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Agentur für Arbeit an der Realschule Steinberg

Schlauster Schüler Oberbergs

Diesen Titel darf Frank Alteweier aus der 9b zu Recht für das Jahr 2020 tragen!

Beim Quiz der Wirtschaftsjunioren Oberberg „Wirtschaftwissen im Wettberwerb“ hat sich Frank Alteweier bereits in zwei Runden erfolgreich durchgesetzt.

Zunächst schlug er alle Mitschülerinnen und Mitschüler aus dem Wirtschaftskurs 9 von Herrn Schmidt.

In der nächsten Runde setzte sich Frank gegen die gesamten Kreissieger aus dem Oberbergischen Kreis von allen teilnehmenden 9er Klassen durch!

Die Konkurrenz war groß und die Themenfelder für das Quiz breit angelegt. Sowohl Allgemeinwissen und Aktuelles  als auch spezielle Inhalte aus dem Bereich Wirtschaftswissen wurden dabei abgefragt.

Die Wahl des Wirtschaftskurses seit der Klasse 7 war sicher eine Hilfe für das erfolgreiche Abschneiden. Dennoch waren auch Themen dabei, die man nur beantworten konnte, wenn man sich für die tagesaktuellen Themen interessiert.

Die zweite Runde fand übrigens am 17. Januar in den Räumen der Aggerenergie statt. Während die Schülerinnen und Schüler ihr Quiz bestreiten mussten, kochten die Lehrer in der Küche der Aggerenergie für alle Teilnehmer ein Essen aus drei Gängen, was kurz vor der Siegerehrung serviert wurde.

Bei der Siegerehrung stieg die Spannung immer weiter und tatsächlich, der letzte aufgerufene Schüler war Frank, somit der Sieger des Gesamtwettbewerbs.

Als „Prämie“ bekam Frank einen Einkaufsgutschein vom Forum Gummersbach sowie eine Reise für zwei Personen für ein Wochenende, um am Bundeswettbewerb in Leipzig teilnehmen zu können.

Das ist mal ein Preis!

Herzlichen Glückwunsch Frank und für die nächste Runde heißt es jetzt, „Daumen drücken!“.

Advent und Weihnachten an der Realschule Steinberg: Zeit Gutes für Andere zu tun

Die Advents–und Weihnachtszeit ist traditionell die Zeit, in der man besonders an andere Menschen denkt und ihnen Gutes tut.

Dieses Motto hat uns in diesem Jahr bei verschiedenen Aktionen in der Vorweihnachtszeit geleitet:

Es ging schon im November los mit den Päckchen für vier Grundschulkinder in Dziegielow am Rande der Beskiden in Südpolen. Seit Jahren bitten wir die Schüler und Schülerinnen der 5. Und 6. Klassen um eine Spende, damit wir - ähnlich wie bei der bekannteren Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“ – Kindern, deren Familien von der Schlesischen Diakonie, einer Einrichtung der ev. Kirche in Polen, vergleichbar mit Diakonie oder Caritas bei uns, betreut werden, zu Weihnachten eine Freude machen können, indem wir ihnen Wünsche im Wert von etwa 20 Euro erfüllen.

Das heißt, im Herbst geben wir an, wieviele Kinder wir beschenken wollen, welches Alter und welches Geschlecht sie haben sollen. Dann erhalten wir eine entsprechende Anzahl an Wunschzetteln mit Alters- und Größenangabe und Namen von Kindern. Frau Böger und Frau v. Spankeren gehen dann an einem Samstagvor- oder nachmittag mit „Freiwilligen“ aus den genannten Klassen in die Stadt, um die Geschenke auszusuchen, die wir dann in der Schule noch gemeinsam schön verpacken. Das heißt, wenn wir in der Stadt sind, kümmern wir uns auch noch um passende Schuhkartons und Geschenkpapier.

(Im Laufe des Jahres gibt es dann eine CD mit Fotos und Berichten von der Verteilung der Geschenke.)

