der Städt. Realschule Steinberg.

Um 20.00 Uhr begann der Abend in der gut gefüllten Halle 32 mit der Anmoderation von Lukas Oberbeul, unserem Schülersprecher, der kurz erklärte, dass die Idee für das Konzert bei einem Schülerforum mit Bürgermeister Helmenstein vor ca. 11 Monaten entstanden sei, mit dem Ziel, ein abwechslungsreiches Konzert zu veranstalten, dessen Erlös den Flüchtlingen in unserer Stadt den kostenlosen Besuch der Musikschule ermöglicht und so weiter zu einer besseren Integration beiträgt.Viele Hürden wurden in diesen Monaten überwunden, Sponsoren gefunden, und dann ging es in die Planung des musikalischen Teils, um ein möglichst abwechslungsreiches Programm für diesen Abend auf die Beine zu stellen.

Und dann begann ein sehr mitreißender Abend...

Die kleine Maya stand etwas verloren mit ihrem Teddy auf der Bühne und zeigte auf eindrucksvolle Weise die Verlorenheit von Flüchtlingskindern in der völlig neuen Welt. Anschließend präsentierte Yassar mit drei Freunden fetzige Raps, die die Problematik der Flüchtlinge auf vielfältige Weise in ihren Texten darstellten. Der Chor des Lindengymnasiums, unter Leitung von Herrn Dr. Warnke, schlug dann leisere Töne an unter anderem mit dem Lied „Ich baue eine Stadt für dich“. Mit großen und kleinen Trommeln bewegten sich dann die 9a und friends unserer Schule unter der Leitung von Herrn Ennenbach auf die Bühne und sorgten für brasilianisches Samba-feeling. Nach dem Motto „Das ist ein Rhythmus, wo jeder mit muss“, wurde auch das Publikum kurzerhand einbezogen und Groß und Klein klatschte begeistert mit. Im Anschluss daran boten zwei Schülerinnen des Lindengymnasiums ihr Können im Sologesang und machten dann der Vocal AG ( Klassen 9 und 10 ) unserer Schule Platz, die unter der Leitung von Frau Zylka die Lieder „Shakels und „Kumbaja“ vortrugen. Mit dem Lied „Moviestar“ von Adele präsentierte im Anschluss daran Clara Runkel vom Gymnasium ihre tolle Stimme. Im nächsten Teil des Abends sprach Diyar, ein Schüler der gymnasialen Oberstufe, in einer bewegenden Rede über die Situation der Flüchtlinge, erinnerte an ihr Leid und ihre Ängste vor dem Alleinsein und ermunterte alle Anwesenden zu helfen und die großartige Idee des Konzerts zu unterstützen. Yassar übersetzte anschließend die Rede ins Arabische und betonte noch einmal, dass schon die Planung und Vorbereitung des Konzerts viele Menschen unterschiedlichster Nationalitäten zusammengebracht habe.

Zwei tolle Bands bereicherten im weiteren Verlauf des Abends das Programm und hatten sich bereit erklärt aufzutreten , und zwar zum einen die Gummersbacher Band „Denkzettel“, die mit ihren ehrlichen, politischen, im wahrsten Sinne des Wortes heraus geschrienen Texten an die Gruppe „ Rammstein“ erinnerten und auf sehr eindrucksvolle Weise die Flüchtlingsproblematik in ihren Texten verarbeitete. Mit dem Ratschlag „Immer schön antifaschistisch bleiben“ machten sie Platz für „Generation Hollywood“, einer seit 6 Jahren bestehenden Band mit dem Frontmann Niklas Oberbeul, ebenfalls wie sein Bruder Lukas ein „Steinberger“. Bei dieser Band kam ein „Gänsehaut -Feeling“ auf, als Niklas mit seiner sonoren Bassstimme „Hold on“ von Genesis und Bob Dylans „Knockin´on heavens door“ sang.

Dass Musik eben keine Grenzen kennt, bewies die wunderschöne Ballade, die Jaqueline Music aus der 10b der RS Steinberg in bosnischer Sprache vortrug und damit den musikalischen Teil des Abends beendete. Bürgermeister Helmenstein bedankte sich abschließend bei allen Verantwortlichen, besonders natürlich bei den Akteuren und jugendlichen Organisatoren der beiden Schulen, und machte ihnen ein großes Kompliment für ihr Engagement.

Mit dem gemeinsamen Lied „We are the world“ ging ein großartiges, kontrastreiches Konzert zu Ende und es bleibt zu hoffen, dass die vielen Zuhörer auch die Spendentöpfe für den guten Zweck fleißig gefüllt haben.

Vocal-AG nimmt zum zweiten Mal CD im Tonstudio auf

Erneut konnte die Vocal-AG unter der Leitung von Frau Zylka nach der Aufnahme des Schulsongs 2012 in diesem Jahr wieder im Tonstudio von Andreas Melzer in Drabenderhöhe eine CD mit zwei Titeln aufnehmen. So sangen die 15 Mädchen am Vormittag des 23.3.17 die zwei Songs "Lieblingsmensch" von Namika und den Traditional Gospel "Kumbajah" ein. Nachdem die anfängliche Schüchternheit vor den Mikrofonen verflogen war, wollten die Mädchen gar nicht mehr aufhören und setzten die Lieder wie richtige Profis um. Beide Songs wurden, nachdem alle Stimmen eingesungen waren, professionell nachbearbeitet, so dass der gängige Berufsalltag eines Tontechnikers für die Schülerinnen erfahrbar gemacht wurde. Das Ergebnis kann sich wirklich hören lassen. Für alle Interessierten und Fans sind CDs über Frau Zylka bestellbar. 

Starlight Express Besuch sorgte für Begeisterung

Am Mittwoch, 22.3.2017 konnten sich die Schülerinnen und Schüler der 5a und der Vokal AG über den Besuch des Musicals Starlight Express in Bochum freuen. Bereits auf der Hinfahrt wurden die  Lieder des Musicals angestimmt, die nachher von den Darstellern während der Vorstellung für Gänsehaut bei den Schülerinnen und Schülern sorgten. Begeistert sangen die Schüler und Lehrer die Lieder der Show klatschend von den Plätzen mit bester Sicht mit, während die ,,Lokomotiven" direkt vor und hinter den Sitzen her sausten. So stoppten die Darsteller in ihren aufwendigen Kostümen direkt vor den Kindern ihr Rennen, bevor Inlineskater mit Feuerfontänen über sie sprangen. Mit verdienten Standing Ovations und dem Abklatschen mit den Stars ging eine erlebnisreiche Fahrt zu Ende.

„Meine Berlin-Fahrt“

Ein Reisebericht von Lynn Messig

Frau Engelmeier, Ministerin des Bundes, hatte von jeder Schule des Oberbergischen Kreises eine Schülerin/ einen Schüler zu einer Fahrt nach Berlin eingeladen und ich hatte das Glück, diese Reise vom 12. - 15. März 2017 für die RS Steinberg antreten zu dürfen.

Für alle ausgewählten Schüler/innen ging es am Sonntag, dem 12.3 2017 morgens vom Kölner Hauptbahnhof Richtung Berlin los und nach einer angenehmen Fahrt im ICE kamen wir nachmittags in der Hauptstadt an und checkten im Hotel de France ein. Nachdem wir unsere Zimmer bezogen hatten, erkundeten wir das abendliche Berlin zu Fuß, vorbei an dem erleuchteten Brandenburger Tor. Da ich noch nie in Berlin war, war es für mich sehr beeindruckend, die vielen Sehenswürdigkeiten in der Realität zu bestaunen. Am Montag holte uns dann morgens ein Shuttle ab und brachte uns zum Bundesministerium für Bildung und Forschung. Dort erwartete uns eine Führung durch das Gebäude, die spannend war, da in dem Gebäude mit vielen Attraktionen gearbeitet wurde und ein etwa 2-stündiger Vortrag über den Aufbau des Ministeriums. Gegen Mittag mussten wir zunächst durch einen Sicherheitscheck, um in das Reichstagsgebäude zu gelangen. Dort bestaunten wir den großen Plenarsaal und freuten uns schon auf das Gespräch mit Frau Engelmeier am Nachmittag, bei dem wir alle Fragen stellen durften, die uns einfielen und sie uns sehr offen und ehrlich Rede und Antwort gab. Natürlich durfte bei einer Fahrt nach Berlin der Besuch des KADEWE ( Kaufhaus des Westens ) nicht fehlen und zum Abschluss dieses Tages lud uns Frau Engelmeier in eine Bar ein, wo wir bis in die Nacht angeregt mit ihr plaudern konnten.

Am Dienstagmorgen steuerten wir das Museum Gedenkstätte Deutscher Widerstand und das Willy Brandt - Haus an und erhielten interessante Informationen über den ehemaligen Bundeskanzler. Der letzte Museumsbesuch, der mich nachhaltig beeindruckte, war die Besichtigung des sogenannten Tränenpalastes an der Friedrichstraße. Dieses Museum ist der originale Grenzbahnhof zwischen der BRD und der früheren DDR, den alle Besucher passieren mussten und auf dem sich Dramen abspielten. Da in diesem Gebäude viele Tränen flossen, entstand der Name „Tränenpalast“. Am Abend besuchten wir zum Abschluss dieser erlebnisreichen Fahrt alle zusammen eine Karaoke Bar und ließen unsere Erlebnisse Revue passieren. Bevor wir dann unsere Heimreise am Mittwoch antraten, konnten wir noch in der Mall of Berlin shoppen gehen und dann ging es mit vielen tollen Eindrücken zurück ins Oberbergische.

An dieser Stelle möchte ich mich noch einmal ganz herzlich bei allen bedanken, dass ich diese beeindruckende Reise antreten durfte.

Vielen Dank

Lynn Messig

Kreismeisterschaften für Fußball

Am Mittwoch, den 22.03.2017 nahm unsere Schule wie jedes Jahr an den Kreismeisterschaften für Fußball teil. Bei strahlendem Sonnenschein kämpften unsere Jungs in der Gruppe 1 mit weiteren 4 Mannschaften um den Sieg und zeigten dabei ihre fußballerischen Fähigkeiten auf dem Platz in Wipperfürth. Unsere junge Mannschaft (Jahrgang 2005-2007) die von den Sporthelfern Leyla Lehmann und Igor Rukaber trainiert wird, setze sich gegen Müllenbach (4:0) und GES Waldbröl (2:0) grandios durch, doch leider verloren wir gegen Gym Waldbröl (1:2) und Angela 1 (0:1) und erzielten dadurch den 3ten Platz. Die Torschützen waren Elton Qyqualla und Yekcan Yildirim, dazu machte Marlon Beuck wunderbare Paraden und hielt sogar einen Elfmeter gegen Müllenbach. Es war ein wunderschöner Tag für unsere Jungs und alle hatten viel Spaß.  

Informationen zur Projektwoche

Nachfolgend stehen für jede Jahrgangsstufe die Projekte der Projektwoche Anfang Juli als PDF-Datei zum Download bereit:

für Klasse 5:

für Klasse 6

für Klasse 7

für Klasse 8

für Klasse 9

Geschichte einmal anders

Am Freitag den 10.03.2017 konnten die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 9 und 10 aus erster Hand einen Eindruck vom Leben des ehemaligen DDR-Bürgers Manfred Kressner erlangen. Herr Kressner wuchs in der ehemaligen DDR auf und wurde durch sein Elternhaus im Sinne des Sozialismus erzogen. Folgerichtig meldete er sich 1972 freiwillig als Berufssoldat bei den Grenztruppen, um seinem Land zu dienen. Während seiner Tätigkeit dort kamen ihm jedoch immer mehr Zweifel bzgl. der Richtigkeit seines Dienstes. Langsam aber sicher reifte der Entschluss bei ihm, in den Westen zu fliehen. Dieses scheiterte jedoch und Herr Kressner kam ins Gefängnis. Dort lernte er als eine neue Erfahrung den Sozialismus von seiner anderen Seite kennen. Nachdem er 1978 auf Bewährung aus der Haft entlassen wurde, unternahm er bereits 1982 seinen 2. Fluchtversuch, der aber erneut im Gefängnis endete. 1982 wurde er von der BRD für ca. 100.000,-- DM schließlich freigekauft. Aufgrund seiner Biographie gelang es Herrn Kressner, unsere Schülerinnen und Schüler durch seine sehr persönliche und anschauliche Art der Darstellung für sein Schicksal zu interessieren. Mit Hilfe von Bildern und Alltagsgegenständen aus der DDR konnte er selbst für Jugendliche, die nach dem Ende der DDR geboren wurden, ein Stück weit das Erlebte vorstellbar machen. Dies wurde dadurch deutlich, dass es nicht nur während des Vortrags, sondern auch im Anschluss viele interessierte Fragen von Seiten der Schülerschaft gab.

Ein herzliches Dankeschön an Herrn Kressner für seinen eindrucksvollen Vortrag.

Kurs Wirtschaft 7 bei der Volksbank Oberberg

Am 02.03.17 haben wir uns mit 14 Schülerinnen und Schülern und Herrn Schmidt mit der Bahn zur Volksbank Oberberg nach Dieringhausen begeben.Dort wurden wir sehr freundlich von Frau Tina Maiwald und Herrn Justus Müller empfangen.Zunächst sprachen wir über allgemeine Inhalte, die eine Bank als Geschäftsbereiche hat.Danach wurde uns erklärt, was eine Genossenschaft  ist und wie sie funktioniert. Als es dann um Taschengeld und Sparkonten sowie Girokonten ging, wurde es richtig spannend. Die anschließende Führung durch die Filiale ermöglichte uns dann einen Einblick in die Größe einer Bank, die verschiedenen Arbeitsplätze und die hohen Sicherheitsvorkehrungen. Ganz schön beeindruckend, wie viele Schlüssel die da so haben!Abschließend behandelten wir dann noch nach einer Pause das Thema „Die Geschichte des Geldes“.Logisch, dass wir heute lieber Scheine und Münzen mit uns tragen als einen Sack Muscheln oder Perlen.Tja und das wir demnächst fast alles ohne Bargeld bezahlen können, wissen wir nun auch.Da der Kassenautomat der Deutschen Bahn mal wieder kaputt war, haben wir kurzerhand für den Rückweg den Bus genommen. So kann man viel besser den Unterrichtsstoff lernen als immer nur im Klassenraum zu sein.

Volksbank rüstet fürs Leben

Am 16.02.2017 hatte die Realschule Gummersbach Steinberg eingeladen.

Thema „Altersvorsorge und Sozialversicherung“.

Was zunächst einmal öde und langweilig klang, entwickelte sich schnell zu einer spannenden Veranstaltung. So war der Bereich“ Sozialversicherung“ für die Schülerinnen und Schüler des 10er Wirtschaftskurses erst einmal nur Wiederholung. Schließlich ist dieses Thema Teil des Lehrplans und so für alle nicht neu.

Als es jedoch um die Rentenvorsorge und die daraus resultierenden Schwierigkeiten  ging, wurde es dann doch neu. Frau Maiwald von der Volksbank Oberberg als Vertreterin des KURS-Kooperationspartners erläuterte sehr anschaulich die Funktionsweise der Rentenpunke  und die Berechnung der zukünftigen Ansprüche. Das war mehr als ernüchternd!

Schnell war allen klar, dass sie vermutlich irgendwann ein Finanzierungsproblem ihres Lebens haben werden.

Doch was tun? Frau Maiwald konnte hier einen guten Einblick in die Möglichkeiten einer privaten Altersvorsorge geben. Durch gezielte Planung kann man heute schon alles in die Wege leiten, um morgen nicht unvorbereitet zu sein.

Samir 16: „Ich fand den Vortrag sehr gut, da ich nun weiß, dass ich mich jetzt schon für meine Zukunft kümmern muss und mich vorbereiten muss.“

Lea 16: „Wir haben gelernt, wie das Sammeln von Rentenpunkten funktioniert. Außerdem haben wir nochmals das grundsätzliche Problem der Altersvorsorge besprochen und auch verschiedene Lösungs- und Ausgleichsmöglichkeiten thematisiert.“

Ceren 15: „Ich fand es sehr gut, dass wir  alles über die Sozialversicherungen wiederholt haben.“

Ansgar Schmidt: „Mir war besonders wichtig, dass die Jugendlichen auch nochmals aus anderem Mund hören, wie wichtig eine private Berufsunfähigkeitsversicherung ist. Denn viele werden aus den verschiedensten Gründen gar nicht bis 67 arbeiten können.“

Durch den Workshop mit der Volksbank Oberberg sind die Schülerinnen und Schüler nun fit für die Zukunft und können bereits jetzt alles in die Wege leiten, um später nicht mit leeren Händen da zu stehen.

„Weiberfastnachtsprogramm“ der RS Steinberg 2017

Während die „Großen“ ( Kl. 8 – 10 ) am Donnerstag, den 23.2. 2017 ins Kino gingen, organisierten die Sportlehrer für die unteren Klassen 5 – 7 ein Spielefest in der Schwalbe Arena.

Pünktlich um 8.00 Uhr trafen alle Schülerinnen und Schüler sowie die Klassen- und Sportlehrer teils sportlich, teils lustig verkleidet in der Schwalbe Arena ein und alle waren gespannt auf das sportliche Programm.So konnten sich die Schüler in drei Hallen in den unterschiedlichsten Ballsportarten messen.Wie immer sehr beliebt waren natürlich Völkerball und Brennball. Neben Fußball, der vor allem den Ehrgeiz der Jungen packte, wurde sehr ehrgeizig Basketball gespielt und kleine Staffeln durchgeführt, die immer wieder zu Lachsalven führten, da es schon lustig war, wenn man vor der Hockey-Staffel einen verrückten Hut aufsetzen und damit losziehen musste. Dass dieser dann natürlich oft verloren ging, war ja fast schon vorprogrammiert.

Für ein abwechslungsreiches Musikprogramm sorgten Herr Broekmans und Niklas Viebahn ( 10a ), die mit aktuellen Hits aus den Charts aber auch Karnevalshits die Stimmung anheizten.

Am Ende gewann die Klasse 5c mit 9 Punkten. Den zweiten Platz teilten sich die Klassen 7a und 6a mit jeweils 6 Punkten.

Es kam aber an diesem Tag nicht so sehr auf Sieg oder Niederlage an, sondern der Spaß am gemeinsamen Spiel stand im Vordergrund und es war schön zu beobachten, wie sich die Schülerinnen und Schüler gegenseitig anfeuerten und für gute Leistungen lobten.

Wir machen Radio

Im Rahmen des Musikunterrichts lud Herr Ennenbach beide 10er Klassen zum Besuch des WDRs ein, um sich das Studio von „1live“ anzuschauen und im Anschluss daran eine eigene private Radiosendung aufzuzeichnen. Die Klassen fuhren zeitversetzt mit dem Zug nach Köln, damit das kleine Studio nicht aus allen Nähten platzte. Die 10b nutzte den Vormittag, um sich bei einem Spaziergang die ca. 1000000 Schlösser der Hohenzollernbrücke anzuschauen und mit Hilfe eines Maßbandes und eines Tafelgeodreiecks die Höhe des Kölner Doms zu bestimmen.

Bei der Führung durch das „1live“ Studio mussten alle Schülerinnen und Schüler ganz leise sein, damit die Redakteure und die Moderatoren der aktuellen Sendung nicht gestört wurden. Ein freundlicher Mann des WDRs erklärte dann alle Bereiche des Senders und führte die Klasse von Raum zu Raum. Nach dem Gruppenfoto vor dem Studiologo wanderten wir gemeinsam ins „Studio2“ des WDRs. Das „Studio2“ war eine kleine Kopie des Senders „1live“ mit allen technischen Ausstattungen (Sprecherkabinen, Redaktionsplätzen, Rechercheplätzen, …).

Vor Ort wurden die Schülerinnen und Schüler in Gruppen (Moderatoren, Sportreporter, Technik, Wetter / Nachrichten, Pop, Liveschalte, Kollegengespräch, Umfrage, Musikredaktion, Planer) unterteilt. Jede Gruppe musste sich um seinen Beitrag kümmern, damit dieser dann am Ende in die ca. 20-minütige Sendung eingebaut werden konnte. Für die Ausarbeitung standen ca. 60 Minuten Zeit zur Verfügung. Herr Ennenbach und der Moderator des WDRs standen während dieser Zeit für Fragen zur Verfügung. Nach einem Probedurchgang wurde dann eine eigene Sendung „live“ aufgezeichnet. Am Schluss erhielten die Lehrer eine digitale Kopie der Sendung.

Müde, aber sehr stolz machten wir uns anschließend auf den Heimweg nach Gummersbach. 

Ich danke im Namen beider Klassen Herrn Ennenbach für die Planung und Durchführung dieses unvergesslichen Tages.

Dennis Marx-Stölting

Was gibt es Neues an unserer Schule?

Es ist soweit!

Der Abschluss eines Rahmenvertrages mit der Firma Microsoft war erfolgreich, sodass ab dem 17.2.2017 jedem Schüler eine Lizenz zum Programmpaket MS OFFICE 365 kostenfrei zur Verfügung gestellt werden kann. Das Gute dabei ist, dass jeder Schüler dadurch zukünftig Texte und Tabellen mit der gleichen Software erstellen kann, wie sie auch in der Schule üblicherweise verwendet wird.

Wie die Modalitäten zur Einrichtung der Benutzerkonten sind, wird in dem bereits an alle Schülerinnen und Schüler verteilten Infobrief ausführlich erläutert. Bei eventuell auftretenden Fragen kann man sich aber auch an Herrn Broekmans wenden, der den Rahmenvertrag mit Microsoft ausgehandelt hat. Und so geht die RS Steinberg ab sofort wieder einem neuen „Steinberg-Meilenstein“ in Richtung „Hightech“ entgegen.

