Nachrichten

Hier finden Sie Informationen zu allen wichtigen Aktivitäten rund um die Realschule Steinberg. Ältere Nachrichten finden Sie im Archiv.

Schiff Ahoi, Die Abschlussfahrt der 10a 10.-14.09.2018

Um 5:00 Uhr am 10.09.2018 begann an der Stadthalle in Gummersbach das große Abenteuer der 10a.

Ein Bus der Hielkema Reizen aus den Niederlande brachte die 25 Schüler und Schülerinnen nach Lemmer am Ijsselmeer, wo der Zweimastklipper Beantra mit Skipper Otto und Vollmatrose Benedikt an der Pier auf uns wartete. Schnell waren die persönlichen Sachen in die Kabinen geräumt die Kombüse gefüllt und letzte Kleinigkeiten an Land besorgt.

Um 11:00 Uhr hieß es dann .“Leinen Los“ Nach dem Ablegen unter Motor drehte Otto den Bug in den Wind und die SuS setzten unter Anleitung von Benedikt Großsegel Fock und Klüver.

Lemmer, Enkhuizen, Makkum, Oudeschild auf Texel, Stavoren und wieder Lemmer. Die SuS haben etliche Meilen hinter dem Heck gelassen.

Das Wetter bot uns alles, von Flaute und Sonnenschein bis Windstärke 8 und Nieselregen, die SuS haben alles gemeistert. Gegen Nachmittag wurden die Häfen angelaufen und es gab Landgang für die Mannschaft. Wenn die Küchenmannschaft das Abendessen auf den Tisch brachte, waren alle wieder an Bord.

Nach Abendessen und Klarschiff in der Kombüse konnte der Abend entweder an Land oder bei Gesellschaftsspielen und Unterhaltung ausklingen.

Freitagabend gegen 21:00 Uhr waren alle wieder heil in Gummersbach wo, wir schon von den versammelten Eltern erwartet wurden.

Einschulungsgottesdienst für die neuen „Fünfer“ an unserer Schule

Analog zum Abschiedsgottesdienst der Zehntklässler begrüßten am Mittwoch, dem 5.9., die Religionslehrer zusammen mit den Klassenlehrern und Kaplan Kutter die Schüler und Schülerinnen der 5a und der 5b mit einem ökumenischen Gottesdienst unter dem Motto „Ich bin mehr-Wachsen unter Gottes Segen“ in der ev. Kirche in Gummersbach.

Musikalisch wurden wir dabei von Frau Dr. Grümme und Schülern aus dem Jahrgang 8 unterstützt. Ein paar Schüler und Schülerinnen aus der 7b übernahmen das Fürbittengebet.

Ein kleines Samenkorn braucht einen Sämann, Erde, Wasser, Dünger und die Sonne zum Wachsen und Gedeihen. Wer oder was das in der Schule sein könnte, haben Falco und Phoebe aus der 7a uns erklärt. Danach wurden alle Schüler und Schülerinnen persönlich gesegnet.

Am Ausgang gab es zur Erinnerung an diesen Gottesdienst ein kleines Töpfchen mit Substrat und Sonnenblumensamen, die das Wachsen unter Gottes Segen veranschaulichen sollen.

Es war schön zu sehen, wie viele (Groß)Eltern ihre (Enkel)Kinder in die Kirche begleitet haben.

Neue Lehrerinnen am Steinberg

Hallo,
mein Name ist Stephanie Aleßio.
Seit Beginn des Schuljahres 2018 / 2019 bin ich an unserer Realschule Lehrerin mit den Fächern Mathe und Englisch.
In Köln geboren, aufgewachsen in Wiehl, mit anschließendem Studium in Köln, bin ich schließlich wieder ins schöne Oberbergische zurückgekehrt. Die letzten 9 Jahre habe ich an der Realschule Wiehl-Bielstein unterrichtet.
Den größten Teil meiner Freizeit verbringe ich mit meiner Familie - meinem Mann, unseren 11-jährigen Zwillingen und unserem Kater. Ich bin gerne und viel in der Natur unterwegs, liebe es, im Garten zu werkeln, kann mir ein Leben ohne Bücher und regelmäßiges Lesen nicht vorstellen und habe ein Faible für Interior Design.
Auf die Zusammenarbeit mit dem Lehrerkollegium, sowie mit den Schülerinnen, Schülern und Eltern, freue ich mich schon jetzt.

 

 

 

Ich bin die Neue

Mein Name ist Susann Eck.

Als neue Lehrerin an unserer Schule möchte ich mich heute vorstellen. Ich unterrichte die Fächer Deutsch, Englisch und Praktische Philosophie und arbeite als Klassenlehrerin der 8a. Ich bin verheiratet und Mutter zweier Töchter. Zu meinen Freizeitaktivitäten zählen das Reisen, der Sport und die Literatur. Ich freue mich darauf, an unserer Schule neue Menschen kennenzulernen und meine Ideen in das Schulleben einbringen zu können.

 

 

 

HALLO,

mein Name ist Angelika Böger und seit Beginn des Schuljahres 2018/19 bin ich an der Realschule Steinberg und unterrichte die Fächer Evangelische Religionslehre und Geschichte.

Ich bin in Hilden geboren und im Oberbergischen Kreis aufgewachsen und habe in Wiehl am Dietrich – Bonhoeffer Gymnasium Abitur gemacht.

Nach meinem Studium in Wuppertal zog es meine Familie und mich wieder zurück ins schöne Oberbergische und seitdem arbeitete ich an der Realschule Wiehl – Bielstein.

Den größten Teil meiner Freizeit verbringe ich mit meiner Familie, ich lese und reise gern und interessiere mich für Kunst und Kultur und liebe Gartenarbeit.

Ich freue mich sehr auf die Arbeit mit den Schülern an der Realschule Steinberg.

 

Das Schuljahr 2017/18 ist zu Ende

Die Lehrerinnen und Lehrer der Realschule Steinberg wünschen erholsame Sommerferien!

Schulschlussgottesdienst am letzten Schultag vor den Sommerferien auf dem Schulhof

Unter der Leitung von Kaplan Gertz und Frau v. Spankeren trafen sich Schüler und Schülerinnen der Jahrgänge 5-9, Lehrer und Lehrerinnen sowie Mitarbeiter unserer Schule am Freitag, dem 13. Juli morgens um 8 Uhr auf dem Schulhof, um im Rahmen eines Schulschlussgottesdienstes auf das vergangene Schuljahr zurück zu blicken und für die vor uns liegenden Sommerferien den Segen Gottes zu erbitten. Musikalisch wurden wir dabei von Herrn Ennenbach am Keyboard tatkräftig unterstützt. Den technischen Part hatte Herr Broekmans mit seinem Team übernommen.

Was „Segen“ bedeutet, erläuterte uns Kaplan Gertz in seiner Ansprache zum Thema, Ideen dafür hatten wir im Religionsunterricht der Jahrgänge 5 und 6 gesammelt. Die Anliegen für die Fürbitten waren im Jahrgang 7 gesammelt und von Schülern und Schülerinnen aus Jahrgang 9 ausformuliert worden.

Nochmal Dank an alle, die zum Gelingen des Gottesdienstes beigetragen haben und gerne nächstes Jahr wieder!

Erlebnisreiche letzte Schulwoche auf der RS Steinberg

Wikingerschach
Wikingerschach

Eine etwas andere letzte Schulwoche vor den Sommerferien erlebten Schüler und Lehrer der RS Steinberg in diesem Jahr zum zweiten Mal, denn von Montag, dem 9.7. bis Mittwoch, dem 11.7. 2018 fand der Unterricht wieder in Form von Projekten statt, die eine Fülle von Abwechslung zum normalen Schulalltag boten. So konnten die Schüler z. B. Stop-Motion-Filme drehen oder die faszinierende Welt des Schwarzlicht-Theaters ausprobieren. Auch im kreativen Bereich fanden interessierte Schüler eine Vielfalt von Angeboten. Das Bearbeiten von Ytong-Steinen stand zur Wahl, in freien Ateliers konnte nach eigenen Vorstellungen gemalt, gezeichnet oder gebastelt werden und der Kunstraum stand als Batikatelier zur Verfügung. Im Werkraum der Schule stellten Schülerinnen und Schüler Pfeil und Bogen zum Bogenschießen selber her und konnten diese bei Übungen selbst testen. Es wurde gekocht, das Land Italien von allen Seiten beleuchtet oder im Bielsteiner Freibad Rettungsschwimmen und Teamsport geübt. Erstmalig gab es dieses Jahr einen Triathlon-Kurs, der den teilnehmenden Schüler einiges abverlangte. Es waren vielfältige Projekte, die hier leider nicht alle genannt werden können, aber auf der Schulhomepage einsehbar sind.

Am Donnerstag, dem 12.7.2018 zog es dann alle Klassen hinaus in die Natur, wo alle mit ihren Klassenlehrern bei Sport- und Spielaktivitäten in fröhlicher Runde und beim gemeinsamen Pizzaessen oder Grillen das Schuljahr 2017/18 ausklingen ließen.Bei gutem Wetter verabschiedet sich nun das gesamte Team der Realschule Steinberg in die wohl verdiente Sommerpause und wünscht allen Schülerinnen und Schülern mit ihren Familien sonnige, erlebnisreiche Ferientage.

Erholt euch alle gut, bis bald im neuen Schuljahr 2018/19 !!

Workshop Lehmbau im Freilichtmuseum Lindlar im Rahmen der Projektwoche am 11.7.18

18 Schüler und Schülerinnen machten sich mit Frau Dr. Grümme und Frau v. Spankeren auf den Weg nach Lindlar, wo uns Wolfgang Renz in die Grundlagen des Lehmbaus einführte.

Zuerst musste mit bloßen Füßen die Luft aus dem Lehm herausgetreten werden. Dann mussten Zweige in das Gefach eines Fachwerkhauses geflochten und mit Lehm „beklebt“ werden, der zum Schluss mit Wasser geglättet wurde. Das alles geschah in Handarbeit.

Jeweils ein Team arbeitete auf jeder Seite, sodass die Zweige bald nicht mehr zu sehen waren.

Leider war die Zeit zu kurz für einen ausführlichen Museumsrundgang.

Besuch der Klasse 5a im Notfallzentrum in Kotthauserhöhe am 12.7.18

Auf dem Weg zum Bibellesebund hatten wir im April den Kreisbrandmeister vor dem Notfallzentrum getroffen, der uns zu einem Besuch einlud.

Und so besuchten wir am vorletzten Schultag das Notfallzentrum Kotthauserhöhe, wo die Leitstelle für den ganzen Oberbergischen Kreis untergebracht ist sowie eine Rettungswache mit RTW für medizinische Notfälle, KTW für Krankentransporte sowie ein NEF, mit dem der Notarzt zu einem Einsatz gebracht wird. Außerdem gibt es dort noch ein Trainingszentrum für Feuerwehrleute, in dem nicht nur die Fitness der Feuerwehrleute regelmäßig überprüft wird, sondern sie auch unter Atemschutz im Dunkeln mit entsprechenden Geräuschen und Temperaturen üben, Leitern hoch und runter zu klettern, durch enge Gänge zu kriechen etc.

In den Käfigen werden keine Haustiere gehalten, sondern Feuerwehrleute auf den Ernstfall vorbereitet.

Bei der Leitstelle gehen alle Notrufe aus dem gesamten Kreisgebiet von Radevormwald bis Morsbach ein. Auf Bildschirmen können die Disponenten, die sowohl eine Ausbildung als Feuerwehrleute als auch als Rettungsassistenten haben, den Einsatzort sehen (deshalb ist es wichtig, bei einem Notruf die Adresse zu nennen!) und verfolgen, welches Einsatzfahrzeug sich gerade wo befindet und den Einsatzort am schnellsten erreichen kann.

Das Training der zukünftigen Feierwehrleute der 5a fand nicht im Dunkeln, sondern aus Sicherheitsgründen im Hellen statt, der Parcours wurde ohne Atemschutz und andere Schutzausrüstung von allen gemeistert und hat viel Spaß gemacht.

Ein paar von uns durften auf dem Krankenstuhl „probesitzen“ und auf der Liege „probeliegen“, was nicht ganz so lustig war wie es aussah.

Wir haben u.a. gelernt, wie man einen venösen Zugang für Medikamente legt oder einen Patienten beatmet.

Leider mussten wir zum Bus und zur Schule zurück, bevor wir alles Wissenswerte über den schweren Notfallkoffer erfahren hatten.

Fazit: wir haben heute viel Interessantes und Spannendes gehört und gesehen und können den Besuch im Notfallzentrum nur weiterempfehlen. Nochmals herzlichen Dank an alle Beteiligten!

Ca. 10 Minuten Fußweg und ein paar Minuten mit dem Bus, dann ist man dort.

Realschule Steinberg „on stage“

Am Dienstag, den 3.7.2018 war es endlich soweit...

Das Musical „Dschungelbuch“ wurde von den vielen kleinen und großen Akteuren ( Klassen 5/6 und einzelnen Älteren )den gespannten Eltern, Geschwistern und Verwandten im Forum der Schule präsentiert.

Entstanden war die Idee zu dem Projekt unter der Leitung von Frau Dr. Grümme ( Musik) als interdisziplinäres Projekt in Zusammenarbeit mit den Fächern Kunst ( Bühnenbild und Requisiten Frau Götze ), Textilgestaltung ( Kostüme Frau Daugy ) und Theater (Frau Rottmann ) und erstreckte sich über einen Zeitraum von ungefähr einem Jahr.

Unterstützung in der Umsetzung gab es von Frau Rottmann und Herrn Kottmann, den Kulturbeauftragten der Stadt Gummersbach, bei denen wir uns herzlich bedanken.

Und dann hieß es um 18.00 Uhr „Vorhang auf, der Dschungel ruft!“

Erzählt wird die Geschichte von Mowgli, die als Baby von dem heimtückischen Tiger Shere Khan aus einem indischen Dorf am Rande des Dschungels verschleppt wird. Der kleine Schreihals wird vom Panther Bagheera gerettet, der ihn einer Wolfsfamilie unterschiebt, die das kleine Wesen liebevoll aufzieht.Das Glück hat aber ein jähes Ende, als der gemeine Schakal Tabaqui Mowglis Versteck an den Tiger verrät. Nun wird es für Mowgli zu gefährlich bei den Wölfen zu leben und sie wird von ihren Freunden Baloo und Bagheera systematisch auf das Leben in der Wildnis vorbereitet.Damit startet Mowgli in aufregende Abenteuer. Immer ist sie auf der Flucht vor dem so sehr auf Menschenfleisch versessenen Shere Khan. Zwischen Baloo , Bagheera und Mowgli entwickelt sich eine tiefe Freundschaft, die schwere Prüfungen zu bestehen hat. So erlebt Mowgli viele spannende Abenteuer und lernt neben Baloos „Leichtigkeit des Seins“ auch das wahre Leben im Dschungel kennen.

Rund um diese Geschichte von Rudyard Kipling flitzten die kleinen Schauspieler auf die Bühne, heulten wie junge Wölfe, kreischten wie die Geier oder trieben ihre Späße wie wilde Äffchen. Auch eine kleine Elefantenpatrouille stampfte im Gleichschritt heran oder wurde von der zischelnden Schlange Kaa hypnotisiert. Und dazwischen wuselte Mowgli, sehr beeindruckend gespielt von Leonie Mohr aus der 5a ,ohne Angst vor den Gefahren des Dschungels zwischen den Tieren umher.Der väterliche Freund Bagheera, in seiner vorausschauenden Art gut verkörpert von Leonhard Milbaer aus der 5a, hatte es dabei nicht immer leicht, dem humorvollen, nichtsnutzigen Baloo ( Avdo Causevic aus der 10a ) klar zu machen, dass Mowgli in großer Gefahr ist, denn Shere Khan möchte sie als Beute.

Mit kräftiger und zugleich hinterlistiger Stimme gibt Sophie Lauri ( 10b) der Hinterhältigkeit des gefährlichsten Dschungeltieres hervorragend Gestalt, doch am Ende siegt die Leichtigkeit und Schläue aller Tiere, die als „Freunde“ zusammenhalten und Shere Khan vertreiben.

Unterstützt werden die Szenen durch passende Lieder des quirligen Backgroundchores, bestehend aus 5 und 6 Klässlern und den jungen Solisten an Schlagzeug, Saxophon, Akkordeon, Querflöte, Percussion, Trommel, Cachon, E-Bass und Klavier, die mit lustigen Liedern wie „Locker vom Hocker“ oder „Baloo, Baloo“ die Szenen musikalisch unterstreichen und die Stimmung anheizen.

Man könnte ganz viele Einzelpersonen aufzählen, die hier auf oder hinter der Bühne Tolles geleistet haben, was aber zu weit führen würde.

Festzuhalten ist jedoch, dass durch die wunderschönen Kostüme und Masken, das farbenfrohe Bühnenbild, die effektvolle Licht- und Geräuschtechnik durch Herrn Broekmans und die Schauspieler, Sänger und Instrumentalisten ein sehr beeindruckendes Gesamtwerk entstanden ist, das alle Zuschauer begeisterte.