In der Woche vor dem 2. Advent duftete es in der Schule nach Plätzchen, genauer gesagt nach Orgelpfeifen, die wir im Rahmen des Religionsunterrichtes zum Verkauf auf dem Gummersbacher Weihnachtsmarkt gebacken haben, um damit unseren Beitrag zur Sanierung der Orgel in der katholischen Kirche zu leisten, die vor gut einem Jahr durch Brandstiftung zerstört worden war. Bei unserem Schulgottesdienst in St. Franziskus im Herbst hatten wir den leeren Orgelkasten gesehen. Und so war es nicht besonders schwer, Schüler und Eltern für die Backaktion zu gewinnen, die 72 Beutel mit „Backpfeifen“, insgesamt etwa 9 kg, für den guten Zweck erbracht hat. Unser besonderer Dank gilt zunächst den Müttern aus der 6a, die uns in der Küche tatkräftig unterstützt haben, aber auch den Familien, die uns fertige Plätzchenteige oder „Dekomaterial“ zur Verfügung gestellt haben. Unser Engagement für die Orgel hat die Jury so beeindruckt, dass sie uns den 2. Preis, eine unversehrte Orgelpfeife, dafür verliehen hat.

Eine Schülerin unserer Schule, die ihr Betriebspraktikum in der Mayerschen Buchhandlung in Gummersbach gemacht hat, erzählte von einer Sammelaktion für die Oberbergische Tafel: in der Mayerschen wurden gebrachte Spiele gesammelt und neu verpackt.

Sie berichtete im Religionsunterricht davon und brachte uns auf die Idee, einmal in unseren Schränken nach zu sehen, welche Spiele dort ungespielt oder lange nicht mehr gespielt lagern und abgegeben werden könnten, um Kindern, die mit ihren Eltern zur Tafel in der Karlstr. kommen, noch eine Freude zu machen.

Im nächsten Jahr wird es in der Mayerschen Buchhandlung eine ähnliche Aktion geben.

Die Klasse 8c entschied zusammen mit ihrem Klassenlehrer, in diesem Jahr auf das „Wichteln“ zu verzichten und stattdessen Geld für die Aktion „Lichtblicke“ zu spenden.

Die Engel am Weihnachtsbaum im Foyer unserer Schule wurden übrigens von Schülern und Schülerinnen der Klasse 6a gebastelt.

Die hier genannten und vorgestellten Aktionen könnten uns Anregungen für unser Engagement im nächsten Jahr in der Adventszeit liefern, um an ein paar Stellen etwas Licht in die Dunkelheit der Welt zu bringen.

Weihnachtsgewürze - himmlisch aromatisch und weit gereist!

........dieses Motto stand im Mittelpunkt des am 09. Dezember 2019 besuchten Workshops. Die Koch-AG und Schülerinnen und Schüler der internationalen Klasse machten sich in der Vorweihnachtszeit auf den Weg ins Landschaftshaus Nümbrecht, der sich gelohnt hat. Eine Vielfalt an weihnachtlichen Gewürzen wurde begreifbar und erlebbar gemacht.

Wunderbare Gewürze der Weihnachtsbäckerei standen in kleinen Schälchen in gemahlener und ganzer Form auf den Tischen. Jede Gruppe hatte die Aufgabe Anis, Nelken, Zimt, Vanille, Zucker und Kakao am Geruch und an der typischen Form zu erkennen. Bei der Auswertung durch die Moderatorin konnte einiges über die Herkunft der weihnachtlichen Gewürze erfahren werden. Nur die Anis-Pflanze ist ein heimisches Gewächs, sie kann bei uns im Garten angebaut werden. Alle anderen weihnachtlichen Gewürze sind zu uns weit gereist. Sie stammen aus dem tropischen Bereich und brauchen viel Wärme.

Der Zimt beispielsweise kommt aus Sri Lanka, Indonesien, Madagaskar oder dem südlichen China. Er wird aus der inneren Rinde des Zimtbaumes gewonnen und zählt zu den ältesten Aromastoffen der Welt. Den Ceylon-Zimt gibt es als Stangenzimt oder als gemahlenes Pulver zu kaufen. Im Vergleich zum etwas bitteren China-Zimt ist er fein und süßlich. 

Ein Highlight war das Backen mit den weihnachtlichen Gewürzen. Jede Gruppe bekam ein Rezept und die entsprechenden Zutaten. Dann ging unsere Weihnachtsbäckerei schon los......... ein wahrlich himmlisches Vergnügen.  Es roch herrlich und so verführerisch. Zum Schluss durften wir die Schokocrossies, den Kinderpunsch, die Gewürzschokolade, die Aniswaffeln, den Gewürzkuchen und das schokolierte Obst probieren. Hmmmmm...... war das lecker. Im nächsten Jahr kommen wir auf jeden Fall wieder.  