Umgang mit den neuen Medien schulen - wichtiger denn je !

Fast alle Schülerinnen und Schüler tummeln sich eifrig in sozialen Netzwerken wie Facebook, Snapchat und Instagram, und WhatsApp-Gruppen zu bilden ist schon selbstverständlich in allen 5er Klassen angesagt.

Aber sind sich auch alle Schüler über die Gefahren im Klaren, die lauern, wenn man freizügig Fotos, Videos und persönliche Meinungen von sich gibt?

Leider nicht, denn sonst wäre „Cybermobbing“ kein Thema mehr.

Um unsere Schüler schon von der fünften Klasse an fit im Umgang mit den neuen Medien wie Internet, Computer und Smartphone zu machen, durchlaufen die Jahrgänge 5 und 6 demnächst eine 2-stündige Schulung in unserer Schule.Dabei werden die Schüler von den neu ausgebildeten Medienbegleitern, den sogenannten „Medienscouts“, begleitet, die vor allem die Aufgabe haben, die jungen Schüler bei Problemen mit den digitalen Medien zu informieren, sie zu beraten und auf Gefahren hinzuweisen.

Wichtig ist aber vor allem dabei, dass dies auf Augenhöhe und nicht mit dem erhobenen Zeigefinger geschieht.

Die frisch vom Bildungsnetzwerk Oberberg im Rahmen einer Fortbildung ausgebildeten Schülerinnen und Schüler unserer Schule sind:

Sophie Szczeponik

Lucia Hallweg Klasse 8b

Leonie Schumacher

Johanna Kaun

Jürgen Schmidt

Daniel Langemann Klasse 9b

Sie werden ab sofort Ansprechpartner für alle Schüler sein und begleiten die Klassen 5 und 6 in der Schulung .Dabei soll vor allem ein sicherer Leitfaden zum angemessenen Umgang mit den neuen Medien, insbesondere den sozialen Netzwerken, erarbeitet werden, der dann verbindlich für alle Schüler gilt und Anwendung findet, mit dem Ziel, eigenverantwortliches Handeln im Internet zu fördern und vor allem „Cybermobbing“ entgegen zu wirken.

Das Tagebuch der Anne Frank

Besuch des Burgtheaters im Rahmen der Schulkinowochen

Am Mittwoch, den 8.Februar 2017 besuchten die Klassen 9b/10a und 10b das Burgtheater in der Innenstadt,um sich mit ihren Religions- und Klassenlehrern die neueste Verfilmung ( 2016 ) zum „Tagebuch der Anne Frank“ unter der Regie von Hans Steinbichler anzusehen, da die Themen Holocaust, Nationalsozialismus und 2. Weltkrieg sowohl im Geschichts- als auch im Religionsunterricht behandelt werden.

Allen Schülerinnen und Schülern war im Vorfeld bewusst, dass dieser Film sicher aufwühlen und kein reines Vergnügen zur Unterhaltung darstellen würde.Und so waren alle nach den ersten Filmsequenzen erstaunt, als zunächst einmal in heiterer Form die Geschichte der Familie Frank mit ihren beiden Töchtern Anne und Margot erzählt wurde und vor allem die Entwicklung des jungen Mädchens Anne mit ihren geheimen Wünschen, Verrücktheiten und Erwartungen an ihr Leben im Mittelpunkt stand. Zu diesem Zeitpunkt sorgten kleine Episoden wie das Ausprobieren eines Bhs oder das Warten auf den ersten Kuss sogar für Gelächter im Kinoraum, aber spätestens beim Umzug der Familie in ein Versteck in einem Amsterdamer Hinterhaus wurde die ganze Dramatik der Situation jüdischer Familien zwischen 1940 und 1945 deutlich .

- Die Enge, das Versteckspiel, die Abgeschiedenheit von der Außenwelt und die stetige Angst , doch entdeckt und deportiert zu werden. -

Alle Schüler empfanden in der Szene Freude mit der Familie Frank nach dem Einmarsch der Alliierten und der damit verbundenen Hoffnung auf Befreiung und hielten den Atem an, als im Film plötzlich doch das Versteck auf dem Dachboden aufflog und die Familie in einem überfüllten Zug nach Auschwitz deportiert wurde.

Spätestens in der Schlussszene, in der den drei Frank Frauen die Haare abrasiert wurden, war es mucksmäuschenstill im Kinoraum und allen Schülern bewusst, welch grausames Schicksal den Juden im Dritten Reich widerfahren ist.

Mit dem Film ist nun der Grundstein gelegt, im Rahmen des Geschichts- und Religionsunterrichts die Thematik NS-Zeit/ Judenverfolgung/ Holocaust aufzuarbeiten.

8b in der Kölner Flora

Die 8b stattete der Kölner Flora am 1.2.2017 einen Besuch ab.

Hier konnte sie einmal außerhalb der Schule an Ort und Stelle ihr Wissen über Nadelbäume und deren Anpassung an ihre Lebensräume unter Beweis stellen. Die Lehrer der Flora waren überrascht, welche Kenntnisse die Schüler über dieses Thema bereits mitbrachten.

Trotzdem konnte die 8b noch weitere Informationen über die Bäume der Flora auf spannende Art und Weise sammeln und vorstellen. So haben die Kinder in kleinen Workshops zu den einzelnen Nadelbaumarten Informationen z. B. zur Verbreitung oder zu den Besonderheiten der einzelnen Arten in Kleingruppen erarbeitet.

Alles in allem war es ein erfolgreicher Ausflug, bei dem die Schüler außerhalb des regulären Unterrichts ihr Wissen sozusagen am lebenden Objekt vertiefen und festigen konnten.

Schulkino

Im Rahmen der SchulKinoWochen NRW sahen die Schülerinnen und Schüler der fünften Klassen sowie der Klasse 6b am Tag vor den Halbjahreszeugnissen die Verfilmung von Andreas Steinhöfels „Rico, Oskar und der Diebstahlstein“. Nachdem viele Schülerinnen und Schüler bereits die Vorgänger gelesen oder gesehen hatten, sorgte der dritte Teil der bekannten Kinder- und Jugendbuchreihe um Rico und Oskar für große Vorfreude. Mit Popcorn und Getränken bestens versorgt, saßen unsere Schülerinnen und Schüler gespannt im Gummersbacher Kino und verfolgten das neueste Abenteuer der Hobby-Detektive Rico und Oskar. Bis zum Ende wurde mitgefiebert und auch herzlich gelacht. Nach der Vorstellung waren sowohl die Fünft- und Sechstklässler als auch die KlassenlehrerInnen Frau Zylka, Herr Zietan, Frau Götze und Frau Schriegel begeistert. Wir danken Frau von Spankeren, die diesen tollen Ausflug für uns organisiert hat.

Abstrakte Kunst – das kann ich auch!

Das sagte sich ein Teil der Klasse 5b und setzte es in die Tat um: In Form eines Projekttages lernten sie den berühmten Maler Gerhard Richter kennen.

Auch er malt nicht nur mit dem Pinsel, sondern mit Spachteln, Rollen, Bürsten und Abziehern! Nach einer spannenden Experimentierphase, in der die Möglichkeiten dieser außergewöhnlichen Malwerkzeuge ausprobiert wurden, malte jeder Schüler sein eigenes Bild zu einem von ihm gewählten abstrakten Begriff.

Entstanden sind auf diese Weise Kunstwerke zu Themen wie „Freude“, „Hitze“, „Krieg“, „Wut“, „Frühlingsduft“ und „Spaß“. Neugierig geworden?

In naher Zukunft werden diese Kunstwerke im Treppenhaus aufgehängt werden!

Anmeldeverfahren für Grundschüler

Sehr geehrte Eltern,

vom 06.-10.02.2017 können Sie Ihr Kind für das Schuljahr 2016/2017 bei uns anmelden.

Montag, 06.02.2016              08.00 – 13.00 Uhr

Dienstag, 07.02.2016             08.00 – 13.00 Uhr

Mittwoch, 08.02.2017           08.00 – 13.00 Uhr und zusätzlich von 15.00 – 18.00 Uhr

Donnerstag, 09.02.2017        08.00 – 13.00 Uhr

Freitag, 09.02.2017                08.00 – 13.00 Uhr

 

Für die Anmeldungen werden die folgenden Unterlagen benötigt:

-          Geburtsurkunde des Kindes

-          Personalausweis des Erziehungsberechtigten

-          Empfehlung der Grundschule

-          alle Anmeldescheine

-          Halbjahreszeugnis Klasse 4

-          Versetzungszeugnis Klasse 3

-          Passfoto

Für Rückfragen oder vorherige Terminabsprache stehen wir Ihnen gerne unter Telefon-Nr. 02261/21044 zur Verfügung.

 

Weihnachten an andere denken

Diesem Motto fühlten sich einige Schüler unserer Schule in diesem Jahr besonders verpflichtet, und so beteiligten sie sich mit Geldspenden an der Weihnachtsbaumwunschaktion von Caritas und AOK bzw. an der Initiative der Mitarbeiter des Bergischen Freilichtmuseums Lindlar, die über Weihnachten ukrainische Kinder in die Museumsherberge eingeladen hatten, deren Väter im russisch-ukrainischen Konflikt ohne Sold für ihre Heimat kämpfen und dabei möglicherweise umkommen. Die Kinder und ihre Betreuer hatten ein volles Programm mit Aktivitäten im Museum und außerhalb. Dazu gehörte auch ein Besuch in deutschen Familien mit gleichaltrigen Kindern am 2. Weihnachtstag, woran sich zwei Familien unserer Schule beteiligten.

Durch einen Zeitungsartikel hatte Frau v. Spankeren von diesen beiden Aktionen erfahren und sich spontan mit ihren Religionsgruppen daran beteiligt, Frau Daugy schloss sich an.

Sowohl Herr Paffrath von der Caritas als auch der Museumsleiter Herr Kamp sprachen unseren Schülern ihren Dank dafür aus, dass sie mit ihren  -vielleicht kleinen – Beiträgen dafür gesorgt haben, dass zum einen bedürftigen Kinder doch noch ein Weihnachtswunsch erfüllt werden konnte und sie ein Geschenk unter dem Weihnachtsbaum fanden, was für die meisten von uns selbstverständlich ist.

Umso schöner, wenn man dann auch noch an andere denkt und ihnen durch eine kleine Spende eine große Freude macht.

Zum anderen wurde mit Hilfe der Familien, die sich zur Aufnahme von 2 bis 3 ukrainischen Kindern bzw. Jugendlichen bereit erklärt hatten, diesen ein unbeschwerter Tag in deutschen Familien ermöglicht. Und dabei konnte man sich auch ein bisschen besser kennen lernen.

Wer glaubt was? Was glaubst, feierst, denkst du denn?

Unter diesem Motto stand die von Frau Dr.Grümme und Frau von Spankeren an unsere Schule geholte mobile Mitmachausstellung zum Thema „Die fünf Weltreligionen“, die vom 9. - 19. Januar 2017 im Forum unserer Schule aufgebaut war und von allen Klassen besucht wurde.

Da es in der heutigen Zeit immer wichtiger wird, andere Religionen kennen zu lernen und sich mit Unterschieden und Gemeinsamkeiten auseinanderzusetzen, entstand die Idee zu einer mobilen Mitmachausstellung, die kostenfrei zur Ausleihe vom Erzbistum Köln angeboten wird. Die Ausstellung lud die Schülerinnen und Schüler sehr ansprechend an 11 Stationen ein, sich kreativ und spielerisch, aber auch meditativ mit den verschiedenen Positionen der fünf Weltreligionen auseinanderzusetzen. So konnte man z. Beispiel die unterschiedlichen Bekleidungen, von der jüdischen Kippa und dem Gebetsschal bis zur orangefarbenen Kutte der Buddhisten,sehen,in einem Puzzle Feste der einzelnen Religionen erraten oder Statements zuordnen. Immer im Vordergrund stand dabei der Vergleich: Was haben wir gemeinsam, wo sind Unterschiede?

Und so gab es oft die Erkenntnis bei den Schülerinnen und Schülern, dass man doch viele Parallelen im Glauben entdecken konnte.

Begleitet wurde die Ausstellung von Frau Julia Castor von der Schulpastoral, die an fast allen Tagen als „Lernberaterin“ kurze Einführungen in die Stationen gab und der wir an dieser Stelle für ihr Engagement noch einmal herzlich danken.

Sicher bleiben noch viele Fragen zu den einzelnen Religionen offen, die jedoch vor allem im katholischen und evangelischen Religionsunterricht der Klassen 7-10 aufgegriffen werden und in denen das Unterrichtsthema „Weltreligionen“ eine Vertiefung erfährt.

Die meisten Schüler gingen sehr interessiert in die Arbeit an den Stationen und hatten sichtlich Freude an der Begegnung mit fremden Religionen und so lässt sich abschließend sagen, dass bestimmt bei jedem Besucher vieles hängen geblieben ist, was hoffentlich zu mehr Verständnis und Toleranz im täglichen Umgang miteinander führt.

Ski Freizeit 2k17

Am Samstag den 14.01.2017 sind wir an der Stadthalle um 8:30 los gefahren nach Kössen in Österreich. Um 18:00 sind wir zum Glück ohne Stau angekommen und konnten dann unsere Zimmer beziehen, und uns mit einem leckeren Essen stärken. Anschließend haben wir unsere Skisachen beim Robert nebenan ausgeliehen. Am nächsten Morgen ging es pünktlich um 8:00 mit dem Frühstück los, und um 9:00 haben wir uns an der Piste getroffen. Nach dem Aufwärmen haben wir uns in zwei Gruppen aufgeteilt. Die Anfänger machten nun ihre ersten rutschigen Erfahrungen mit den zwei Brettern unter den Füßen. Am nächsten Morgen haben wir unsere Skipässe bekommen, sodass wir endlich nicht mehr den Berg hochlaufen mussten, sondern den Tellerlift nutzen konnten. Nach einigen Fahrten mit dem Lift klappte es immer besser. Die nächsten Tage verbrachten wir damit unser skifahrerisches Können zu verbessern. Das ein oder andere Mal fielen wir hin, aber stiegen meist heil wieder auf. Nach zwei Tagen waren wir so gut, dass wir bei strahlendem Sonnenschein und blauen Himmel die Gondel nach oben nehmen konnten. Auch minus 17 Grad konnten unsere gute Laune nicht versauen. Die Zeit verging zu schnell. Traurig und müde stiegen wir Samstagabend in den Bus um wieder Richtung Gummersbach zu fahren. Noch lange werden wir uns an unsere „Lach-Fläschs“ erinnern.

Lee-Ann, Finja, Lucy und Zerda

                       Wir danken den beiden Mädchen aus der 10B

                                              (Julie und Lisa)

Ein neues Jahr beginnt

Das Kollegium der Realschule Steinberg wünscht allen Lesern ein gesundes und frohes neues Jahr.

Die SV bedankt sich

Wer der Meinung ist, dass die einzigen Personen, die man in unserer Schule antrifft, Lehrer und Schüler sind, der hat sich leider geirrt. Denn im Hintergrund gibt es viele fleißige Hände, die man auf den ersten Blick vielleicht gar nicht wahrnimmt, die aber Tag für Tag ihren Dienst an unserer Schule versehen.

 

Da gibt es zum Beispiel

  • ·         die Eltern, die sich um die Zubereitung und den Verkauf des gesunden Frühstücks in den großen Pausen kümmern,
  • ·         die Damen und Herren der Hausaufgabenbetreuung, die den Schülern bei der Anfertigung ihrer Hausaufgaben mit Rat und Tat zur Seite stehen.
  • ·         unseren Hausmeister, der die Schule in Schuss hält,
  • ·         unsere Sekretärin, die immer ein offenes Ohr für die großen und kleinen Sorgen der Schüler hat,
  • ·         die Eltern, die sich um das Schulaquarium kümmern sowie
  • ·         die Reinigungskräfte, die unsere Schule sauber halten.

 

 Allen diesen Personen überreichten die Schülersprecher Mirko Günther (Klasse 10b) sowie sein Stellvertreter Lukas Oberbeul (Klasse 9a) ein kleines Weihnachtspräsent im Namen aller Schüler der Realschule Steinberg. Vielen Dank für ihr Engagement an unserer Schule!

Das Christkind kann kommen!

Am vergangenen Dienstag, 20.12.2016 kam weihnachtliche Stimmung im Forum unserer Schule auf.  Schülerinnen und Schüler der 5. und 6. Jahrgangsstufe stimmten sich mit weihnachtlichen Liedern, Tänzen, Gedichten und instrumentalen Beiträgen auf das kommende Weihnachtsfest ein. Die Glöckchen, Triangeln und vor allem das mit den Kokosnüssen imitierte Pferdegetrappel erinnerte uns an das mit einem Schlitten nahende Christkind.

 Im Vorfeld engagierten sich Schülerinnen und Schüler und bereiteten Tänze selbstständig vor. Unter der Leitung von Leonie (6a) und Melina (6a) erfreuten uns Schüler der 6a mit einem peppigen Tanz nach der Musik „All I want for christmas“.  Auch die Tanz-AG entwickelte eine Choreographie nach der Melodie „Santa tell me“. Ein besonderer Dank geht an Lynn und Kim, die diesen Tanz eingeübt haben.

 Die Klasse 5a faszinierte das Publikum mit dem englischen Gedicht „Frosty snowman“.  Ebenso versetzte uns das von Frau Zylka vorbereitete „Feliz Navidad“ in Weihnachtsstimmung. Aber auch die anderen beiden 5er Klassen brillierten mit schönen Vorträgen. Während die 5b ein szenisches Spiel zum Thema „Die vier Adventskerzen“ zeigte, präsentierte die Klasse 5c ihre selbst erstellten Plakate zum Thema „Advent“. Frau Götze hatte das im Kunstunterricht vorbereitet. Herzlichen Dank an alle Mitwirkenden.  

 

Die „Weihnachtsfabel der Tiere“ regte uns zum Nachdenken an. Dieser Text wurde von Frau Weiß im Deutschunterricht der Klasse 6b vorbereitet. Ebenso trugen Schülerinnen und Schüler der Klasse 6a einen besinnlichen Text vor.

 

Auch in diesem Jahr sang Ayse (6b) das Lied „Child in the manger“. Ihre Mitschülerin Pia begleitete sie auf ihrer Querflöte. Liane (6a) und Verena (6a) spielten mit ihren Querflöten ein russisches Wiegenlied sowie „Stille Nacht“. Elton (5c) und Adrian (5c) brachten das Lied „Christmas in the old  Man’s hat“ gut rüber. Natürlich durfte das von Denise (6b) vorgetragene „Jingle bells“ nicht fehlen. Ein krönender Abschluss war das von Leon auf dem Saxophon gespielte „O du fröhliche“.

 

In diesem Jahr war die von Schülern mitorganisierte kleine Feier ein Highlight. Die beiden Schulsprecher, Mirko und Lukas, schmückten das Forum mit Lichterketten aus und kümmerten sich um die Technik. Das Moderatorenteam, Leonie (6a) und Elias (6a) bewiesen improvisatorische Fähigkeiten. Sie führten uns durch die Veranstaltung.

Herr Broekmans brachte die Technik zum Laufen und Herr Zietan und Herr Ennenbach schossen ein paar Fotos.

Wir haben das Christkind mit schönen Liedern und Texte rund ums Weihnachtsfest begrüßt. Jetzt soll es kommen! Wir sind gespannt und freuen uns auf schöne Geschenke.

Ruth Grümme

Besuch in „der Hölle Westdeutschlands“

Am Dienstag, den 13.12.2016 um 08.30 Uhr ging es von der Realschule Steinberg aus nach Dortmund. Auf Grund eines von der Landtagspräsidentin, Frau Carina Gödecke im Rahmen des Arbeitskreises der NS-Gedenkstätten und Erinnerungsorte gewährten Zuschusses in Höhe von 200,00 € war die Klasse 9b in der Lage, die „Alte Steinwache“ in Dortmund zu besuchen, um dort an einer Führung teilzunehmen. Mit Interesse nahmen die Schülerinnen und Schüler während des Rundganges wahr, dass der Ort zur Zeit des Nationalsozialismus auch „die Hölle Westdeutschlands“ genannt wurde. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurde die Steinwache als Polizeipräsidium für den Dortmunder Norden errichtet, der als ein schwer zu kontrollierendes Arbeiterviertel galt. Zur Zeit der Weimarer Republik galt das Gefängnis als eines der modernsten Deutschlands. Viele Dortmunder meinten damals sogar, dass das Gefängnis deutlich zu komfortabel sei, da sie selber innerhalb ihrer Wohnungen häufig über keine Bäder oder Toiletten verfügten. Mit den politischen Veränderungen des Jahres 1933 und der Übernahme durch die Gestapo erwarb sich die Steinwache recht schnell den Titel als „Hölle Westdeutschlands“. Während des Dritten Reiches waren dort insgesamt 66.000 Menschen inhaftiert, davon rund 30.000 aus politischen Gründen. Bis 1945 wurde die Steinwache als Folterstätte genutzt. Mit Erstaunen erfuhren die Schülerinnen und Schüler, dass die Gestapo die Leute nicht nur verhaftete, sondern selber auch verurteilte, ihr eigenes Urteil vollstreckte und somit alle demokratischen Grundprinzipien missachteten. Nach einer ca. eineinhalbstündigen Führung verließen wir alle bewegt die Gedenkstätte.