Ein herzliches Dankeschön für diesen tollen Musical-Abend an alle Mitwirkenden und besonders an die Initiatorin ,Frau Dr. Grümme. Wir freuen uns schon auf weitere Projekte dieser Art!

Bundesjugendspiele plus 2018

Bei strahlend blauem Himmel fanden am 4.7.2018 kurz vor den Sommerferien wieder die Bundesjugendspiele unserer Schule statt, bei denen die klassischen Leichtathletik-Disziplinen Sprint, Wurf und Sprung durch Spiele wie Völkerball, Zielschießen, Zahlenmemory und Staffellauf ergänzt wurden. Neu war der schweißtreibende Ausdauerlauf von 2 oder 3 Stadionrunden, der bei der großen Hitze doch einige Schülerinnen und Schüler an ihre sportlichen Grenzen brachte.

Wie schon im letzten Jahr erprobt, durchliefen die Kinder die verschiedenen Stationen in Riegen nach Jahrgang und Geschlecht unterteilt. Nach einer kurzen Einführung, bei der die Riegenführer bestimmt wurden, ging es für alle darum, möglichst viele Punkte für die persönliche Urkunde zu sammeln, denn das Ziel ist natürlich, mindestens eine Siegerurkunde zu erhalten.

Für Spaß und Abwechslung sorgten zwischendurch die oben aufgeführten Mannschaftsspiele und natürlich die „coole“ Musik, die über das ganze Stadion schallte. Direkt neben dem DJ Tisch befand sich die Erste-Hilfe-Station unserer Schulsanitäter, die zum Glück bis auf das Kleben von ein paar Pflastern und der Ausgabe von Kühlpacks nicht weiter gebraucht wurden.

Zum Ende der Veranstaltung gegen 12.00 Uhr gingen dann alle etwas überhitzt und müde nach Hause, hoffen aber darauf, bei der Auswertung der Ergebnisse in den Genuss einer Sieger- oder sogar Ehrenurkunde zu gelangen.

10er Abschluss Sozialführerschein

Folgenden Schülern und Schülerinnen wurden im Rahmen der Abschlussfeier der „Sozialführerschein“ der Ehrenamtsinitiative „Weitblick“ des Oberbergischen Kreises verliehen als Anerkennung für die Betreuung von Senioren und Seniorinnen in verschiedenen Senioreneinrichtungen in Gummersbach und Marienheide in ihrer Freizeit:

David Appelhans, Johanna Kaun, Jason Kunke, Lukas Oberbeul, Annemarie Rinker, Funda Ela Sen, Mina Tag.

Wir gratulieren zu dieser Auszeichnung und freuen uns über das ehrenamtliche soziale Engagement unserer Schüler. Übrigens: so ein Sozialführerschein macht sich bei einer Bewerbung ganz gut!

Nun hoffen wir, dass es im nächsten Schuljahr weitergeht mit dieser lobenswerten Initiative, die zu einem bessern Miteinander und Verständnis für einander von Jung und Alt führen soll.

Die Zehntklässler 2018 verabschieden sich

Als in der Woche vom 19.6. bis 22.6.2018 Schülerinnen und Schüler in Schlafanzügen oder als Harry Potter verkleidet zur Schule kamen, ahnte man, dass der Abschluss unmittelbar bevorstand. Offiziell verabschiedeten sie sich dann am Dienstag, den 26.6.2018 durch ein lustiges Programm ab 10.00 Uhr auf dem Pausenhof, bei dem einige Lehrer wieder einmal zur Belustigung aller ordentlich vorgeführt wurden. Dann schloss sich das traditionelle Lehrerfrühstück an, dass fleißige Mütter liebevoll hergerichtet hatten und für das wir Lehrer uns noch einmal herzlich bedanken.

Mittlere Reife“ lautete das Motto der Abschlussklassen, die am Donnerstag, den 28.6.2018 endgültig mit einem Gottesdienst in der Ev. Kirche Gummersbach verabschiedet wurden. Die Schülerinnen und Schüler hatten zusammen mit Frau v. Spankeren und Kaplan Gertz den Gottesdienst vorbereitet. Herr Ennenbach begleitete ihn an der Orgel und hatte zuvor im Unterricht die Lieder „Gott segne dich“ und Möge die Straße...“ so gut eingeübt, dass alle kräftig mitsingen konnten. Zwischendurch begeisterte eine Schülerband mit ihren Lobpreisliedern.

Das Motto „Mittlere Reife“ - Banane wurde in einem Anspiel von Lukas Oberbeul und Sophie Lauri erläutert und durch einen Dialog zwischen Frau v. Spankeren und Herrn Kaplan Gertz über ihr Leben nach dem Schulabschluss ergänzt.

Schön war auch, dass die Fürbitten nicht nur von Annemarie Rinker, Alina Welke und Denise Rausch vorbereitet wurden, sondern sich auch zwei Mütter beteiligten.

Im Anschluss an den Gottesdienst fand dann ab 16.00 Uhr die offizielle Entlassfeier mit vielfältig beeindruckenden musikalischen Beiträgen durch talentierte Schüler statt. Die Schulband, unter der Leitung von Herrn Ennenbach, zeigte ihre Bandbreite mit zwei Stücken von Glee und Vance Joy, wobei die Solosängerin Sophie Lauri ( 10b ) mit ihrer klaren Stimme beeindruckte.Auch der Kanon in D-Dur von Pachelbel, gespielt von E. und R. Aghenie, Maxim Bivol ( Geige ),Manuel Berg ( Cello ) und Deniz Cingöz` Spiel auf der Saz sorgten für ein Raunen im Publikum.Zwischen diesen musikalischen Beiträgen folgten naturgemäß Reden des Schuleiters, der Klassenlehrer und Klassensprecher. In seiner Ansprache ging Herr Betz als Schulleiter auf das Motto „Mittlere Reife“ ein und untermalte sein Fazit, dass doch auch einige „faule Früchtchen“ im Kader der 10er waren, durch ausgewählte Zitate von Aristoteles und Sokrates, die schon vor langer Zeit konstatierten, dass die aktuelle Jugend immer als „schrecklich“empfunden worden sei, man jedoch an seiner Reife „bauen“ solle,

Besonders hob er Alina Welke ( 10a) mit einem Notendurchschnitt von 1,17 und Lukas Oberbeul ( 10a ) mit einem Durchschnitt von 1,42 als Jahrgangsbeste hervor und dankte Lukas außerdem für sein großes soziales Engagement als Schulsprecher.

Nach den kurzweiligen Reden der Klassensprecher hob Frau Thierbach als Leiterin der Internationalen Klassen die Leistungen der vier Abgänger/innen hervor, die sich sehr gut in der RS Steinberg nach schwierigen Lebensumständen eingelebt und nun ein Abschlusszeugnis erreicht haben.

Etwas Besonderes hatten sich dieses Mal die beiden Klassenlehrer einfallen lassen.

So gab es von Herrn Ennenbach ein Abschiedswort in Form eines Klavierstücks frei nach Bodo Warnke ( Klavierkabarettist), in welchem er seinen Schülern mit „Wo dein Schatz ist,da will auch dein Herz sein“ das Wesentliche mit auf den Weg gab.

Frau Daugy, als Klassenlehrerin der 10b, nutzte einen Tierfilm der BBC, den sie mit satirischen Texteinspielungen untermalte. Das Faultier ,als Spezies der 10b, wurde darin in sehr einfühlsamer Weise auf seinem zwar sehr langsamen, aber zielstrebigen Weg durch den Dschungel des Lebens beschrieben und mit dem Fazit, dass die Natur keine Vollkommenheit verlange, sondern dass es wichtig sei, zu reifen, warf sie einige Bananen in ihre verblüffte, aber begeisterte Schülerschar.

Ein weiteres Highlight im Rahmen der Abschlussfeier war dann die Verleihung der Sozialführerscheine der Ehrenamtsinitiative „Weitblick“ des Oberbergischen Kreises durch Fr. v. Spankeren, die diese Form des sozialen Engagements an unserer Schule etabliert hat.

David Appelhans, Johanna Kaun, Jason Kunke, Lukas Oberbeul, Annemarie Rinker, Funda Ela Sen und Mina Tag erhielten diese Auszeichnung als Anerkennung für die Betreuung von Seniorinnen und Senioren in verschiedenen Senioreneinrichtungen in Gummersbach und Marienheide in ihrer Freizeit.

Wir gratulieren zu dieser Auszeichnung, freuen uns über das tolle Engagement und hoffen, dass diese Initiative auch in den nächsten Jahren weitergeht.

Und dann kam der feierliche Moment, wo die Schülerinnen und Schüler aus den Händen der Schulleitung und der Klassenlehrer ihre Zeugnisse und eine Rose überreicht bekamen.

Mit dem Lied „Alles wir gut - Sowieso“ von Mark Forster verabschiedete sich der gesamte Jahrgang und stieß mit einem Glas Sekt mit Eltern, Geschwistern, Freunden und Lehrern auf das Erreichte und die Zukunft an.


Wir gratulieren euch ganz herzlich und wünschen euch, dass ihr auch in Zukunft immer noch weiter „reift!“

Misso-Truck Menschen auf der Flucht in der Gummersbacher Innenstadt

Diese einmalige Gelegenheit wollten wir uns nicht entgehen lassen! Und so haben die Klassen 8a, 8b, 9a und 9b mit ihren Klassenlehrern und Frau v. Spankeren am 2. Und am 6.7.18 den missioTruck besucht, sind dort in zwei Gruppen eingeteilt worden, die sich abwechselnd die Ausstellung im Truck angesehen haben und von Christian im Seminarraum des Caritas-Kaufhauses etwas darüber erfahren haben, was unsere Handys mit Bürgerkrieg und Flucht in der ehemals belgischen Kolonie Kongo zu tun haben.

Christian mit seinem charmanten französischen Akzent, der aus dem Kongo stammt, aber zur Zeit mit seiner Familie in Deutschland lebt, hat uns auch erklärt, wie wir als Handynutzer – die ja keine Politiker sind - dazu beitragen können, dass der Bürgerkrieg im Kongo beendet wird, die Menschenrechte geachtet, Kinderarbeit statt Schulbesuch und systematische Vergewaltigungen von Frauen verhindert und die Natur als unsere „Mutter“ geschont werden können.

Den meisten von uns war es nicht bekannt oder bewusst, dass wir „Bluthandys“ benutzen und deshalb mit verantwortlich sind für den Bürgerkrieg im Kongo, der nicht nur 6,6 mal so groß wie unser Land ist, sondern auch besonders reich an Rohstoffen, von denen einige für die Herstellung von Handys benötigt werden.

Trotz dieses Reichtums an Rohstoffen ist die Bevölkerung im Kongo arm, denn Rebellen überfallen die Bevölkerung, um sie als Arbeitskräfte für die Coltanminen zu versklaven und aus dem Erlös des Verkaufs der Rohstoffe ihre Waffen zu finanzieren. Die Verkaufserlöse kommen also nicht bei den Menschen an, die ihn durch ihre Arbeit erwirtschaftet haben.

Wenn wir diesen Kreislauf durchbrechen wollen, müssen wir Handys wie das Fairphone aus fair gehandelten Rohstoffen kaufen, um sicher zu sein, dass keine Menschen für die Rohstoffgewinnung ausgebeutet und misshandelt worden sind. Wenn wir unsere Handys möglichst lange nutzen und dann recyclen, können wir Rohstoffe sparen und so die Umwelt schonen.

Statt unsere alten Handys in der Schulblade herum liegen zu haben, sollten wir sie an einer Sammelstelle abgeben, dann können sie recycelt bzw. wiederverkauft werden.

Mit dem Erlös aus dem Verkauf der alten Handys in den Sammelboxen von missio werden Traumazentren im Kongo finanziert, in denen traumatisierten Frauen, Männern und Kindern von Fachleuten geholfen wird.

Ein für uns unangenehmes Thema, das eine Folge der europäischen Kolonialgeschichte in Afrika ist, wurde im missio Truck interessant und ansprechend aufbereitet.

Am Eingang durfte man sich eine Rollenkarte mit einem QR-Code aussuchen, mit dessen Hilfe man mehrere Stationen einer Flucht nacherlebte. Dabei musste man immer wieder innerhalb kürzester Zeit lebenswichtige Entscheidungen treffen, z.B.: Soll man lieber Essen und Trinken sowie Kleidung mitnehmen oder Ausweispapiere und Zeugnisse?

Die interaktive Ausstellung lieferte viel Stoff zum Nachdenken ….Danke Christian und Pia für eure Begleitung und euer Engagement für die Menschen im Kongo.

P.S. Alte Handys können bei Frau v. Spankeren im Lehrerzimmer abgegeben werden, dort steht eine Sammelbox von missio.

Erlebnispädagogische Klassenfahrt der Klassen 5a /5b

Mit vollgepackten Koffern und voller Erwartungen stiegen am Montag, den 25.6.2018 die Schülerinnen und Schüler der Klassen 5a und 5b in den Reisebus nach Hellenthal/Eifel, um dort für drei Tage in einem erlebnispädagogischen Programm ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten, aber auch ihre Teamfähigkeit und Hilfsbereitschaft zu trainieren.

Nach einem leckeren Mittagessen und dem Beziehen der Zimmer ging es mit den Betreuern in die Gruppen und die ersten Spiele wie Zombie-Ball, Blinden -Parcour oder „Übers Wasser gehen“ forderten das Einfühlungsvermögen und den Teamgeist. Anschließend startete ein Training zur Vorbereitung der großen Kletteraktion am nächsten Tag. Eine Leiter mit acht Sprossen wurde senkrecht aufgestellt und von vier Schülerinnen und Schülern unten gesichert, während die übrigen Mitschüler langsam und vorsichtig über die doch etwas wacklige Leiter stiegen. Das Highlight des ersten Tages aber war die Nachtwanderung, die gegen 21.30 Uhr startete und ein Rundkurs um die Jugendherberge war. Obwohl wir von einer Schar von lustig leuchtenden Glühwürmchen begleitet wurden, lagen bei einigen die Nerven ziemlich blank und alle waren froh, gegen 23.30 Uhr das Licht der Jugendherberge zu erspähen.

Der 2. Tag, von allen mit Spannung erwartet, stand ganz im Zeichen des Kletterns. Zwei große , ca. 30 Meter hohe Fichten, als Kletterbäume präpariert, forderten den Mut und die Schwindelfreiheit aller heraus. Gut gesichert und mit Helmen auf dem Kopf versuchten alle Schüler der 5a und 5b bis in die äußersten Wipfel der Bäume zu gelangen, gesichert von den Klassenkameraden am Boden, um Huhn oder  Schweinchen quieken zu lassen, die anzeigten, dass man ganz oben angekommen war. Das „Ich bin der König der Welt“ konnten neben Herrn Broekmans erstaunlich viele Schülerinnen und Schüler rufen und vor allem die Mädchen traten hier als wahre Kletterkünstler hervor.

Super, dass alle mitgemacht haben, obwohl sie am Anfang Angst hatten!!

Am Nachmittag stand dann eine große Teamaufgabe an, bei der die Schüler in zwei Teams parallel zueinander eine ca. 20 Meter lange Kugelbahn im Wald bauen mussten.Hier war gute Koordination, Kreativität und Arbeitsteilung gefragt und am Ende war es für die Lehrer sehr schwer die Punkte für  die einzelnen Teams zu vergeben, denn alle hatten mit Feuereifer geplant und gebaut. So lagen die vergebenen Punkte auch sehr eng beieinander und jedes Team konnte sich als Sieger fühlen.

Ein Lagerfeuer wurde dann am Abend angezündet und jeder konnte sich ein Stockbrot in der Glut backen. Da leider nicht immer die nötige Geduld da war, sahen manche Stockbrote etwas verkohlt aus oder sie waren noch nicht gar, aber Spaß hat es trotzdem den meisten gemacht.

Am Mittwoch, dem 27.6.2018 ging es nach dem Frühstück in das große Wildgehege in Hellenthal, wo wir auf frei laufende Rehe mit ihren Kitzen, Ziegen und Lamas  und Hängebauchschweine trafen. Die Luchse und Waschbären ließen sich leider aufgrund der Hitze nicht sehen. Eine beeindruckende Flugshow mit Eulenvögeln, Falken und Adlern rundete den Besuch in dem wunderschönen Park ab und gegen 12.30 Uhr stiegen wir in den Bus, der uns wohlbehalten zurück nach Gummersbach brachte.

 Eine Fahrt mit vielen Herausforderungen, die hoffentlich die Klassengemeinschaften der beiden zukünftigen  6er Klassen und den Zusammenhalt stärken wird.

Besuch der Klasse 5b beim Imkerverein Gummersbach

Am Donnerstag, den 21.6., besuchte die Klasse 5b den Imkerverein Gummersbach.

Hierbei konnten die Schüler und Schülerinnen ihr Wissen über Bienen und deren Nutzen für die Umwelt aus dem Biologie-Unterricht an naturnahen Beispielen anwenden.

Die Vereinsmitglieder unter der Leitung von Herrn Mikat empfingen die Schüler/innen in ihrem Vereinshaus. Dort wurden Fragen der Schüler beantwortet und interessante Aspekte über Bienen von Herrn Mikat vorgestellt. Es wurden auch kleinere Schaukästen mit lebenden Bienen gezeigt und herumgereicht.