Jetzt kann das Christkind kommen......- Weihnachtssingen der 5. und 6. Jahrgangsstufe

Am 13.12.2019 fand im Forum der Schule das traditionelle Weihnachtssingen statt. Viele Schülerinnen und Schüler trugen zum Gelingen dieser kleinen Feierstunde bei. Sie sangen weihnachtliche Lieder, spielten auf Instrumenten oder traten solistisch hervor.

Während Micha (5b) das Lied "Stille Nacht, heilige Nacht" gekonnt auf der Gitarre darbot, begleiteten Liane (9a) und Verena (9a) die weihnachtlichen Lieder auf ihrer Querflöte. Besonders viel Mut bewiesen Anna (5b), Lisa (5b) und Kristijana (5b), da sie die Strophen des Liedes "Hört der Engel helle Lieder" solistisch vortrugen. Daneben spielten Colin (5a), Leon (5a), Marcel (5a), Rüzgar (5a), Wassan (5a), Cyprian(5a) und Orlando (5a) mit Glöckchen, Schellenkranz, Triangel, Shaker, Cachon und der großen Trommel.

Frau von Spankeren erzählte uns eindrucksvoll die Geschichte der heiligen Lucia, die im 3. Jahrhundert in Sizilien (Süditalien) geboren wurde und für ihren christlichen Glauben starb. Charlotte (6a) schlüpfte in die Rolle dieser Heiligen und trug einen Lichterkranz auf ihrem Kopf. Der Legende nach soll Lucia ihn getragen haben, um ihre Hände zum Helfen frei zu haben.

Beim Lied "Wir sagen euch an den lieben Advent" wurde der Adventskranz entzündet, dessen hell erstrahlenden Kerzen zu einer feierlichen Atmosphäre beitrugen.  

Es folgten viele andere schöne Lieder, die im Musikunterricht eingeübt worden sind. Das breite Liedrepertoire von traditionellen und internationalen Weihnachtsliedern kam gut an. Es reichte von "In einem kleinen Apfel" über "Alle Jahre wieder" bis hin zu "The first noel". Nach den internationalen Weihnachtsgrüßen auf russisch, griechisch, englisch, albanisch, portugiesisch und deutsch sangen wir die Lieder "Feliz Navidad" und "Merry Christmas".

Die Geschichte vom kleinen Stern wurde von 

Marleen (5b) und Nancy (5b) fabelhaft vorgelesen. Wunderschöne Bilder führten uns durch die stimmungsvolle Klanggeschichte bis hin zum Kind im Stall.  Metallophon, Glockenspiel, Kastagnetten, Holzblocktrommel und großer Trommel spielten Stefan (5b), Kristijana (5b), Losyan (5b), Dala (5b), Lisa (5b), Leandro (5b) und Gor (5b).

Eine pfiffige Moderation präsentierten Eylin (6a), Justus (6b), Aliza (6b) und Moritz (6b). Sie kamen gut gestylt mit Nikolausmütze und führten durch die Veranstaltung. Herr Broekmans sorgte für Beleuchtung und Mikrophontechnik und Frau Dr. Grümme begleitete die Lieder am Klavier.

Jetzt kann Weihnachten kommen. Wir haben uns singend und spielend darauf vorbereitet. Wenn wir das Lied "Tragt in die Welt nun ein Licht" mit Überzeugung gesungen haben, fängt Weihnachten bei uns selbst an. Wir können - so wie es uns die heilige Lucia vorgelebt hat - ein Licht für andere sein.

 

Vorlesewettbewerb 2019

Am Donnerstag, den 5.12.2019, haben wir an unserer Schule den schon seit vielen Jahren zur Tradition gewordenen Lesewettbewerb der 6. Klassen durchgeführt.

Nachdem die Klassen 6a und 6b jeweils ihre drei Klassensieger beim Lesen ermittelt hatten, traten diese 6 Schülerinnen und Schüler nun im Forum vor beiden Klassen und einer Jury gegeneinander an. Sie lasen jeweils in der ersten Runde aus ihrem eigenen Buch und in der zweiten Runde aus einem unbekannten Buch.

Schließlich stand der diesjährige Sieger  fest. Wir gratulieren Lennert Popien aus der Klasse 6a ganz herzlich zum Schulsieger beim Lesewettbewerb  und wünschen ihm alles Gute und viel Glück, wenn er im Februar unsere Schule beim Kreisentscheid in Gummersbach vertreten wird.