 Abgerundet wurde der Tag mit einem anschließenden Besuch des höchsten Weihnachtsbaumes in NRW auf dem Dortmunder Weihnachtsmarkt.

Kontakte über die Kunst

Folgender Artikel wurde am 03.10 in der Kölnischen Rundschau (OVZ) und im Kölner Stadtanzeiger veröffentlicht:

 

Autorenlesung im Rahmen des Rheinischen Lesefestes „Käpt’n Book“ in der Gummersbacher Stadtbücherei am 16.11.16 für die Klassen 8a und 8b

Eigentlich ist die Gummersbacher Kreis –und Stadtbücherei am Mittwoch geschlossen, aber am vergangenen Mittwoch gab es eine Ausnahme! Im Rahmen des Rheinischen Lesefestes „Käpt’n Book“ fand eine Autorenlesung statt, an der die Klassen 8a und 8b mit Frau Weis , Herrn Krahe und Frau v. Spankeren teilnahmen

 Erst 21 Jahre jung war die Autorin, die uns aus ihrem ersten Roman „Es wird keine Helden geben“ vorlas. Sie schreibt seit ihrer Kindheit, vor allem nachts, wenn sie nicht schlafen kann und hat es mit 16 Jahren geschafft, ihr erstes Buch zu veröffentlichen. (Der Roman ist im Oettinger Verlag erschienen und kann in der Bücherei ausgeliehen werden.)

Im ersten Kapitel beschreibt Anna Seidl einen Amoklauf an einer Schule aus der Sicht der Schülerin Miriam. Als Augenzeugin des schrecklichen Geschehens macht sie die bittere Erfahrung, dass es Helden nur im Film gibt. Im wirklichen Leben denkt jeder zuerst an sich und unterlässt mögliche Hilfeleistungen, um sein eigenes Leben zu retten. Es wird also in dieser Geschichte keine Helden geben. Als sie ihm gegenüber steht und ihn weinen sieht, wird ihr klar, dass der Täter selbst ein Opfer ist. In Rückblenden erinnert sie sich, wie er immer mehr ausgegrenzt wurde.

Die Überlebenden gehen sehr unterschiedlich mit dem Ereignis um, allein schon in Miriams Clique gibt es die unterschiedlichsten Reaktionen…

 Anna Seidl, die selber noch keinen Amoklauf erlebt hat,  gelingt es sehr gut, sich in die beteiligten Personen und ihre Gefühle hinein zu versetzen. Das Thema „Schuld“ spielt bei der sehr persönlichen Auseinandersetzung mit dem Amoklauf eine wichtige Rolle. Und das macht diesen Roman interessant für den Religions- und Philosophieunterricht.

 Deshalb nahmen wir dieses einmalige Angebot der Stadt- und Kreisbücherei Gummersbach gerne an, einer jungen Autorin persönlich zu begegnen, ihr zuzuhören und mit ihr ins Gespräch zu kommen.

Während und nach der Lesung war es ganz still. Zum Schluss gab Anna Seidl noch Tipps fürs Schreiben und erzählte, wie es zur Veröffentlichung ihres ersten Romans gekommen ist, wobei auch glückliche Zufälle eine Rolle gespielt haben.

 Den Abschluss und Höhepunkt des Gespräches bildete ihr Appell, freundlich und respektvoll mit einander umzugehen, um Außenseiter gar nicht erst zu Amokläufern werden zu lassen.

 Bevor wir die Bücherei verließen, hatten wir noch Gelegenheit, uns umzusehen und interessante Bücher und andere Medien zu entdecken oder uns weiter mit der Autorin und der anwesenden Bibliothekarin zu unterhalten.

Informationsabend

Rückblick auf den „Tag der offenen Tür“ im November 2016

Es ist schon Tradition, dass der „Tag der offenen Tür“ immer am vorletzten Samstag im November an der RS Steinberg stattfindet und so öffnete unsere Schule am 19.11.2016 ihre Pforten für hoffentlich zukünftige, derzeitige und ehemalige „Steinberger“.

Um 9.00 Uhr startete der Tag im Forum mit der Präsentation des hauseigenen Schulfilms und dem Schulsong, vorgetragen von der Klasse 5a unter der Leitung von Frau Zylka. Obwohl die Sängerinnen und Sänger erst seit Mitte August unsere Schule besuchen, konnte man an ihrem fröhlichen Vortrag sehen, dass sie sich schon längst als „echte Steinberger“ fühlen.

Im Anschluss daran begrüßte unser Schulleiter, Herr Betz, alle Viertklässler“ und ihre Eltern herzlich und erklärte kurz den Ablauf des Schnuppertages. Mit dem aktuellen Song „80 Millionen“ zeigten anschließend Schüler der 7a und 7b unter der Leitung von Herrn Ennenbach ihr musikalisches Können und man staunte über die schönen Stimmen von Jessica Kurtz ( 7a ) und Jenny Moslehner ( 7b ) als Solisten.Im anschließenden Schnupperunterricht konnten sich die Viertklässler dann in verschiedenen Fächern ein erstes Bild machen und in den Führungen durch die Schule schon mal „schnuppern“, wie es auf der RS Steinberg so zugeht.

„Hereinspaziert“ hieß es dann ab 10.00 Uhr für Groß und Klein, Jung und Alt, Eltern, Geschwister , Freunde und natürlich Ehemalige zum offiziellen Teil des Tages und man konnte wieder in allen Klassen- und Fachräumen die verschiedensten Dinge sehen, kaufen, ausprobieren und erleben und vor allem spüren, mit welchem Eifer und welcher Kreativität in den letzten Wochen und Tagen auf dieses traditionelle Fest hingearbeitet worden war.

Nachdem man alle Räume besucht und vielleicht das ein oder andere weihnachtliche Dekoteilchen erstanden hatte, konnte man es sich bei Kuchen, Würstchen und leckeren Salaten, die viele Eltern gespendet hatten, in der Caféteria gemütlich machen und sich nett unterhalten.Erfreulich war auch, dass wieder viele „Ehemalige“ vorbei schauten, um „Guten Tag“ zu sagen und von ihren Erfahrungen zu berichten.

Wir freuen uns schon auf den nächsten „Tag der offenen Tür“ und hoffen, auch 2017 wieder viel Sehens- und Hörenswertes von der RS Steinberg präsentieren zu können!

„Rockige Pause“ auf dem Steinberg

Eine sehr außergewöhnliche zweite große Pause erlebten die Schülerinnen und Schüler unserer Schule am Mittwoch, den 16.11.2016 im Forum unserer Schule.

Bereits den ganzen Morgen über war zu spüren, dass sich im Forum etwas Außergewöhnliches

tat, doch was ab 12.00 Uhr drei junge Musiker mit dem Bandnamen „TIL“ unter dem Motto „TIL my school“ abspulten, war einfach toll! Leuchtende Drumsticks wirbelten durch die Luft und mit rockigen Songs wie „Whispering“, „Time to change“, Hey, girl“ und „Leave“ heizten sie den Schülern unserer Schule so richtig ein und begeisterten alle. Auf die Frage „ Seid ihr gut drauf?“ kreischten daraufhin alle Steinberger mit einer gemessenen Lautstärke von sage und schreibe 125 Dezibel und wurden damit zum lautesten Schulpublikum in Gummersbach.

Doch wie kommt eine junge Band dazu, an Schulen in den Pausen Musik zu machen?

Man konnte sich als Schule bewerben und die Schülervertretung hat es gemeinsam mit der Schulleitung geschafft, die Band „TIL“,die zurzeit auf Schultour durch ganz Deutschland ist, für dieses außergewöhnliche Pausenkonzert zu gewinnen.

Marlon Beuck, ein Schüler der Klasse 6a,hatte dabei auch noch das Vergnügen, als Kameramann für den nächsten You-Tube Trailer zu fungieren, indem er für ein paar Minuten die Band und die Zuhörer in „action“ filmte.

Wir bedanken uns für diese „ fetzige Pausenüberraschung“ bei allen Organisatoren und wünschen der jungen Band, die natürlich nicht ohne Zugabe von der Bühne gehen durfte, viel Erfolg für ihren weiteren Weg.

„Fit für den Tag: Gesundes Frühstück und Sport“

So lautete die Überschrift eines Projekttages, an dem nacheinander alle Schülerinnen und Schüler der 5. Klassen mit ihren Klassenlehrern teilnahmen.

Ein leckeres und gesundes Frühstück ist die wichtigste Mahlzeit überhaupt und hilft unseren Schulkindern gut gelaunt, körperlich und geistig fit, die Anforderungen ihres Schulalltags zu bewältigen.

Im Rahmen dieses Projekttages lernten die Kinder spielerisch und handlungsorientiert:

Ø  Wieso essen und trinken wir?

Ø  Welche Nahrungs- und Lebensmittel gibt es und was steckt in ihnen?

Ø  Wie sieht eine gesunde Ernährung aus?

Zum Abschluss des Tages bereiteten wir dann gemeinsam ein leckeres und gesundes Frühstück mit Vollkornbrot-Gesichtern, Käse-Obst-Spieße, Obstsalat mit Müsli und Rohkoststicks mit einem Quarkdip vor, welches wir anschließend genussvoll verspeisten.

Außerdem erhielt jedes Kind eine schöne Brotdose von unserem Kooperationspartner, der AOK, bei der ich mich auf diesem Wege auch noch ganz herzlich bedanken möchte.

Neben der Ernährung sind auch Bewegung und Sport für die Gesundheit, Entwicklung und Leistungsfähigkeit der Kinder entscheidend. Gerade in unserer Zeit, wo Computer, Handys und Co einen immer größer werden Raum einnehmen, steigen die Gefahren von Übergewicht, Haltungsschwächen, Konzentrationsschwierigkeiten und Unausgeglichenheit. Der Schulsport allein ist hier nicht ausreichend. Deshalb suchten wir nach Vereinen, die mit uns kooperierten. Auch hier mein Dank an die Vereine, die unser Anliegen unterstützen und sich bereit erklärt haben, unsere Kinder bei ihrem Training „schnuppern“ zu lassen. Jede Schülerin und jeder Schüler der 5. Klassen sollte also in dem Zeitraum vom 01.11 – 02.12.16 mindestens ein Training in einem Verein besuchen.

So schaffen wir – Eltern, Lehrer und Trainer -  gemeinsam, dass unsere Kinder „Fit für den Tag“ sind und die täglichen Herausforderungen meistern können.

Ausflug der Klasse 7b zum außerschulischen Lernort „metabolon“ in Lindlar

Was hat eine Mülldeponie mit dem Thema „Schöpfung“ zu tun?

Diese Frage könnte man sich stellen, doch wird bei genauerem Hinsehen deutlich, dass die Bewahrung und Erhaltung der Schöpfung in unmittelbarem Zusammenhang mit dem Umgang mit der Natur und ihrer Ressourcen am Beispiel von Mülltrennung und Abfallvermeidung steht.

Da das Thema „Schöpfung – Schöpfung bewahren“ ein Unterrichtsthema des Religionsunterrichts der Klassen7 ist, fuhr die Klasse 7b mit Frau von Spankeren ( Ev. Religion ) und ihrer Klassenlehrerin, Frau Schumacher-Braun ( Kath. Religion ), am Freitag, den 4.11.2016 zum Entsorgungszentrum Leppe, einem der modernsten Entsorgungsstandorte Europas.

Wir wurden mit einem Bus von der Schule abgeholt und während des 3-stündigen Aufenthalts von zwei sehr netten und kompetenten Mitarbeiterinnen des BAV begleitet.

Zunächst erfuhren die Schülerinnen und Schüler etwas über die Entstehungsgeschichte der Mülldeponie und den Wandel zum heutigen Lernort „metabolon“. Während des Marsches auf der „Recyclingachse“ ging es dann ca.360 Treppenstufen und 148 Höhenmeter nach oben zum Klassenzimmer des Lernortes.Unterwegs bekamen die Schüler ein Gefühl für den Berg an Müll, der hier abgedeckt schlummert und lernten etwas über aktive Entsorgungsanlagen, Recyclingverfahren und Umweltschutz. Im „grünen Klassenzimmer“ wurden dann in Kleingruppen Aufgaben zur Mülltrennung und Abfallvermeidung spielerisch gelöst, um die Schüler dafür zu sensibilisieren schon beim Einkaufen an das mögliche Müllaufkommen zu denken und umweltbewusst einzukaufen. Diese Aufgaben machten den Schülern sichtlich Spaß und mit dem letzten Erklimmen des Berggipfels,einem tollen Ausblick über das Oberbergische Land und dem Hüpfen auf den Trampolins endete der Aufstieg und es ging wieder den Berg hinunter, wo ein Kiosk mit Stärkungen wartete, bis der Bus uns gegen 12.50 Uhr wieder zur Schule brachte.

Es war ein schöner Abschluss zur Unterrichtsreihe, der sicher einen nachhaltigen Eindruck bei den Schülerinnen und Schülern hinterlassen hat.

Schnuppertag“ und Tag der offenen Tür an der Realschule Gummersbach-Steinberg

Gummersbach – Wie jedes Jahr Ende November öffnet die Realschule Steinberg in Gummersbach am Samstag, den 19. November 2016 wieder traditionell ihre Pforten. Viertklässler und ihre Eltern haben an diesem Tag ab 9.00 Uhr die Möglichkeit, die Schule mit ihrem regen Schulleben kennenzulernen und an verschiedenen Unterrichtsstunden teilzunehmen. Es werden auch wieder Führungen durchs Schulgebäude von Lehrkräften angeboten, sodass alle großen und kleinen Besucher einen ersten Eindruck von der Schule, ihren Räumlichkeiten und der schönen Lage am Steinberg bekommen können.

Um den Besuch möglichst reibungslos betreuen zu können, bitten wir um Anmeldung bis zum 15. November 2016 im Sekretariat der Schule: Tel. 02261/ 2 10 44 .

Im Anschluss daran findet dann von 10.00 Uhr bis 14.00 Uhr der offizielle Tag der offenen Tür für alle interessierten Eltern, Großeltern, Freunde, Nachbarn und natürlich ehemalige „Steinberger“statt und die Vorbereitungen der einzelnen Klassen versprechen wieder ein großes Angebot an  vorweihnachtlichen Bastelarbeiten und kulinarischen Köstlichkeiten. Außerdem werden aus dem Unterricht erwachsene Ergebnisse präsentiert, sei es künstlerischer, musikalischer oder experimenteller Art, sodass alle Besucher einen guten Einblick in die Arbeit der RS Steinberg bekommen können. Dass an diesem Vormittag natürlich auch Spiel und Spaß nicht zu kurz kommen sollen, versteht sich von selbst, und so wird es, wie jedes Jahr, eine Menge Aktivitäten in der Sporthalle geben.

 Herzlich Willkommen ! Wir freuen uns auf Ihren/ euren Besuch !

Kreismeisterschaften der Schulen im Fußball (WKIII)

Wie jedes Jahr fanden am 29.09.2016 die Vorrundenspiele für die Kreismeisterschaften statt. Bei strahlendem Sonnenschein konnten die Jungen ihre fußballerischen Fähigkeiten unter Beweis stellen. Unsere junge Mannschaft die von den Sporthelfern Leyla Lehmann und Igor Rukaber trainiert wird, konnte die Jungen des Gymnasiums Bergneustadt besiegen. Gegen Derschlag, dem Vorjahressieger haben wir jedoch mit 2:0 verloren. Aber es war ein spannendes und faires Turnier und hat allen großen Spaß gemacht.

Sportunterricht mal anders

Die Klasse 9b wanderte zur Aggertalsperre, um dort einen Kanukurs zu absolvieren.

 

Der Sportlehrer, Herr Marx-Stölting war begeistert. „So schnell war ich noch nie mit einer Klasse an der Aggertalsperre!“  Um 8.00 Uhr ging es los, durch Wälder und Siedlungen, um 10.00Uhr war das Ziel erreicht. Die Aggertalsperre glitzerte im Herbstlicht.

Nach einer kurzen Einführung wurden die Kanus zu Wasser gelassen und es konnte losgehen.

„Steuermann“ und „Motor“ legten sich in jedem Kanu ins Zeug, mit kleiner Pause und ohne Zwischenfälle waren alle wieder glücklich an Land – wenn auch z.T. ein wenig nass….

„Das können wir gerne nochmal machen!“ war das einstimmige Fazit.

Jaqueline Music und Mirco Günter erhalten tolle Preise

4. und 6. Preis beim Wettbewerb der weiterführenden Schulen in Gummersbach

 Der Wettbewerb stand dieses Jahr unter dem Motto „Erinnerungen“. Die Klasse 10b beschäftigte sich im Deutsch- und Kunstunterricht mit diesem Thema. Entstanden sind interessante und bewegende Texte und Bilder zum Thema „Erinnerungen an ein Gefühl“. Besonders interessant auch deshalb, weil sich die Schüler dem Thema abstrakt nähern sollten. Die ausgesuchten Bilder beeindruckten auch die Jury, sodass die beiden glücklichen Gewinner im Rahmen des Bürgertreffs am 7.10.16 ihre Preise vom Bürgermeister persönlich überreicht bekamen.

Alle preisgekrönten Bilder sind im Forum des Bürgerhauses ausgestellt und somit für die Öffentlichkeit zugänglich. Die Besichtigung lohnt sich!

Ausgezeichnete Schokoladenmeister

Am Donnerstag, 29.9. besuchte die Klasse 5a die Ritter Sport Schokowerkstatt. Hier konnten alle Schülerinnen und Schüler selbst aktiv werden und theoretisch und praktisch lernen, wie aus einer Kakaobohne echte Schokolade wird. Im Anschluss an den theoretischen Teil durfte sich jeder die Geschmacksrichtung für seine eigene Schokolade selbst zusammen- und herstellen. Bevor die fertigen Schokoladentafeln von allen glücklich vernascht wurden, gewann Marie Raupach noch eine extra Tafel Schokolade für die am schönsten gestaltete Verpackung. Der von Ritter Sport toll organisierte Workshop hat einigen Schülerinnen und Schülern der Klasse sogar so viel Spaß gemacht, dass sie ihn am Wochenende noch einmal mit ihren Eltern besuchten.

Klassenfahrt 10b nach Schloss Dankern im Emsland

Mit leichter Verspätung holte uns der Bus an der Stadthalle ab und brachte uns nach Dankern. Dort bezogen wir unsere Häuser und kochten ein leckeres Mittagessen.  Nach dem Essen besichtigten wir den See und das weitläufige Gelände des Parks. Jeden Abend um 19:00 versammelten sich alle Schüler(innen) im Stuhlkreis zu einer kurzen Besprechung. Jeder Morgen begann mit einem gemeinsamen reichhaltigen Frühstück in einem gläsernen Frühstückssaal. Tagsüber gab es diverse Programmpunkte. Wir genossen ein riesiges Freibad ganz allein, probierten uns mehr oder weniger erfolgreich im Wasserski, wanderten in der Nacht auf eine Düne, um den Sternenhimmel zu bewundern und erkundeten mit einfachen Hollandrädern das Emsland und die Stadt Harem. Mut bewiesen wir beim Klettern im Hochseilgarten, wir maßen unser Geschick im Kneipensport beim Billard und Airhockey und  bowlten um die Wette. Wir verbrachten unzählige Stunden am Strand, fuhren Tretboot, schauten den Wasserskifahrern zu und genossen das schöne Wetter. Während der Freizeit kochten wir um die Wette und erfanden seltsame Spiele, bei denen Wäscheständer umfunktioniert wurden.

Beim Kartfahren fuhren wir gemeinsam um die Wette und fühlten uns dank Boxengasse, Rennhelmen und Siegerehrung mit Sekt wie kleine Formel1 Fahrer. Wir besichtigten das Schloss und lernten gemeinsam etwas über dessen Historie.  Am letzten Abend grillten wir und genossen die letzten Stunden am Lagerfeuer. Dann am nächsten Morgen hieß es Sachenpacken, Häuserreinigen und dann fuhren mit dem Bus entspannt nach Hause.

Dennis Marx-Stölting   

Weltkindertag am 17.9.2016

Auch in diesem Jahr haben wir als Realschule Steinberg wieder am Weltkindertag teilgenommen.

Diesmal hat die Fachschaft Französisch dazu beigetragen, dass Kinder an unserem Stand etwas lernen konnten in Form eines kleinen Arbeitsblattes (landeskundliches Quiz), etwas Süßes gewinnen konnten mit Hilfe eines Glücksrades und aktuelle Musik unseres Nachbarlandes hören konnten.

Unsere hilfsbereiten, motivierten und gut gelaunten Schülerinnen und Schüler gaben den Kleinen dann einen mit dem Namen der Schule und der des jeweiligen Kindes beschrifteten Luftballon mit:

Eine Erinnerung an einen schönen und bunten Tag, an dem zum Glück auch das (gute) Wetter mitspielte.