Nachdem die Schüler/innen in kleinere Gruppen aufgeteilt wurden, konnten sie hautnah die tägliche  Arbeit mit Bienen erleben: Sie konnten Drohnen (harmlose männliche Bienen) in die Hand nehmen, eine Honigschleuder in Aktion erleben und zugucken, wie Bienen mit Hilfe sogenannter Raucher ruhig gestellt wurden.

Eine abschließende Besprechung und Diskussion im Vereinshaus führte bei den Schülern/innen zu der Erkenntnis, dass Bienen eine wichtige Rolle bei der Vermehrung der Pflanzen spielen und sie deshalb geschützt werden sollten. Das gelingt z.B. dadurch, dass Wildwiesen nicht so oft gemäht werden.

Insgesamt war es für die Schüler/innen ein sehr interessanter und abwechslungsreicher Vormittag.

Besonderen Dank gilt hierbei dem Imkerverein Gummersbach für dessen Engagement und Organisation.

„Vorhang auf“ für die Theater AG der Klasse 6b

Seit einem Jahr besteht die Theater AG der Klasse 6b unter der Leitung von Frau Weis nun schon und am Montag, den 18.6.2018 hatte ihr erstes Stück Premiere.

Unter dem rätselhaften Titel „Die Tonwerkstatt“ spielten die jungen Akteure Szenen rund um das Sprichwort „Der Ton macht die Musik“ und führten in verschiedenen Rollen und Klassen dem Publikum, bestehend aus den Klassen 5 und 6, anschaulich mit treffenden Ausdrücken und mit Gipsbinden und Krücken vor Augen, was ein falscher Umgangston oder die fehlende Entschuldigung bei Konflikten alles anrichten kann und dass einem der „richtige Ton“ und „gute Manieren“ im wahrsten Sinne des Wortes „Türen öffnen können“.

Bleibt zu hoffen, dass viele Schülerinnen und Schüler im Publikum vielleicht einmal über ihr eigenes Verhalten nachdenken und sich ein „Scheibchen“ von der „Entschuldigung – Sorry – Pardon - Klasse“ abschneiden.

Wir wünschen der Theatergruppe weiterhin frohes Schaffen und sind schon gespannt auf das nächste Stück!!

Einschulung der neuen Fünftklässler und Sommerfest auf der RS Steinberg 2018

Am Freitag, dem 8.6.2018 wurden die neuen Fünftklässler herzlich auf unserer Schule in Empfang genommen. Um 15.00 Uhr konnten sie mit ihren Eltern in unserem Schulfilm Einblicke in das Schulleben auf dem Steinberg erhalten und wurden anschließend von den „alten Fünfern“ mit dem Schulsong und dem Lied „ Willkommen hier“, eingeübt und am Klavier begleitet von Fr. Dr. Grümme, begrüßt. Danach stellte sich der Schulleiter, Herr Betz, vor und hieß alle Eltern und Kinder herzlich willkommen auf der Realschule Steinberg. Zwei Schülerinnen aus den Klassen 5a und 5b trugen dann das „ Willkommensgedicht“ vor und überreichten traditionell die symbolischen Steine an alle Neuanfänger, um ihnen zu zeigen: Ihr seid nun in unsere Gemeinschaft aufgenommen und gehört ab jetzt zu uns“ .Im Anschluss an diese offizielle Begrüßung im Forum stellten sich die neuen Klassenlehrer vor ( Frau Schriegel/Frau Vollmer übernehmen gemeinsam die Klasse 5a und Herr Pioch übernimmt die Klasse 5b ) und die frisch gebackenen „Steinberger“ lernten sich zum ersten Mal im Klassenverband kennen, während ihre Eltern noch weitere Informationen von der Schulleitung erhielten.

Danach begann das offizielle Sommerfest unserer Schule gegen 16.00 Uhr rund um das Schulgebäude wie jedes Jahr mit einem unterhaltsamen Rahmenprogramm. Viele Klassen zeigten unter Leitung von Herrn Ennenbach wieder ein breit gefächertes Repertoire an schmissigen Rhythmen, rockigen Balladen oder einer Becher-Percussion, wobei nicht ungewöhnlich war, dass der Musiklehrer selbst zu Instrumenten griff und das „ Knockin´on heavens door“ mitsang.

Am frühen Morgen wusste man leider noch nicht, wie das Wetter werden würde, aber wir hatten wieder Glück und rund um die Schulhöfe konnten sich Groß und Klein am bunten Programm erfreuen. Wie schon in den letzten Jahren sorgten Geschicklichkeitsspiele, Bogenschießen, Bobbycar-Parcours, Ringe werfen, Experimente oder eine handwerkliche Station im Kunstraum, wo man Fadengrafiken gestalten konnte, dafür ,dass keine Langeweile aufkommen konnte.

Natürlich war auch für das leibliche Wohl bestens gesorgt und so konnten sich beim Genuss frisch gegrillter Würstchen,bei Salaten, Kuchen und Desserts Lehrer, Eltern und Ehemalige angeregt unterhalten, in Erinnerungen schwelgen oder sich neu kennen lernen.

So verging die Zeit wie im Flug und gegen 19.00 Uhr halfen dann wieder viele fleißige Hände beim Aufräumen und ein rundum gelungenes Sommerfest 2018 ging zu Ende.

Vielen Dank an alle, die zum Gelingen des Festes beigetragen haben und bis bald zum „Tag der offenen Tür“ im November !

Unsere Fahrt in den Kletterpark Hennef

Wir, die Klassen 9b und 7a sind mit unseren Klassenlehrern Herrn Krahe und Herrn Pioch am Donnerstag, den 14. Juni in den Kletterpark nach Hennef gefahren.

Nach einer längeren Sicherheitsbelehrung durften wir endlich auf die Bäume und in den Bäumen klettern. Es gab leichtere und mittelschwere Kletterstationen, einige von uns ließen diese aber sofort aus und begaben sich zu den Anden oder zum Himalaya, wo sie ihre Kraft und Ausdauer unter Beweis stellen konnten.

Besonders lustig war der Sprung ins Spinnennetz, aber auch hier mussten etliche von uns ihre Angst überwinden und, obwohl gesichert, sozusagen ins Leere springen.

Aber darum ging es ja auch neben dem Vergnügen: die Ängste überwinden, auf die Hilfe und Rücksicht der Klassenkameraden zu vertrauen und zu wissen, dass das nette und professionelle Team des Kletterparks Hennef immer zur Stelle wäre, wenn es einmal gar nicht weitergehen würde.

Es hat wirklich sehr viel Spaß gemacht, besonders auch bei Sonnenschein und nicht zu hohen Temperaturen. Ein schöner Tag!!

Besuch der 8b im Metabolon

Am Mittwoch, den 30.5. besuchte die Klasse 8b den außerschulischen Lernort Metabolon in Lindlar.

Den Schülern und Schülerinnen wurden zunächst im Rahmen des Themas „ Holzrecycling und sinnvoller Umgang mit der knappen Ressource Holz“ gezeigt, wofür die täglich anfallenden Holzabfälle genutzt werden können. Die Schüler waren erstaunt, dass hieraus z. B. Holzpellets; Naturmöbel und andere wieder verwertbare Stoffe hergestellt werden konnten.

Auf dem Metabolon-Gelände haben die Schüler die Hallen und Maschinen sehen können, in denen die Holzreste gesammelt und für das Wiederverwerten vorbereitet wurden.

Im Anschluss daran, hatten die Schüler die Gelegenheit, im hauseigenen Lernzentrum Aspekte zum Thema Holz zu erarbeiten und zu erforschen.

Hierbei wurden sowohl die verschiedenen Baumarten, das Alter von Bäumen als auch die einzelnen Schritte zum Holzrecycling erarbeitet.

Alles in allem war es eine gelungene Ergänzung zum Schulunterricht, wobei die Schüler und Schülerinnen zahlreiche Eindrücke und Erfahrungen mit nach Hause nahmen.

Unser Hausmeister Herbert Zlotos verstarb ganz plötzlich

Gut gelaunt kamen Schüler und Lehrer aus den Osterferien, als uns die schlimme Nachricht wie ein Blitz traf, dass unser langjähriger Hausmeister, Herbert Zlotos, von allen liebevoll „Herbie“ genannt, am Samstag, den 7.4.2018 plötzlich gestorben ist.

Wir alle können noch gar nicht begreifen, was geschehen ist und wie das zukünftige Schulleben ohne Herberts Hilfsbereitschaft, Freundlichkeit und Gutmütigkeit aussehen wird, denn er hat sich um so viele Dinge gekümmert, die uns allen den Schulalltag tagtäglich erleichtert haben und unser Schulumfeld immer mit großer Hingabe in Ordnung gehalten.

Egal, mit welchem Anliegen man zu ihm kam, er hörte sich alles mit seiner ruhigen Art an und sagte dann: „ Ja, ich mach das schon.“

Schmerzlich werden wir ihn vermissen und können uns die Realschule Steinberg ohne ihn gar nicht vorstellen.

Unsere Gedanken sind jetzt bei seiner Frau Gerda und seiner Familie, denen wir von ganzem Herzen viel Kraft wünschen, mit dem großen Verlust fertig zu werden.

Uns bleibt nur Herbert am Mittwoch, den 18.4. 2018 auf seinem letzten Weg zu begleiten und zu sagen: „ Herbie, wir werden dich nie vergessen!“

 

 

Das Schönste, was ein Mensch hinterlassen kann, ist ein Lächeln im Gesicht derjenigen, die an ihn denken.

 

Tief betroffen haben wir die Nachricht vom unerwarteten Tod unseres Hausmeisters

 

Herbert Zlotos

 

vernommen. Er hat seit 1998 durch seine Arbeit und mit seinem den Menschen zugewandten Wesen das Schulleben begleitet und bereichert. Sein außerordentliches Engagement wird allen am Schulleben Beteiligten in dankbarer Erinnerung bleiben.

 

 

Schülerinnen, Schüler und Eltern

sowie das gesamte Team

der

Realschule Gummersbach-Steinberg

 

Gummersbach im April 2018

 

 

Besuch im Ostergarten in Waldbröl-Hermesdorf

An den letzten beiden Montagen vor den Osterferien machten der ev. Religionskurs der Klasse 9b und die Klasse 5b mit ihrer Klassenlehrerin und Frau v. Spankeren jeweils einen Ausflug in den Ostergarten in Hermesdorf bei Waldbröl, in dem wir keine Ostereier gesucht haben; sondern uns intensiv mit den Ereignissen der Karwoche beschäftigt haben. Mit unserer Führerin, die passend zur Zeit Jesu gekleidet war, begaben wir uns auf eine Zeitreise nach Jerusalem vor 2000 Jahren.

Das Foto entstand an der ersten Station: dem Palmsonntag, an dem Jesus auf einem Esel in Jerusalem einreitet und von seinen Anhängern wie ein König gefeiert wurde. Ein König empfing uns im nächsten Raum und lud uns zu Brot und Traubensaft ein. So wurden wir zu einem Teil des Geschehens am Gründonnerstag, als Jesus mit seinen Jüngern das letzte Passamahl feierte und das Abendmahl einsetzte. Dann wurde es dunkel: Karfreitag – Tod Jesu am Kreuz, unter dem wir den Stein mit unseren Sorgen ablegen durften.

Die Grabhöhle war als Tunnel gestaltet (eine sehr gute Idee!), durch den man in einen wunderschönen „Paradiesgarten“ gelangte, in dem es hell und freundlich war mit Blütenduft und Musik.

Die Ausstellung hat keinen von uns „kalt“ gelassen, durch die entsprechende Gestaltung der Räume mit Lichteffekten, Hörszenen und Musik wurden wir mit hinein genommen in die Ereignisse vor 2000 Jahren in Jerusalem rund um Jesu Tod und seine Auferstehung und konnten sie so besser verstehen und nachvollziehen.

Fazit: Diese Ausstellung können wir nur weiter empfehlen.

Wie kann ich bei „MOBBING“ selbst eingreifen?

Am Montag, den 12.3.2018 konnten wir das Forumtheater „inszene“ aus Ruppichteroth an unserer Schule begrüßen, das auf Einladung von Frau Weis das interaktive“ Theaterstück „Voll daneben“ für die Klassen 5 und 6 zeigte.

Dass es um ein sehr brisantes Thema in dem Stück ging, merkten die Schülerinnen und Schüler schnell, denn die Bezeichnung „Pferdefresse“ als Schimpfwort für eine Mitschülerin und die sehr lebens- und schülernahen Dialoge führten den Anwesenden vor Augen, dass es hier um das Thema „Mobbing“ ging. Eine Schülerin wurde von zwei Klassenkameraden in vielfältiger Weise aufs Übelste „gemobbt“, zum Beispiel durch Ausgrenzung, Beleidigung der Mutter oder sogar durch Fotografieren und ins Netz stellen von Bildern. In den Szenen gab es zwar eine Mitschülerin, doch diese verhielt sich sehr passiv und schritt nicht ein.

„ Wie geht es Lisa?“ , so hieß die geärgerte Schülerin der Szene, fragte Regisseurin und Theaterpädagogin Friderike Wilkens von Hein, die das Theater „inszene“ leitet.

Für alle anwesenden Schüler der RS Steinberg war klar; - Lisa leidet.

Und dann kam für die 5./6. Klässler der überraschende Moment, den sie so von Theatervorführungen nicht kannten. Sie konnten selbst auf Anregung der Regisseurin interaktiv Lösungsmöglichkeiten vorschlagen, diese den Schauspielern ins Ohr flüstern, die diese schauspielerisch umsetzten oder sogar selbst ihre Ideen auf der Bühne spielen.

Dass nicht sofort alle Vorschläge zur Lösung des Konflikts beitrugen, machte die Schülerinnen und Schüler um so erfinderischer und man konnte verblüfft und amüsiert beobachten, wie viel Kreativität Einzelne in immer neuen Lösungsansätzen und Handlungsalternativen entwickelten.

Zum Schluss gab es für die Theatergruppe „inszene“ und die mutigen Schülerinnen und Schüler, die sich auf die Bühne trauten, um an einer Lösung mitzuwirken, viel begeisterten Applaus und allen Zuschauern wurde noch einmal bewusst, dass nur durch couragiertes Eingreifen „Mobbing“ verhindert oder bekämpft werden kann.

Bleibt zu hoffen, dass im „Ernstfall“ alle Schülerinnen und Schüler so beherzt eingreifen wie in dem Theaterstück!!

Die Klassen 10 besuchen das Fitness-Studio Wellcome

Wie jedes Jahr, hatten auch die jetzigen 10ten Klassen die Gelegenheit sich in einem Fitness-Studio sportlich zu betätigen. Jede Klasse besuchte innerhalb der Sportzeit das Wellcome. Beim ersten Mal fand eine Stunde im Kursraum statt, bei der so mancher an seine Grenzen kam. Zu motivierender Musik wurden fast alle Muskeln durchgearbeitet, ob auf der Matte oder mit Hilfe von Steppern und Hantelscheiben. Beim zweiten Mal durften die Schülerinnen und Schüler dann an die Geräte. Nach einem Ausdauertraining auf dem Fahrrad, dem Laufband, dem Freerunner oder dem Stepper ging es an die Krafttrainingsgeräte, wo man seine Kräfte bei der Beinpresse, dem Ruderzug oder dem Butterfly messen konnte. Beim dritten Besuch ging es dann wie beim „Cross Fit“ zu. An Slingtrainern, Gymnastikbällen, Medizinbällen,… wurde in einer Art Zirkeltraining die Kraftausdauer verschiedenster Muskeln trainiert. Auch wenn so manche Schülerin und mancher Schüler bei den Übungen gestöhnt haben, so hatten doch alle ihren Spaß an dem alternativen Sportunterricht. Vielen Dank auch an unseren motivierenden und kompetenten Trainer Michael. Vielleicht entscheidet sich ja der ein oder andere, der noch keine Sportart für sich gefunden hat, demnächst für ein Fitnesstraining. Wir hoffen, dass wir einen weiteren „Stein“ für Spaß am lebenslangen Sporttreiben setzten konnten.

 

Kunstkurs der Klasse 9 „tauchte ein in die Bilderwelt von James Rosenquist

Am Mittwoch, den 28.2 2018 machte sich der Kunstkurs der 9er Klassen morgens in eisiger Kälte auf den Weg nach Köln ins Museum Ludwig. Leider wurden wir mit den Widrigkeiten der Deutschen Bahn konfrontiert und mussten aufgrund eines Zugausfalls die erste Stunde im wärmenden Forum der Stadt Gummersbach verbringen und waren erst gegen10.45 Uhr im Museum. Dort erwartete uns eine grandiose Sonderausstellung zu James Rosenquist , einem der führenden Vertreter der amerikanischen POP-ART. Der Künstler selbst hatte das Konzept zu dieser Retrospektive noch in Köln mit vorbereitet, verstarb aber im März 2017 und konnte so die Eröffnung der Ausstellung am 17.Dezember 2017 leider nicht mehr miterleben.

Da sich die Schülerinnen und Schüler bereits in den letzten Wochen mit der POP-ART theoretisch und praktisch auseinandergesetzt hatten, war der Besuch der Ausstellung einfach ein „MUSS“.