Cybermobbing und Rechtsextremismus im Internet – die Social Media Scouts nehmen am 5. Fachtag des Oberbergischen Kreises in Wipperführt teil

Am 2.12. 2019 vertieften die Medienbegleiter der Realschule Gummersbach ihr Wissen über die Gefahren und Risiken in den digitalen Medien auf dem fünften oberbergischen Medienfachtag, um in Zukunft Schüler noch besser im sicheren Umgang mit ihrem Smartphone schulen und beraten zu können.

Veranstalter des zweimal jährlich stattfindenden Fachtages ist die Medieninitiative des Bildungsnetzwerks Oberberg. Thematisiert wurden im Theaterstück der Gruppe Comic On mit anschließender Diskussion und in verschiedenen Workshops an denen die Medienbegleiter teilnahmen, Datenschutz, ,Cyberkriminalität, Rechtsextremismus im Internet, sowie das Programieren von Filmen.

Hierbei ging es vor allem um die Sensibillisierung der Jugendlichen, so zum Beispiel im Workshop „Rechtsextremismus im Netz“, bei dem das Erkennen rechtsgerichteter Aussagen in Filmen und Anzeigen im Vordergrund stand.

Auch das Hinterfragen und Beurteilenvon Nachrichten und Ereignissen, die im Netz kursieren spielt für Schüler eine immer größereRolle, da das Lernen immer mehr im Internet stattfindet und es daher wichtig ist Falschmeldungen erkennen zu können.

Geleitet wurden die Workshopps unter anderem von der Polizei der Abteilung Cyberkriminalität in Köln,sowie Bernd Christ, Schulpsychologe in Gummersbach.

So auf den neuesten Stand gebracht und gut informiert stehen die Social Media Scouts ihren Mitschülern zur Verfügung, um sie richtig zu beraten und bei Problemen mit dem Smartphone zu helfen.

Projekttag „Europa erleben“ der Klassen 10b am 02.12.2019 in Düsseldorf

Planspiel „SOS Europa – Asyl und Flüchtlingspolitik in der EU

Auch ein Scheitern kann eine Erkenntnis sein!

Am Montag, den 02.12.2019 fuhren auch wir, die 10b,  bereits früh morgens mit dem Bus von Gummersbach nach Düsseldorf. Ein nebeliges Düsseldorf begrüßte uns und wir freuten uns von daher auf helle und warmen Räume und nette Teamer, die uns ebenso nett empfingen und begrüßten.

Kurz wurden wir in das Thema eingeführt und schon schnell merkten wir, dass wird jetzt gefordert waren.

Allerdings dauerte es ein weinig, bis wir uns in die neue Situation eingefunden hatten.

Zuerst wurde das Szenario beschrieben, eine Dringlichkeitssitzung der EU zum Thema Asyl- und Flüchtlingspolitik in der EU.

Ein Thema, das immer noch von großer Bedeutung ist, auch wenn die größte Flüchtlingswelle bereits vier Jahre zurück liegt. Dennoch kommen auch heute noch viele Menschen aus den unterschiedlichsten Gründen nach Europa.

Aber erst ging es an die Verteilung der Aufgaben, bzw. der  Rollen. Zerda und Ilayda übernahmen die Rollen der EU-Ratspräsidentin und der Präsidentin der EU.

Die anderen Schülerinnen und Schüler bekamen Rollen in Form von anwesenden Ländern oder als Pressevertreter. Dafür stellten dann jeweils zwei Schülerinnen und Schüler den jeweiligen Regierungschef und den jeweiligen Innenminister der gespielten Länder.

Ziel war es, eine gemeinsame Linie mit einer Abschlusserklärung als Problemlösung der Flüchtlingsverteilung zu finden. Die Rollen der jeweiligen Länder waren zwar vorgegeben, doch merkte man schon bald nichts mehr davon. So spielte Finja die Rollen der harten Polin so überzeugend, dass dieses am Ende jegliche Lösungsmöglichkeiten blockierte. Doch nicht nur Polen verhinderte diverse Ansätze, immer wieder waren die Kompromissvorschläge für einige Länder zu  unausgewogen und sie legten ihr Veto ein.