Gummersbacher Stadtlauf

Wieder einmal bei strahlendem Sonnenschein fand der diesjährige Stadtlauf am Sonntag, den 25.09.2015 statt. Unsere Schule war diesmal mit 99 Schülerinnen und Schülern vertreten. Hinzu kamen diesmal noch 2 Lehrerinnen und 3 Lehrer mit ihren Kindern. Da wir somit die teilnehmerstärkste weiterführende Schule waren, wurden wir geehrt und erhielten einen Geldpreis in Höhe von 200 Euro. Besonders war dieses Mal, dass wir alle einheitlich in einem türkisfarbenen T-Shirt mit dem Aufdruck „Realschule Steinberg“ durch die Innenstadt liefen. Nachdem alle Schülerinnen und Schüler ihre Startnummern erhalten und sich aufgewärmt hatten, gingen sie in vier verschiedenen Läufen ins Rennen. Zuerst waren die Mädchen aller Altersklassen um 10.30 mit ihrem 2 km Lauf an der Reihe. Hier konnte Leyla Lehmann mit einer Zeit von 00:08:57,5 den zweiten Platz in ihrer Altersklasse U16 belegen und sich über einen Pokal freuen. Um 11.30 folgten dann die Jungen der Altersklasse U14 und U16 mit ihrem 2km Lauf. Mit einer Zeit von 00:07:45,5 belegte Tim Görlach den 5. Platz in seiner Altersklasse. Anschließend folgten die Jungen der Altersklasse U12. Hier konnte Elton Qyqalla den 4. Platz in seiner Altersklasse belegen. Am 4km Lauf um 12.30 nahmen neben ein paar Schülerinnen und Schülern auch Frau Zylka, Herr Ennenbach, Herr Zitan, Herr Marx-Stölting und Frau Vollmer teil. Nach den Läufen gingen alle zufrieden, wenn auch etwas kaputt, mit einer Medaille um den Hals nach Hause. Da die Klasse 5a von Frau Zylka die teilnehmerstärkste Klasse der Realschule Steinberg war, kann sie sich über einen zusätzlichen Ausflugstag freuen, den wir mit 100,- Euro bezuschussen. Ein großes Lob gilt aber auch den Teilnehmern der Klasse 9a, die sehr zahlreich am Stadtlauf teilgenommen haben.
Es wäre schön, wenn nächstes Jahr wieder viele mitlaufen könnten und unsere Schule mit den neuen farbenfrohen T-Shirts das Stadtbild von Gummersbach bunt machen würde.

A. Vollmer

„Cyber-Mobbing“ nur ein Schlagwort oder Alltagsrealität?

Handys und Computer sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken und gehören mittlerweile zur Grundausstattung eines jeden Schülers, manche Schüler und Schülerinnen gehen sogar so weit zu sagen, ohne ihr Handy oder ihren PC seien sie nichts.

So nützlich und unterhaltsam diese Geräte auch sind, so vielfältig sind auch die Gefahren, die im Umgang mit ihnen lauern.

Wer hat sie nicht schon einmal gesehen? Bloßstellende Fotos und gemeine Kommentare, die Streit verursachen, Mitschüler verletzen und Schüler und Schülerinnen zu Opfern und Tätern werden lassen.

Um dieses Thema drehte sich am Dienstag, den 27.9.2016 eine Veranstaltung der Polizeibehörde Gummersbach für die Klassen 7a und 7b, in welcher der Opferschutzbeauftragte, Herr Kriminalkommissar U. Köster, die Schülerinnen und Schüler über die Fallen und Gefahren der sozialen Netzwerke aufklärte. Die Schüler waren bereit, über ihren eigenen Umgang mit WhatsApp, Instagramm, Snapchat und Co. zu berichten und gingen gemeinsam mit Herrn Köster den Fragen nach „ Wie kann ich mich vor Missbrauch meiner Daten schützen?“, „Was sollte ich niemals ins Netz stellen?“, „ Was ist eigentlich vom Gesetz erlaubt bzw. verboten.?“ und „Wann und wodurch mache ich mich strafbar?“

Ganz gezielt wurden die Schüler auf das Thema „Mobbing im Netz“ gelenkt, denn einige Tage vor der Veranstaltung schauten die Klassen gemeinsam den Film „Netzangriff“, in dem es um eine Schülerin geht, die durch allzu freizügige Fotos auf ihrem Handy zum Cyber-Mobbing Opfer wird.

Anhand dieses Films zeigte Herr Köster auf, wie wichtig es ist, genau zu überlegen, was man von sich selbst preis gibt und darüber hinaus, welche straf- und zivilrechtlichen Folgen auf Menschen zukommen, die Cyber-Mobbing betreiben .Auch wurde den Fragen nachgegangen „Wie kann ich mich vor Cyber-Mobbing schützen?“ und „Was kann ich tun, wenn ich zum Opfer werde?“

Alle Schüler waren sich sicher, viele wichtige Sicherheitshinweise erhalten zu haben und werden sicher vorsichtiger im Umgang mit ihren Daten sein.

Um diese Sicherheit weiter auszubauen und den Umgang mit sozialen Netzwerken zu trainieren, ist deshalb die Ausbildung von so genanten „Medienscouts“ ( Klasse 8 und 9 ) ab Herbst 2016 geplant, die den Fünft- und Sechstklässlern zukünftig als Berater zur Seite stehen sollen.


Es wäre schön, wenn durch dieses Projekt das Thema „Cyber-Mobbing“ an unserer Schule bald kein Thema mehr wäre.



Das Schuljahr 2016/17 hat begonnen

Die ersten Schulwochen des neuen Schuljahrs liegen bereits hinter uns und die Herbstferien stehen schon wieder unmittelbar bevor.

Wir hoffen, dass sich unsere neuen Fünftklässler gut am Steinberg eingelebt haben und sich bei uns wohlfühlen.

Rückblick auf das vergangene Schuljahr 2015/16

Es gab wieder eine große Anzahl von Projekten in den verschiedensten Fächern ( detaillierte Infos im Steinberg Info Nr. 33 ), neue, wichtige Kooperationsverträge und die fortschreitende Verschönerung unserer Schule. So können wir uns freuen, dass die Fassade unserer Schule zunehmend freundlicher und farbenfroher wird und der Schulhof durch eine große Anzahl neuer Bänke in den Pausen zum Verweilen einlädt. Natürlich freuen wir uns auch über die Modernisierung der Ausstattungen in den Klassenräumen durch neue Laptops und Beamer.

Die beiden großen „Highlights“ des Schuljahres 2015/16 waren aber die Qualitätsanalyse durch das Land NRW im Februar 2016 und der erfolgreiche Abschluss der 3-jährigen Fortbildung „Vielfalt fördern“ der Bertelsmann Stiftung. Beides hat uns gezeigt, dass wir auf dem Steinberg mit unserem Konzept gute Arbeit leisten und spornen uns an, im Bereich der Unterrichtsentwicklung,der individuellen Förderung und Inklusion weiter neue Wege zu beschreiten oder bereits eingeschlagene weiter auszubauen.

Was ist für das Schuljahr 2016/17 geplant?

Unsere Schule wird weiter verschönert, d.h.der Fassadenanstrich wird fertig gestellt und die Beschattungsanlage erneuert. Außerdem sind weitere Verschönerungen des Schulhofs mit Bänken und Sitzecken geplant und der Sportplatz soll 2017 saniert werden.

Wir alle, Schüler und Lehrer, profitieren von diesen Verschönerungen, die das Schulleben auf dem Steinberg angenehm machen.

Des Weiteren sind schon in einigen Fächern wieder Projekte geplant, die zeigen, wie engagiert und kreativ gearbeitet wird. So ist zum Beispiel in Kooperation mit dem Lindengymnasium ein Benefizkonzert für Flüchtlinge im Frühjahr 2017 in der Halle 32 geplant, dessen Realisation bereits konkrete Formen annimmt und auch die Musical AG der Schule steht schon in den Startlöchern für ein neues Stück.

Wir können also gespannt sein, was uns in diesem Schuljahr alles erwartet!

Abschlussfahrt der Klasse 10a

Am 12.09.2016 ging es mit  dem Bus nach Zandvoort in Holland. Bei strahlendem Sonnenschein wurde von hier aus die holländische Küste erkundet. So wurden in Rotterdam bei einer Hafenrundfahrt die großen Schiffe und die Hafendocks bestaunt und anschließend natürlich auch die Innenstadt besucht. In Amsterdam gab es eine ausführliche Stadtführung und eine Stadterkundung in Kleingruppen. Abgerundet wurde der Aufenthalt in Amsterdam durch  das Gruselkabinett Dungeon. Aber auch Den Haag war mit imposanten Regierungsgebäuden und einer netten Innenstadt einen Ausflug wert. Nach so viel Großstadterkundung lernten wir auch noch unseren Badeort Zandvoort kennen. Nach einer netten Wanderung zurück konnten wir unser Programm am Strand ausklingen lassen. Langeweile gab es auch sonst nicht. Es gab Geburtstage zu feiern, ca. 120 Pfannkuchen zu essen, die Wasserrutschen im Erlebnisbad auszuprobieren, Klingelmännchen zu spielen und so vieles mehr. Nach ereignisreichen, sonnigen Tagen ging es am Freitag wieder nach Hause.

Mönch aus Nepal zu Gast in der RS Steinberg

Nach 2014 konnte unser Schulleiter, Herr Betz, wieder einmal unseren ehemaligen Schulleiter, Herrn Werner Mays, mit dem buddhistischen Mönch Ven. Metteyya Sakyaputta herzlich im Forum unserer Schule begrüßen.

Beide waren zu Besuch gekommen, um von den aktuellen Projekten zu berichten, die die Organisation OPAM, deren Vorsitzender Herr Mays ist, in der nepalesischen Region Lumbini, der Geburtsstadt des historischen Buddha, unterstützt . Nachdem Herr Mays zu Beginn des Vortrags noch kurzweilig über seine letzte Nepalreise mit eindrucksvollen Bildern berichtete, erläuterte Ven. Metteyya anschließend noch einmal die Situation der Frühverheiratung von Mädchen und ihre Ausbeutung. Das einzige Mittel, diese Situation zu verbessern, ist und bleibt die schulische Bildung. So konnte mit Hilfe von OPAM bereits die „Metta School“, eine Mädchenschule, eingerichtet werden, die stetig wächst. Das aktuelle Projekt, so Metteyya, ist jedoch der weitere Ausbau der 2016 gegründeten „ Peace Grove School“, einer Schule, in der zurzeit 20 Mädchen bis zur 10. Klasse unterrichtet werden können. Die Eltern der Schülerinnen müssen das Einverständnis geben, dass ihre Töchter nicht vor Absolvierung der Schule verheiratet werden. Haben sie diese Schule erfolgreich durchlaufen können, steht den Mädchen der Weg zum „Karuna Girls College“ offen und somit der Weg in eine Zukunft mit Bildung und Selbstbestimmung.

Die Organisation OPAM konnte diese Projekte neuerdings mit Computern und Nähmaschinen unterstützen und arbeitet weiter unermüdlich an der Finanzierung eines Schulbusses, der zum schnelleren Transport nötig ist.

Für die zuhörenden Schülerinnen und Schüler der Klassen 8 und 9 unserer Schule war es wieder einmal von großem Interesse zu sehen und zu hören, was alles zum Teil auch mit Spendengeldern unserer Schule geschieht und was in den Jahren der Unterstützung alles auf den Weg gebracht werden konnte.

 Wir freuen uns auf den nächsten Besuch von Herrn Mays und Ven. Metteyya und wünschen beiden weiterhin gutes Gelingen für ihre nächsten Projekte.

Erste Hilfe Lehrgang an der Realschule Steinberg

Unser Schulsanitätsdienst unterstützt unsere Schule schon seit Jahren in den Pausen, bei Schulveranstaltungen und Sportfesten. Um diesen Schulsanitätsdienst weiterhin aufrecht zu erhalten, werden jedes Halbjahr interessierte Schüler der Klassen 7-9 neu ausgebildet. Im letzten Halbjahr erwarben (von links) Lenja Hafner, Julie Ungemach, Lisa Antons, Melissa Bechthold, Sarah Warkentin und Maria Enns den Erste Hilfe – Schein. Neben Selbstschutzmaßnahmen lernten sie, wie man anderen Menschen bei Unfällen jeder Art helfen kann. Die Inhalte reichten von hilfsbereitem Zureden, über stabile Seitenlage, Wundverband, Gehirnerschütterung bis hin zur Herz-Lungen-Wiederbelebung, die natürlich auch praktisch an Puppen geübt wurde. Auch wenn wir alle hoffen, dass wir keine schweren Unfälle in und außerhalb der Schule erleben müssen, so fühlen wir uns doch wieder ein Stück weit sicherer erste Hilfe leisten zu können. An dieser Stelle möchten wir uns noch ganz herzlich bei unserem Kooperationspartner, dem Deutschen Roten Kreuz, bedanken und hoffen weiterhin auf eine gute Zusammenarbeit.

A. Vollmer

Ein neuer Lehrer am Steinberg

Hallo, mein Name ist Wolfgang Vogelsang.

Seit Beginn des Schuljahres 2016/17 bin ich Lehrer mit den Fächern Biologie und Chemie an unserer Realschule.

Ich komme ursprünglich aus Düsseldorf, wo ich – neben Köln gelebt und studiert habe.

Ins Oberbergische bin ich vor ca. 13 Jahren gezogen, was auf Grund der schönen Landschaft und Natur sowie der guten Verkehrsanbindung eine tolle Entscheidung war.

 Meine Freizeit gehört zu einem großen Teil meiner Frau und meinen Kindern.

Da ich daneben  aber auch sehr gerne handwerklich tätig bin, verbringe ich auch ein wenig Zeit mit der Aufbereitung von älteren Autos (Youngtimer).

 Auf mein neues Aufgabenfeld an der Realschule Am Steinberg freue ich mich ganz besonders.

Ab in die Ferien

Das Kollegium der Realschule Steinberg wünscht allen schöne Ferien.

Unser Besuch auf dem Bauernhof Engelmann-Schulte

Am Freitag, 01. Juli machte sich die Klasse 6a zur Erkundung eines landwirtschaftlichen Betriebs auf. Wir hatten im Unterricht in den Wochen zuvor ausführlich das Thema Landwirtschaft behandelt und in dem Zusammenhang auch über die Milchviehhaltung gesprochen. Als sich uns dann die Möglichkeit bot, einen Betrieb in der Nähe, der sich auf Milchviehwirtschaft spezialisiert hat, zu besuchen, war die Freude natürlich besonders groß. Nach einem 50 minütigen Fußmarsch erreichten wir gegen 10 Uhr den Bauernhof in Wasserfuhr, wo uns Frau Engelmann-Schulte schon erwartete und freundlich begrüßte. Zunächst durften wir verschiedene Fragen aus unseren in der Schule erstellten Fragebögen stellen, die Frau Engelmann-Schulte geduldig beantwortete. Anschließend nahm sie sich viel Zeit bei der Hofführung. Wir besichtigten die Melkanlage und die Ställe. Besonders begeisterten uns die kleinen Kälber und Frau Engelmann erklärte uns auch, wie das Milchtaxi funktioniert. Zum Abschluss durfte jeder von uns ein Glas frische Milch aus der Melkanlage kosten und es waren sich alle einig und wir fanden, dass die Milch richtig lecker schmeckte. Die Klasse bedankte sich am Ende bei Frau Engelmann-Schulte für ihre Bereitschaft, uns über ihren Hof zu führen. Wir haben dort einen interessanten und lehrreichen Vormittag verbracht.

Eine freundliche Geste – Schülerinnen und Schüler der Internationalen Klasse backen Plätzchen und verschenken sie

Am 20./ 21.06.2016 hatten die beiden 5er Klassen einen Projekttag zum Thema „Danke Schön – Dankbar Sein“ im Forum der Realschule, der im Rahmen der Aktion „Neue Nachbarn durchgeführt worden ist. Dieser Tag wurde von der Referentin für Schulpastorale des Erzbistums Köln, Frau Castor, in Zusammenarbeit mit den beiden Religionslehrerinnen, Frau von Spankeren und Frau Dr. Grümme, geplant und durchgeführt.

Während die Schülerinnen und Schüler der 5. Jahrgangsstufe am Thema arbeiteten, waren auch die Mädchen und Jungen der Internationalen Klasse aktiv. Sie backten in der Schulküche verschiedene Plätzchen, die sie aus ihren Heimatländern kennen. Das süße Gebäck wurde in der ersten Pause des darauffolgenden Tages verschenkt.  

 In der Schulküche herrschte ein reges Treiben. Die Zutaten für die verschiedenen Backrezepte wurden zusammengestellt, abgemessen, gerührt, geknetet und ausgerollt.  Gruppenweise arbeiteten die Schüler emsig in den verschiedenen Kojen.

Eine Gruppe stellte das in den Ländern des nahen Ostens bekannte „Baklava“ her.  Dabei wurde eine Mischung aus Nüssen, Zimt und Zucker auf den ausgerollten Blätterteig gestrichen. Natürlich durfte dabei die Butter nicht fehlen.

Der „syrische Zitronenkuchen“ wurde mit Gries, Zitrone, Joghurt, Butter und Zucker angerichtet. Die Herstellung eines Sirups aus Zitronensaft, Wasser und Zucker scheint im arabischen Raum typisch zu sein. Auch bei den aus dem Libanon kommenden Orangen-Walnuss-Plätzchen wurde der Saft aus einer Orange gepresst und mit Zucker eingekocht.

Ebenso wurde ein polnischer Osterkuchen gebacken.  In  den „Babka“ kamen viele gute Zutaten. Dabei durften die saure Sahne, die Butter, die Kartoffelstärke und die Rosinen nicht fehlen. Eine weitere Attraktion waren die rumänischen Nusshörnchen aus Sauerrahmteig. Der ausgerollte Teig wurde mit einer Füllung aus gerührtem Eiweiß, Zucker und Haselnüssen bestrichen, zu kleinen Rollen geformt und gebacken.

 Ein Plätzchenduft erfüllte die Schulküche. Das frische Gebäck legten wir schnell zur Seite, damit die Naschkatzen nicht zu viel davon bekamen. Die Plätzchen wurden in Dosen gelagert und am nächsten Tag an die Schülerinnen und Schüler der Regelklasse verschenkt.

Wir hatten viele helfende Hände und keine Minute Langeweile. Die Schülerinnen und Schüler der Internationalen Klasse haben leckere Plätzchen gebacken, miteinander geredet und nebenbei auch ein wenig Spaß gehabt. Herzlichen Dank für euer Engagement. Das habt ihr wirklich gut gemacht!

Emanzipatorische Jugendarbeit der Klassen 9

Auch dieses Jahr vor den Sommerferien war es wieder soweit: Alle Schülerinnen der Klasse 9 nahmen an unserer Schule an einem Selbstsicherheitstraining für Mädchen - und alle Schüler an einem Konflikttraining für Jungen teil.

 In diesen zwei spannenden Tagen erfuhren die Mädchen von Frau Vollmer, wie sie sich durch selbstbewusstes Auftreten und das Wissen: „Ich kann mich wehren”, vor sexuellen Übergriffen schützen können und somit nicht zu Opfern von Gewalt werden. Bei Rollenspielen zum selbstsicheren Auftreten, „Schrei“-Spielen und vielem mehr kam auch der Spaß nicht zu kurz.

 as Konflikttraining für Jungs wurde von Herrn Betz bzw. von Herrn Schmidt angeleitet. Es  hat zum Ziel, Jungen u.a. an die Themen Gewalt, Wertekonzepte in der Sexualität, Leitbilder der Männlichkeit, Konfliktbewältigung und Krisenmanagement in der Beziehung heranzuführen. Aber auch Jungen werden Opfer von Gewalt bzw. sexualisierter Gewalt. Opferschutz hat hier zwei Dimensionen, nämlich Jungen vor einer Viktimisierung (Opferwerdung) schützen zu wollen und Jungen nicht zu Tätern werden zu lassen.

 Mit ein Höhepunkt beider Trainings war auch diesmal wieder der Besuch eines Polizisten, der mit realen Beispielen aus dem Oberbergischen das Programm abrundete.

 Die Rückmeldung der Schülerinnen und Schüler war auch dieses Jahr wieder so gut, dass wir uns schon auf das nächste Training freuen.

A.    Vollmer

Fleißige Helferinnen beim Büchereinsammeln zum Schuljahresende 2015/16

Wenn am Ende eines Schuljahres jeder Schüler seine Bücher abgeben muss, fällt bei 396 Schülerinnen und Schülern eine Menge Arbeit an. Die Bücher müssen auf Beschädigungen hin überprüft werden und es muss erfasst werden, ob jeder alle Bücher abgegeben hat.

Anschließend bekommt jeder Klassenlehrer eine Liste über den aktuellen Zahlenstand. Damit dieser organisatorische Aufwand möglichst reibungslos über die Bühne geht, arbeitet seit dem 27.6. 2016 eine 8-köpfige Crew unter der Leitung von Frau Schriegel und Frau Bizzo in der Schulbücherei unserer Schule und die 8 Mädchen: Kim Gudat, Lynn Messig, Hannah Lütke und Melina Müller aus der Klasse 9a sowie Melina Fischer, Jenny Flonta, Laura Penner und Rahel Enns aus der Klasse 8a geben sich die allergrößte Mühe.

Deshalb möchten wir uns an dieser Stelle einmal ganz herzlich bei euch für euer großes Engagement bedanken.

Ihr habt einen tollen Job gemacht !!!

RS Steinberg „On stage“ 2016

Nachdem 2015 die Musical AG ( Schülerinnen und Schüler der Klassen 6/7/8 ) mit ihrem Stück vom traurigen Ritter Rost bereits einen großen Erfolg verbuchen konnte, wagten sich die Akteure unter der Leitung von Herrn Ennenbach diesmal an ein sehr ernstes Thema, nämlich das Problem „Alkohol“.