Und alle waren begeistert, erstaunt, tief beeindruckt von der Größe und Ausladung der Kunstwerke und “tauchten“, wie Rosenquist die Retrospektive selbst betitelt hat „ ein ins Bild“. Viele Details in den Bildern wurden entdeckt und man konnte sich gar nicht vorstellen, wie ein Maler solche Werke mit Maßen von bis zu 27 Meter Länge schaffen konnte. Rosenquist selbst hattet Berichten zufolge immer mit dem Etikett des POP -ART Malers gehadert, und diese beeindruckende Bilderschau zeigt deutlich seine über die POP-ART hinausgehende Vielseitigkeit.

Mit einer Flut von Eindrücken und vielen Ideen für die eigene praktische Auseinandersetzung im weiteren Kursunterricht ging es pünktlich um 13.30 Uhr zurück nach Gummersbach.

Vorlesewettbewerb für Sechstklässler

Endlich war es so weit ! Am 21.02.18 fand in Gummersbach in der Halle 32 der alljährlich sehnlich erwartete Kreisentscheid des Vorlesewettbewerbs der Sechsklässler statt.

In den Räumlichkeiten der Halle 32 konnte man aufgeregte Gespräche der Eltern und am Vorlesewettbewerb teilnehmender Schülerinnen und Schüler hören.Alle Anwesenden wurden durch den stellv. Landrat Prof.Dr.Friedrich Wilke herzlichst begrüßt.

Für die Realschule Steinberg trat Celina Etz aus der Klasse 6b auf. Trotz ihrer Halsschmerzen wollte sie sich die  Chance zu gewinnen nicht nehmen lassen. Der einzige Wunsch wurde laut ausgesprochen : „Nur nicht als Erste vorlesen müssen !“ Und oh Schreck, dies passierte leider..

Celina betrat tapfer die Bühne ,um mit leicht heiserer Stimme aus ihrem Lieblingsbuch vorzulesen.

An dem Vorlesewettbewerb haben insgesamt 36 Schülerinnen und Schüler des Oberbergischen Kreises teilgenommen. Es war eine spannende und sehr emotionale Veranstaltung.Und auch wenn für unsere Schülerin der Vorlesewettbewerb mit dem Kreisentscheid endet, bleibt sie trotzdem eine Siegerin, die Mut und Kraft bewiesen hat !   

Kinobesuch an Weiberfastnacht

Wie im letzten Jahr machten sich auch in diesem Jahr mehrere Klassen unserer Schule mit ihren Klassenlehrern und -lehrerinnen an Weiberfastnacht auf zum Gummersbacher Burgtheater, um dort verschiedene Literaturverfilmungen aus dem Programm der diesjährigen Schulkinowochen zu sehen:

Die Schüler und Schülerinnen des Jahrgangs 7 sahen „Amelie rennt“. In diesem Film, der in der Südtiroler Bergwelt spielt, treffen eine aufmüpfige Berliner Göre, die ihr chronisches Asthmaleiden hasst, das vor Ort therapiert werden soll, und ein Südtiroler Naturbursche auf einander und meistern gemeinsam die Gefahren eines waghalsigen Aufstiegs.

Die Klassen 8a und 8b sahen sich das Roadmovie „Simpel“ an, in dem es um zwei Brüder geht, von denen einer seit seiner Geburt geistig behindert ist. Gemeinsam reißen sie aus, um die Heimunterbringung zu verhindern und erleben dabei diverse Abenteuer in der Großstadt Hamburg.

Die übrigen Schüler und Schülerinnen sahen den Film „Wenn du stirbst zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie“, in dem Samantha, die bei einem Autounfall ums Leben kommt, den letzten Tag ihres Leben in einer Art Endlosschleife so lange immer wieder erlebt, bis sie versteht, worauf es im Leben wirklich ankommt.

Diese Filme waren nicht unbedingt lustig, sondern lieferten einigen Stoff zum Nachdenken ...

„Weiberfastnachtsprogramm“ der RS Steinberg 2018

Während die „ Großen“ am Donnerstag, den 8.2.2018 ab 10.30 Uhr ins Kino gingen, hatten die Sportlehrer für die Klassen 5 und 6 wieder ein abwechslungsreiches Sport- und Spielefest in der Schwalbe Arena organisiert.

Pünktlich um 8.00 Uhr trafen alle Schülerinnen und Schüler sowie die Klassen- und Sportlehrer teils sportlich, teils lustig verkleidet in der Schwalbe Arena ein und vor allem die Fünftklässler waren sehr gespannt, was für ein Programm auf sie warten würde. So konnten sich die Schüler in den drei Hallen in ihren Klassenstufen in den unterschiedlichsten Ballsportarten messen, wobei Brennball und Völkerball zu den Klassikern zählten. Neben dem Fußballspielen, das vor allem den Ehrgeiz der Jungen beflügelte, wurde sehr ehrgeizig versucht, Körbe beim Basketballwurf zu erzielen.

Den meisten Spaß hatten jedoch alle beim Staffellauf mit Hindernisparcour, denn jeder Läufer musste vor dem Lauf erst einmal ein viel zu großes langärmliges Trikot anziehen und einen verrückten Filzhut aufsetzen. Das sah natürlich urkomisch aus und sorgte für viel Gelächter und eine tolle Stimmung in der Halle. Herr Broekmans sorgte, wie bei allen Schulveranstaltungen, mit einem bunten Mix aus Chart- und Karnevalshits für ein abwechslungsreiches Musikprogramm, bei dem auch schon mal kräftig mitgesungen und getanzt wurde.

Am Schluss dieses wieder einmal gelungenen Sport- und Spielefestes erhielten die Siegerklassen ihrer Stufe drei große Lollies mit kleinem Inhalt als Anerkennung für ihre Leistungen. Aber eins ist klar, an diesem Tag kommt es nicht auf Sieg oder Niederlage an, sondern der Spaß am gemeinsamen Spiel steht im Vordergrund und es war schön zu beobachten, wie sich die Schülerinnen und Schüler gegenseitig anfeuerten und für gute Leistungen „abklatschten“.

Vielen Dank an alle Organisatoren dieses Festes und ein besonderer Dank an das Team der Schwalbe Arena. Wir kommen gerne wieder!!!

Gedichte der 6b

Es reimt sich, es reimt sich..Deutschunterricht verleiht doch Flügel! Dies bewiesen die Schülerinnen und Schüler der Klasse 6b,die zum Thema "Lyrik in der Schule" ihre dichterische und lebhafte Fantasie in Form kleiner Gedichte zum Ausdruck gebracht haben. Hier  eine kleine Auswahl:

 

Das Meer

 

Wir schlendern am Meer,

eine Brise zieht hin und her.

Alles scheint so frei,

Doch auch etwas Anderes ist dabei.

 

Ein Hauch von einer Ironie,

Doch die ist wie ein wildes Vieh.

Es ist da und wieder weg,

Wie ein klitzekleiner Gag.

 

Einfach wichtig und so fein,

So wird diese Luft wohl sein.

Wir genießen und verstehen,

Hierher sollten wir öfters gehen.

 

Fynn Hohmuth, 6b

 

 

Der Wald

 

Der Wald ist so weit

Und die Wege nicht so breit.

Wir sollten jetzt gehen

Und nicht hier stehen.

Es ist so dunkel,

Man hört Gemunkel.

Der Wald ist so grün

Und die Blüten blühen.

 

Ich sehe den Mond,

Ob da wer wohnt ?

Mir ist so kalt,

Man wird mich finden bald.

Ich sitze hier,

neben einem Stacheltier.

Es ist so weich,

Ich sitze neben dem Teich,

Schimmern im See

Dort ist ein Klee.

 

Lous Maldrickx

 

 

Ich will den Frühling 

 

Oh, wie schön ist der Winter,

Da steckt immer was dahinter.
Der Winter ist sehr kalt,

Den hat man schon gemalt.

 

Schlittschuh fahren kann man auch

Der Wind pustet und macht Fauch.

Der Winter ist zwar sehr schön

Doch den Frühling will ich mir herbeiföhn.

 

Die Bäume sollen anfangen zu blühen

Und meine Wangen sollen nicht nur glühen.

Die Sonne soll anfangen zu scheinen

Und der Himmel soll nicht nur weinen.

 

Ich sehe den Frühling schon kommen

Und den Winter wegrollen.

 

Celina Etz, 6b

 

Der Schnee

 

Der Schnee ist wunderschön,

Da will man gern nach draußen gehn.

Jeder macht ne’ Schneeballschlacht,

Da beweist man seine Macht.

 

Draußen glitzert schön der Schnee,

Überall, auch auf dem See.

Kalt ist der Winter ebenfalls,

Da braucht die Straße ganz viel Salz.

 

Madleen Dück, 6b

  

 

Schulskifahrt nach Kössen 2018

Am Freitag den 19.01.18 sind wir (8 Jungen und 16 Mädchen der Klassen 7 und 8) morgens mit ziemlicher Verspätung von der Stadthalle gegen acht Uhr losgefahren. Unser Ziel: Kössen in Österreich. Nach sehr viel Stau und einer Mittagspause bei Mc Donalds haben wir Dennis, unseren dritten Begleiter, von einer Raststätte abgeholt.

Endlich angekommen, konnten wir unsere Zimmer beziehen und zum Abendessen gehen. Unsere Skisachen haben wir dann direkt danach drüben beim Robert ausgeliehen.

Mit einem leckeren Frühstück sind wir gut gelaunt in den nächsten Tag gestartet. Als wir die Piste gesehen haben, sind doch ein paar Zweifel aufgekommen, die aber verflogen sind, sobald wir auf den Skiern standen und sogar die ersten Kurven gefahren sind. Während die Gruppe mit den Fortgeschrittenen die Pisten erobert hat, haben die Anfänger gelernt, eine leichte Piste runterzufahren, zu bremsen und den Tellerlift zu benutzen. Schon am dritten Tag sind wir mit der Gondel ganz hochgefahren, wo einige von uns sogar die blaue Talabfahrt geschafft haben. Jeden Tag sind wir besser geworden, weswegen das Skifahren immer mehr Spaß machte. Auch das Fahren im Nebel haben wir super gemeistert. Zum Glück durften wir noch zwei sonnige Tage erleben, an denen wir Fotos gemacht und das Panorama genossen haben. Bei diesem Wetter hat das Skifahren sogar noch mehr Spaß gemacht. Längst war für viele die rote und für manche auch die schwarze Piste kein Problem mehr.

Nach dem Skifahren tobten sich einige Schüler noch beim Airhockey, Tischtennis oder Billard aus. Weniger anstrengend als der Theorieabend, wo wir FIS Regeln, Pistenpläne, Verhalten bei Unfällen und Lawinenkunde zum Thema hatten, war unser gemeinsamer Filmabend im hauseigenen gemütlichen Kino. Am Mittwochabend haben wir noch einen lustigen „Bunten Abend“ erlebt, wo jedes Zimmer etwas Schönes vorbereitet hat. Am Donnerstagnachmittag sind wir dann noch ein letztes Mal wehmütig die Talabfahrt gefahren. Anschließend mussten wir unsere ausgeliehenen Skisachen zurückgegeben.

Nach einer eher kurzen Nacht und einem stärkenden Frühstück haben wir den Bus beladen und sind kaputt und traurig, aber auch zufrieden und glücklich, dass wir die Skifreizeit erleben durften, nach Hause gefahren. Unser besonderer Dank gilt Dennis, der eine Gruppe super angeführt hat und immer für uns da war. Und natürlich auch vielen Dank an unsere beiden Lehrerinnen Frau Schriegel und Frau Vollmer!

 Eileen und Isabelle,  Klasse 9a

Unsere beiden erfahrene Skihasen :-)

 

Anmeldetermine für das Schuljahr 2017/2018

Anmeldetermine für das  Schuljahr 2017/2018

in der Realschule Gummersbach-Steinberg:

 

Freitag, 02.02.2018       11.00 – 14.00 Uhr

Samstag, 03.02.2018    09.00 – 13.00 Uhr

Montag, 05.02. bis Mittwoch, 07.02.2017

von 08.00 – 13.00 Uhr

 

Zur Anmeldung bitte mitbringen:

·         Geburtsurkunde des Kindes,

·         Personalausweis des anmeldenden Elternteils,

·         Anmeldescheine der Grundschule (kompletter Satz),

·         Versetzungszeugnis Klasse 3,

·         Halbjahreszeugnis Klasse 4,

·         Passfoto des Kindes.

 

Um die Wartezeiten zu verkürzen, ist eine vorherige Terminvereinbarung unter Tel. 02261/21044 erwünscht.

 

Besuch an der Krippe in St. Franziskus Gummersbach

Am Montag machten sich die ev. und kath. Schüler und Schülerinnen der Klasse 5b zusammen mit ihren Religionslehreinnen Frau Schumacher-Braun und Frau v. Spankeren auf den Weg zur Krippe in der katholischen Kirche in Gummersbach, um sich dort noch einmal vor Augen zu führen, warum wir Weihnachten feiern. In diesem Jahr ist die Krippe dort als Schiff gestaltet. Damit sollte an das Schicksal der vielen Flüchtlinge erinnert werden, die mit Booten übers Mittelmeer zu uns kommen. Jesus, das Kind in der Krippe, ist auch zu ihnen gekommen!

Außerdem ist auch unser Leben wie eine Reise auf einem Fluss oder dem Meer, das mal stürmisch und mal ruhig ist. Und da ist es dann gut zu wissen, dass Jesus mit an Bord ist.

Wir haben die Gelegenheit genutzt, uns auch in der Kirche umzusehen und ein paar der Unterschiede zwischen einer ev. und einer kath. Kirche zu entdecken, z.B. die Kniebänke, das Weihwasserbecken am Eingang, den Tabernakel mit der geweihten Hostie und das ewige Licht.

500 Deckel für ein Leben ohne Polio

In dieser Woche sind wieder Säcke abgeholt worden, inzwischen sind es schon 12 Stück mit über 100 Kilo Kunststoffdeckeln aus HDPE oder PP, die sortenrein recycelt werden können. Mit dem Erlös können inzwischen über 100 Kinder gegen Kinderlähmung geimpft werden.

Wir sind stolz auf dieses Ergebnis und sammeln auf jeden Fall bis zum Jahresende weiter, um noch mehr Kinder vor den grausamen Folgen der heimtückischen Krankheit, einer lebenslangen Behinderung, zu bewahren.

Bitte denkt auch in Zukunft daran, die Deckel von den Kunststoffflaschen und Saft- und Milchkartons abzuschrauben, bevor ihr sie zurückgebt oder in den Müll werft und sie dann im Lehrerzimmer ab zu geben. Vielen Dank!

Klasse 10a taucht ein in die Welt der „MIRÓ MONSTER“

Am Freitag, den 12.1.2018 fuhr die Klasse 10a mit Frau Braun und Herrn Krahe nach Brühl ins MAX  ERNST  MUSEUM. Dort werden noch bis zum 28.1.2018 in einer Sonderaustellung Skulpturen des surrealistischen Malers, Grafikers und Bildhauers JOAN MIRÓ gezeigt, die einen besonderen Einblick in das plastische Schaffen des durch seine bunten und kindlichen Motive bekannten katalanischen Künstlers geben.

Bereits seit mehreren Kunststunden befasste sich die 10a theoretisch und praktisch mit dem Künstler MIRÓ, in dem mit Deckfarben und Fineliner Bilder gestaltet wurden, die die Traumwelt MIRÓs nachempfinden sollten. Durch den Besuch der Ausstellung in Brühl sollten sich die Schüler und Schülerinnen praktische Anregungen für ihre weitere plastische Auseinandersetzung mit dem Künstler holen und einen Eindruck bekommen, wie MIRÓ aus Alltagsgegenständen kleine und große „Monster“ erschuf. In einem ca. zweistündigen Museumsrundgang konnten die Schüler die Farben- und Formensprache des Künstlers nachempfinden und entdeckten in den Exponaten viele, zum Teil auch witzige Fundstücke.

Auch die kleine Stippvisite ins Obergeschoss zum Werk von MAX  ERNST war für alle sehr interessant, da man die großen Parallelen in der Arbeitsweise beider befreundeter Surrealisten entdecken konnte.

Jetzt geht es für die Schülerinnen und Schüler der 10a darum,selbst Materialien zu finden und sammeln, damit in den nächsten Kunststunden auch ähnliche „MONSTER“ wie die MIRÓs entstehen können.

 Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Die RS Steinberg bei den Handball-Kreismeisterschaften

Die Realschule Steinberg hat auch in diesem Jahr wieder an den Handball-Kreismeisterschaften der Schulen in der Wettkampfklasse III teilgenommen. Während die Mädchen ihr Vorrundenturnier bereits am 4.10. absolvierten, waren die Jungs am 11.10. gefordert. Gespielt wurde jeweils in der Eugen-Haas Sporthalle in Gummersbach.