So lernten wir nicht nur, uns inhaltlich mit der EU auseinander zu setzen, nein wir lernten auch zähneknirschend kennen, wie die jeweiligen Abläufe sind. Wirklich schwierig wurde es am Ende, als wir das Einstimmigkeitsprinzip der EU selbst leben mussten und keinen  Kompromiss finden konnten.

Aber auch das gibt es in Brüssel, auch das gehört zum Alltag von Politik!

Keinen Kompromiss zu finden, klingt hart, zwingt aber am Ende jeden, nochmals über seine Position nachzudenken und beim nächsten Mal, sich mehr Mühe für die Lösungsfindung  zu geben.

 

So fuhren wir zwar ohne Lösung, aber nicht ohne Erkenntnisgewinn zurück nach Gummersbach.

Besuch der Ausstellung „Künstliche Intelligenz“ (KI) durch die Kurse 10 NW und 10 IF

Am Mittwoch, dem 27.11. besuchten unsere 10er Kurse die Ausstellung zur „Künstlichen Intelligenz“ (KI) auf dem Metabolon-Gelände.

Bei der KI handelt es sich um Computer-Systeme, Maschinen und Roboter, die selbstständig lernen können.

Im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2019 ist diese Ausstellung extra für Schüler/-innen ins Leben gerufen worden, um ihnen dieses wichtige, zukunftsorientierte Thema näher zu bringen.

Dabei hatten die Schüler/-innen die Gelegenheit in Stationen einige Berufs- und Alltagsfelder der KI kennen zu lernen.

So haben die Schüler/-innen den möglichen Einsatz von KI in Krankenhäusern durch ausgedachte Krankheitssymptome herausarbeiten dürfen. Die KI erstellte daraufhin selbstständig eine Diagnose und machte Therapievorschläge.

Auch in anderen Bereichen wie Schule, Alltag, Sport... konnten die Schüler/-innen in Stationen interaktiv viel Neues erfahren.

Hierzu gehörte auch das abschließende kritische Gespräch mit den Initiatoren der Ausstellung, wo KI sinnvoll bzw. nicht sinnvoll ist.

Insgesamt konnten die Schüler/-innen viele neue Erkentnisse aus diesem Themengebiet der Zukunft mitnehmen.

Frankreichaustausch 2019

Lange hatten wir auf den Tag gewartet und uns sprachlich und landeskundlich darauf vorbereitet. Am 21. September war es schließlich so weit:

Wir, eine Gruppe von Schülerinnen und Schülern der Französischkurse 8 und 9 fuhren mit unseren Lehrern Frau Magill und Herrn Krahe nach La Roche-sur-Yon, um unsere Partnerschule, das Collège Haxo, zu besuchen.

Wir nahmen den roten Thalys, einen ganz besonderen Schnellzug, von Köln nach Paris und fuhren von dort mit dem TGV bis nach la Roche-sur-Yon, wo wir von unseren Gasteltern und von Frau Chotard und Herrn Garandeau abgeholt wurden.

Am Sonntag unternahm jeder von uns in seiner Gastfamilie etwas Besonderes: Ausflüge an den Atlantik, Verwandtenbesuche oder Pferderennen: Die Gasteltern gaben sich viel Mühe, uns ein Stück ihrer Heimat zu zeigen.

Am Montag ging’s dann so richtig los: In der Schule gingen wir mit unseren Austauschpartnern in deren Unterricht, nachdem wir zusammen mit dem Schulleiter, der sich einige Zeit für uns nahm, gefrühstückt hatten.

In der schuleigenen Kantine schmeckte uns das Mittagessen sehr gut und so gestärkt machten wir eine Stadtrallye durch die Innenstadt von La Roche.

Am Dienstag fuhren wir nach Les Sables d’Olonne, einem Ferienort am Atlantik.

Am Mittwoch spielte dann das Wetter nicht so mit, wie wir es gern gehabt hätten. Als wir in La Rochelle ankamen, regnete es in Strömen. Im Aquarium, das wir besuchten, störte uns das nicht. Doch die Fahrt mit dem Boot raus aufs offene Meer bei starkem Wellengang am Nachmittag war schon eher ein Problem. Es war dabei aber nicht so sehr die feucht-nasse Mischung aus Regen und Gischt, die uns entgegenschlug, sondern das ständige Hin- und Herschwanken des Bootes, das einige von uns (und der anderen Mitfahrer) nicht vertrugen. Kreidebleich und entkräftet gingen wir nach 2 Stunden von Bord, zufrieden, wieder an Land zu sein, aber auch froh, bei einer erlebnisreichen Bootstour dabei gewesen zu sein.