In verschiedenen Szenen präsentierte sie die Story um eine Gruppe von jugendlichen Mädchen, deren Party durch ungebetene Gäste der Parallelklasse gehörig aus dem Ruder läuft, in sehr authentischer Weise. Man nimmt es den jungen Schauspielern und Sängern ab, dass es Themen sind, um die sie selbst gerade kreisen und um so echter und gefühlvoller wirkt ihr Agieren auf der Bühne bis hin zum tragischen Ausgang des Stücks, nämlich dem Tod eines Mädchens durch übermäßigen Alkoholkonsum.

Sichtlich mitgenommen vom tragischen Ende des Stücks spendeten die Zuschauer anerkennenden Applaus und Herr Betz, unser Schulleiter, bedankte sich ganz herzlich bei allen Akteuren und Herrn Ennenbach für das große Engagement und den Mut, sich an so ein ernstes Thema heranzuwagen.

Die Musical-AG hat mit dem Stück einmal mehr bewiesen, dass sie ein hohes Potential an Vielseitigkeit besitzt und deshalb können wir gespannt sein, was diese muntere Truppe 2017 auf die Beine stellt.Nachdem 2015 die Musical AG ( Schülerinnen und Schüler der Klassen 6/7/8 ) mit ihrem Stück vom traurigen Ritter Rost bereits einen großen Erfolg verbuchen konnte, wagten sich die Akteure unter der Leitung von Herrn Ennenbach diesmal an ein sehr ernstes Thema, nämlich das Problem „Alkohol“.


Lehrerfortbildung bei der Firma Eaton

Am Montag, den 04.07 reiste die gesamte Lehrerschaft der RS Gummersbach Steinberg zu unserem Kooperationspartner, der Firma Eaton nach Niedernhagen.

Wichtig war uns allen, die Firma noch besser kennen zu lernen und vor Ort die gesamte Produktion zu erkunden.

Interessant war für uns alle, wie hochpräzise die Maschinen fertigen und wie genau die Planungen und Ausführungen durchgeführt werden.

Das Thema Ausbildung hatte einen besonderen Stellenwert, als Herr Valbert der Ausbildungsleiter uns das gesamte Ausbildungskonzept erklärte und auch einige Auszubildende Fragen der Kollegen erläutern konnten.

Für uns ist besonders interessant zu wissen, welche Anforderungen an die zukünftigen Auszubildenden gestellt werden. Neben den mathematisch-technischen Anforderungen, hat das Fach Englisch einen besonderen Stellenwert, da Eaton als amerikanisches Unternehmen grundsätzlich in Englisch korrespondiert. Das wurde auch beim Firmenrundgang gut sichtbar, dort sind alle Vorgänge und Beschriftungen in Englisch und Deutsch aufgeführt.

Diese Eindrücke werden uns zukünftig helfen, noch besser auf die Anforderungen unseres Partners einzugehen und möglichst viele gute qualifizierte Absolventen hervorzubringen.

Damit wird allen geholfen, den Abgängern, dem Unternehmen und der Schule.

 Wir bedanken uns ganz herzlich für tolle Zusammenarbeit mit Eaton und besonders bei Herrn Valbert, der uns stets unterstützend zur Seite steht.

 

Fahrt zu den Karl-May-Festspielen nach Elspe am 6.Juli 2016

Karl-May ist immer noch der meistgelesene deutschsprachige Jugendschriftsteller, Elspe die größte Freiluftbühne Europas und Winnetou der beliebteste Indianer aller Zeiten. Gründe genug für die Jahrgangsstufe 5 ins „Tal des Todes“ mitten im Sauerland zu reisen, um dort einen ganzen Tag unter Federschmuck oder Cowboyhut zu verbringen.

Wie schön, dass Petrus wiedermal mitspielte, als wir in der Rodeoarena saßen und erstaunt waren, wie groß das Vertrauen zwischen Mensch und Tier gediehen sein muss, wenn das Pferd sogar bereit ist, durch Feuerwände zu reiten, als wäre es nur ein durchsichtiger Vorhang …

In der Stuntshow sahen wir zwei Schatzsucher mit Jesse James und Billy The Kid ringen, zwischendurch flog die benachbarte Mine komplett in die Luft und selbst actionfilmgewohnte Jungs der 5a mussten sich die Ohren zuhalten

Als die Sänger und Tänzer während der Musikshow eine moderne Musikreise durch die ganze Welt auf die Bühne brachten, begeisterten sich viele weibliche Zuschauer für den jungenhaften Darsteller Christian Reden. Vom Groupiewahn ließen sich allerdings unsere Mädels nicht anstecken. Stattdessen wurden fehlende Kopfbedeckungen ergänzt und schicke Halstücher erworben. Wer dem Tipp der Klassenlehrer Schriegel und Pioch gefolgt war und die Westernutensilien vom Speicher hervorgeholt hatte, konnte sich das sparen.

Bevor die Fünfer mit ihren Klassenleitungen, die von ihrem Kollegen Herrn Zietan unterstützt wurden, in die Bühnenshow gingen, wurden sie vor den Aufgängen noch von einem finsteren Schurken aufgehalten. Dieser wollte tatsächlich eine Lady zur Geisel nehmen, die zuerst über ihre eigene Gefangennahme und dann später ihre eigene Beteiligung an einem Revolverduell LIVE berichten wollte.

Auf der Bühne dann großes Gekrache und viele Showeffekte - wie ein Flussboot, welches den spleenigen englischen Lord Sir David Lindsay in den Wilden Westen brachte oder ein ausbrechender Vulkan. Unsere Schüler waren beeindruckt von der Sattelfestigkeit der Komparsen und der actionreichen Handlung, aus der natürlich Winnetou und sein Blutsbruder Old Shatterhand siegreich hervorgingen. Letzterer hatte sich zu Beginn des Stückes als Karl May vorgestellt, von seinem indianischen Freund nur „Charly“ genannt. Spuren seiner manchmal als Trivialliteratur geschmähten Romane fanden sich auch im Bühnenstück, wenn das Aufeinandertreffen verschiedener Indianerstämme, von Engländern, Deutschen und Spaniern spannend und doch differenzierend (überall gibt es Gut und Böse) und voller Friedenssehnsucht erzählt wurde.

Nachdem um 19:00 Uhr abends die letzten Schüler abgeholt waren, blickte ich mit Dankbarkeit auf die Buchrücken meiner Karl-May-Bände im Wohnzimmer:

Endlich mal wieder ein Tag mit den Helden unserer Jugend, schönes Wetter (nicht ganz so selten), wunderbare Pferdevorführungen und fröhliche, unbeschwerte Schüler.

Kanufahrt der 7b

Bei strahlendem Sonnenschein startete die 7b am 07.07.16 die Wanderung von der Realschule Steinberg in Richtung Aggertalsperre. Nach einigen Umwegen durch die Wälder sind nach drei Stunden Wandern alle Schülerinnen und Schüler am Jugendcampingplatz angekommen. Während es der Großteil der Klasse kaum erwarten konnte, mit den Kanus durchs Wasser zu paddeln, bereitete ein kleiner Rest der Klasse den Grillplatz vor. Das mitgebrachte Grillgut wurde gemeinsam gegrillt und verspeist. Das Highlight des Tages war für die Schülerinnen und Schüler jedoch, dass sie nach dem Essen Herr Marx-Stölting ins Wasser schubsen durften. Es war ein gelungener und schöner Tag, der allen viel Freude bereitet hat!   

Einmal hoch hinaus....

….Mädchenklettern der Klasse 8b am 29. Juni

 

„Einfach einmal etwas unter uns machen!“ - Das wünschten sich die Mädchen der Klasse 8b.

Sie entschieden sich mit Unterstützung unseres Schul-Sozialarbeiters, Herrn Steiner, fürs Klettern beim Jugendzentrum in Bernberg.

Um es direkt zu sagen: Es überstieg unsere Erwartungen! Nicht nur, dass wir senkrecht an der Wand hochkletterten und uns profimäßig abzuseilen lernten, wir hingen auch eine Weile in den Bäumen ab und -das war der Knaller- die Mehrzahl von uns wagte sogar die Mutprobe. Dabei kletterte man auf eine kleine Plattform auf einem hohen Baum und sprang in eine Schaukel, bevor man abgeseilt wurde. Echt mutig!!!

„Können wir nochmal einen Mädchentag machen?“ Diese Frage kam nicht kurz danach zur Sprache- wir haben auch schon eine Idee, aber davon vielleicht später mehr....

 

 

Klasse 7a gewinnt den Wettbewerb „Be smart – don´t start“ der AOK Rheinland

Es war für alle Schülerinnen und Schüler der 7a eine Überraschung, als am Donnerstag, den 6.7.2016 plötzlich Herr Betz mit Besuch in der Klasse auftauchte.

Frau Gabi Schlünder, Schulberaterin der AOK Rheinland, konnte den erstaunten Schülern bekanntgeben, dass sie beim Wettbewerb „Be smart – don´t start“ als Gewinner ausgelost wurden. Der Wettbewerb erstreckt sich über einen Zeitraum von einem Jahr, in dem sich die Klasse verpflichtet nicht zu rauchen und dieses Versprechen mithilfe des Klassenlehrers, hier Frau Vollmer, in regelmäßigen Abständen zu dokumentieren und den Stand der Dinge der AOK mitzuteilen. Frau Schlünder lobte die Klasse für ihr Gesundheitsbewusstsein und die Bereitschaft, an dem Wettbewerb teilzunehmen und stellte danach den Gewinn vor.

Die Klasse bekommt Eintrittskarten für ein Bundesligaspiel des VFL Gummersbach für die Saison 2016/2017 und hat anschließend die Möglichkeit, die Spieler live kennenzulernen und vielleicht das ein oder andere Autogramm zu erhaschen. Natürlich freuten sich alle über diesen „coolen“ Gewinn und die Chance auf ein gemeinsames Event in der Schwalbe Arena und versprachen der Schulberaterin, auch weiterhin „smart“ zu bleiben und dem Rauchen keine Chance zu geben.

Die Natur-AG

Die Natur-AG hat sich in der zweiten Hälfte des Schuljahres 2015/16 mit der Bestimmung von Baum- und Vogelarten befasst. Die optische und die akustische Erkennung von Vogelarten wurde erlernt. Die gewonnenen Kenntnisse konnten in zwei Wettkämpfen angewendet werden. Die Natur-AG nahm an der Stunde der Gartenvögel des NABU und am 13. bundesweiten Birdrace 2016 des Dachverbandes Deutscher Avifaunisten teil. Sie nannten sich „Eliteeinheit der Taubenarmee“ und haben eine Gesamtanzahl von 31 Vogelarten erkannt. Dabei waren die bemerkenswerten Vogelarten Sperber, Rotmilan, Fitis, Zilpzalp und Goldammer. Sie haben sich in in der Alterklasse „Jungbirder“ unter der Prämisse „nur ökologische Fortbewegungsmittel“ qualifiziert und damit bundesweit den 7. Platz und landesweit den 1. Platz belegt. Die Teilnehmer waren Leonie Schumacher, Viktoria Knaub, Elmetin Kaliki und Malte Schubert. „Herzlichen Glückwunsch! Es war schön eure Begeisterung zu erleben. Das habt ihr gut gemacht, weiter so!“ sagt euer Kursleiter Herr Maaß.

Skaterpark in Gummersbach

Auf dem Gummersbacher Steinmüller-Gelände soll im kommenden Jahr ein Sport-und Funpark eröffnet werden. Die Pläne dazu stellt der ausführende Architekt am Freitag, 24.6.2016, den Schülerinnen und Schülern der Internationalen Klasse sowie der Klasse 8a im Forum unserer Schule anhand einer power-point Präsentation vor.

Ca. 4 Wochen zuvor hatten zwei Schüler der Internationalen Klasse an den Planungsgesprächen in der Halle 32 teilgenommen, da die Wünsche der Jugendlichen berücksichtigt werden sollten.

Nun war bildhaft zu sehen, wie der Sport-und Funpark einmal aussehen wird. Außerdem sahen die Schülerinnen und Schüler interessante Filme von bereits eröffneten Skaterparks zum Beispiel in Afghanistan, im Libanon und in Afrika. Es war beeindruckend zu erfahren,  wie mit viel Mühe und großem Engagement dort Projekte für junge Menschen umgesetzt werden.

Im Anschluss an die Vorführung konnten die Schülerinnen und Schüler der Internationalen Klasse in der Sporthalle noch das Skaten unter Anleitung ausprobieren. Dazu war ein kleiner Parcour aufgebaut worden. Das hat allen viel Spaß gemacht.

Projekt „Neue Nachbarn“ der Klasse 5a mit Frau Castor vom Erzbistum Köln

Am Dienstag, dem 21.6.16 verlief der Schulvormittag für die 5a einmal ganz anders als sonst. Im Forum haben wir uns mit Frau Castor vom Schulreferat des Erzbistums Köln getroffen und mit ihr über ganz viele Dinge gesprochen, z.B. über das, wofür wir dankbar sein können. Bei einem „Verteilungsspiel“ haben wir gelernt, dass es uns in Deutschland besser geht als vielen anderen Menschen auf der Welt, weil wir genug zu essen haben, ein Dach über dem Kopf, zur Schule gehen können, medizinisch gut versorgt sind.

 In der ersten großen Pause haben uns die Schüler und Schülerinnen der Internationalen Klasse mit leckeren Plätzchen und Kuchen nach Rezepten aus ihren Heimatländern verwöhnt. Das fanden wir ganz toll und sagen dafür ein herzliches Dankeschön.

 Nach der Pause haben wir die Geschichte von einem Jungen aus Syrien gehört, der fliehen musste und nun in Köln wohnt, wo vieles für ihn fremd war. Auch wir haben uns schon einmal fremd gefühlt, z.B. an der neuen Schule und in der neuen Klasse. Und da ist es dann ganz toll, wenn man Leute trifft, die einem helfen. So wie der Barmherzige Samariter in der Bibel, der einem Verletzten hilft, obwohl er ihn gar nicht kennt.

Gemeinsam haben wir überlegt, wie man Brücken zu den „Neuen Nachbarn“ z.B. in der Internationalen Klasse bauen kann, indem man ihnen Deutsch beibringt, sie zum Spielen einlädt, ihnen die Schule zeigt und erklärt, sie tröstet, mit ihnen zusammen kocht, ihnen etwas schenkt oder vielleicht Kleidung für sie sammelt, vor allem aber freundlich zu ihnen ist und sie nicht ausschließt.

Das Beste kam zum Schluss: wir durften in Vierergruppen aus Holzklötzen Brücken bauen, wobei einige interessante Bauwerke entstanden, z.B. ein langer Steg, der von einer Schiffsanlegestelle bis zu einem „Willkommensturm“ führte, hinter dem der Tisch gedeckt war.

Daryoush und Nico bauten eine iranisch-griechische Brücke der Freundschaft.

Frau v. Spankeren hat alle Brücken fotografiert, bevor wir sie zerstören und die Bauklötze wieder in die Kisten räumen mussten.

Wir hoffen, dass mit diesem Projekt die Voraussetzungen für ein gutes Miteinander mit unseren „Neuen Nachbarn“ geschaffen wurden.

Projekt „Licht im Dunkel“ abgeschlossen

Endlich war es soweit: am Dienstag, dem. 14.6.16, hat Herr Happel von den Johannitern den Schülern und Schülerinnen des Kurses evangelische Religion der Klasse 10b die Bücher überreicht, an deren Gestaltung sie beteiligt waren.

Das Projekt „Licht im Dunkel“ wurde im vergangenen Jahr aus Anlass des zehnjährigen Jubiläums des Johanneshospizes in Wiehl mit über 300 Schülern aus 13 Klassen im Oberbergischen Kreis durchgeführt, um die Themen Tod und Sterben in unserer Gesellschaft ein Stück weiter zu enttabuisieren.

Wir haben uns im Unterricht und bei einem Besuch im Hospiz mit den Themen Tod, Trauer und Sterben auseinandergesetzt und unsere Gedanken dazu zu Papier gebracht. Der Theologe und Journalist Gerd Felder hat dann unsere Beiträge und die der anderen an dem Projekt beteiligten Schüler und Schülerinnen zu einem Buch zusammengestellt, das vor kurzem der Öffentlichkeit vorgestellt wurde, aber leider nicht im Handel erhältlich sein wird.

Wer sich das Buch aber trotzdem einmal ansehen und darin blättern möchte, findet es ab sofort auch in der Schülerbibliothek.

Beim Abschlussgespräch haben sich die an dem Projekt Beteiligten positiv zu dem Besuch im Hospiz geäußert, von dem sie angenehm überrascht waren, da es dort weder wie im Krankenhaus aussah noch so roch, und vorgeschlagen, den Besuch im Hospiz fest ins Programm des Religionsunterrichtes im Jahrgang 9/10 aufzunehmen.

Um auch weiterhin Menschen ein Leben und Sterben in Würde dort zu ermöglichen und ihnen letzte Wünsche erfüllen zu können, sammelten wir auch die Kollekte im Abschlussgottesdienst für das Johanneshospiz.

Abschluss der 10er

Lange Jahre hatten die 60 Schülerinnen und Schüler der Klassen 10a und 10b auf diesen Moment gewartet. Am Donnerstag, den 23.06.16 war es endlich soweit: Sie feierten gemeinsam mit ihren Familien, Lehrern und Mitschülern ihren lang ersehnten Schulabschluss.

Begonnen wurde die Feier mit einem Gottesdienst in der ev .Kirche in Gummersbach, die die Absolventen mit ihren Religionslehrern mitgestaltet hatten.

Ein feierlicher Einzug begleitet von stimmungsvollen Klängen der Orgel (Herr Ennenbach ) bewegte zutiefst alle Anwesenden.

In ihren Einleitungsworten begrüßte Frau Ch.von Spankeren herzlich alle Teilnehmenden. In ihrer Rede knüpfte sie an das Motto des 10er Jahrgangs 2016: „Nix gesagt, nix gesehen, nix gehört und trotzdem geschafft!“ an. Das Motto wurde auch in die tiefsinnige Predigt des katholischen Seelsorgers, Herrn Norbert Fink, mit eingeschlossen.

Aufgegriffen wurde es in dem kurzen Videoclip, den die Schülerinnen und Schüler gedreht haben. Der Leitspruch fand seinen Widerhall in den Gebeten, den Fürbitten und auch dem Segen, den die Absolventen mit auf ihren neuen Weg erhielten. Die alltägliche, schulische Coolness wich sichtlicher Ergriffenheit und Nachdenklichkeit und der Vorfreude auf die Übergabe der Zeugnisse im Forum der Realschule Steinberg wich.

Pünktlich um 16 Uhr wurden alle Anwesenden vom Schulleiter Herrn Betz herzlichst begrüßt. Auch in seiner Rede wurde das Abschlussmotto „Nix gesagt, nix gesehen, nix gehört und trotzdem geschafft“ aufgegriffen. Die Schule wurde als Travel-Agency bezeichnet, die die Reisenden insgesamt 2160 Tage begleitet hatte. Es war die Reise mit einem Fernziel: „Erwachsen werden“. Ziel dieser Reise war Begabungen zu finden, um sie dann gezielt im Leben einsetzen zu können. Mit einer Dosis Humor ist es Herrn Betz gelungen, einen wichtigen Rat für den neuen Lebensabschnitt zu geben: Nur mit dem Herzen handelt man erfolgreich!

Nach verschiedenen kurzweiligen Reden der Klassenlehrer und der Klassensprecher der beiden Klassen kam der feierliche Moment, wo die Schüler aus den Händen der Schulleitung ihre Zeugnisse und eine Rose zum Abschied von ihren Klassenlehrern, Herrn Schmidt und Herrn Krahe, überreicht bekamen. Von insgesamt 60 Schülerinnen und Schülern haben 32 die Fachoberschulreife mit Qualifikation erreicht und 28 die Fachoberschulreife. Gewürdigt wurden die drei besten Prüfungsergebnisse mit einem Notendurchschnitt von 1,6:
Celine Szczeponik ( 10b) Rebekka Reusch (10a) und Vivienna Schmidt (10a). Herzlichen Glückwunsch ! Die Vokal AG unter der Leitung Herrn Ennenbachs und die Schulband „Boulevard of broken dreams“ sorgte für eine stimmungsvolle Atmosphäre. Wir hörten u.a.die  Lieder „Lieblingsmensch“, „Auf uns“, „All summer long“.
Alles in allem war diese Verabschiedungsfeier für alle Teilnehmenden ein sehr gelungener Nachmittag. Nach dem offiziellen Teil, der mit dem gemeinsamen Lied der Klassen 10a und 10b „Giganten“ beendet wurde, folgte ein Zusammentreffen im Foyer der Realschule Steinberg. Die Erinnerungen an das Vergangene wurden wach.. Wir wünschen allen 10ern alles Gute!

Bundesjugendspiele 2016 der Realschule Steinberg

Es war ein Bangen und Hoffen in diesem Jahr. Meint das Wetter es gut mit uns in diesem

Jahr? Und dann am Mittwoch, den 22.06.16 die Erleichterung und Freude als der Regen ausblieb und die Sonne zaghaft die dunklen Wolken durchbrach.

Die Schüler und Schülerinnen der Klassen 5 - 9 versammelten sich der jährlichen Tradition folgend im Stadion in der Lochwiese. Die Wettkämpfe in den Disziplinen: Sprint, Wurf, Weitsprung, Zielschießen und Völkerball begannen nach kurzer Aufwärmphase pünktlich um 8:30 Uhr.