Auf die Mädchen wartete mit dem Lindengymnasium direkt der klare Favorit auf den Kreismeistertitel, sind sie doch im vergangenen Jahr erst im Finale um die Deutschen Meisterschaften gescheitert. Dementsprechend ging dieses Spiel recht deutlich verloren. Im nächsten Spiel warteten die Mädchen vom Aggertal-Gymnasium aus Engelskirchen, die ihr erstes Spiel sehr deutlich gewinnen konnten. Gestützt auf einer starken Nadine Bosche im Tor, konnte das Spiel bis zur Halbzeitpause offen gestaltet werden. Nach dem verletzungsbedingten Ausfall von Nadine, ging das Spiel in der zweiten Halbzeit jedoch etwas zu hoch mit 16:4 verloren. Im letzten Spiel warteten die bis dahin ebenfalls sieglosen Mädchen der Freien Christlichen Bekenntnisschule Gummersbach. Von Beginn an wurde deutlich, dass die Realschule Steinberg fest entschlossen war dieses Spiel zu gewinnen. Nachdem man das ganze Spiel über geführt hatte, konnten die Mädchen vom Steinberg letztendlich mit 13:9 gewinnen. Somit konnte man sich am Ende des Tages über den dritten Platz freuen.

Auch auf die Jungs warteten mit einigen Spielern des VFL Gummersbach und anderen Topteams gespickte Schulmannschaften. Im ersten Spiel gegen die Freie Christliche Bekenntnisschule Gummersbach wurde direkt deutlich, dass es nicht einfach werden würde. Nach einem guten Beginn verlor man letztendlich deutlich. Auch gegen den Favoriten vom Lindengymnasium kassierte man eine klare Niederlage. Positiv war dennoch, dass die Jungs vom Steinberg in diesem Spiel nicht die Köpfe hängen ließen und vier starke Tore erzielten. Diese Einstellung blieb auch im letzten Spiel gegen das Wüllenweber-Gymnasium aus Bergneustadt bestehen. Zwar verlor man auch dieses Spiel, jedoch blieb der Spaß am Handball das ganze Turnier über erhalten.

Um sich auf zukünftige Turniere vorzubereiten und den Spaß am Handball auszuleben, findet an der Realschule Steinberg seit dem Schuljahr 2017/2018 wöchentlich die Handball-AG statt, an der sowohl Vereinshandballer, als auch Handballnovizen teilnehmen.

Besuch im Johanniterhospiz Wiehl

Am 6.12.17 besuchte der ev. Religionskurs der Klasse 10b von Frau v. Spankeren mit drei weiteren interessierten Schülerinnen das Hospiz in Wiehl. Wir wurden dort von Frau Hüttig-Reusch und Herrn Fricke-Wendeler sehr freundlich begrüßt. Sie erzählten uns etwas über das Hospiz und wir sprachen auch darüber, wie sie selbst es verkraften, dass dort so viele Menschen sterben.

Auf einem Rundgang durchs Haus spielte Charonne im „Atrium“ genannten Wohnzimmer spontan etwas auf dem Klavier und sang dazu, um den Gästen und Mitarbeitern eine Freude zu machen. Wir durften sogar eine Frau in ihrem Zimmer besuchen, das die Bewohner nach eigenen Vorstellungen gestalten dürfen. Zum Schluss waren wir noch im Snoozle-Raum und durften das Wasserbett ausprobieren, in dem sich vor allem die Angehörigen der Gäste gerne in einer Wohlfühlatmosphäre mit Musik und Bildern entspannen.

In einer Abschlussrunde erzählte jeder von seinen Gedanken vor dem Besuch und danach. Ein paar dieser Gedanken haben wir zu einer Collage zusammengefasst.

Päckchenaktion für die Schlesische Diakonie

Im Religionsunterricht haben wir über St. Martin gesprochen, der seinen Mantel mit einem Bettler teilt. Und so wie er wollten auch wir mit Menschen teilen, die weniger haben als wir.

Also haben wir auch in diesem Jahr wieder im ev. Reli-Unterricht der Klassen 5 bis 7 Päckchen für bedürftige Kinder in Schlesien gepackt, in diesem Jahr für zwei Jungen und ein Mädchen zwischen 10 und 12 Jahren, die mit ihren Familien vom Help Center Gliwice (Gleiwitz) in Oberschlesien im heutigen Polen betreut werden.

Da uns dieses Mal keine konkreten Wünsche genannt worden waren, haben wir zusammen überlegt, worüber sich Mateusz, Jakub und Jennifer freuen könnten.

Mailin und Fiona sind mit Frau v. Spankeren einkaufen gegangen. Liebevoll verpackt wurden die Geschenke mit vereinten Kräften am Tag der offenen Tür und in der Reli-Stunde am Montag danach. Die Schüler und Schülerinnen der 5b haben die Schuhkartons mit den Geschenken dann noch hübsch verziert. Nicole aus der 7b hat den Text unserer Weihnachtskarten ins Polnische übersetzt. Und dann konnten die Päckchen auf die Reise nach Gleiwitz gehen, wo sie hoffentlich drei Kindern zu Weihnachten eine Freude machen.…

Weihnachtsliedersingen der Jahrgänge 5 und 6

Am 19. Dezember, 5 Tage vor Heiligabend, trafen sich die 5. Klassen und die 6. Klassen noch einmal in unserem Schulforum, um in einer stimmungsvollen Atmosphäre, Weihnachts- und Winterlieder zu singen und zu hören, sich einen flotten Tanz zu „Last Christmas“ anzusehen, der von Lynn einstudiert worden war und von Leonie und Melina angeleitet wurde.

Zwischendurch gab’s noch die Geschichte vom kleinen Stern, der die Tiere zur Krippe begleitet und so zum Weihnachtsstern wird. Stoff zum Nachdenken lieferte die Geschichte von dem Waisenknaben, der zu Weihnachten doch noch eine Apfelsine bekommt, weil seine Freunde sich zusammentun.

An dieser Stelle sei allen Solisten und Solistinnen gedankt, die sich viel Mühe gegeben und so in der einen oder anderen Weise zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben.

Moderiert wurde die Veranstaltung von Lena und Leon. Einstudiert und auf dem Keyboard begleitet wurde das Programm von Frau Dr. Grümme.

Besuch der französischen Schüler vom Collège Haxo in La Roche-sur-Yon

Am Samstag,(2.12.17) vor dem 1. Adventssonntag trafen unsere französischen Freunde abends auf dem Gummersbacher Bahnhof ein, müde nach der langen Reise (Auto, Flugzeug, Zug).

Den Sonntag verbrachten die 11 französischen Schüler in ihren jeweiligen Gastfamilien. Viele besuchten die kleineren oder größeren Weihnachtsmärkte in der Umgebung. Weihnachtlich fühlten sie sich auch, denn es hatte in der Nacht zuvor leicht geschneit: ein Wetterphänomen, das man in der Vendée, der Heimat unserer Freunde, so gut wie nie erlebt.

Am Montag wurden wir nach einem gemeinsamen Frühstück in der Schule und einer Unterrichtshospitation im Rathaus empfangen. Nach einer Stadtrallye durch die City von Gummersbach verbrachten die Schüler den Rest des Tages in den Familien.

Am Dienstag fuhren die Franzosen nach Köln, besichtigten den Dom, gingen durch die Altstadt mit einem Weihnachtsmarkt und besuchten anschließend das Schokoladenmuseum.

Am Mittwoch ging’s nach Bonn, wo wir auch über den dortigen Weihnachtsmarkt gingen. Nach einer Führung durch die Innenstadt hatten die Schüler die Gelegenheit, eine Sonderausstellung zum Thema „Auto“ im Haus der Geschichte zu besuchen. Auf die Naschkatzen wartete dann ein kleines Highlight: die Fahrt zum Haribo-Supermarkt in Bad Godesberg.

Am Donnerstag gingen die französischen Schüler wieder in den Unterricht, backten Weihnachtsplätzchen und nahmen an einem Kunst-Schreib-Workshop teil. Das gemeinsame Bowlen am Nachmittag markierte dann auch leider den Abschluss des Gegenbesuchs unserer französischen Freunde.

Eine kurze, aber erlebnisreiche Woche ging zu Ende, als sie am Freitag die Heimreise antraten, übrigens gerade noch rechtzeitig, bevor die heftigen Schneefälle vom Wochenende einsetzten.

Salut les copains, joyeux Noёl et Bonne Année.

Drei, zwei, eins – Kamera läuft!

Nachdem wir, die Klasse 10b, schon mit Begeisterung am Ende von Klasse 8 das Radio-Modul kennen gelernt hatten, wo eine komplette Radiosendung gestaltet und aufgenommen wurde, fuhren wir in der letzten Woche vor den Weihnachtsferien ins Studio Zwei des WDR, um unser eigenes Fernseh-magazin zu drehen.

Jeder von uns bekam eine Aufgabe- von Regie und Aufnahmeleitung über Kamera, Tontechnik bis hin zu den Moderatoren, die von den Damen in der Maske ins rechte Licht gerückt wurden.

In drei Stunden war eine komplette Sendung entstanden, mit Beiträgen über Viruserkrankungen im Winter, Food-Sharing und schwangere Frauen in Afrika, mit einer Schalte zu einem Musikfestival am Fühlinger See und mit einem Interview zweier bekannter Rapper, DJ Döner und Alex.

Kennengelernt wurden hierbei viele Berufsfelder des Mediums „Fernsehen“ – praktisch und nicht nur theoretisch!

Schulentscheid zum Vorlesewettbewerb des deutschen Buchhandels 2017/18

Am Dienstag, den 12.12.2017 fand in der 3./4. Stunde der Schulentscheid zum diesjährigen Vorlesewettbewerb an unserer Schule statt und die Klassen 6a, 6b und 6c schickten jeweils 2 Kandidaten ins Rennen, um den Schulsieger/ die Schulsiegerin der RS Steinberg zu ermitteln.

Aus der Klasse 6a traten Selim Gharbi und Lena Gergel mit ihren ausgewählten Büchern an, aus der Klasse 6b gingen Celina Etz und Bettina Kliwer an den Start und die Klasse 6c vertraten Gina Kowollik und Emily Franz.

Bevor es losging, erklärte Frau Thierbach kurz den Ablauf des Wettbewerbs für die Lesenden und die Zuhörer der drei Klassen.

Und dann wurde es ernst... Alle 6 Kandidaten stellten kurz den Inhalt ihres Buches vor und lasen anschließend drei Minuten lang eine ausgewählte Textstelle aus ihren Büchern vor.

Nach einer kurzen Verschnaufpause folgte dann der zweite Durchgang, nämlich das Vorlesen aus einem unbekannten Buch, was für alle Kandidaten noch einmal eine große Herausforderung darstellte. Für sie war das Schlimmste dann geschafft und die Jury, bestehend aus drei Deutschkolleginnen, die nicht in den Klassen das Fach DEUTSCH unterrichten, zog sich zur Beratung zurück. Während der Zeit des Wartens bekamen alle 6 Kandidaten aus den Händen von Frau Thierbach schon mal einen Schokoladennikolaus als Anerkennung für ihre gute Leseleistung und dann folgte der spannende Moment... Wer ist der Steinberg-Sieger/ die Siegerin des Lesewettbewerbs 2017?

Für die Jury war es wieder einmal nicht leicht, die feinen Unterschiede in Lesetechnik, Betonung und Textverständnisübermittlung zu beurteilen, denn alle Kandidaten lagen dicht beieinander, aber diesmal war die Wahl ganz eindeutig, denn alle drei Jurymitglieder hatten dem Sieger, unabhängig voneinander, die gleiche Punktzahl gegeben.

Und so stand Celina Etz aus der 6b am Ende mit 66 Punkten als Siegerin fest und wird im Februar 2018 unsere Schule beim Kreisentscheid vertreten.

Wir gratulieren Celina ganz herzlich und werden ihr die Daumen ganz fest für den Kreisentscheid im Februar in der Halle 32 drücken!

Klasse 6b im Theater

Am Donnerstag, den 30.11.17 durften die Schülerinnen und Schüler der Klasse 6b das Gummersbacher Theater durch einen unscheinbaren und doch sehr wichtigen Eingang betreten, der normalerweise nur für die Mitarbeiter zugänglich ist. Ein Blick hinter die Kulissen, der für die Zuschauer tabu ist, mit der Aussicht vom Tonpult über die Sessel auf die Bühne, war für alle Schüler beeindruckend. Die unzähligen Knöpfe auf dem Mischpult, die das Geschehen auf der Bühne im roten, blauen oder gelben Licht erscheinen lassen, motivierten zum Ausprobieren. Es gab natürlich ganz viele Fragen, die der Technische Leiter des Theaters,Herr Faust, fesselnd beantworten konnte. Die Bühne ,mit ihren beweglichen Bühnenbildern, die mittels meterhohen Zahnrädern bewegt wurde, verbarg viel Neues. Ganz besonders faszinierte der Platz für das Orchester, denn erstaunlicherweise war dieser unter der Bühne in einem fast dem Keller ähnlichen Ort. Sichtbar wurde dieser durch einen in die Tiefe absinkenden Teil der Bühne. Dies veranlasste so manchen Schüler „mitfahren“ zu wollen, was von Herrn Faust natürlich nicht erlaubt wurde. Die Schülerinnen und Schüler durften die Akustik ausprobieren und bis auf die oberen Etagen des Theaters, durch ganz schmale Wege auf schwindelerregenden Höhen die Lichttechnik bestaunen.

Dank unserer Führer durch die Welt des Theaters, Herrn Faust und Herrn Kottmann, dem Kulturagenten  für Schulen, konnten wir Einblicke in das szenische Gestalten gewinnen, die wir in keinem Buch so interessant und lebensnah finden würden. Auch die, für die das Theater vielleicht ein wenig langweilig schien, wurden von der Vielschichtigkeit und Möglichkeiten der Bühne/Theaters überzeugt.

Traditioneller „Tag der offenen Tür“ an der RS Steinberg am 25.11.2017 lockte wieder viele Besucher

Wie jedes Jahr am vorletzten Samstag im November öffnete unsere Schule ihre Türen und es hieß wieder: „Kommen, sehen, staunen und genießen!“

Um 9.00 Uhr begann der Tag im Forum der Schule mit dem Schulsong, mit viel Schwung vorgetragen von den jetzigen Fünftklässlern, und der anschließenden Begrüßung durch unseren Schulleiter, Herrn Betz, der die Viertklässler mit ihren Eltern herzlich willkommen hieß. Im Anschluss daran konnten sich die Kinder durch Schnupperunterricht in Fächern wie Englisch, Physik und Musik ein erstes Bild von der Arbeit in der Realschule machen und durch Führungen im Schulgebäude schon mal „Steinbergluft“ schnuppern. Ab 10.30 Uhr war dann die Schule auch für alle interessierten Besucher geöffnet und man konnte anhand des großen Angebots sehen, wie kreativ unsere Schülerinnen und Schüler sind, denn jede Klasse hatte mit ihrem Klassenlehrer die Klassen liebevoll hergerichtet, Dinge, die aus dem Unterricht erwachsen sind, aufgebaut und ein breites Spektrum an Sehens- und Kaufenswertem geschaffen. So gab es zum Beispiel gefaltete Windlichter oder POP-UP Weihnachtskarten zu kaufen. Auch viele süße Leckereien wurden angeboten, wie z. B. Cakepops, Plätzchen, Knusperhäuschen, Gingerbread- und Marshmallow-Schneemänner, und sogar selbst gemachte Pralinen in eigens dafür gefalteten Schachteln hatten Schülerinnen und Schüler der !0b gefertigt. Natürlich wurde auch, wie jedes Jahr, ein vielfältiges Unterhaltungsprogramm mit Tombola geboten, dass von Stopp-Motion-Filmen einer Klasse 6 bis zu Kasperlevorführungen für jede Altersstufe etwas zu bieten hatte.. Dass auch Schülerinnen eine AG leiten und Jüngere zu Höchstleistungen motivieren können, zeigte die Tanzdarbietung der Tanz AG unter der Choreographie von Lynn Messig ( Klasse 10a ) und Leonie Budig( Klasse 7a ).

Nachdem man alle „Einkäufe“ getätigt hatte, konnte man es sich dann bei Kuchen, Würstchen und leckeren Salaten in der Caféteria gemütlich machen. Schön war auch, dass wieder viele ehemalige „Steinberger“ vorbei schauten, um „ Hallo“ zu sagen und besonders freuen wir uns zu hören, dass sie gut in ihren gewählten Schulformen zu Recht kommen oder den Ausbildungsberuf gefunden haben, der ihnen Spaß macht.

Das spornt uns alle natürlich immer wieder an, und so freuen wir uns schon auf den Tag der offenen Tür 2018 und haben dann bestimmt wieder eine Menge neuer Ideen im Gepäck!

Neuer Mitarbeiter am Steinberg

Hallo, mein Name ist Ronaldo Diaconu. Ich werde in ein paar Tagen 20 Jahre alt und arbeite in dem Schuljahr 17/18 als Bundesfreiwilligendienstler hier an der Realschule Steinberg.

Geboren und aufgewachsen bin ich hier in Gummersbach und im Jahr 2017 machte ich mein Abitur an der Gesamtschule Gummersbach. Vor meiner Arbeit als Bundesfreiwilligendienstler hatte ich nur wenig Erfahrung mit Realschulen und daher bin ich sehr froh, mehr über diese Schulform erfahren zu können, denn ich könnte mir selber vorstellen, Lehrer für die Fächer Evangelische Religion und Sozialwissenschaften zu werden. Während meiner Zeit hier an der Schule kann ich also eine Menge über die Schulform und natürlich auch über den Umgang mit Schülern lernen.