Der Donnerstag war dann wieder ein richtiger Schultag: Wir gingen wieder mit in den Unterricht, schrieben in einem Workshop bei Madame Chotard Gedichte zu Musik, backten Crêpes in der Lehrküche und fuhren dann zum Bowling, um so die kurze, schöne Woche ausklingen zu lassen.

Am Freitag traten wir die Rückreise an und kamen abends in Köln an, wo wir von unseren Eltern abgeholt wurden.

Die Zeit verging so schnell, wir hoffen, dass die Zeit jetzt auch schnell vergeht bis zur letzten Unterrichtswoche vor den Osterferien 2020, denn dann bekommen wir den Gegenbesuch der französischen Schüler hier in Gummersbach.

Wir freuen uns schon sehr darauf, ihnen dann unsere Heimat zu zeigen.

Griechenland zu Gast auf dem Steinberg

Kali mera!           So begrüßten Herr Krahe und zehn Schülerinnen und Schüler aus den Jahrgangsstufen 8 und 9 ihre ganz besonderen Gäste aus Afandou/Rhodos am 23.11.19 im Rahmen des Tags der Offenen Tür. Herr Giorgios Chatziantonis, Musiklehrer an dem Gymnasio in Afandou, unserer griechischen Partnerstadt, war als Vermittler und Dolmetscher mit einer Gruppe von Feuerwehrleuten und Experten im Katastrophenschutz zu Besuch hier in Gummersbach. Neben der Weiterbildung bei der Feuerwehr, dem Besuch bei der Stadt und einem Ausflugsprogramm war auch noch Zeit übrig, um bei uns in der Realschule vorbeizuschauen. Es traf sich gut, dass diese kleine Gruppe von Bürgern aus Afandou bei uns sein konnte, denn unsere Schule plant zusammen mit der weiterführenden Schule dort ein Austauschprogramm, das auf eine engere Partnerschaft und Zusammenarbeit mit den Kindern und Erwachsenen aus Afandou abzielt.

Die ersten Kontakte sind hergestellt über WhatsApp Video und Skype, Projektarbeiten zum Thema Wasser sind geplant und – so hoffen wir alle –folgt ein Besuchsprogramm auf beiden Seiten: Wir möchten gerne unsere Freunde aus Rhodos hier empfangen und dasselbe gilt ebenso für die griechische Seite.

Da passte es sehr gut, dass die betreffenden Schülerinnen und Schüler mit Hilfe ihres Lehrers einen Griechenlandraum einrichteten mit Flaggen, Fotos, Bildern und der passenden Musik. Höhepunkt nach der Ankunft der Gäste war die Darbietung griechischer Tänze von Schülerinnen unserer Schule. Die Stimmung stieg und einige der Gäste tanzten sogar einen Sirtaki mit.

Leider hatten unsere Besucher nicht viel Zeit, aber ihre Stippvisite war sicherlich – auch und ganz besonders durch die engagierte Vermittlung von Herrn Chatziantonis – ein guter Auftakt für viele weitere Besuche und Gegenbesuche. Wir freuen uns schon sehr auf die nächsten Kontakte mit unserer Partnerschule in Afandou.

Der diesjährige Schnuppertag und Tag der offenen Tür der Realschule Steinberg am 23. November 2019 bot Viertklässlern und deren Eltern lebendige Einblicke in das Schulleben

Wie jedes Jahr am vorletzten Samstag im November öffnete unsere Schule ihre Türen und es hieß wieder: „Kommen, sehen, staunen und genießen!“