Begleitet und motiviert durch den Klang der sorgfältig ausgewählten Musik, die zu jeder Station drang, durchliefen die Schülerinnen und Schüler die einzelnen Stationen mit großem Einsatz und Motivation. Ihre Klassen-und Sportlehrer /-innen unterstützten jeden Teilnehmer-/in. Individuelle Rekorde wurden gebrochen, eigene Schwächen überwunden, um dann sagen zu können: Was für ein tolles Sportfest haben wir in diesem Jahr gehabt! Lediglich der Sprint musste auf einen anderen Termin verschoben werden. Die nasse Bahn wurde zu einem nicht überbrückbaren Hindernis. Die Vergabe der Sieger-und Ehren-Urkunden verspricht noch viele emotionale Augenblicke, auf die wir uns jetzt schon freuen!

 S.Weis

Sommerfest an der RS Steinberg 2016 und Einschulung der neuen Fünftklässler

Bei strahlendem Sonnenschein startete am Freitag, dem 10.6.2016 um 15.00 Uhr das diesjährige Sommerfest an unserer Schule und es versprach eine gelungene Veranstaltung zu werden. Mit dem Schulsong und dem traditionellen Überreichen der Steine wurden drei Fünferklassen mit ihren Eltern von Herrn Betz, unserem Schulleiter, und ihren zukünftigen Klassenlehrern, Frau Zylka, Frau Götze und Herrn Zietan, herzlich willkommen geheißen.

Dass es diesmal drei Klassen sind, ist hohen Anmeldezahlen zu verdanken, über die wir uns alle sehr freuen und die zeigen, dass wir auf dem richtigen Weg sind.

Nach einigen Einführungsworten ging es für die Schülerinnen und Schüler dann in die Klassenräume zum ersten Kennenlernen, wo jeder Schüler ein Startheftchen erhielt, in dem alles Wichtige für die erste Zeit an der neuen Schule zu finden ist, damit sich alle möglichst schnell zurecht finden.

Während die Schülerinnen und Schüler und ihre Lehrer sich das erste Mal „ beschnuppern“ konnten, erhielten die Eltern noch weitere Informationen von Seiten der Schulleitung. Kurz darauf überreichten Frau Twilling-Birkholz und Frau Nolte vom Kompetenzteam Oberberg offiziell die Teilnahmebescheinigungen für alle Lehrerinnen und Lehrer der Schule zur 2-jährigen Fortbildung „Vielfalt fördern“, die damit ihren offiziellen Abschluss fand. Fest steht für das gesamte Team, dass die Inhalte der Fortbildung weiter vertieft und optimiert werden sollen. Und dann startete um 16.00 Uhr das offizielle Schulfest für alle rund um die Schule.

Wie jedes Jahr hatten sich die Lehrer mit ihren Klassen wieder viele interessante Dinge einfallen lassen, die zum einen die Arbeit aus dem Unterricht repräsentierten, zum anderen aber auch für jede Menge Unterhaltung und Belustigung für den Tag sorgen sollten. So konnte man auf dem Brunnenhof die vielfältigsten Musik- und Tanzdarbietungen erleben und einige Talente bewundern, die sicher weiter gefördert werden. Dass die Kreativität an unserer Schule eine starke Säule ist, wurde in vielerlei Hinsicht deutlich, sei es bei der „Crazy- Käppie- Show“, wo Schülerinnen und Schüler der Klasse 6b ihre Kappenmodelle mit Musik im Forum der Schule vorführten oder den vielen unterschiedlichen Schülerarbeiten von Tonarbeiten zu Traumfängern, die im Kunstraum oder in den Räumen der Internationalen Klassen zu bestaunen waren.

Rund um die Schule gab es viele Angebote zum Mitmachen, z.B. konnte man sich schminken lassen und sein Geschick beim Bogenschießen oder bei Spielen in der Sporthalle unter Beweis stellen.

Auch kreativ konnte gearbeitet werden, z.B. Lesezeichen basteln, Kleiderbügel nach Aboriginal Art gestalten oder Ytongsteine bearbeiten.Wer hingegen eher naturwissenschaftlich interessiert war, fand an Experimentier- oder Quizstationen jede Menge Betätigungsfelder.

Natürlich durfte auch die Hüpfburg auf dem unteren Spielhof nicht fehlen, die immer wieder besonders die kleinen Besucher magisch anzieht.

Auch für das leibliche Wohl war wieder bestens gesorgt und man konnte sich beim Genuss von Grillwürstchen, Salaten , Kuchen und leckeren Desserts in geselliger Runde unterhalten und die Zeit vertreiben.

Wer dann noch das Glück auf seiner Seite hatte, konnte sogar mit einem Gewinn aus der Tombola nach Hause gehen.

Gegen 19.00 Uhr ging dieses gelungene Schulfest dann seinem Ende entgegen und viele fleißige Eltern und Schüler halfen unter den letzten, rockigen Hymnen der Schulband beim Aufräumen.

Vielen Dank an alle, die zum Gelingen unseres Sommerfestes beigetragen haben!

Besuch der DASA der Klasse 9a DASA – der Arbeitswelt Ausstellung in Dortmund

Am Mittwoch, den 8.06.2016 fuhr die Klasse 9a nach Dortmund zur DASA. Das Museum versteht sich als kreativer Lernort für Arbeit, besonders unter dem Aspekt Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit. Historische und moderne Arbeitswelten luden zum Anschauen und Ausprobieren ein. So konnten die Schüler z.B. am Simulator ausprobieren, wie ein Flugzeug gelenkt wird oder das Fahrverhalten eines Busses erfahren, sie konnten an zahlreichen Stationen ihr erlerntes Wissen auf die Probe stellen oder einen sprechenden und tanzenden Roboter bestaunen. Anschließend blieb auch noch ausreichend Zeit, bei schönstem Wetter die Innenstadt von Dortmund zu erkunden.

Teilnahme an einer Internationalen Konferenz

Auf Einladung der Friedrich-Naumann-Stiftung konnten am vergangenen Mittwoch, 8.6.16, drei Schülerinnen und Schüler der Internationalen Klasse unserer Schule an einer Veranstaltung zum Thema Integration teilnehmen.

In Gummersbach fand zu der Zeit ein zehntägiges Seminar statt, zu dem Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus 26 Ländern eingeladen waren. Sie alle beschäftigen sich in  ihren Heimatländern mit der Integration von ausländischen Bürgerinnen und Bürgern. Deshalb war es für sie sehr interessant von jungen Menschen zu erfahren, wie sie ihren „Einstieg“ in Deutschland erlebt haben, mit welchen Problemen sie anfangs konfrontiert waren.

Für Sbrtha Saker, Viktorija Molcanova und Alvaro Hueltes aus unserer Schule war es wiederum interessant und aufregend zugleich, an solch einem Event teilnehmen zu dürfen.

Die Konferenzsprache war Englisch und so stellten sich die drei auch auf Englisch vor. Frau Zylka und Frau Thierbach erklärten anhand einer Power-Point-Präsentation Inhaltliches und Organisatorisches zur Arbeit in einer Internationalen Klasse. Einige Seminarteilnehmer/innen stellten anschließend Fragen, die Sbrtha, Viktorija und Alvaro in Englisch, aber auch in ihren Muttersprachen Arabisch, Russisch und Spanisch beantworten konnten.

Nach der offiziellen Veranstaltung verbrachten alle noch einen schönen gemeinsamen Abend mit vielen Gesprächen in den Räumlichkeiten der Theodor-Heuss-Akademie in Gummersbach-Niederseßmar. Für unsere drei war es am Ende ein unvergesslicher Abend und für die  Realschule Steinberg eine gute Chance unsere Integrationsarbeit zu präsentieren.

Wir freuen uns von der Stiftung eingeladen zu sein, diese Zusammenarbeit nun fortzusetzen.

 

 

Schnell, rasant, spannend: Starlight Express, das Musical für groß und klein

Am Mittwoch, 1.6.2016 konnten sich die Schülerinnen und Schüler der Vokal AG und der Internationalen Klasse über den Besuch des Musicals Starlight Express in Bochum freuen. Bereits auf der Hinfahrt wurden diverse, zuvor im Unterricht erarbeitete Lieder angestimmt, die nachher von den Darstellern während der Vorstellung für Gänsehaut beim Publikum sorgten. Begeistert sangen die Schüler und Lehrer die Lieder der Show klatschend mit, während die ,,Lokomotiven" direkt vor und hinter den Sitzen her sausten. Mit verdienten Standing Ovations für die Musicaldarsteller ging eine erlebnisreiche Fahrt zu Ende.

Zu Gast bei der Ausstellung „Lebens(um)wege“

Die Klasse 10b besuchte am Donnerstag, den 2. Juni 2016, den Verein zur Förderung der Suchtprävention im Oberbergischen Kreis in Bielstein/Wiehl.

Zusammen mit ihrem Klassenlehrer Herrn Krahe und Kollegin Frau von Spankeren wurden die Schülerinnen und Schüler herzlich begrüßt und willkommen geheißen von zwei Betreuern der Ausstellung „Lebens(um)wege“, die – nun eine stationäre Dauereinrichtung – aus einer Wanderausstellung hervorgegangen ist.

Bevor wir uns die Ausstellung zum Thema Sucht anschauten, trafen wir uns zu einem Vorgespräch im Tagesraum des Hauses.

Es war überraschend positiv, wie offen und ehrlich Herr Gadebusch und Herr Wieseler, aber auch einige der Schüler sich zum Thema Sucht äußerten.

Die Ausstellung selbst war für uns zum Teil bedrückend, jedoch immer optimistisch-richtungsweisend und vor allem sehr informativ. Am meisten waren die Schüler beeindruckt vom zentral positionierten Suchtbaum, der uns allen in geballter Form klar machte, wie viele Süchte es gibt – von den klassischen Drogensüchten, Alkohol oder Nikotin über Spiel-, Sammel- und Handysucht bis hin zur Hab- oder Eifersucht.

Nach einer abschließenden Gesprächsrunde, in der jeder Schüler seine persönlichen Eindrücke zusammenfasste, verabschiedeten wir uns von Herrn Gadebusch und Herrn Wieseler und bedankten uns sehr für die Einladung nach Bielstein.

Die beiden Herren wiesen daraufhin, dass sie nach vorheriger Absprache auch in Zukunft sehr gerne weitere Gruppen von jugendlichen Schülern in ihrem Vereinshaus begrüßen würden.

Wir glauben, dass wir dieses Angebot ebenso gerne annehmen werden, denn das Thema spielt im Rahmen des fächerübergreifenden Lernens (Religion, Praktische Philosophie, Biologie, Gesundheitserziehung) eine wichtige Rolle in der Schule und der Lebenswelt unserer Schüler.

Ein herzliches Dankeschön noch einmal nach Bielstein!!

Erdkundeunterricht einmal anders!

Stadtentwicklung und –planung stehen zurzeit auf dem Stundenplan der Klasse 9b im Fach Erdkunde. Bereits vor einem halben Jahr entstand die Idee, dieses Thema nicht anhand einer Stadt im Ruhrgebiet zu bearbeiten, sondern die Stadtentwicklung in Gummersbach mit dem Schwerpunkt „Steinmüllergelände“ in Augenschein zu nehmen. Bürgermeister Helmenstein bot hierzu für Schülerinnen und Schüler der Realschule Steinberg eine Führung über das Steinmüllergelände an. So konnten die Neuntklässler nicht nur aus erster Hand oder theoretisch erfahren, wie sich Stadtentwicklung über einen längeren Zeitraum gestaltet, sondern dieses sogar hautnah erleben und sehen. Zu Beginn der Führung berichtete Bürgermeister Helmenstein ausführlich über die Ausgangslage nach der Schließung der Firma Steinmüller und später der Firma Ackermann. Dabei wurde allen Schülerinnen und Schülern bewusst, wie wichtig es war, dass sich die Stadt seinerzeit dazu entschlossen hat,  das Steinmüllergelände zu erwerben. Dadurch bot sich die einmalige Gelegenheit, ein zentrumnahes Gelände federführend neu zu gestalten. Ebenso konnte so ein Gesamtkonzept erstellt werden, was eine Mischung aus Bildungseinrichtungen, Kultur, Sport, Firmen und Wohnraum darstellt. Dabei wurde deutlich, wie gelungene Stadtentwicklung eine Stadt positiv beeinflussen und ihre Lebensqualität steigern kann. Nach ca. eineinhalb Stunden und einer Menge Wissen mehr bedankten sich die Neuntklässler ausdrücklich beim Bürgermeister und waren froh, das Thema Stadtplanung und –entwicklung nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch vermittelt bekommen zu haben. Vielleicht hat nun auch der eine oder andere durch diese Führung einen neuen Blick auf seine Heimatstadt bekommen.

Die Realschule Steinberg bei der diesjährigen Sportlerehrung

Kennen Sie Heiner Brandt? Die meisten Gummersbacher werden diese Frage mit einem klaren und deutlichen „Ja!“ beantworten. Aber haben Sie auch schon einmal für Heiner Brandt musiziert? Dieses Vergnügen dürften die wenigsten Gummersbacher schon einmal gehabt haben – die Schülerinnen und Schüler der Realschule Steinberg allerdings schon!

Am 13.05.2016 musizierten Schülerinnen und Schüler der Klassen 7a/b sowie der Klassen 9a/b auf Einladung der Stadt Gummersbach und des Stadtsportbundes Gummersbach bei der diesjährigen Sportlerehrung in der Halle 32. Im Publikum saßen – neben Heiner Brandt – z. B. Moritz Flader (Teilnehmer an der diesjährigen Triathlon–Weltmeisterschaft) oder Simon Ernst und Carsten Lichtlein (amtierende Handball–Europameister). Moderiert wurde die Veranstaltung von Radio Berg-Moderator Dirk Hartmann.

Der Auftritt unserer Schülerinnen und Schüler scheint beim Publikum ziemlich gut angekommen zu sein. So berichtete z. B. Frau Schultze–Petzold vom Anzeigen–Echo über diese Veranstaltung folgendes:

„(…) umrahmt von einem abwechslungsreichen Programm aus Musik- und Zauberdarbietungen wurden Gummersbachs Sportgrößen für ihre herausragenden Leistungen, ihren außerordentlichen Einsatz und ihr ehrenamtliches Engagement durch Frank Helmenstein und Jutta Becker vom Stadtsportverband mit Urkunden und gläsernen Pokalen ausgezeichnet. (…) Für großen Applaus sorgten vor allem die Darbietungen der Schüler der Realschule Gummersbach-Steinberg. Während die Siebtklässler mit Cola-Flaschen und Mülleimern eine Stompperformance darboten, spielten die Schüler der Klassen 9 mit verschiedenen Instrumenten Samba.“

Fazit: eine rundum gelungene Veranstaltung, bei der wir nächstes Jahr gerne wieder auftreten würden.

Fußballturnier 1. Stein-Müller- Berg- Cup

Unser lang geplantes und wegen schlechten Wetters verschobene Fußballturnier der Internationalen Klasse mit unserer Partnerfirma Steinmüller-Engineering konnte nun am 19.5.2016 stattfinden und wir wurden dazu mit Sonnenscheinwetter belohnt.

Zwölf Männer der Firma im Alter zwischen 20-60 Jahren kämpften gemeinsam mit zwölf Kindern der  Internationalen Klasse im Alter zwischen 12-17 Jahren  in gemischten Mannschaften um die Tore. Erstaunlich war dabei das Engagement auf beiden Seiten.

Nach einem gemeinsamen von der Firma Steinmüller gesponserten Imbiss stellten alle fest, dass das Turnier beiderseits großen Spaß gemacht hat und im kommenden Schuljahr wiederholt werden soll.

 

 

Ausflug nach Köln

Da wir im Erdkunde- und Deutschunterricht in der Internationalen Klasse Köln als bedeutende Stadt in Nordrhein-Westfalen thematisiert hatten, bot sich ein Ausflug dorthin an.

So konnten die neueren Schülerinnen und Schüler, die Köln noch nicht kannten, diese Stadt am 21.4. 2016 bei schönstem Frühlingswetter erleben.

Zunächst sind wir mit dem Lift auf den Triangle-Turm gefahren, um uns einen Überblick über die Stadt von oben zu verschaffen. Beim anschließenden Spaziergang durch den blühenden Rheinpark hatten alle Kinder auch viel Spaß auf dem Spielplatz. Die Fahrt mit der Seilbahn über den Rhein war dann für alle ein besonderes Erlebnis. Schließlich führte uns eine Fahrt mit der Bimmelbahn vom Zoo wieder zurück zum Dom und zum Bahnhof.

Die deutschlernenden Kinder haben an diesem Tag verschiedene Transportmittel kennengelernt, mit denen man „fahren“ kann und das wird ihnen mit Sicherheit in guter Erinnerung bleiben.

 

Kunstkurs Kl.9 auf den Spuren von KÄTHE KOLLWITZ

Am Dienstag, den 24.5.2016 besuchte der Kunstkurs der Klasse 9 das KÄTHE KOLLWITZ MUSEUM am Neumarkt in Köln, welches aus Anlass des 30 -jährigen Jubiläums des Museums eine Sonderschau des plastischen Werks bis zum 5. Juni 2016 zeigt, um sich ein Bild von den vielfältigen Arbeiten dieser sozialkritischen Künstlerin zu machen.

Unterrichtsthema des Kunstkurses ist zurzeit das Schwerpunktthema „GEFÜHLE“, das auf vielfältige Weise beleuchtet und sowohl theoretisch als auch praktisch-künstlerisch aufgegriffen wird. So befassten sich die Schülerinnen und Schüler im Unterricht zum Beispiel mit den sogenannten EMOJIS, jedem Handynutzer bestens bekannt, und versuchten in kleinen Photosessions Gefühle durch Mimik und Gestik darzustellen.Dass man bei diesem Thema keinesfalls an der großen Zeichnerin und Bildhauerin Käthe Kollwitz vorbeikommt, versteht sich von selbst, denn ihre Bilder und Skulpturen zeigen in faszinierender Weise mit wenigen Strichen und groben Formen Gefühle wie Liebe, Leid und Tod.

Obwohl das Museum sehr klein ist, konnten die Schülerinnen und Schüler aber einen großen Querschnitt an Werken sehen und es wurden, neben dem Rahmenthema „Gefühlsdarstellung“ auch Zeichentechniken ( Kohle- und Bleistiftzeichnung ) und unterschiedliche Gusstechniken und ihre Wirkung besprochen.

Inwieweit der Besuch der Ausstellung die Kursteilnehmer inspiriert hat, wird sich in der nächsten praktischen Arbeit zeigen, denn dabei sollen Köpfe aus Ton gestaltet werden, die das Thema „Gefühle“ durch die Mimik des Gesichts verdeutlichen.

Man darf also auf die Ergebnisse gespannt sein !

Besuch unserer französischen Freunde vom Collège Haxo in La Roche-sur-Yon

Den Tag konnten die deutschen Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 8 und 9 kaum erwarten, aber am 23.4. war es dann soweit: Samstagabend gegen 21 Uhr kamen die französischen Austauschschüler nach einer langen Busfahrt auf dem Parkplatz an der Stadthalle an.

Der Sonntag war dann direkt ein Tag in den jeweiligen Familien, die sich viel Mühe gemacht hatten, damit ihr „Gastkind“ auf Ausflügen in die nähere Umgebung oder bei anderen Aktivitäten das Leben im Oberbergischen kennen lernen konnte.

Nach einem gemeinsamen Frühstück in der Schule und einer Stadtrallye im Zentrum von Gummersbach wurden alle 32 Schüler, ihre 4 Lehrer und der Schulleiter Herr Betz von Herrn Vizebürgermeister Marquardt im Stadthaus herzlich empfangen. Nach einem informationsreichen Vortrag und einem Gruppenfoto wurden unsere Gäste wieder von ihren Gastfamilien abgeholt.

An den folgenden Tagen stand neben Unterrichtshospitationen unter anderem ein Ausflug nach Bonn auf dem Programm: Einer Stadtführung folgte ein eindrucksvoller und lehrreicher Besuch im Haus der Geschichte und ein Abstecher zum firmeneigenen Verkaufsmarkt des Unternehmens HARIBO. Da konnte der guten Stimmung innerhalb der Schülergruppe das – zugegebenermaßen – miserable Wetter auch keinen Abbruch tun, zumal wir uns die meiste Zeit in geschlossenen Räumen aufhielten.

Am Mittwoch fand eine Kunstwerkstatt in der Schule statt und gut gestärkt nach dem Verzehr von bergischen Waffeln ging es für zwei Stunden nach Bergneustadt zum Bowlingcenter.

Der Donnerstag stand ganz im Zeichen des Kölnbesuchs mit den bewährten Highlights Dom und Besuch der Altstadt und am Abend fand bei einer unserer Gastgeberfamilien eine lustige Abschiedsparty mit Grillen, Tanz und Fußballspielen statt.

Lustig war dann das wirkliche Ende des Austauschprogramms am folgenden Tag eher nicht, denn der Abschied fiel uns allen schwer, als der Bus gegen 7.30 Uhr Richtung Frankreich losfuhr und somit eine richtig schöne Woche zu Ende ging, in der gemeinsam gelernt und gelacht wurde und viele Freundschaften geschlossen wurden.

Assessmentcenter mit unserem Kooperationspartner EATON

Assessmentcenter, was sollte uns da wohl erwarten? Große Fragezeichen machten sich in unseren Köpfen breit. Ordentlich gekleidet und mit vollständigen Bewerbungsunterlagen sollten wir kommen!

Und das obwohl wir doch bereits zwei Wochen zuvor eine Bewerbungstraining mit der AOK gemacht hatten.