In meiner Freizeit treibe ich gerne Sport (hauptsächlich Joggen) und bringe mich in der Jugendarbeit des CVJM Gummersbach ein. Schon seit meiner Schulzeit interessiere ich mich für Literatur, Film, Theater und darstellendes Gastalten, sodass ich mich auch in diesen Bereichen gerne an der Realschule Steinberg engagieren werde.     

Ich freue mich auf eine spannende Zeit hier an der Schule, in der ich sicher viele positive Erfahrungen machen kann, die mich in meinem Berufswunsch bestärken.  

„Schnuppertag“ und „Tag der offenen Tür“ an der Städtischen Realschule Gummersbach-Steinberg

Gummersbach – Wie jedes Jahr Ende November öffnet die Realschule Steinberg in Gummersbach am Samstag, den 25.11.2017 wieder traditionell ihre Pforten. Viertklässler und ihre Eltern haben an diesem Tag ab 9.00 Uhr die Möglichkeit, die Schule mit ihrem regen Schulleben kennenzulernen und an verschiedenen Unterrichtsstunden teilzunehmen. Es werden auch wieder Führungen durchs Schulgebäude von Lehrkräften angeboten, sodass alle großen und kleinen Besucher einen ersten Eindruck von der Schule, ihren Räumlichkeiten und der schönen Lage auf dem Steinberg bekommen können.

Um den Besuch möglichst reibungslos betreuen zu können, bitten wir um frühzeitige Anmeldung im Sekretariat der Schule unter der Nummer:  

                 Tel. 02261/21044 oder E-Mail: r.rechlin_at_rs-steinberg.de

 Von 10.00 Uhr bis ca. 14.00 Uhr findet dann der offizielle Tag der offenen Tür für alle interessierten Eltern, Großeltern, Freunde, Nachbarn und natürlich ehemalige „Steinberger“ statt und die Vorbereitungen der einzelnen Klassen versprechen wieder ein interessantes  Angebot vorweihnachtlicher Bastelarbeiten und kulinarischer Köstlichkeiten. Außerdem werden aus dem Unterricht erwachsene Ergebnisse präsentiert, sei es musikalischer, künstlerischer oder experimenteller Art, sodass alle Besucher einen Einblick in die Arbeit der RS Steinberg bekommen können. Dass an diesem Vormittag natürlich auch Spiel und Spaß nicht zu kurz kommen sollen, versteht sich von selbst, und so wird es, wie jedes Jahr, eine Menge Aktivitäten in den Klassen und der Sporthalle geben, die zum Mitmachen einladen.

Herzlich Willkommen!  Wir freuen uns Ihren/ euren Besuch !

Autorenlesung im Rahmen des Rheinischen Lesefestes Käpt’n Book auf Schloss Homburg am 12.10.17

Das prasselnde Feuer im großen Herd der historischen Schlossküche bildete genau den richtigen Rahmen für eine Lesung aus einem historischen Roman, der in der Zeit Martin Luthers, also vor etwa 500 Jahren spielt. Die Heldin des Romans, Magdalena Himmelsstürmerin, lebt in dem Bergwerksstädtchen Jüterbog nordöstlich von Wittenberg im heutigen Brandenburg und trifft sowohl den Ablassprediger Tetzel als auch seinen entschiedenen Gegner Martin Luther. Wenn man das Buch liest, in dem das Leben der Menschen zur Zeit der Reformation sehr gut beschrieben wird, kann man sich in etwa vorstellen, wie die Menschen damals gelebt, gedacht und gefühlt haben.

Der Autor, Rudolf Herfurtner, war extra gekommen, um uns und einer Schulklasse aus Nümbrecht aus seinem Roman „Magdalena Himmelsstürmerin“ vorzulesen und uns etwas über die Entstehung des Buches zu erzählen. Außerdem hat er uns Autogramme gegeben und wir durften noch ein Foto mit ihm machen.

Da Frau v. Spankeren uns zu Beginn jeder Reli-Stunde aus dem Buch vorliest, damit wir uns die Zeit der Reformation etwas besser vorstellen können, bot es sich an, diese einmalige Gelegenheit zu nutzen, den Autor des Romans persönlich kennen zu lernen. Da die Lesung nachmittags stattfand, waren wir nur eine kleine Gruppe, wie man auf dem Foto sehen kann.

Mailin schreibt dazu: Er war sehr schön auf Schloss Homburg, wir konnten sogar noch einmal durch das Museum gehen und ein paar Fotos aus dem Turm machen. Der Autor hat einen Teil aus seinem Buch vorgelesen.

Besuch der Ausstellung Martin Luther in Zitaten im Gummersbacher Bühnenhaus am 18.10.17

Die Künstler und Künstlerinnen aus dem 10er Relikurs von Frau v. Spankeren erhielten kurz vor den Ferien und kurz bevor die Ausstellung am 31.10.17 endet, aufgrund besonderer Beziehungen noch einmal die Gelegenheit, ihre Bilder an Ort und Stelle zu bewundern und sie mit denen der anderen Künstler, die teilweise dieselben Lutherzitate dargestellt hatten, zu vergleichen.

Der evangelische Kirchenkreis An der Agger wollte wissen, welche Gedanken des Reformators Martin Luther bei den Menschen von heute nachwirken und hatte zu der bundesweit einmaligen Kunstaktion aufgerufen.

Vor etwa einem Jahr haben wir begonnen, uns Gedanken darüber zu machen, wie man ein selbstgewähltes Zitat von Martin Luther, der sich in den „Tischgesprächen“ beim Essen zu fast allen Bereichen des Lebens geäußert hat, bildlich darstellen kann. Die Gummersbacher Künstlerin Edith Fischer hat die Ausstellung organisiert und begleitet. So war sie auch bei uns, um uns zu beraten.

Wir haben uns rechtzeitig angemeldet und waren deshalb die einzige Schule, die an der Ausstellung teilgenommen hat. Dafür haben wir manche Extraschicht im Kunstraum in Kauf genommen.

Die Bilder unserer Schüler sind den Besuchern des Theaters positiv aufgefallen, wie in manchen Gesprächen am Rande verschiedener Veranstaltungen zu hören war.

„Fit für den Tag: Gesundes Frühstück und Sport“

So lautete das Motto des jährlich stattfindenden  Projekttages, an dem alle Schülerinnen und Schüler der 5. Klassen mit ihren Klassenlehrern in der letzten Woche vor den Herbstferien teilnahmen.

Ein leckeres und gesundes Frühstück ist die wichtigste Mahlzeit überhaupt und hilft unseren Schulkindern, gut gelaunt, körperlich und geistig fit, die Anforderungen ihres Schulalltags zu bewältigen.

Im Rahmen dieses Projekttages lernten die Kinder spielerisch und handlungsorientiert:

Ø  Wieso essen und trinken wir?

Ø  Welche Nahrungs- und Lebensmittel gibt es und was steckt in ihnen?

Ø  Wie sieht eine gesunde Ernährung aus?

Die größte Begeisterung erlebte man bei der gemeinsamen Zubereitung des leckeren und gesunden Frühstücks mit Vollkornbrot-Gesichtern, Käse-Obst-Spieße, Obstsalat mit Müsli und Rohkoststicks mit einem Quarkdip, welches anschließend genussvoll verspeist wurde.

Außerdem erhielt jedes Kind eine schöne Brotdose von unserem Kooperationspartner, der AOK, bei der ich mich auf diesem Wege auch noch ganz herzlich bedanken möchte.

Neben der Ernährung sind auch Bewegung und Sport für die Gesundheit, Entwicklung und Leistungsfähigkeit der Kinder entscheidend. Gerade in unserer Zeit, wo Computer, Handys und Co einen immer größer werden Raum einnehmen, steigen die Gefahren von Übergewicht, Haltungsschwächen, Konzentrationsschwierigkeiten und Unausgeglichenheit. Der Schulsport allein ist hier nicht ausreichend. Auch dieses Jahr haben sich wieder zahlreiche Vereine bereit erklärt mit uns zu kooperieren, so dass unsere Kinder die Möglichkeit haben, bei ihrem Training zu „schnuppern“, wofür ich mich an dieser Stelle ganz herzlich bei den Vereinen bedanken möchte. Jede Schülerin und jeder Schüler der Klasse 5 sollte also in dem Zeitraum vom 13.11 – 15.12.16 mindestens ein Training in einem Verein besuchen.

Vielleicht schaffen wir – Eltern, Lehrer und Trainer - es gemeinsam, dass die Zukunft unserer Kinder „gesundheitsbewusster“ wird.

A. Vollmer

Spezielles Angebot für kleine Naturwissenschaftler: Die Forscher AG

Um Schüler und Schülerinnen für naturwissenschaftliche Themen zu begeistern, haben wir seit diesem Schuljahr 2017/18 die Forscher AG eingerichtet. In Kooperation mit dem Recycling- und Entsorgungszentrum Metabolon können sich Schüler und Schülerinnen der 5. und 6. Klassen in speziellen Experimentierräumen als kleine Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen betätigen.

 Auf praktische und spannende Art und Weise können die Schüler und Schülerinnen herausfinden, wie z.B.

•    aus Altpapier wieder beschreibbares Papier gemacht wird,

•    wie Altmetall wieder gebrauchsfähig gemacht wird,

•    was Energiegewinnung mit Abfall zu tun hat,

•    wie aus Bioabfall Wärme entsteht oder

•    der Hobbygärtner bzw. Landwirt von der Wiederverwertung des Bioabfalls profitiert.

Um diese und andere Fragen mit Hilfe von Experimenten zu klären, werden die Schüler und Schülerinnen alle 4 Wochen mit einem eigens bereit gestellten Bus zum Metabolon gefahren. Dort experimentieren sie unter Anleitung ca. 4 Stunden. Danach werden sie wieder zur Schule zurück gefahren. Durch das Angebot der Forscher AG trägt unsere Schule dazu bei, den Schülern und Schülerinnen einen Einblick in das wichtige und zukunftsträchtige Themenfeld der Energiegewinnung durch Recycling zu geben.

Kleine Sensation: Noah Jäger (6b) gewinnt den ersten Preis beim Kunstwettbewerb der Stadt Gummersbach

Der diesjährige Wettbewerb lief unter dem Motto „fremd und vertraut“. Schüler aller weiterführen-den Schulen der Stadt Gummersbach gestalteten im letzten Schuljahr Kunstwerke, die sich mit die-sem Motto beschäftigten. Teilnehmen dürfen Schülerinnen und Schüler von Klasse 5 bis 13.

Umso beeindruckender, dass sich Noah – noch als Schüler der Klasse 5- gegen seine Konkurrenz durchsetzte. Er gestaltete in einem Kunstprojekt ein Bild mit vertrauten Mitteln, nämlich Farbe, aber auf für ihn fremde Art und Weise, mit Wischer, Spachtel, Bürsten und Rollen. Entstanden ist dabei ein abstraktes Bild zum Thema „Krieg“. Gewonnen hat er dafür eine mehrtägige Reise in unsere Partnerstadt La Roche-sur-Yon.

Neben Noah dürfen wir noch zwei weiteren Schülern unserer Schule gratulieren:

Anastasia Ntaltsidou (9b) gewann mit ihrer Verfremdung der vertrauten „Mona Lisa“ den dritten Preis, eine Ballonfahrt, und Thomas Klassen (6b) mit einem weiteren Bild aus dem abstrakten Kunstprojekt den 10. Preis, einen Kochkurs von der Agger-Energie.

Überreicht wurden die Preise persönlich vom Bürgermeister im diesjährigen „Bürgertreff“ am vergangenen Freitag. Herzlichen Glückwunsch!

Was sind Schütze?

(Schülergruppe des Wirtschaftskurses 8 der RS Steinberg neben einer Wickelmaschine mit Herrn Viktor Olfert von Eaton)
(v.l.n.r. Ansgar Schmidt, Wirtschaftskurs 8 der RS Steinberg auf der Eingangstreppe im EATON-Werk in Niedernhagen)

Am 13. Oktober besuchte der Wirtschaftskurs 8 der Realschule Gummersbach Steinberg ihren Lernpartner, die Firma Eaton.

 Nach einer Sicherheitsbelehrung erzählte Ausbildungsleiter Marc Valbert die Geschichte des amerikanischen Unternehmens und erläuterte seine Struktur.

 In Kleingruppen erkundeten die Schüler, wie die Produktion bei EATON abläuft. Es ging durch alle Abteilungen des Werks in Niedernhagen. Besonders interessant waren die vollautomatisierten, großen Maschinen, die in unglaublicher Geschwindigkeit arbeiten.

 

An der Drahwickelmaschine wurde das Hauptprodukt des Unternehmens vorgestellt, ein Schütz. Er wird bei Bohrmaschinen, Windkraftanlagen oder Schiffsschrauben vorgeschaltet, um die Übertragung des Stroms auf den Motor zu steuern und Überspannungen zu verhindern.

 Da das Produkt aus verschiedenen Materialien wie Kunststoff, Silber, Kupfer und anderen Metallen besteht, ist seine Herstellung sehr aufwendig. Dennoch wird hier im Werk alle 6-7 Sekunden ein solcher Schütz fertig gestellt.

 Sichtlich beeindruckt waren die Schülerinnen und Schüler von der Organisation und genauen Planung, die hinter einer solchen Produktion steckt.

 In der anschließenden Besprechung konnten die Schülerinnen und Schüler alle Fragen, die während des Rundgangs noch nicht geklärt wurden, stellen. Marc Valbert nutzte die Gelegenheit, das Ausbildungskonzept des Betriebs zu erklären. Am Beispiel der Werksleiterin Jesiele de Lima machte er auch deutlich, dass eine Ausbildung hier für junge Frauen eine Chance sein kann.

 Nun können sich die Schülerinnen und Schüler viel mehr unter einem Industriebetrieb, seinen Berufen und besonders unter den Produkten von EATON etwas vorstellen.

 

Mountainbike AG

Nachdem zahlreiche Schülerinnen und Schüler gegen Ende des letzten Schuljahres den Wunsch nach einer Mountainbike-AG geäußert hatten, wurde diese kurz nach den Sommerferien ins Leben gerufen. Jeden Freitag nach der 5. Stunde geht es nun auf zu gemeinsamen Touren.  Da sich die Radsportbegeisterung quer durch alle Klassen zieht und fahrerisches Können sowie die individuelle Konstitution sehr unterschiedlich sind, wurde die AG in zwei Leistungsgruppen aufgeteilt. Im wöchentlichen Wechsel fahren die Schüler der Klassen 5-6 und der Klassen 7-10. Neben dem Erleben der Natur und dem Verbessern der Fahrtechnik steht der Spaß am Mountainbiken ganz klar im Vordergrund. Auch bei Regen!

„Sozialführerschein“ der Ehrenamtsinitiative Weitblick

Am Mittwoch stellten Frau Fuhr und Herr Rudloff im Forum unserer Schule den Schülern und Schülerinnen der Klassen 10a und 10b dieses Projekt vor.

Wer es noch nicht wusste: Leute mit Weitblick betätigen sich ehrenamtlich, kümmern sich in ihrer Freizeit um Menschen in Senioreneinrichtungen, die einsam sind und bekommen dafür von Bürgermeister Helmenstein den Sozialführerschein überreicht, den sie dann bei einer Bewerbung um einen Arbeits- oder Ausbildungsplatz vorlegen können.

Damit man sich besser vorstellen kann, wie es sich anfühlt, wenn man die auch „Schüttellähmung“ genannte Parkinsonkrankheit hat, bei der einem die Hände einfach nicht mehr gehorchen wollen und z.B. das Schreiben schwerfällt oder wenn man einfach nicht mehr so beweglich ist wie früher, nicht mehr so gut sieht und hört wie als junger Mensch, hatten Frau Fuhr und Herr Rudloff einen entsprechenden „Anzug“ bzw. entsprechenden Handschuhe und Brillen mitgebracht, die von allen, die wollten, einmal ausprobiert werden konnten. Das sah vielleicht für die Zuschauer lustig aus, fühlte sich aber gar nicht lustig an!

Vor Weihnachten werden die Schüler und Schülerinnen, die das möchten, etwa 12 Stunden mit alten Menschen in verschiedenen Senioreneinrichtungen verbringen, sich mit ihnen unterhalten, vielleicht mit ihnen spielen oder ihnen vorlesen, oder, oder , oder … und für dieses ehrenamtliche Engagement, auf das sie vorbereitet und bei dem sie auch vor Ort begleitet werden, den „Sozialführerschein“ erhalten und dabei sicherlich wichtige persönliche Erfahrungen machen.

 Das Projekt soll im Frühjahr mit den Schülern und Schülerinnen der 9. Klassen wiederholt werden.

Informationen dazu gibt es bei Frau v. Spankeren.

Realschule Gummersbach-Steinberg gewinnt „Werkstatt Modelleisenbahn“!

Die bundesweite Initiative „Spielen macht Schule“ stattet Realschule Steinberg mit einem umfangreichen Modelleisenbahn-Produktpaket aus.