Um 9.00 Uhr begann der Tag im Forum der Schule mit dem aktuell neuen Schulfilm und dem Schulsong der RS Steinberg innerhalb eines kleinen Rahmenprogramms und der anschließenden Begrüßung durch unseren Schulleiter, Herrn Betz, der die Viertklässler mit ihren Eltern herzlich willkommen hieß. Im Anschluss daran konnten sich die Kinder im Schnupperunterricht Englisch, Kunst , Musik und anderen Fächern aktiv beteiligen, dadurch ein erstes Bild von der Arbeit in der Realschule gewinnen und durch Führungen im Schulgebäude schon mal „Steinbergluft“ schnuppern. Ab 10.30 Uhr war dann die Schule auch für alle interessierten Besucher geöffnet und man konnte anhand des großen Angebots sehen, wie kreativ unsere Schülerinnen und Schüler sind, denn jede Klasse hatte mit ihrem Klassenlehrer die Klassen liebevoll hergerichtet, Dinge, die aus dem Unterricht erwachsen sind, aufgebaut und ein breites Spektrum an Sehens- und Kaufenswertem geschaffen. Auch viele süße Leckereien wurden angeboten. Natürlich wurde auch, wie jedes Jahr, ein vielfältiges Unterhaltungsprogramm geboten, das von Schattentheater über Parcourvorführungen in der Sporthalle bis zu Mitmachaktionen im Kunstraum reichte. Für jeden war etwas dabei, um sich die Zeit zu vertreiben.

Nachdem die Erwachsenen alle „Einkäufe“ getätigt hatten, konnten sie es sich dann bei Kuchen, Würstchen und leckeren Salaten in der Caféteria der Schule gemütlich machen. Schön war auch, dass wieder viele ehemalige „Steinberger“ vorbei schauten, um „Hallo“ zu sagen und natürlich freuen wir uns zu hören, dass sie gut in ihren gewählten Schulformen zurechtkommen oder den Ausbildungsberuf gefunden haben, der ihnen Spaß macht.

 

Das spornt uns alle natürlich immer wieder an, und so freuen wir uns schon auf den Tag der offenen Tür 2020.

Fahrt zum Müllheizkraftwerk Köln –Niehl mit der Partnerfirma Steinmüller Engineering

Unsere Partnerfirma Steinmüller Engineering hatte einige Schüler der Internationalen Klasse eingeladen, an einer Fahrt zur Besichtigung eines Müllheizkraftwerkes teilzunehmen.

Voraussetzung war ein gewisses Alter sowie ein entsprechendes Level an Sprachverständnis. Deshalb waren 7 Schüler für diese Fahrt ausgewählt, die am Freitag, den 8.11.2019, stattfand.

Nachdem die Schüler zunächst in einem anschaulichen Vortrag etwas über die Arbeit der Firma Steinmüller Engineering erfahren hatten, ging es um 12 Uhr mit dem Reisebus los in Richtung Köln.

Der Weg des Mülls von der Anlieferung, Sortierung, Lagerung und anschließenden Verbrennung sowie der Weg um das Rauchgas zu reinigen, bevor es den Schornstein der Müllverbrennungsanlage verlässt, wurde uns als Erstes in einem Film gezeigt. Anschließend führte uns der Rundgang über das Anlagengelände zu all diesen Stationen. Das war spannend und interessant.

Eine gemeinsame Abschlussrunde mit den Führern, den Mitarbeitern der Firma Steinmüller und unseren Schülern beendete diese gelungene Veranstaltung. Wir danken unserer Partnerfirma herzlich für die Einladung zu dieser Fahrt.

Ausflug nach Wiehl zur Besichtigung der Tropfsteinhöhle

Die Erdkunde 1-Gruppe der Internationalen Klasse lernt im Unterricht derzeit den Oberbergischen Kreis kennen. Die meisten Schülerinnen und Schüler, die alle neu in Deutschland sind, kennen zwar die Stadt Gummersbach, in der sie jetzt leben, schon gut, waren aber noch nicht in anderen Orten unseres Kreises.

Deshalb machte die Gruppe am Mittwoch, den 13.11.2019, einen Ausflug nach Wiehl. Zuerst wurden die Tiere im Wildpark gefüttert. Um 10.00 Uhr begann die Führung durch die Tropfsteinhöhle. Da die Schülerinnen und Schüler unserer kleinen Gruppe die einzigen Besucher waren, konnten sie alles in  Ruhe bestaunen und der Führer nahm sich viel Zeit alle Fragen zu beantworten, die zum Teil  in Englisch und Russisch übersetzt wurden.

Der weitere Gang durch die Stadt führte uns zur Schwimmhalle, Eishalle, Bibliothek, Grundschule, Kirche und schließlich zum Rathaus. Auf Grund des schlechten Wetters musste der Aufenthalt im Wiehlpark leider auf einen späteren Zeitpunkt im Frühjahr verschoben werden. Trotzdem hat dieser Unterrichtstag allen viel Spaß gemacht.