Doch, es wurde alles ganz anders. Hatten wir beim letzten Training noch viel Theoretisches gelernt, dieses Mal, mussten wir alles ziemlich realistisch selber machen.

Das fing an mit einer Selbstpräsentation und einigen echt kniffeligen Fragen. Dabei kamen einige doch schon ans Schwitzen. Beispielsweise, was würde ich Barack Obama fragen, wenn er plötzlich vor mir stünde. Oder, was würde ich als erstes machen, wenn ich Angela Merkel wäre.

Herr Valbert von der Firma Eaton und seine Mitarbeiterin Frau Tokmak gaben uns anschließend ein Feedback über unser Auftreten und auch über die Inhalte unserer Präsentation und deren Wirkung gegenüber Außenstehenden.

Doch nachdem diese Hürde überwunden war, ging es weiter an eine Gruppenarbeit. Mit vorgegebenen Materialien sollten wir uns ein Thema suchen und dazu passend ein Denkmal gestalten.

Dazu hatten die Teilnehmer folgende Materialien zu Verfügung: Handschuh, Pappe, Luftballon, Papierschnipsel, Aufkleber, Schere und Tesafilm.

Hier war Kreativität und Teamwork gefragt. Nach Fertigstellung der Denkmäler sollten wir diese den anderen Präsentieren und erklären und das natürlich noch unter Zeitdruck. Dabei kamen einige echt kreative Denkmäler raus.

Auch hierbei bekamen wir viele nützliche Tipps über das Ziel solcher Aufgaben und unseres persönlichen Auftretens.

Am Ende des Tages bekamen wir auch unsere Bewerbungsunterlagen in korrigierter Form zurück.

Das war mal echt eine Hilfestellung für die bevor stehenden Bewerbungsschreiben und auch die hoffentlich reichlich kommenden Bewerbungsgespräche!

Herr Valbert, Frau Tokmak und natürlich Herr Schmidt, vielen Dank für diese super Unterstützung!!!

Die Schüler der 9 a/b

Bewerbungstraining bei der AOK

Am Montag den 11.04.2016 und Dienstag den 12.04.2016 waren die Klassen 9a und 9b bei einem Bewerbungstraining der AOK. Um 08:45 Uhr trafen wir uns vor dem AOK-Gebäude und wurden von Herrn Petko herzlich begrüßt. Zu Beginn haben wir eine Vorstellungsrunde gemacht und anschließend einen Film über das Thema Bewerbungen geguckt. Nachdem uns mehrere Tipps gegeben wurden, wie wir unsere Stärken und Schwächen herausfinden können, haben wir einen kleinen Ausschnitt aus einem Einstellungstest absolviert. Gegen halb elf hatten wir eine halbe Stunde Pause, in der uns Getränke angeboten wurden. Nach der Pause wurde uns erklärt, wie wir am besten Bewerbungen schreiben, uns auf ein Vorstellungsgespräch vorbereiten und wie diese Gespräche ablaufen. Um zu sehen, wie ein Vorstellungsgespräch aussieht, hat sich jemand aus unserer Klasse freiwillig gemeldet, um ein solches Gespräch mit Herrn Petko vorzuführen. Dies wurde aufgenommen und später von uns Schritt für Schritt analysiert. Zuletzt wünschte uns Herr Pett+ko viel Erfolg und Glück für unsere berufliche Zukunft.

Dank dieses Bewerbungstrainings bekamen wir eine genaue Vorstellung davon, wie man sich richtig bewirbt und präsentiert.

Vielen Dank an die AOK und Herrn Petko für diese Möglichkeit!

Lenya, Lilien Klasse 9b

Tag für Afrika

Am Donnerstag, 21. April kam unser ehemaliger Schulleiter Werner Mays in unsere Schule. Als Vorsitzender von OPAM (Kunstwort für „Opera di Promozione dell’Alfabetizzazione nel Mondo“, zu deutsch: Hilfswerk zur Förderung der Alphabetisierung in der Welt) präsentierte er den Klassen 8 und 9 Bilder aus Uganda und Kenia. Mit Hilfe von eigenen Erlebnissen und ausdruckstarken Bildern vermittelte er den Schülern einen Einblick in zwei extrem arme Länder.

Zum Beispiel berichtete Herr Mays, dass die Menschen in Kenia so arm sind, dass sie sich einen Aufenthalt im Krankenhaus (der umgerechnet 2,-€ pro Tag kostet) oft nicht leisten können. Falls es doch sein muss, werden die Patienten von der eigenen Familie von außen betreut, damit die Kosten so gering wie möglich gehalten werden. In den Ngong Hills ist die Dürre seit Jahren so groß, dass viele Menschen an Hungersnot sterben. Böte man diesen Menschen Nahrung an, würde es ihnen vielleicht für ein paar Wochen besser gehen. Aber eine reelle Chance, aus diesem Teufelskreis der Armut zu kommen, erhalten sie nur, wenn die Kinder eine Schulbildung erhalten. Zwar ist der Schulbesuch kostenfrei, aber die Kinder müssen Uniformen tragen, ihr Schulmaterial kaufen und sie zu den staatlichen Prüfungen anmelden. All dies kostet Geld.

Ebenso wie in Kenia verhält es sich auch in Uganda. Und hier befindet sich die Schule, die die Schüler und Schülerinnen der Realschule Gummersbach Steinberg finanziell unterstützen. Am Mittwoch, 18.Mai werden die Schüler und Schülerinnen der Klassen 8 und 9 nicht in die Schule gehen, sondern sie haben sich für einen Tag einen Arbeitsplatz gesucht, um Geld zu verdienen, welches sie dem Hilfswerk OPAM zur Verfügung stellen. Dank dieser Unterstützung können Mädchen, von denen ein großer Teil AIDS Waisen sind, zur Schule gehen und somit erhalten sie die Chance, dem Teufelskreis der Armut zu entgehen.

Mein Handy und ich - wie gehe ich damit richtig um?

Klare Sache, ohne Handy geht es nicht, es ist ständiger Begleiter in allen Lebenslagen von morgens bis nachts. Ausgenommen natürlich die Schulzeit, in der das Handy aus bleiben muss, zum eigenen und zum Schutz der anderen vor Ablenkung durch aufregende News und Cybermobbing, fiesen Fotos und üblen Kommentaren, die Mitschüler verletzen und Streit verursachen.

 

Genau das war Thema für die Klassen 7a und 7b, als am Dienstag den 26.4.2016, der Opferschutzbeauftragte Herr Kriminalhauptkommissar Köster von der Polizei Gummersbach die Schüler über die Fallen und Gefahren in der Veranstaltung  „Angriff aus dem Netz“ aufklärte.

Spannend und informativ wurde der Frage nachgegangen, was mit den freiwillig            eingegebenen persönlichen Daten, die bei WhatsApp, Instagram, Snapchat und sozialen Netzwerken eingehen, passiert. Wo werden sie gespeichert? Auf welchen Servern weitergegeben? Kann ich die Benutzung meiner Daten verhindern? Was muss ich tun um mich zu schützen? Ist das eigentlich vom Gesetz erlaubt?

Viele neue Erkenntnisse verhalfen den Schülern zu einer neuen Wahrnehmung ihrer Handynutzung und dem Umgang mit persönlichen Daten, die allzu schnell mit Fotos und Chats weitergegeben werden.

 

Der Missbrauch von Handys für Cybermobbing war daraus folgend für die Schüler ein          weiteres wichtiges Thema in dieser Veranstaltung.

Herr Köster klärte genau und umfassend über die Folgen auf, die das Gesetz für Kinder und Jugendliche vorsieht, die Cybermobbing betreiben. Die Schüler staunten über die Strafen im Zivil- und Strafrecht, die mit echten Fällen aus dem Polizeialltag veranschaulicht wurden.

Aber auch der Frage „Wie kann ich mich vor Cybermobbing schützen?“ und „Was kann ich tun , wenn ich zum Opfer werde?“ wurde nachgegangen. Hier erhielten die Klassen wichtige            Hinweise, wo sie Hilfe und Schutz finden können.

Am Ende der Veranstaltung gab es also viel neues Wissen über den richtigen Umgang mit dem Handy, was den Schülern zu mehr Sicherheit im Alltag verhilft und sie vor Missbrauch schützen kann.

             

           

Jugend trainiert für Olympia

Handball Kreismeisterschaft Mädchen

Jahrgänge 2003-2006

Die beiden Sporthelferinnen Vanessa Alteweier und Lisa Heiber suchten handballbegeisterte Mädels in den oben genannten Jahrgängen und stellten eine hochmotivierte Mannschaft zusammen. Wir trafen uns am 14. 4 vor der Halle in Nümbrecht.  Die sehr professionelle Erwärmung und Mannschaftsaufstellung wurde ebenfalls durch die Sporthelferinnen übernommen. Im ersten Spiel gegen Marienheide mussten wir gleich erkennen, dass wir als reine Schulmannschaft (nur drei Vereinspielerinnen) wenig Chancen gegen eine fast komplette Vereinsmannschaft aus Marienheide hatten.  Auch gegen das Lindengymnasium (Vereinsmannschaft VFL) und Nümbrecht hatten wir bis auf unseren unermüdlichen Einsatz wenig entgegenzusetzen.  Meine Mädels kämpften  bis zur totalen Erschöpfung und wurden ab und zu durch tolle Tore belohnt.

Danke Mädels!

Dennis Marx-Stölting

„Musikunterricht einmal anders“

Unter diesem Motto fuhren die beiden 10er Klassen der RS Steinberg mit ihrem Musiklehrer, Herrn Ennenbach, zu unterschiedlichen Terminen zum WDR nach Köln, um hinter die Kulissen des populären Radiosenders „1 LIVE“ zu schauen und die Entstehung einer Radiosendung mit all ihren technischen Finessen kennenzulernen.

So erfuhren die Schülerinnen und Schüler viel Neues über die Arbeit der Redakteure, Moderatoren und Tontechniker und die Verzahnung der Einzelelemente, die sich zu einer Radiosendung zusammenfügen.

Und dann wurde es spannend..., denn nach den theoretischen Einführungen durch ein nettes Moderatorenteam hieß es: „RS Steinberg on air“. Beide Klassen durften ihre eigene Radiosendung über ca.15 Minuten gestalten. Die anfänglichen Hemmungen legten sich recht schnell und jedes Team arbeitete mit Feuereifer an seinem Part für die Sendung. Während das Team Musik für die Auswahl von sechs einzuspielenden Musiktiteln zuständig war und diese im Wechsel zum 1LIVE Jingle platzierte, gab es Teams zu Elementen wie Anmoderation, Kollegengespräch, Informationen und Wetter, Schalte ( Live-Schaltungen ), POP ( Das Neueste aus der Welt der Promis, Stars und Sternchen ), Umfrage ( Live-Befragungen zu einem ausgewählten Thema ) und der Schlussmoderation. Wie schwierig es ist, sich vor einem Mikrofon locker und ungezwungen zu verhalten, zu plaudern und Leute zu interviewen, merkten die Schülerinnen und Schüler bei der erste Probeaufnahme, die noch für manchen Lacher sorgte, aber auch bereits echte Talente hervorbrachte. Das Moderatorenteam und die zuhörenden Klassenkameraden übten auf kollegiale Weise Manöverkritik und mit hilfreichen Verbesserungstipps ging es in die zweite und letzte Aufnahmerunde.

Zum Schluss waren alle erstaunt über die aufgezeichneten Endergebnisse.

Es wäre schön, wenn dieser Tag beim WDR, der allen Beteiligten viel Spaß gemacht hat, zu einer festen Einrichtung im Musikunterricht werden könnte und es noch oft heißt: „RS Steinberg on air“

Lindencup

Die SV des Lindengymnasiums hatte zum Fußballkleinfeldturnier der 10. und 11. Klassen geladen und so traf sich ein ausgewählter Kreis von Jungen und Mädchen gut gelaunt auf dem Sportplatz in Dieringhausen. Wir rechneten uns wenig Chancen aus, da wir nun mal keine Schülerinnen und Schüler aus der 11. Klasse mitnehmen konnten.

Ohne meine Hilfe machte sich meine Mannschaft unter der Regie von Niklas sehr professionell warm. Da zwei Mannschaften kurzfristig abgesagt hatten, musste erstmal der Spielplan überarbeitet werden.

Das erste Spiel gewannen wir knapp mit 1:0 gegen die zweite Mannschaft aus Engelskirchen. Gegen das Lindengymnasium führten wir durch ein Kopfballtor von Andy schnell 1:0. Leider währte die Freude nur kurz, da wir durch Unachtsamkeiten in der Abwehr schnell drei Tore fingen. Das Spiel ging etwas zu hoch mit 1:4 verloren. Gegen das Berufscollege zeigten meine Spieler und Spielerinnen (es mussten zu jeder Zeit zwei Mädels auf dem Platz stehen) ihr ganzes Können. Wir gewannen mit 3:0, hätten aber gut und gerne 10:0 gewinnen müssen, da wir viele hochkarätige Chancen liegen ließen.

Wir standen im Halbfinale.

Gegen Engelskirchen I hatten wir viele Tormöglichkeiten und viel Pech. Zwei abgefälschte Bälle landeten in unserem Tor. Wir kämpften bis zum Schluss, mussten uns aber schlussendlich mit 3:5 geschlagen geben.

Im Spiel um Platz drei trafen wir dann auf das FCBG. In einer ausgeglichenen Partie hatten wir am Ende etwas mehr Glück und gewannen 1:0.

Überglücklich nahmen wir die Urkunde und eine große Schale Haribo entgegen.

Das war ein schöner Tag.

Danke.


Dennis Marx-Stölting



Die Klassen 10 besuchen das Fitness-Studio Wellcome

Wie jedes Jahr hatten auch die jetzigen 10ten Klassen die Gelegenheit sich in einem Fitness-Studio sportlich zu betätigen. Jede Klasse besuchte zweimal innerhalb der Sportzeit das Wellcome. Beim ersten Mal fand eine Stunde im Kursraum statt, bei der so mancher an seine Grenzen kam. Zu motivierender Musik wurden fast alle Muskeln durchgearbeitet, ob auf der Matte oder mit Hilfe von großen Gymnastikbällen. Beim zweiten Mal durften die Schülerinnen und Schüler dann an die Geräte. Nach einem Ausdauertraining auf dem Fahrrad, dem Laufband, dem Freerunner oder dem Stepper ging es an die Krafttrainingsgeräte, wo sich dann natürlich die Interessen der Schülerinnen von denen der Schüler trennten. Die Jungs wetteiferten beim „Bankdrücken“ und die Mädels arbeiteten eher bei den „Bauch-, Bein- und Po-Geräten“. Vielleicht entscheidet sich ja der ein oder andere, der noch keine Sportart für sich gefunden hat, demnächst für ein Fitnesstraining. Und wir hoffen, dass wir einen weiteren „Stein“ für Spaß am lebenslangen Sporttreiben setzten konnten.

A. Vollmer

10er NW Kurs seziert Augen

Im Rahmen des Themas „Sinne“ hat der 10er Naturwissenschafts-Kurs Schweineaugen seziert. Hierbei konnten die Schülerinnen und Schüler nicht nur ihre Fingerfertigkeiten unter Beweis stellen, sondern einmal den Aufbau eines Auges „live“ und nicht nur als Abbildung oder Modell begreifen. Alle haben tapfer durchgehalten, d.h. keiner hat mit übermäßigem Ekel reagiert oder mit Übelkeit gekämpft und es hat dazu auch noch Spaß gemacht.

A. Vollmer

18. Ausbildungsbörse in Bergneustadt

Am Samstag dem 12.03.2016 fand an der Hauptschule Bergneustadt die 18. Ausbildungsbörse für Bergneustadt, Gummersbach, Reichshof und Wiehl statt.

Begleitet von Frau Pack, Herrn Malinowski und Herrn Schmidt hatten die Schüler der Jahrgangsstufen 8 und 9 unter dem Motto „Ausbildung und Arbeit auf jeden Fall“ Gelegenheit Workshops zu besuchen.

Beim Ausbildungsforum in der Sporthalle, bei dem auch unsere Bildungspartner Eaton, Volksbank und AOK beteiligt waren gab es reichlich Gelegenheit sich über mögliche Ausbildungsberufe und Karrierewege zu informieren.

„ KLASSIK MACHT AH!“ – Ein Konzertbesuch mit Shary und Ralph

Am 04. März 2016 fuhren die beiden 5er Klassen zu einem Konzert ins Funkhaus Wallrafplatz nach Köln. Die Sendung wurde von Shary und Ralph moderiert, die durch das beliebte Wissenschaftsmagazin „Wissen macht Ah!“ bekannt sind. Es war schon toll, wie geschickt und souverän uns die beiden durch die Sendung geführt haben und einen kleinen Einblick in die klassische Musik gegeben haben. Besonders lustig und cool präsentierte sich Ralph, aber auch Shary fand die passenden Worte.

Ein Highlight war die Autogrammstunde, die auf die Anfrage einiger Schülerinnen und Schüler kurzfristig für uns eingerichtet werden konnte.

Im Konzert machten wir eine Zeitreise durch ungefähr 300 Jahre Musikgeschichte. Jeweils ein Satz aus einem größeren musikalischen Werk wurde uns vom Barock bis hin zur Moderne dargeboten. Das zeitgenössische Werk „Clapping Music“ von Steve Reich war interessant, da wir es gemeinsam mit zwei Schlagzeugern umgesetzt haben.

Aber auch der Ausschnitt aus der Feuerwerksmusik von Georg Friedrich Händel oder der Satz aus der Jupitersinfonie (Wolfgang Amadeus Mozart) weckte unser Interesse. In dem Streichkonzert von Johannes Brahms spielte die Klarinette eine schöne Melodie. Das hörte sich richtig gut an. Schließlich spielte das WDR-Funkhausorchester noch einen Teil aus der Nussknacker-Suite. Es ist eine Ballettmusik, in der Peter Tschaikowsky eine märchenhafte Erzählung des deutschen Dichters E.T.A. Hoffmann vertont. Bei der Anmoderation erzählte uns Ralph über seine „angeblichen“ Tanzkünste. Wir hätten ihn gerne mal über die Bühne schweben sehen. Vielleicht klappt’s ja beim nächsten Mal.

Umrahmt wurde das Konzert von Beiträgen aus der Popularmusik. Die bekannte Filmmusik von Harry Potter wurde dargeboten sowie der Gute-Laune-Song „Happy“ von Pharrell Williams. Hierzu durften wir von unserem Platz aus Singen, Klatschen und Tanzen.

Der Konzertbesuch hat allen gut gefallen. Hoffentlich ergibt sich bald wieder eine Gelegenheit. Wir wären auf jeden Fall noch mal dabei. Meine beiden Autogrammkarten, die original von Shary und Ralph unterschrieben worden sind, erinnern mich immer wieder an dieses schöne Erlebnis.

 

Ausflug nach Köln ins WDR Haus

 Um 9.10 Uhr ging es los. Die Klassen 5a und 5b fuhren mit dem Zug von Gummersbach nach Köln. Wir waren ganz aufgeregt, denn wir freuten uns alle auf die Sendung „Klassik macht Ah“. Danach hatten wir sogar noch einen Autogrammtermin mit Shary und Ralph bekommen. Das war nämlich die Idee von Emily, Malte und mir. Wir hatten unsere Musiklehrerin gefragt und dann hat es geklappt.

 Vor dem Funkhaus mussten wir ein bisschen warten. Vor uns war noch eine andere Vorstellung und die Schülerinnen und Schüler sollten erst alle herauskommen. Dann ging es aber weiter. Nachdem wir unsere Jacken an der Garderobe abgegeben hatten, betraten wir den Sendesaal. Als Shary und Ralph die Sendung eröffneten, bekamen sie einen großen Applaus. Sie moderierten die Sendung und standen vor dem großen WDR Rundfunkorchester. Wir konnten viele Instrumente sehen. Shary und Ralph führten durch die Sendung. Sie sagten etwas zur Musik beispielsweise von G.F. Händel, W.A. Mozart und J. Brahms. Die Vorstellung hat allen gefallen.

 Nach dem Konzert gab es Fotos und Autogramme von Shary und Ralph. Dann mussten wir leider wieder zum Zug gehen. 

 Denise Granzin (5b)

 

Frühjahrsputz auf dem Steinberg

Es ist schon eine sehr lange Tradition an unserer Schule, dass alle Klassen der RS Steinberg am letzten Unterrichtstag vor den Osterferien die Klassen- und Fachräume und ganz besonders das Schulumfeld mit den umliegenden Straßen des Steinbergs gründlich säubern.

So werden auch dieses Jahr wieder alle Schülerinnen und Schüler am Freitag, den 18. März in der 4. und 5. Unterrichtsstunde emsig mit Plastiktüten und Greifzangen unterwegs sein, um hier und da achtlos hingeworfene Dinge einzusammeln und zu sortieren. Zum einen hat das den Effekt, dass die Schüler noch einmal über Mülltrennung und Müllvermeidung nachdenken und zum anderen durch diesen Frühjahrsputz den umliegenden Nachbarn der Schule gezeigt werden soll, dass uns eine gute Nachbarschaft sehr wichtig ist und wir auch etwas dafür tun wollen.

Mit dieser Aktion, die allen Beteiligten auch immer großen Spaß macht, verabschieden wir uns dann in die Osterferien und wünschen allen gute Erholung und ein frohes Osterfest.