 Frankfurt/Main, September 2017. Die Realschule Steinberg hat dank ihres originellen und durchdachten Konzepts eine komplette Produktausstattung der namhaften Hersteller Auhagen, Busch, Faller, Märklin, Noch und Viessmann für eine „Werkstatt Modelleisenbahn“ gewonnen.

 „Der Aufbau einer Modelleisenbahnanlage stellt die Kinder vor handfeste Herausforderungen, an deren Überwindung sie und ihre Fähigkeiten wachsen können. Der handelnde Umgang mit Dingen, eine Disziplinierung durch die Sache selbst und das Erlebnis von ‚Ich kann das!’ zeigen nicht nur, dass gelernt wurde, sie bilden auch die Basis für dauerhafte Freude am Lernen“, so Maren Hauber, Projektleitung ZNL Ulm.

 Die Realschule Steinberg hat sich an dem diesjährigen Aufruf der Initiative beteiligt und ein Konzept eingereicht, in dem sie ihre Ideen und Vorstellungen rund um die „Werkstatt Modelleisenbahn“ in ihrer Schule vorstellt. Insgesamt gibt es in diesem Jahr 60 Gewinner.

 Die Initiative „Spielen macht Schule“ wurde vom Verein Mehr Zeit für Kinder und dem ZNL TransferZentrum für Neurowissenschaften und Lernen gemeinsam ins Leben gerufen. Unterstützt wird die Initiative, die in diesem Jahr zum elften Mal ausgeschrieben wurde, von den 16 Kultusministerien.

Auch in diesem Jahr wieder dabei: Die „Werkstatt Modelleisenbahn“.

 

Um eine „Werkstatt Modelleisenbahn“ für ihre Schule zu gewinnen, hatten die Schulen bis Juni 2017 Zeit, ihre individuell erarbeitete Bewerbung an den Verein Mehr Zeit für Kinder zu schicken. Die besten Konzepte sind nun von einer Fachjury prämiert worden.

 Alle Informationen, die Wettbe­werbs­unter­lagen sowie Beispielkonzepte gibt es im Internet unter: www.werkstatt-modelleisenbahn.de.

 Informationen über die Realschule Steinberg

415 Schüler in 13 Regelklassen und zwei internationalen Klassen. Die Modellbahngruppe besteht aus 15 Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufen 9 und 8. Erstmalig wird die Modellbahn der Realschule Steinberg am Tag der offenen Tür am 25.11.2017 zu sehen sein.

 

Pressekontakt: Realschule Steinberg, Stefan Broekmans, Waldstr. 14, 51643 Gummersbach, 02261/21044, Fax: 02261/921470, Broekmans@rs-steinberg.de

Realschule Steinberg beim Ausbildungsseminar der Oberbergischen Medieninitiative

Ein Leben ohne Handy und Internet ist für viele Kinder und Jugendliche heute unvorstellbar. Sie sind häufig dauerhaft vernetzt und nutzen Apps wie Instagram, Snapchat, WhatsApp und Youtube. Die Gefahren der Internetnutzung wie beispielsweise Cybermobbing, illegale Downloads oder die Weitergabe umfangreicher persönlicher Daten, sind jedoch nur den wenigsten Usern bekannt. Um über diese Gefahren aufzuklären, ihnen entgegenzuwirken und als Anlaufstelle für Fälle von Cybermobbing zu fungieren, existiert an der Realschule Steinberg die Medienbegleiter-AG, welche auch in diesem Jahr an dem Ausbildungsseminar der Oberbergischen Medieninitiative teilgenommen hat.

Teil dieses Seminars war die Aufklärung über die Gefahren der Selbstdarstellung im Netz. Veröffentliche ich beispielsweise Bilder oder Beiträge im Netz, so können diese von einer breiten Öffentlichkeit gesehen und kommentiert werden. Die Kommentare fallen dabei häufig nicht nett aus, vor allem weil sich einige Internetnutzer hinter dem Deckmantel der Anonymität verstecken.

Neben der Gefahr des negativen Feedbacks wurden die TeilnehmerInnen des Seminars außerdem darin geschult, Profile in sozialen Netzwerken so einzustellen, dass sie möglichst wenig private Daten weitergeben, denn die Vernetzung verschiedener Internetplattformen inklusive der Weitergabe von privaten Daten ist in der Regel nur den wenigsten Kindern bewusst.

Unterstützt wurde das Ausbildungsseminar von der Voss-Stiftung, dem Bildungsbüro des Oberbergischen Kreises, dem Kreisjugendamt, dem schulpsychologischen Dienst, sowie dem Kriminalkommissariat der Kreispolizei. Die Kriminalpolizisten klärten die TeilnehmerInnen des Seminars über die rechtlichen Bedingungen im Internet auf. Beispielsweise nutzen viele Kinder bereits WhatsApp oder Facebook. Wer sich für diese Netzwerke anmeldet, muss allerdings mindestens 14 Jahre alt sein.        Zusätzlich wurden die SchülerInnen in Moderationstechniken und dem Umgang mit Cybermobbing geschult, so dass sie zukünftig Experten und Ansprechpartner in diesem Bereich sind.

Die Realschule Steinberg ist mit den ausgebildeten MedienbegleiterInnen Sophie Szczeponik, Lucia Hallwig (beide 9b), Jürgen Schmidt und Johanna Kaun (beide 10b), sowie den Lehrkräften Frau Götze, Herr Broekmans und Herr Hermann, mittlerweile schon breit aufgestellt, wird allerdings auch in Zukunft weiterhin Medienbegleiter ausbilden.

Unsere Fahrt nach Frankreich

Am Samstag, den 23. September ging es – wie alle zwei Jahre – wieder nach La Roche-sur-Yon zu unseren Freunden am Collège Haxo, wo wir (10 Schülerinnen und Schüler aus den Französischkursen der Jahrgangsstufen 8 und 9, Frau Magill und Herr Krahe) abends nach einer langen Busfahrt von Frau Seibel, Herrn Garandeau und den französischen Schülerinnen und Schülern zusammen mit ihren Eltern herzlich empfangen wurden. Den Sonntag verbrachten unsere Schüler in ihren jeweiligen Gastfamilien, die einen Ausflug in die nähere Umgebung unserer Partnerstadt organisiert hatten.

Der Montag war dann ein „Schultag“, an dem wir nach dem gemeinsamen Frühstück der Gruppe am Unterricht der Austauschpartner teilnehmen durften. Nach dem Mittagessen in der Schulkantine stand dann am Nachmittag eine Stadtrallye auf dem Programm.

Wir fuhren am Dienstag nach Les Sables d’Olonne, einem Badeort am Atlantik. Bei herrlich sonnigem Wetter führte uns Herr Garandeau durch den Ort und an den langen Sandstrand.

Für den Mittwoch hatten unsere französischen Kollegen einen längeren Ausflug geplant: Wir fuhren in die Hafenstadt La Rochelle, besuchten das interessante Aquarium und machten einen Rundgang durch die Innenstadt. Danach ging es zur Ile de Ré, einer vorgelagerten Insel, auf der wir in einem Salzmuseum erfuhren, wie das hochwertige Fleur de Sel gewonnen wird.

Der Donnerstag war wieder ein Tag (fast nur) in der Schule: Nach verschiedenen Unterrichtsbesuchen trugen die Schülerinnen und Schüler mit Hilfe von selbst gestalteten Plakaten vor, was sie am Wochenende unternommen hatten. Danach schrieben wir in kleinen Gruppen Gedichte zum Thema „Austausch“. Nachmittags lernten die deutschen (und französischen) Schüler in der Lehrküche der Schule, wie man Crêpes in der Pfanne zubereitet.

Eine Stunde intensives Bowling danach baute nicht nur Kalorien ab, es war auch die letzte Aktivität in der Gruppe und der gemeinsame Schlusspunkt einer wunderschönen Woche in La Roche-sur-Yon, für die wir sehr dankbar sind. Deshalb erwarten wir auch schon gespannt den Gegenbesuch unserer Freunde in der ersten Dezemberwoche dieses Jahr, in der wir versuchen werden ihren Aufenthalt bei uns im Oberbergischen so angenehm und abwechslungsreich wie möglich zu gestalten.

Alors, à bientôt les copains!!

Unsere Schule beim diesjährigen Stadtlauf 2017

Wie jedes Jahr veranstalteten Aggerenergie und Sparkasse am Sonntag, den 24.9.2017 den traditionellen Stadtlauf durch die Gummersbacher Innenstadt, zu dem alle Schulen herzlich eingeladen waren..

So rührte Frau Vollmer, eine der Sportlehrerinnen und Organisatorin der Stadtlaufmodalitäten an unserer Schule, kräftig die Werbetrommel in den einzelnen Klassen, denn die Schule mit der höchsten Schülerbeteiligung konnte einen Preis bekommen.

Am Sonntagmorgen fanden sich dann 63 Schülerinnen und Schüler vor der katholischen Kirche ein, um bei schönem Wetter ihre türkisfarbenen T-Shirts und ihre Startnummern in Empfang zu nehmen und etwas aufgeregt auf ihren Start zu warten. Erfreulich hoch war die Beteiligung vor allem in den unteren Klassen 5 und 6 und mit Moritz Lambert aus der Klasse 5b platzierte sich sogar ein Schüler unter den drei Besten des Jahrgangs U 12 und konnte einen Pokal mit nach Hause nehmen.

Herzlichen Glückwunsch zu dieser tollen Leistung!

Insgesamt waren wir mit 63 Läufern und Läuferinnen ein farbenfroher Klecks unter den ganzen Mitlaufenden und konnten den 2.Platz bei der Teilnehmerzahl der weiterführenden Schulen belegen.

Es hat allen auf jeden Fall wieder viel Spaß gemacht und gezeigt, zu welchen sportlichen Leistungen auch jüngere Schülerinnen und Schüler fähig sind und wer weiß, vielleicht machen beim Lauf 2018 noch mehr Schüler der RS Steinberg mit und wir kommen auf den 1. Platz.

Wäre doch schön, oder?

Juniorwahl zur Bundestagswahl 2017

Wir wählen mit!

 Am Donnerstag, den 21.09.2017 war es soweit. Die Bundestagswahl für die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangstufen 9 und 10 fand statt. Durch den Wettbewerb „Juniorwahl 2017“ konnten die Schülerinnen und Schüler an der Bundestagswahl teilnehmen.

Bereits im Politikunterricht von Herrn Ansgar Schmidt informierten sie sich über den Ablauf der Wahl. Für die inhaltliche Information zu den Themen und Positionen der Parteien wurde im Unterricht auch der „Wahlomat“ von allen Schülerinnen und Schülern genutzt. So konnte man sich vorab ein gutes Bild über die jeweiligen Inhalte und Meinungen der Parteien machen.

„Diese Juniorwahl ist so realistisch wie eine echte Bundestagswahl, damit lernen Jugendliche viel mehr über Demokratie und unser Wahlsystem als man es im theoretischen Politikunterricht darstellen könnte“, freut sich Politiklehrer Ansgar Schmidt. Die Schülerinnen und Schüler mussten zunächst auch einen Wahlvorstand wählen. Diesem stand Lea Klaassen aus der Klasse 9b vor. Sie war also die offizielle Wahlleiterin. Der  Vorstand erstellte dann die Wahllisten und darauf basierend wurde an jeden Schüler und jede Schülerin eine Wahlbenachrichtigung verteilt. Anschließend durfte gewählt werden. Zuvor wurden durch den Wahlvorstand auch noch die Wahlurnen aufgebaut und verplombt, sowie die Wahlkabinen bereitgestellt.

Die Wahlzettel entsprechen den tatsächlichen Wahlzetteln des Wahlkreises 99, also denen für Oberberg am 24.09. Lediglich etwas verkleinert wurden diese, um sie so vom Original unterscheiden zu können. Anschließend wählten die über 120  Schülerinnen und Schüler. Das Ergebnis kennt bisher nur der Wahlvorstand,  dieses wurde jedoch bereits online nach Berlin übermittelt.

Dort werden die Ergebnisse aller beteiligten Schulen gesammelt und am Sonntagabend um 18.00 bekannt gegeben.

Für die kommende Woche wird dann im Politikunterricht das Ergebnis analysiert und mit dem tatsächlichen Ergebnis der Bundestagswahl verglichen.

Eine spannende Sache….

Ohne Moos nichts los!

Gummersbach, Oberbergischer Kreis

Am Freitag, den 16. September begab sich der Wirtschaftskurs des Jahrgangs 8 der Realschule Gummersbach Steinberg mit seinem Lehrer Herrn Ansgar Schmidt zu ihrem KURS-Kooperationspartner, der Stadt Gummersbach.

Ziel war die dortige Kämmerei, die jedoch heute Abteilung für Finanzen, genannt wird, wieder was gelernt.

Dort wurden wir herzlich von Frau Katharina Klein, der Leiterin der Abteilung Finanzservice und von Herrn Raoul Halding-Hoppenheidt, dem Ersten Beigeordneten und gleichzeitigem Stadtkämmerer der Stadt Gummersbach, empfangen.

Bereits die hochkarätige Besetzung der Stadtvertreter ließ uns die hohe Bedeutung der Stadt für diesen Termin erahnen.

Für die weiteren Informationen wurden wir in den Ratssaal gebeten. Dort begann dann die Präsentation über die Verwaltung. Zunächst wurden uns der Aufbau der Finanzverwaltung sowie deren Aufgaben erklärt.

Später ging es ins Detail, der Verwaltungshaushalt war ebenso Thema, wie auch die Pflichtaufgaben und die freiwilligen Aufgaben der Stadt.

Dabei war schnell klar, dass auch eine Stadtverwaltung nicht mehr Geld ausgeben kann, als sie einnimmt, ähnlich wie beim Taschengeld.

Also kurz gefasst, ohne Moos nichts los.

Gut nur für die Stadt, dass sie ihre Einnahmen notfalls einfach steigern kann.

Vielleicht sollten wir deshalb zu Hause auch noch mal ein Gespräch über die Taschengeldhöhe führen!

Nach der etwa anderthalbstündigen Präsentation und Fragerunde ging es dann noch in die Verwaltung selbst. Wir besichtigten die Räume des Gummersbacher Finanzservices, sogar den Safe, der leider leer war.

Als Abschluss wurde dann noch der Pressesprecher der Stadt geholt, um uns alle auf der Rathaustreppe zu fotografieren.

Durch den Besuch sind uns viele Inhalte aus dem Unterricht viel verständlicher geworden.

Auch die Möglichkeiten, die eine öffentliche Verwaltung uns als zukünftiger Arbeitgeber bietet, sind uns jetzt viel klarer und auch bewusster.

Einschulungsgottesdienst der Klassen 5

Es soll zu einer Tradition werden, dass die Klassen 10 mit einem feierlichen Gottesdienst verabschiedet und die neuen Fünftklässler mit einem Gottesdienst in die RS Steinberg aufgenommen werden und so luden Frau von Spankeren als evangelische Religionslehrerin und Predikantin und Kaplan Karziauskas von der katholischen Kirche gemeinsam alle Fünftklässler mit ihren Klassenlehrerinnen, Eltern, Großeltern und Geschwistern Anfang September in die evangelische Kirche in Gummersbach ein.

Dieser Gottesdienst stand unter dem Motto „ Ich pack´s“.Wir brechen auf und ein neuer Weg liegt vor uns.

Anhand der Geschichten von drei Personen aus der Bibel, die auch alle einen Weg hinter sich und einen neuen vor sich hatten, wurde den Schülerinnen und Schüler auf anschauliche Weise bewusst gemacht, dass nicht jeder Weg immer geradeaus führt, sondern auch manchmal steinig und beschwerlich sein kann,- eben wie manchmal ein Weg in einer weiterführenden Schule.

Und da jeder der Schülerinnen und Schüler nun oft einen schweren Ranzen und so manche Last in Form von Tests oder Klassenarbeiten zu tragen hat, gab es symbolisch für alle einen kleinen „Minirucksack“ mit Glücksstein und guten Wünschen mit auf den Weg.

Gemeinsam gesungene Lieder wie „Aufstehen, auf einander zugehen“ und „Halte zu mir, guter Gott“ wurden kräftig mitgesungen und nach dem Segen fuhren alle froh gelaunt trotz des Regens zur Schule auf den Steinberg.

 Viel Erfolg für euren Weg auf der RS Steinberg wünschen euch alle Schülerinnen und Schüler und das gesamte Team der Schule!

Das Schuljahr 2017/18 hat begonnen

Nach den hoffentlich für alle erholsamen Sommerferien hat uns nun seit 2 Wochen der Schulalltag wieder eingeholt.

Sicher hat jeder etwas Zeit gebraucht, ums sich wieder an das frühe Aufstehen und den Ablauf in der Schule zu gewöhnen, wir hoffen aber vor allem, dass sich unsere neuen Fünftklässler schon gut eingelebt haben und sich bei uns auf dem Steinberg wohl und gut aufgenommen fühlen. Und wenn es einmal Probleme geben sollte, haben sich netterweise Schülerinnen und Schüler aus den Klassen 7b und 8b bereit erklärt, als Paten jeder Zeit ansprechbar zu sein und zu helfen.