Klangexperimente im Musikunterricht

Am vergangenen Montag (29.02.) hatten  die Schülerinnen und Schüler der 5. Jahrgangsstufe einen Musikunterricht der ganz besonderen Art. Der Solo-Posaunist des WDR Rundfunkorchesters, Herr Singer, besuchte uns in der Schule. Er bereitete die Schülerinnen und Schüler der beiden  5. Klassen auf das Schulkonzert zum Thema „Klassik macht Ah!“ vor, das wir am 04. März 2016 im Funkhaus Wallrafplatz (Köln) besuchen werden. Shary und Ralph werden mit uns gemeinsam das Konzert erleben und die Hörfunksendung moderieren.

 Zu Beginn der Stunde spielte Herr Singer das Lied „I came from Alabama“ auf seiner Posaune. Er verteilte verschiedene Mundstücke und lud die Schülerinnen und Schüler zu Klangexperimenten ein.  Besonders interessant waren die klanglichen Veränderungen, wenn das Mundstück durch einen Gartenschlauch und einen Plastiktrichter verlängert wurde. Die meisten Schüler konnten dem Blasinstrument tolle Töne entlocken.  Die meisten waren sogar in der Lage, auf einer richtigen Posaune einen Klang zu erzeugen.

 Zudem bekamen wir einen kleinen Eindruck von dem Stück „Clapping Music“, das der Komponist Steve Reich geschrieben hat. Im Schulkonzert werden alle Schülerinnen und Schüler einen immer wiederkehrenden Rhythmus klatschen. Ein Schlagzeuger wird das gleiche Rhythmuspattern zeitlich versetzt spielen und damit eine interessante Wirkung erzielen. 

 Die Klangexperimente haben allen viel Spaß gemacht. Es war wirklich ein tolles Erlebnis. Nun freuen wir uns auf das Schulkonzert am Freitag.

Unser Kollegium wird größer

David McMinn
Björn Maaß
Sabine Weis
Christina Pack

 

Hallo mein Name ist David McMinn.
Meine Familie kommt aus Nordirland, jedoch bin ich in Deutschland groß geworden. Ich verbrachte meine Schulzeit hier in Deutschland, doch zog ich für mein Studium nach Großbritannien (Brighton). Ich studierte dort Sport und Leisure Management und Sport auf Lehramt und arbeitete dort an zwei Schulen. Danach zog es mich wieder nach Deutschland, um an einer neuen, internationalen Schule den Sportbereich aufzubauen. Gleichzeitig studierte ich einen Master of Education in Englisch als Fremdsprache, um auch in meiner zweiten Muttersprache eine Lehrbefähigung zu erhalten. Ich interessiere mich für Rugby und die Musik und reise sehr gerne. Ich freue mich sehr auf die neue Herausforderung hier in Gummersbach.

 

 

 

 

Mein Name ist Björn Maaß und ich freue mich ab Mitte Februar 2016 neu an der städtischen Realschule Gummersbach-Steinberg Biologie und Chemie unterrichten zu dürfen. Als Diplom-Biologe bin ich Seiteneinsteiger im Lehrberuf.

 Nach einer Schulzeit im Oberbergischen absolvierte ich das Studium der Biologie in Braunschweig. Durch Unterrichtstätigkeiten an anderen Schulen unterschiedlicher Schulformen, bringe ich gesammelte Erfahrungen mit an diese Schule.

 Als begeisterter Ornithologe verbringe ich meine Freizeit gerne in der Natur und beobachte die Avifauna. Dabei interessieren mich besonders Gründe für Bestandsänderungen von bestimmten Arten. Sie spiegeln gelegentlich ein Umgehen des Menschen mit der Natur wieder.

 Auf die gute Zusammenarbeit mit den Schülerinnen und Schülern und dem Kollegium freue ich mich.

 

 

Mein Name ist Sabine Weis. Ich freue mich seit dem 01.12.15 an der Realschule Steinberg unterrichten zu dürfen. Ich unterrichte die Fächer Deutsch, DaF (Deutsch als Fremdsprache)/DaZ (Deutsch als Zweitsprache) und katholische Religion.

Das Oberbergische Land hat mich mit seiner hügeligen, waldreichen Landschaft verzaubert, sodass ich Hessen, wo ich bis jetzt gewohnt und gearbeitet habe nicht vermisse. Ich freue mich auf die Kollegen und die Schüler und auf das Neue, das mit jedem Tag beginnt.

Ich wohne in Gummersbach und genieße die Wanderungen mit meinem Hund und Freunden, die mir die Schönheit der Umgebung zeigen. An den langen,regnerischen Abenden, die hier so oft sind,lese ich mit Vorliebe Bücher. Dies ist meine Passion, die immer mehr Platz verschlingt. Aber was tut man nicht für Dinge, die den Alltag schöner machen..

 

 

 

Mein Name ist Christina Pack, ich bin 27 Jahre alt und bin seit November 2015 als Referendarin an der Realschule Steinberg. Ich unterrichte die Fächer Deutsch, Sozialwissenschaften/Wirtschaft und Politik.

 Geboren und aufgewachsen bin ich hier im Oberbergischen Kreis, studiert habe ich dann jedoch in Siegen. Dort habe ich auch einige Jahre gewohnt, bis es mich wieder in die Heimat zog. Seitdem wohne ich in Wiehl.

 In meiner Freizeit verbringe ich viel Zeit mit meiner Familie und meinen Freunden. Außerdem lese ich sehr gerne und habe eine große Büchersammlung, die ich immer gerne erweitere. 

 Ich freue mich sehr darüber, dass ich mein Referendariat am Steinberg machen kann und hoffe auf eine gute Zeit mit allen Schülern und Lehrern an meiner neuen Schule.

 

 

Können wir uns vorstellen, noch nie in einem Kino gewesen zu sein?

Für mehrere Schülerinnen und Schüler aus der Internationalen Klasse war der gemeinsame Kinobesuch am Weiberfastnachtsdonnerstag der erste Kinobesuch in ihrem Leben. Der Film hat allen gut gefallen und sie haben auf diese Weise wieder ein bisschen mehr Deutsch gelernt.

Auch das Bowlen im Bowling-Center Bergneustadt am Donnerstag, 11.2..16, war für alle Kinder der Internationalen Klasse ein Highlight. Viele sagten, dass dies das erste Mal Bowlen für sie sei. Es wurde in drei Teams gekämpft und alle hatten dabei großen Spaß.

Es war ein fröhlicher Nachmittag, der gleichzeitig die Verabschiedung eines unserer Schüler war. Dimitrios Nikakis aus Griechenland wechselt nun an eine andere Schule. Tschüß Dimi – wir wünschen dir viel Erfolg!

Im März wird die Internationale Klasse in Wiehl Eislaufen gehen. Bestimmt wird auch das für einige eine neue Erfahrung sein.

Besuch der Rechtskunde AG beim Amtsgericht Gummersbach

Einen interessanten Halbjahresabschluss erlebten die Schülerinnen und Schüler der AG „Rechtskunde“ unter der Leitung von Herrn Siegmar Raupach, dem leitenden Oberstaaatsanwalt a.D. des Amtsgerichts Köln. Herr Raupach bietet diese AG sehr erfolgreich an unserer Schule an und kann sich über regen Zulauf freuen. So hatten sich auch zum 1. Halbjahr 2015/16 wieder viele Schülerinnen und Schüler für diese AG entschieden, um Einblicke in das deutsche Rechtssystem zu erhalten.

Ein sehr abwechslungsreicher „Gerichtstag“ erwartete die Teilnehmer dann am 11.2.2016 im Amtsgericht Gummersbach, wo unter anderem eine Drogenfahrt mit Führerscheinentzug, ein Fall von Unfallflucht und Betrugsdelikte verhandelt wurden. Da der zuständige Richter über den Besuch der Realschüler informiert war, nahm er sich in den Pausen viel Zeit, das Geschehene den anwesenden Schülerinnen und Schülern noch näher zu erläutern. Alle Teilnehmer zeigten großes Interesse an den öffentlichen Verhandlungen und erlebten einen typischen „Gerichtsalltag“ live mit, sodass sich einige Schüler zum Teil vorgenommen haben, weitere Gerichtsverhandlungen zu besuchen.

Da diese AG auf sehr großes Interesse bei den Schülern der Klassenstufen 9 und 10 trifft, freuen wir uns, dass Herr Raupach auch im kommenden Schuljahr bereit ist, eine solche AG „Rechtskunde“ mit einer Unterrichtsstunde pro Woche anzubieten und danken ihm an dieser Stelle ganz herzlich für seine Bereitschaft und sein Engagement.

Aschermittwochsmesse in St. Franziskus

Bereits zum zweiten Mal besuchten Schüler und Schülerinnen der ev. Religionskurse unter Leitung von Frau v. Spankeren und Herrn Westfeld zusammen mit den katholischen Schülern und Schülerinnen  unter Leitung von Frau Schumacher-Braun und Frau Dr. Grümme die Messe am Aschermittwoch in der katholischen Kirche in Gummersbach, um sich zum Beginn der Passionszeit das Aschekreuz als Zeichen der Buße auf die Stirn zeichnen zu lassen. Die Messe wurde von Kreisdechant Bersch geleitet, der uns im Vorfeld ausdrücklich willkommen geheißen hatte.

In der Passionszeit denken wir nicht nur an die Leiden Jesu Christi am Kreuz, sondern auch an das Leiden vieler Menschen in der Welt, die auf unsere Werke der Barmherzigkeit angewiesen sind, die in kleinen Anspielszenen vorgeführt wurden.

Das ökumenische Lied „Wenn das Brot, das wir teilen, zur Rose wird, … dann hat Gott unter uns schon sein Haus gebaut, dann wohnt er schon in unserer Welt.“ leitete über zur Eucharistiefeier, in deren Rahmen wir gesegnet wurden.

Hilfe, ich habe meine Lehrerin geschrumpft – Weiberfastnacht im Kino

Etwa 120 Schüler und Schülerinnen der Jahrgänge 5-7 und der Internationalen Klasse unserer Schule machten sich mit ihren Lehrern und Lehrerinnen am Donnerstag, den 3. Februar, nach der ersten großen Pause auf ins Burgtheater, um dort den lustigen Film „Hilfe, ich habe meine Lehrerin geschrumpft“, zu sehen, der auf dem gleichnamigen Buch von Sabine Ludwig basiert.

Das war schon ein Schock für Felix, als ihm klar wurde, dass er seine strenge Lehrerin, die Direktorin Frau Schmitt-Gössenwein, tatsächlich geschrumpft hatte, obwohl er sie sich doch eigentlich nur klein gewünscht hatte. Mit einer Größe von ca. 15 cm hatte sie nun bequem Platz in seinem Federmäppchen. Doch ganz so einfach war das alles natürlich nicht! Denn es sollte keiner merken, was Felix da für ein Malheur passiert war!

Mit Hilfe seiner Freundin Ella gelingt es ihm aber schließlich doch noch, das Problem zu lösen und seine Schule zu retten, die nach dem Willen des Schulrates zu einer Eliteschule hätte werden sollen.

Das war ein schöner Schulausflug. (Wir Lehrerinnen hoffen nun natürlich sehr, dass unsere Schüler uns nicht schrumpfen wollen!)

„Für den Notfall gerüstet“

Unter dieses Motto könnte man die Lehrerfortbildung zur Auffrischung der Erste-Hilfe-Grundausbildung stellen, die am Montag, dem 1.2.2016 von 8.00 Uhr bis 16.00 Uhr im Forum der Schule stattfand. Geleitet wurde der Lehrgang von Herrn Hoffmann vom DRK Gummersbach, der sehr kompetent, kurzweilig und gut verständlich die Grundlagen der Ersten-Hilfe mit uns besprach und in praktischen Gruppenarbeitsphasen auffrischte. Vor allem das Erkennen von Verletzungen, das Einschätzen von Schockzuständen oder das Verhalten bei Kreislaufproblemen bis hin zum lebensbedrohlichen Herzstillstand waren Gegenstand der Fortbildung. So galt es zum Beispiel an einer Puppe die Wiederbelebung und den Einsatz eines Defibrillators zu trainieren und die Lagerung einer Person im Schockzustand oder im Falle eines Herzinfarktes zu üben, um im Ernstfall bis zum Eintreffen des Notarztes wichtige lebenserhaltenden Maßnahmen reibungslos durchführen zu können .Darüber hinaus spielte auch die fachgerechte Wundversorgung bei Verletzungen eine große Rolle, denn diese Verletzungen treten in Schulen häufiger auf.

So ernst das Thema dieses Fortbildungstages auch war, alle teilnehmenden Kolleginnen und Kollegen hatten auch eine Menge Spaß beim Anlegen von Kopf – oder Armverbänden oder beim Üben der stabilen Seitenlage.Am Ende des Tages waren sich alle einig: Wir haben unser Wissen aufgefrischt, noch viel Neues gelernt und fühlen uns für alle Notfälle, die hoffentlich nicht eintreffen, gut ausgebildet.

„Mit Lernpartnerschaften auf ErfolgsKurs“

Besiegelung der neuen Lernpartnerschaft zwischen der RS Steinberg und der Stadtverwaltung Gummersbach

Am Mittwoch, den 20.1.2016 konnte Herr Betz im vollbesetzten Forum unserer Schule neben Herrn Bürgermeister Helmenstein eine große Zahl an hochkarätigen Gästen aus Schule, Politik und Wirtschaft begrüßen, die zur feierlichen Vertragsunterzeichnung des Kooperationsvertrages zwischen der Realschule Steinberg und der Stadt Gummersbach gekommen waren.

Die kleine Feierstunde,bei der alle Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 8 und 9 anwesend waren, wurde von einem musikalischen Programm umrahmt und startete mit dem eigenen Schulfilm und dem von Frau Zylka komponierten Schulsong. Danach begrüßte Herr Betz als Schulleiter alle Anwesenden herzlich, ging als erster Redner auf die Wichtigkeit der Verbindung zwischen Schule und Wirtschaft ein und machte deutlich, welche positiven Effekte für den Unterricht aus der Partnerschaft mit der Stadt Gummersbach erwachsen können, sei es das Stadtplanungskonzept, die Kommunalpolitik oder die Haushaltsplanung einer Stadt am Beispiel von Gummersbach. Im Anschluss daran ergriff Herr Helmenstein als Bürgermeister das Wort und zeigte auf, dass die Vertragsschließung die erste Partnerschaft der Stadt Gummersbach mit einer Schule sei. Dabei lobte er das Konzept der RS Steinberg als Vorreiter-Schule in Bezug auf die Einführung von zwei internationalen Klassen. Er nannte die Schülerinnen und Schüler „tolle Botschafter“, die gemeinsam mit ihren Lehrerinnen und Lehrern auf einem guten Weg seien, die „Willkommenskultur“ für die Flüchtlingskinder auf dem Steinberg zu etablieren.Gerade die Schülerinnen und Schüler, die sich durch persönlichen Einsatz und eine hohe Sozialkompetenz auszeichneten, hätten sehr gute Chancen, nach einer Ausbildung bei der Stadt Gummersbach übernommen zu werden. Er dankte den beiden Koordinatoren, Herrn Neubert und Herrn Schmidt, die den Weg für die Kooperation geebnet hatten und wünschte Schule und Stadtverwaltung eine fruchtbare Zusammenarbeit.

Was man mit simplen Plastikflaschen für eine fetzige und dynamische Musik gestalten kann, zeigte eine Gruppe von Achtklässlern mit ihrer „Flaschen-Percussion“ á la „Stomp“ eindrucksvoll nach dieser Rede unter der Leitung von Musiklehrer Markus Ennenbach.

Als Vertreter der IHK ging Herr Sallmann anschließend auf die beiden Welten „Schule und Unternehmen“ ein und nannte als wichtigstes Ziel, dass beide Partner voneinander lernen und sich gegenseitig bereichern.

Frau Barth vom Schulamt des Oberbergischen Kreises erwähnte in ihren Grußworten sehr positiv das Engagement der RS Steinberg für das Zustandekommen dieser Partnerschaft und machte die Bedeutung des Vertrages deutlich, in dem beide Partner sich zu Leistungen verpflichten und diese gewissenhaft einzuhalten hätten.

Mit dem Gedanken „Die Schule lebt“ schloss Frau Wiehlpütz als Vertreterin der Bezirksregierung Köln die Reihen der Redner und formulierte jeweils drei positive Effekte für beide Vertragspartner. Sie sieht in der Partnerschaft eine enge Verzahnung zwischen Schule und Arbeitswelt, verbunden mit einem praxisnahen Unterricht und einer gleitenden Übergangsphase von Schule zu Beruf für die Seite der Schule.Auf der anderen Seite gewinne die Stadtverwaltung einen deutliche Fokus auf die Arbeit der RS Steinberg mit ihren Kompetenzen und erhalte eine breite Basis für passgenaues Auswählen von zukünftigen Mitarbeitern.

Das Lied „99 Luftballons“ von Nena, gesungen von Laura Penner aus der 8a und begleitet von der Schulband unter Mitwirkung von Herrn Ennenbach, bildete den Rahmen zu den Redebeiträgen und läutete gleichzeitig den wichtigsten Augenblick des Vormittags ein - die Vertragsunterzeichnung. Als Herr Betz für die Schule und Herr Helmenstein für die Stadtverwaltung feierlich den Vertrag unterzeichneten, brandete tosender Beifall unter den Schülerinnen und Schülern im Publikum auf, denn jedem wurde bewusst, dass mit dieser Partnerschaft in dem fast 20-jährigen Bestehen der Realschule Steinberg wieder „ ein großer Stein ins Rollen“ gebracht wurde.

Skifreizeit der Klassen 7 und 8 nach Österreich

Am Samstagmorgen, den 09.01.2016 starteten wir gemeinsam mit einer Gruppe der RS Bielstein. 10 Stunden Fahrt hatten wir nun vor uns. Doch mit Film schauen, Musik hören, Naschen und Quatschen, unterbrochen durch einige Pausen, erreichten wir gegen 18.00 Uhr unser Ziel und konnten zu Abend essen. Uns gefiel das Haus und vor allem unsere Zimmer. Lange konnten wir nicht einschlafen, da alle gespannt auf den nächsten Tag waren. Am nächsten Morgen gingen wir gestärkt durch ein leckeres Frühstück zur Anprobe von Helm, Schuhen, Ski und Stöcken. Voll motiviert und von Kopf bis Fuß ausgerüstet machten wir dann nach dem Mittagessen unsere ersten Gleitversuche. Viele fielen sehr oft hin, standen aber immer wieder auf, bis fast jeder eine mehr oder weniger kontrollierte Rechts- und Linkskurve fahren konnte. Am Abend waren wir sehr müde, aber glücklich. Nach der abendlichen Theorieeinheit konnten wir alle schnell einschlafen. Die nächsten Tage übten wir in drei Gruppen unter der Leitung von Frau Schriegel, Frau Vollmer und Herrn Marx-Stölting tüchtig weiter. Aus blauen Pisten wurden steilere rote Pisten. Leider konnten wir auf Grund des stürmischen Wetters zum Teil nicht auf den Gipfel, da die Gondeln nicht fuhren. Da es unten in den Schnee rein geregnet hatte, waren die Pisten zum Teil sehr eisig. Niemand traute sich mehr Kurven zu fahren. Also übten wir das Querrutschen auf Skiern. Dieser kleine Rückschritt war aber am nächsten Tag wieder vergessen. Der Donnerstag war einfach perfekt! Lehrer und Schüler waren gut gelaunt, weil es geschneit hatte und die Sonne schien. Auf dem Gipfel war es zwar -10 °C, doch wir nutzten den Tag, um viele Pistenkilometer zu machen und das Panorama zu genießen.

Nicht so schön war, dass sich Justin, ein Junge der 7b, das Schienbein brach. Er wurde an der Talstation vom Rettungswagen abgeholt und ins Krankenhaus gebracht. Bereits am nächsten Tag wurde er von seinen Eltern abgeholt. Schade war auch, dass die Frau und das Kind unseres Lehrers erkrankt waren, sodass dieser am Donnerstagabend abreisen musste. So konnte er auch nicht mehr an unserem „bunten Abend“ dabei sein. Dies verschonte ihn aber davor, mit Mehl im Mund zu singen oder an der Flachwitz-challenge teilzunehmen. Abwechslung brachte auch das „Mörderspiel“, welches wir über die gesamte Freizeit gespielt hatten. Manche nutzten auch an den Abenden die Tischtennisplatten, spielten Airhockey oder Billard.

Den krönenden Abschluss machte am letzten Tag die Talabfahrt, die wegen des starken Schneefalls endlich geöffnet hatte. Leider war die Sicht nicht gut und die 20-25 cm Neuschnee waren schon für den einen oder anderen eine Herausforderung. Vor allem für die, die etwas von der Piste abkamen und dabei im Tiefschnee ihre Skier verloren.

Schlussendlich kamen wir aber alle unbeschadet und stolz am Fuße des Berges an. Nur war leider einer dabei, der keine Skier mehr hatte. So fuhren wir nach dem Mittagessen alle, die noch Skier hatten, mit dem Ankerlift hoch und starteten eine gemeinsame „Gruppensuchaktion“, die zum Glück erfolgreich endete. Am Abend hieß es dann leider Abschied nehmen. Wir packten den bereitstehenden Bus und machten uns durch die Nacht und durch den Schnee auf den Heimweg. Kaputt aber glücklich und stolz über die neu erlernten Skifertigkeiten nahmen uns dann am frühen Sonntagmorgen unsere Eltern in Empfang.

Eine unvergessliche Zeit!

Darauf ein dreifaches:“SKI HEIL!!!“

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