Rückblick auf das vergangene Schuljahr

Wenn wir das Schuljahr 2016/17 Revue passieren lassen, so fallen uns wieder viele Highlights ein, die unser Schulleben bereichert haben.

So können wir mit Stolz auf neue Kooperationsverträge zurückblicken und eine Vielzahl von Projekten und Wettbewerben vorweisen, die unsere Kreativität in vielfacher Hinsicht unter Beweis stellen. Ein besonderes Erlebnis war jedoch die Projektwoche, die in der letzten Schulwoche stattfand und in welcher ungewöhnliche Aktivitäten von Schülern gewählt werden konnten. Die letzten Schultage vor den Sommerferien endeten dann mit einem gemeinsamen Ausflug der ganzen Schule ins Freilichtmuseum nach Lindlar.( Wir berichteten bereits )


Was bringt das neue Schuljahr 2017/18?


Die Verschönerung unserer Schule schreitet immer weiter voran.

In den Ferien ist der Anstrich des Schulgebäudes bis auf die Wände der Sporthalle fertig gestellt und eine neue Klingelanlage installiert worden. In absehbarer Zeit wird dann die Beschattungsanlage erneuert und das große Projekt „Sportplatz“ in Angriff genommen, dessen Realisierung sich wohl aber bis ins Frühjahr 2018 ziehen wird. Des Weiteren schreitet die Digitalisierung unaufhörlich voran und so gibt es zum neuen Schuljahr erstmalig digitale Klassenbücher. Auch wird der Internetzugang über ein freies W-Lan eingerichtet und steht voraussichtlich nach den Herbstferien zur Verfügung.


Im Laufe des Schuljahres werden sicher noch weitere Höhepunkte aus den verschiedenen Fachbereichen zu erwarten sein und das Schulleben auf dem Steinberg lebendig machen.

Wir dürfen also gespannt sein, was das Schuljahr 2017/18 noch an Überraschungen zu bieten hat und werden immer aktuell über Ereignisse auf unserer Homepage berichten!


Noch ein neuer Lehrer

Hallo, mein Name ist Sascha Keller. Ich bin 33 Jahre alt, Theologe und arbeite als Vertretungslehrer für ev. Religion und unterrichte daher auch nur dieses Fach. Inzwischen arbeite ich seit über drei Jahren als Religionslehrer und es gefällt mir sehr gut. Ich war bereits an Gymnasien und Grundschulen tätig, aber bislang habe ich noch nie an einer Realschule unterrichtet. Daher bin ich sehr gespannt und freue mich auf viele neue Schüler/innen und natürlich auch auf die neuen Kollegen/innen. Ich hoffe, dass es mir gelingt ihnen Freude am Fach Religion zu vermitteln.

Gummersbach kenne ich auch bislang noch gar nicht, da ich aus Köln Dünnwald komme und bisher noch keinen Bezug zu Gummersbach hatte. Ich habe aber bereits ein gutes Café zum Frühstücken gefunden.

In meiner Freizeit fotografiere ich gerne, lese Krimis oder schaue auch gerne Serien. Ich interessiere mich für Kunst und Kultur und natürlich für das Schreiben. Daher biete ich mittwochs in der siebten Stunde die Schülerzeitungs-AG, hier an der Realschule, an.

Neues Schuljahr - neue Lehrer

Hallo, mein Name ist Dennis Hermann.

Seit Beginn des Schuljahres 2017/18 bin ich an unserer Realschule Lehrer mit den Fächern Sozialwissenschaften (Wirtschaft), Geschichte, Erdkunde und Sport.

Geboren in Gummersbach, bin ich im benachbarten Bergneustadt aufgewachsen und zur Schule gegangen. Während meines Studiums habe ich in Köln gelebt, doch nun konnte ich wieder in den schönen Oberbergischen Kreis zurückkehren.

In meiner Freizeit treibe ich viel Sport. Besonders viel Zeit nimmt dabei mein größtes Hobby ein, der Handball. Dort bin ich sowohl auf der Trainerbank, als auch auf dem Spielfeld aktiv.

Auf die Zusammenarbeit mit dem Lehrerkollegium, sowie mit den Schülerinnen und Schülern freue ich mich schon jetzt.

 Hallo!

Mein Name ist Conny Berger und seit Beginn des Schuljahres 2017/18 bin ich an unserer Realschule und unterrichte die Fächer Englisch und Musik.

In Siegen geboren, aufgewachsen in Siegen-Wittgenstein mit anschließendem Studium in Gießen, kannte ich das Bergische Land und Gummersbach lange nur vom Autobahnschild. Doch dann (2009) lernte ich diese wunderschöne Region kennen und arbeitete 3 ½ Jahre an der RS Wiehl-Bielstein. Danach zog es mich für weitere 3 Jahre nochmal zurück nach Wittgenstein. Über eine Zwischenstation (RS Meinerzhagen seit 2015) bin ich sehr glücklich nun wieder im Bergischen gelandet zu sein. Momentan unterrichte ich noch 12 Stunden in Meinerzhagen (letzter Jahrgang der Realschule) und 16 Stunden hier.

Den größten Teil meiner Freizeit verbringe ich mit unserem 2 ½ jährigem Sohn (Fußball spielen, Autos fahren etc.). Ich bin sehr gerne mit meiner Familie (meinem Mann und Sohn und unserem Hund) in der Natur unterwegs. Außerdem gestalte ich unseren Garten sowie die Terrasse und mache, wenn es die Zeit zulässt, unterschiedliche Sportarten (Schwimmen, Yoga, Fitness).

Ich freue mich sehr darauf, alle Schüler/innen und Kollegen kennenzulernen!


SOMMERFERIEN !!!

Schöne und erholsame Sommerferien

Erlebnisreiche letzte Schulwoche auf der RS Steinberg

Kleidungsstücke anfertigen
Kleidungsstücke anfertigen
Bogenschießen
Bogenschießen
Freies Atelier
Freies Atelier
Geocaching
Geocaching
Kanufahren und Zelten
Kanufahren und Zelten
Modellbau und Gesellschaftsspiele
Modellbau und Gesellschaftsspiele
Modelleisenbahnbau
Raketen
Raketen
Raketen
Spiel und Spaß
Spiel und Spaß
Teamgames und Rettungsschwimmen
Teamgames und Rettungsschwimmen
Töpfern
Töpfern
Wandern und Philosophieren
Wandern und Philosophieren
Wandern und Philosophieren
Abschluss in Lindlar
Abschluss in Lindlar
Abschluss in Lindlar
Abschluss in Lindlar
Abschluss in Lindlar
Abschluss in Lindlar

Eine etwas andere letzte Schulwoche vor den Sommerferien erlebten Schüler und Lehrer der RS Steinberg in diesem Jahr, denn von Montag, dem 10.7. bis Mittwoch, dem 12.7. 2017 fand der Unterricht in Form von Projekten statt, die eine Fülle von Abwechslung zum normalen Schulalltag boten. So konnten sich die Schüler z. B. in Orientierung beim Geo-Catching üben oder die Aggertalsperre mit Kanus erkunden, natürlich mit zünftiger Übernachtung in Zelten. Auch im kreativen Bereich fanden interessierte Schüler eine Vielfalt von Angeboten, es konnte getöpfert, in einem freien Atelier nach eigenen Vorstellungen gemalt oder gezeichnet werden oder Raketenautos gebaut werden. Es wurde beim Wandern philosophiert, gekocht, genäht, getanzt oder im Bielsteiner Freibad Rettungsschwimmen und Teamsport geübt und auch längerfristige Projekte wie der Frankreich-Austausch wurden vorbereitet. Die einzelnen Projekte können hier nicht alle genannt werden, sind aber auf der Schulhomepage einsehbar. Eine Gruppe von Schülerinnen und Schülern hatte mit Musiklehrer, Herr Ennenbach, ein Musical einstudiert und brachte dieses noch am Mittwochabend zur Aufführung. Ein sehr gelungenes Beispiel für die Effektivität von projektorientiertem Unterricht und einen großen Applaus wert.

Den krönenden Abschluss dieser Projektwoche bildete die Fahrt der gesamten Schule zum Freilichtmuseum Lindlar, wo die Schüler an Workshops auf dem Museumsgelände teilnehmen konnten. Einige übten sich im Filzen, viele stellten in der Holzwerkstatt ein Jojo her oder schlenderten in Kleingruppen durch die Anlage, die uns die Geschichte unserer schönen oberbergischen Heimat mit ihren Höfen und Handwerkstraditionen vor Augen führte.

Besonders beliebt bei der Schülerschaft war die Bäckerei, wo herrlich lockere Hefeschnecken von den Schülern selbst geflochten und nach dem Backen genossen werden konnten und auch die frischen Reibekuchen und die Kräuterbonbons zeigten, wie lecker doch Vieles mit frischen Zutaten schmeckt und leicht selbst gemacht werden kann.Dass dabei auf alten, mit Holz befeuerten Öfen „gebruzzelt“ wurde, unterstrich natürlich das nostalgische Flair.

Um 13.15 Uhr trafen alle Schülerinnen und Schüler zum Abschluss des Vormittags wieder am Lingenbacher Hof zusammen und trauten ihren Augen nicht, als plötzlich die Schulband unserer Schule unter der Leitung von Herrn Ennenbach in einer alten Remise mit ihren Solosängerinnen, Vanessa Meuser und Sophie Laurie, für ein echtes „Summerjam-Feeling“ sorgten.

An dieser Stelle sagen wir nochmal ein herzliches Dankeschön an Herrn Ennenbach, der die Organisation dieser Woche getragen, Sponsoren gefunden und zum Schluss mit der Schulband für den „Überraschungsknaller“ gesorgt hat.

Mit blauem Himmel und Sonnenschein im Hintergrund entstand dann das diesjährige Abschlussphoto des Schuljahres 2016/2017 und Schulleitung, Lehrer und Schüler der RS Steinberg wünschen allen „ schöne, erholsame Sommerferien“.

Erfolgreiche Teilnahme am diesjährigen Schülerwettbewerb für Naturwissenschaften

Zum krönenden Abschluss des Schuljahres 2016/17 bekamen 5 Schüler der Klasse 8a ihre Urkunde für die erfolgreiche Teilnahme am diesjährigen Wettbewerb der Gesellschaft für Chemie und Biotechnologie (Dechema) ausgehändigt.

Dabei erarbeitete das Schülerteam Aufgaben und Experimente rund um das Thema `Meer und seine Ressourcen`. Die Aufgaben umfassten breitgefächerte Themen wie Trinkwasseraufbereitung aus Meereswasser, Auswirkung des CO2- Gehaltes des Wassers auf Meeresorganismen (z.B. Korallen) oder Anpassung von Lebewesen an die Tiefsee.

Der Wettbewerb wird alljährlich für interessierte Schüler aller Schulformen organisiert. Das Ziel ist es, die Schüler für naturwissenschaftliche Themen zu begeistern.

Aus diesem Grund soll er an der Realschule Steinberg jedes Jahr angeboten werden. Für die Schüler der höheren Klassen (8. - 10. Klasse) ergibt sich dadurch auch die Möglichkeit ihren Berufswahlpass mit dieser Urkunde zu bereichern.

Die Klassen 7a und 7b auf ihren letzten Ausflügen mit ihren Klassenlehrerinnen

Am Freitag, den 7.7.2017 startete die Klasse 7a mit ihrer Klassenlehrerin, Frau Magill, und dem Co-Klassenlehrer, Herrn Marx-Stölting, um 9.00 Uhr zu einer Kanutour auf der Aggertalsperre. Für ca. 3 Stunden konnten sich alle Schülerinnen und Schüler in ihren Kanus austoben und die Arme der Aggertalsperre erkunden. Das Wetter war an diesem Tag sonnig und warm, sodass viele sogar ein kühles Bad zur Erfrischung nahmen. Anschließend ließen sich alle die leckeren Grillwürstchen und mitgebrachten Salate auf dem Jugendzeltplatz schmecken.

Parallel dazu fuhr die Klasse 7b mit ihrer Klassenlehrerin, Frau Schumacher-Braun, in den Wiehlpark, wo der zukünftige Klassenlehrer, Herr Mc Minn, bereits mit jeder Menge Sportgeräten wartete. Nachdem ein schönes Plätzchen für das spätere Mittagspicknick gefunden war, hatten alle Spaß an lustigen interaktiven Spielen wie Staffeln und Balancier-Aktionen. Natürlich war auch für jeden Gelegenheit, in Kleingruppen durch die Parklandschaft zu streifen, bevor gegen 12.00 Uhr der Pizzabote alle mit Döner und Pizzen versorgte, die ganze Klasse es sich auf einer riesigen Decke gemütlich machte und sich das Essen schmecken ließ. Gegen 13.00 Uhr ging es dann mit dem Linienbus wieder zurück nach Gummersbach.

Für beide Klassen war es leider der letzte Ausflug mit ihren Klassenlehrerinnen und deshalb gingen alle zwar gut gelaunt, aber doch etwas wehmütig auseinander.

Bundesjugendspiele plus

5. Juli 2017 – Stadion Lochwiese – strahlend blauer Himmel -  und viele Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen  und Lehrer.

Auch zum Ende dieses Schuljahres fanden wieder die Bundesjugendspiele plus der Realschule Steinberg statt. „Plus“, weil neben den klassischen leichtathletischen Disziplinen wie Sprint, Wurf und Sprung auch Spiele wie Völkerball, Zielschießen, Zahlenmemory und eine Staffel auf dem Programm standen. Anders als die Jahre zuvor, durchliefen die Kinder die verschiedenen Stationen nicht mit ihren Klassen und Klassenlehrern, sondern in Riegen nach Jahrgang und Geschlecht.
Nach einer kurzen Einführung, bei der jeweils ein Riegenführer bestimmt wurde, zogen die verschiedenen Mädchen- und Jungenriegen los, um fleißig Punkte für ihre persönlichen Teilnehmer-, Sieger- und Ehrenurkunden zu sammeln. Für Spaß und Motivation sorgten zwischendurch die oben genannten Mannschaftsspiele, bei denen die Kinder eifrig Zahlenpaare suchten, durch Reifen stiegen, die Gegner abwarfen, Fußbälle in Reifen schossen und ihre passenden Schuhe bei einer Staffel suchten. Aber auch die Musik, die über das gesamte Stadion schallte, leistete einen großen Beitrag zur guten Stimmung. Direkt neben dem DJ-Tisch befand sich die Erste-Hilfe unserer Schulsanitäter, die zum Glück bis auf das Kleben von ein paar Pflastern und die Herausgabe von Kühlpacks, nicht gebraucht wurden. Zum Ende der Veranstaltung gingen dann alle, etwas kaputt, aber zufrieden nach Hause. Erst dort wird wohl dem einen oder anderen aufgefallen sein, dass er sich vielleicht einen kleinen Sonnenbrand geholt hat.

A. Vollmer

Karneval der Tiere

Karneval der TiereAufführung der Musik-AG unter der Leitung von Frau Dr. Grümme mit Kostümen und Requisiten, die Frau Daugy mit der Klasse 6b im Textilunterricht erstellt hat

Auch Tiere scheinen Karneval zu feiern … oder sind es Menschen, die sich als Tiere verkleiden?

Am Dienstagnachmittag (4. Juli) war es endlich soweit: die beteiligten Schüler und Schülerinnen der Jahrgänge 5 und 6 ernteten den Lohn für ihre monatelangen Proben: die jungen und älteren Zuschauer waren begeistert von der Musik, den Kostümen und dem Geschehen auf der Bühne.

Der französische Komponist Camille Saint Saens (1835-1921) liebte Tiere und erlaubte sich einen Spaß, indem er die Eigenarten der Tiere in Musik umsetzte. Es beginnt mit dem Marsch der Löwen, der von Janni mit dem Gong und Kenneth auf der Trompete sowie Erions Sprechgesang „untermalt“ wurde, es folgte die bedächtige Schildkröte, deren Bewegungen von Leon auf dem Saxophon begleitet wurden. Dann erscheinen der etwas plumpe Elefant mit Trommeln und Schellen sowie das fröhlich springende Känguru zu Gong und Tamburin.

Sogar Fische im Aquarium gab es zu Musik mit Glockenspiel und Triangel zu bestaunen, es folgte ein Auftritt der „Langohren“.

Schließlich hörten wir noch den Kuckuck im Wald, von Liane und Verena auf der Querflöte begleitet, es zwitscherten verschiedene Vogelarten im Vogelhaus. Sogar Fossilien bevölkerten die Bühne, bevor die beiden Schwäne, Lena und Pia, das Finale einläuteten.

Das Konzert wurde hervorragend moderiert von Emily und Denise, ohne die fleißigen Bühnenhelfer Marlon und James wären die schnellen Wechsel auf und vor der Bühne nicht möglich gewesen.

Herr Ennenbach meisterte die Technik, Frau Dr. Grümme spielte Klavier bzw. Keyboard und Frau Daugy sorgte dafür, dass jeder rechtzeitig und in der richtigen Reihenfolge auf der Bühne erschien.

Alles in allem eine gelungene Aufführung, die „Appetit auf mehr“ macht.

Ein herzliches Dankeschön gilt allen Beteiligten vor und hinter den Kulissen.

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